HP-Käufer stolpert in McAfee Abo-Falle: Ungereimtheiten bei Probeabo

Wenn sich Probeabos durch Unachtsamkeit in langfristige Bin­dun­gen verwandeln, ist das ein ärgerliches Problem. Nicht sel­ten wird es dann auch unbeabsichtigt teuer - ein solcher Fall ist jetzt mit Mc­Afee auf neuen HP-Rechnern bekannt geworden. mehr... DesignPickle, McAfee Labs Stinger, McAfee Stinger McAfee Labs Stinger, McAfee Stinger

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Würde mich nich wundern, wenn der Händler schon Mist gebaut hat. Ich habe eine ganze Weile in dem Bereich gearbeitet und übertrieben gesagt sind da viele die meinen, wenn die einen Rechner einschalten können auch schon Windows inst. , PC reparieren können usw.
 
Da ich meine Systeme grundsätzlich selbst baue, bzw. Notebooks von Grund auf neuinstalliere, bevor ich sie verwende, schließe ich solche Probe-Software-Beigaben kategorisch aus. Ein Clean-Install sollte auf jedem gekauften Rechner nach dem Einschalten eh erfolgen, um vor Software geschützt zu sein, die dem Hersteller eine nette Nebeneinnahme sichern. Würden das alle Käufer von Computern tun, wäre dieser Markt schon längst uninteressant für die Hersteller geworden.
 
@Hanni&Nanni: Wer einen HP Computer kauft, hat aber das Wissen für diesen Sachen nicht oder keine Zeit bzw. Lust.

Wenn ich ein Auto kaufe, zerlege ich es privat auch nicht zuerst komplett, sondern muss mich auf die Aussage der Werkstatt verlassen.
 
@eRnie: Es ist ja wohl ein Unterschied, ob man ein Auto zum fahren kauft, oder einen PC mit dem man seine Unterlagen verwaltet, seinen Schriftverkehr, seine Bankgeschäfte macht und persönliche Daten eingibt. Und wieder einmal sei gesagt, dass Autovergleiche mit IT überhaupt und gar nicht funktionieren.
 
@Hanni&Nanni: eben nicht, die meisten Menschen verstehen nicht, wie ein PC oder ein Betriebssystem funktioniert, deswegen ist es wichtig, dass es ab Werk sinnvoll konfiguriert ist, wie im PC so auch bei Autos

es sind nicht nur 3-4% der User, die keinen Clean-Install machen, sondern wohl eher 99%
 
@Hanni&Nanni: Ja, nur bist du nicht jeder. Es gibt so viele Menschen da draußen denen schlicht die Skillls fehlen um soetwas zu tun. Und nein, nicht jeder hat einen in der Familie oder Freundeskreis der sich mit Computern auskennt. Warum funktioniert der ganze Scam wohl so gut? Ich habe meinem Nachbarn mal beim installieren einer Software zugesehen..... Hat keine 10 Sekunden gedauert und es waren Zusatzprogramme und Toolbars installiert. Als ich ihn fragte: Sag mal, liest du eigentlich was da steht? Kam als Antwort: Nö verstehe ja sowieso nicht was die von mir wollen! :/ Manche müssten einen Test machen bevor man Sie ins Internet lässt.
 
@Chris.Pontius: Siehst Du... Da unterscheiden wir uns. Wenn ich bei Bekannten bin und denen bei ihrem Umgang mit dem Computer zuschaue, unterbreche ich bei solchen Dingen und weise darauf hin. "Lerning by doing". Und zumeist erfahre ich anschließend, dass es überhaupt nicht so schwer war, als man es sich vorgestellt hat, wenn man sich nur Zeit lässt und objektiv hinschaut.
 
@Hanni&Nanni: Du hast es nicht verstanden.... Klar habe ich ihm gehlofen und danach erklärt was er falsch gemacht hat, aber 1. bin ich nicht immer da und 2. (ich wiederhole mich) nicht jeder hat einen in der Familie oder Freundeskreis der sich mit Computern auskennt.
 
@Chris.Pontius: Und Du hast MICH nicht verstanden. In meinem ersten Post schreibe ich doch, wie ich es mache, oder? Und ich empfehle dies ebenso zu machen. Jeder, der es liest, und bisher nicht gemacht hat, kann sich aufgrund dieser Empfehlung nun selbst schlau machen, um dies ebenso zu machen.

Ich weiß nicht, was mittlerweile hier im Forum für Menschen posten und was für eine Wut hier an den Tag gelegt wird! Komm mal runter! Ich bin ein atmendes Wesen, dass hier eine Meinung und einen Rat geäußert hat. Ich bin weder ein Schwerverbrecher noch jemand, auf den man einschlagen kann, wenn einem danach ist!
 
@Hanni&Nanni: Keine Ahnung wo du "Wut" rausliest!? Auch muss ich nicht runterkommen, ich bin (im Gegensatz zu dir) vollkommen entspannt ;) Aber da du offensichtlich unfähig bist eine normale Diskussion zu führen, breche ich diese nun ab.
 
@Chris.Pontius: ja genauso sehe ich das auch ..
 
@Chris.Pontius: Wer nicht versteht was er da liest, sollte sich helfen lassen. Wer diese einfache Sache schon nicht verstanden hat, dem gehört der PC abgenommen. Liebe Grüße an deinen Nachbarn.
 
@Chris.Pontius: Bei einer regulären Software sollten diese Zusatzprogramme und Toolbars normalerweise nicht vorhanden sein. Bei Freeware oder gecrackten Software, kann das schon mal der Fall sein. Selbst eingefleischte Computer Freaks können auf diese Zusatzprogramme und Toolbars hereinfallen, denn man bekommt sie meist erst nach der Installation zu Gesicht. Nur weil man etwas Ahnung von einem Computer hat, sollte man mit Vorurteilen vorsichtig umgehen. Dein Fachwissen hat zumindest nicht dafür ausgereicht, um deinen Nachbarn vor diesen Zusatzprogrammen und Toolbars zu schützen. Hinterher ist man immer schlauer.
 
@Hanni&Nanni:
ich als kunde erwarte, dass das produkt fehlerfrei funktioniert
und dass bei mängel schleunigst nachgebessert wird.

ein cleaninstall ist sicher eine gute strategie,
aber kann man nicht von jedem zu verlangen...
 
@000001a: Und genau das tun die Produkte ja im allgemeinen auch. Allerdings ist die Bloatware, die vom Hersteller aufs System geballert wird auch in gewisser Weise zweckdienlich. Allerdings halt nicht für jeden Benutzer.

Deshalb ja meine Empfehlung, das System clean neu aufzusetzen. Und verlangt habe ich dies mit Sicherheit nicht. Soll jeder machen, wie er möchte. Von mir aus kann man sich auch noch mehr Bloatware aus dem Netz laden und dafür sorgen, dass sein Gerät 2 Tage für den Boot braucht. Das interessiert mich nicht.
 
@Hanni&Nanni: Nur funktioniert das nicht in allen Fällen. Ich habe vor Jahren mal ein neues Sony Laptop kaufen wollen. Damals habe ich auf der Supportseite nach den Treibern geschaut und nicht alle gefunden.
Nach einem Telefonat mit der Beratungshotline von Sony wurde mir gesagt, das es nicht gewünscht ist, das Laptopmodell (Consumer Gerät, nicht Business!) mit einem Cleanen Windows zu installieren. Daher werden nicht alle Treiber dafür angeboten (z.B. Kamera und SD Card Reader).
Zudem würde Sony den Support verweigern, wenn nicht die Sony Software (hieß meine ich damals Care Center) installiert ist.
Rechtlich sehr bedenklich. Aber das hat mich dann damals in die Arme von HP getrieben.

Daher ist das nicht immer so einfach.
 
@ravn83: Kann ich gut nachvollziehen, dass Du damals zu einem HP gegriffen hast.

Und zur Aussage von Sony... die Treiber sind ja nunmal auf der Festplatte installiert. Die kann man also ohne großes Bedenken auch von genau dort extrahieren und bei einem Clean-Install verwenden. War also ein unfähiger Supporter. ;-) Aber so Möchtegern-Profis wie bei Sony findet man leider viel zu oft bei diesen Unternehmen.
 
@Hanni&Nanni: genau deshalb kaufe ich grundsätzlich nur Macs.. Keiner hat Bock auf so eine Bastelei..
99% der Menschen wollen ihren Laptop / PC anschalten und direkt benutzen, abgesehen davon weiß kaum jemand wie man Windows installiert (von Treibern will ich gar nicht anfangen).
 
@overachiever: Ne, den goldenen Käfig eines Macs tu ich mir nicht an. Ich setze lieber einmal vernünftig einen Rechner auf und nutze dann die Freiheit von einem OS dass einem nicht diktiert, was man benutzen darf und was nicht und wie lange und überhaupt.

Mal davon ab hüpft mir Apple zu oft von einer Architektur zur nächsten, was die Weiterverwendung von gekaufter Software nocheinmal erschwert. Ne... Also Mac halte ich definitiv für keine Alternative.
 
@Hanni&Nanni: musst Du ja nicht :) wir haben ja auch offensichtlich unterschiedliche Bedürfnisse
 
@overachiever: Macht ganz den Anschein. :-)
 
Woher soll MC AFFE die Kontonummer des Kunden haben? Die Zahlungsdaten werden sicher nicht von selbst ins Kundenkonto gekommen sein. Und falls es keine Zahlungsdaten gab dann wäre das Abo automatisch ausgelaufen da es nicht Zahlungspflichtig verlängerbar wäre.
 
@BlueFrank: Das fragte ich mich beim Lesen des Artikels auch, ohne Zahlungsdaten kann da nichts kostenpflichtig werden.
 
@Link: Was hat die Kontonummer damit zu tun? Auch ohne Zahlungsdaten kann ein Vertrag zustande kommen.
Dann kriegt der (unfreiwllige) Kunde halt ne Rechnung und ggf. dann einen Brief von nem Inkassounternehmen.
Wäre nicht neu.
 
@muhlu: MC Afee bietet den Service nicht auf Rechnung an. Man braucht hinterlegte zahlungsdaten wie z.B Kontonummer, Kreditkarte um ein Abo abzuschliessen. Auf Rechnung ist das nicht möglich.
 
@BlueFrank: Es gibt sehr viele Firmen die bei regulären (!) Abos sagen "Geht nicht auf Rechnung".
Sobald sie aber Geld nach einem Probeabo wollen geht das sehr gut. Gerade seit Windows Defender bei der Erkennungsrate sehr gute Werte erzielt sind Virenscanner-Hersteller auch sehr im Zugzwang irgendwie Geld zu verdienen. Ich kann mir sehr gut vorstellen dass da auch gerne mal schnell Leuten Abos verkauft werden.

Btw: Mein Online-Abo der lokalen Zeitung zahle ich auch per Rechnung und dann ÜW, auch wenn sies eigentlich so nicht anbieten. Verlängerung eines Probeabos sei dank.
 
@muhlu: nur mit einwilligung des kunden. und eine hinterlegte emailadresse ist keine einwilligung...
 
@laforma: Das ist klar. Aber die Windows-Installation lässt sich (z.B vom Hersteller) anpassen. U.A. auch mit Eula, Texten, Software, ...
Wenn dort klar ersichtlich ist dass eben die Testversion kostenpflichtig verlängert wird ist das duchaus legitim.
Wenn man sich die Kommentare in der Artikel-Quelle durchliest glaubt der Kunde auch dass es normal ist dass für ein rein lokales Konto eine Mailadresse notwendig und normal ist. Jeder der schon mal ein lokales Konto erstellt hat weiß dass das nicht so ist. Von daher scheint da auch nicht unbedingt IT-Ahnung vorhanden zu sein.
Und wie das so ist: Dann wird gerne irgendwas schnell durchgeklickt.
 
@laforma: Naja, das Problem in dem Fall ist dann ja wohl die Nachweisbarkeit. Wenn wirklich der Händler das Konto eingetippt und womöglich die Eula "für den Kunden" abgenickt hat, wird das hinterher schwierig. Und selbst wenn man es nachweisen kann, muss man u.U. noch gegen den vermeintlich eingegangenen Vertrag klagen, das wird dann schnell noch teurer als den Abopreis für den ersten Durchgang zu bezahlen.
Wobei mir das ganze ein bisschen komisch vorkommt, auch wenn McAfee ja eine der Buden mit aus meiner Sicht zweifelhaften Geschäftsgebaren ist, deren Software man nicht einfach deinstallieren kann und dazu extra dieses Removal-Tool benötigt, ich denke beim Unterschieben von Abos werden sie sich doch nicht erwischen lassen wollen.
Edit: Nach dem lesen des blogs scheint klar zu sein, dass die Beauftragung McAfee zu deinstallieren nicht korrekt, also mit Removal Tool erfolgt ist. Damit wäre auf jeden Fall der Dienstleister erstmal in der Verantwortung. Wer weis was der Dienstleister sonst noch so verbaselt hat.
 
@wunidso: also bei vertraegen muss ich immer mindestens meinen namen und mein geburtsdatum hinterlegen oder mich mit einem zahlungsmittel legitemieren (kreditkarte oder paypal z.b. - kontonummer geht nicht, da brauchts ein entsprechendes sepa mandat, das zusaetzlich unterschrieben sein muss)
 
@BlueFrank: Das kann auch mit Rechnung passieren. Gibt es alles.

Wo ich mal richtig viel Geld verloren habe ist bei XING. Wenn man da ein 3 Monatige Premium Mitgliedschaft abschließt zb für einen Jobwechsel landet sofort in einer Abofalle.
XING hat in den AGB stehen das diese um einen BELIEBIG festgelegten Preis verlängert. Gerne so 6 bis 8 facher Preis. Bei Zusatzoptionen für 1€ werden daraus 120€ oder ähnliches?
Das kann jedem passieren wenn man ein Mal nicht ganz genau hinschaut.
 
@DaveX:Ein kauf auf rechnung für ein MC Afee abo ist nicht möglich. Man brauch hinterlegte Zahlungsdaten im Kundenkonto.

Das Xing in den AGB zu stehen hat das sie einfach einen Beliebigen Preis, meist den 6 bis 8 fachen Preis verlangen können ohne genau Preisliste ist 100% nicht richtig und wäre auch nicht gültig (teile von AGB sind ja ungültig wenn sie gegen gesetze verstossen).
 
@BlueFrank: schau mal hier:
https://de.trustpilot.com/review/www.xing.com
Gibt dazu hunderte Beiträge. Es hat da fast jeden erwischt. Die werden schon wissen wie sie es machen sonst könnten sie das ja nicht jahrelang durchziehen im großen Stil
 
McAfee war schon immer eine Dreckssoftware
 
Wenn man keine Daten aktiv eingibt, oder bei McAfee Konto erstellt, können die doch nichts machen. Und warum sollte er das tun, wenn er direkt auf eine andere Software setzt?
Norton ist jetzt auch nicht besser. Bei neuen Windows-Geräten wird sowas immer als erstes gelöscht, Windows Defender reicht da meines Erachtens völlig aus.
 
@CrazyWolf: Die Daten wie z.B. die Mailadresse wird bei einer Windows-Einrichtung über den MS-Account sehr stark gefordert. Wenn also schon Software installiert ist lässt sich die natürlich sehr einfach abgreifen. Aktiv eingeben muss man also nicht unbedingt was.
 
"McAfee hat ohne mein Wissen und ohne meine Einwilligung ein Nutzerkonto von mir angelegt und dies mit meiner Mailadresse, die ich nie an McAfee herausgegeben habe. Wäre ich nicht misstrauisch geworden, wäre ich ahnungslos nach 30 Tagen in eine Jahres-Abo-Falle geraten. Da ich mein Konto nicht selbst angelegt hatte, dieses aber passwortgeschützt ist, konnte ich auch nicht darauf zugreifen."

öhm... MCA Konten sind grundsätzlich schnell erstellt. Ein Passwort erstellst du im Nachhinein (naja ehr setzt du dieses zurück).

Bisweilen habe ich noch nicht erlebt, dass ohne dem eigenen Zutun (sei es auch nur durch "upps zu schnell geklickt" beim Einrichten) ein konto erstellt wurde.

Natürlich ist auch jeder Anbieter daran interessiert regelmäßige Zahlungen zu erhalten. Jede automatische Verlängerung lässt sich aber auch abwählen bzw. das Anwählen ist etwas versteckt.

WAS ich hingegen bei MCA sagen kann ist, dass der Abo-Prozess im allgemeinen schon recht penetrant ist.
 
Egal wie penetrant sich McAfee auch aufdrängt, die korrekte Mailadresse, unter der der Account erstellt wurde, hat sich sicherlich nicht von selbst bei denen manifestiert, sondern muss vom Nutzer irgendwann auf dem neuen Rechner in ein von der McAfee-Software erzeugtes Formular eingegeben worden sein.

Die andere Möglichkeit wäre dann nur, dass HP die Daten an Dritte weitergibt, wenn Käufer ihre Geräte bei der Einrichtung dort registrieren für Sachen wie (verlängerte) Garantie etc.. Das wäre dann aber schon echt die Härte. Da brauchste dann keine Spy- und Malware mehr, wenn das dein PC-Hersteller schon für dich übernimmt.

Generell jedoch bestätigt sich mal wieder, dass man Laptops oder fertig gekaufte PCs am besten auch nicht mal nur einmal zum Ausprobieren mit der Vorinstallation des Herstellers hochfährt, sondern besser direkt nach dem Kauf platt macht und selber installiert, um gar nicht erst in Kontakt mit so einem Kram zu kommen. Und leider muss man auch empfehlen, dafür nicht möglicherweise mitgelieferte Windows-Installationsmedien zu nutzen, sondern diese direkt von Microsoft zu laden, da ich es schon mehrmald erlebt habe, dass PC-Hersteller die Installationsimages modifizieren und ihre Beigaben auch da mit einbauen.
 
@mh0001: Eine Möglichkeit vergisst du: Mittlerweile drängt MS sehr stark darauf einen MS-Account für die Einrichtung zu nutzen. Auch das lässt sich natürlich recht einfach abfangen wenn beim Einrichtungsprozess ne Software bereits installiert ist.
Wenn der MS-Account also hinterlegt ist kann Hersteller davon ausgehen dass es ne gültige Mailadresse ist.
 
@muhlu: ja, davon kann er ausgehen. Allerdings darf er sie rechtlich a) nicht einfach so ungefragt abgreifen und b) selbst wenn er das tut, reicht eine zufällig "irgendwo" angegriffene Email-Adresse halt in keinsterweise halt um irgendeine Form von Vertrag - und ein solcher ist nötig, damit sich eine Testversion in ein Abo verwandeln kann - einzugehen. Wir können also mit 110%iger Sicherheit davon ausgehen, dass McAffee nicht einfach so heimlich den Microsoft-Account und vor allem dessen Daten zu diesem Zweck abgreift.
 
@NewRaven: Ne, dass die das einfach "abgreifen" glaube ich auch nicht. Aber die OEM-Installationsroutine von MS lässt einiges zu. U.A. dass man eben auch selbst Software und eigene Schritte rein baut.
Das da rein zu mogeln ist imho ähnlich zu den Portalen bei denen 3/4 der Download-Buttons auf n Abo abzielen.
b) Ob das rechtlich so in Ordnung ist mag ich nicht zu beurteilen. Aber es ist ja bei einigen Unternehmen durchaus normal unberechtigte Forderungen zu stellen und drauf zu hoffen dass Leute aus Angst vor Konsequenzen einfach mal zahlen.
 
Wenn man sich mal die Kommentare des Ursprungsartikels durchliest lüften sich einige Fragen.

"3.) Auch bei der Einrichtung eines nur lokalen Kontos auf dem HP-Rechner unter Windows 11 musste meine Mailadresse hinterlegt werden, was für sich betrachtet ja erstmal normal ist."
Klar ist: Wenn man ein rein lokales Konto einrichtet braucht es keine Mailadresse. Wenn man die also für ein lokales Konto braucht ist irgendwas nicht richtig.
 
eine frage:
hätte mc afee irgendwas einfordern/abbuchen können?
wurde neben der email auch eine postanschrift
und/oder bankdaten hinterlegt?

gut mc afee würde rumjammern und vielleicht sogar drohen,
aber solange kein zugriff auf mein geld möglich ist,
ist diese falle schon wirkunglos.

das da ein konto (automatisch) eingerichtet wurde verstößt schon allein gegen die dsgvo...

wer wo, wie schuld hatte lässt sich hier nicht ermitteln,
man hätte aber ja mal so n rechtner testen können.
 
Ich habe mir einmal die Geschichte bei Borncity durchgelesen.
Der Einwand mit neu aufgesetztem System mit Cleaninstall durch den User hat sich danach erledigt. Der wäre dazu offensichtlich nicht in der Lage. Er hat das komplette System, einschließlich des Anschlusses von Peripheriegeräten, durch eine Elektronikfirma installieren lassen. Auch der gezielte Auftrag zur Löschung von Mc Affee ging an die Firma.
Das macht wohl niemand, der ein wenig Ahnung von der Materie hat.
Bei der Konstellation - verbliebene Programmreste + angelegtes Mc Affee Konto - wurde der Fehler also ohne Zweifel nicht durch den User verursacht.
 
@Abzdef: Hab den Blogpost nicht gelesen - aber auch das passt logisch nicht.
Wenn er sich das System neu machen lässt von 'nem Systemhaus und keinen "Stangen-PC" nimmt - wieso ist dann überhaupt McAffee drauf? Gerade wenn er sowieso Norton will und das beauftragt?

Und WENN das hier seitens des Händlers verbockt wurde, hätte auch eine Clean-Installation des Systems direkt bei Erhalt daran nichts mehr geändert - die Daten wären ja dann bereits hinterlegt gewesen.

Hier stimmt so einiges nicht.
 
Mein letzter PC den ich eingerichtet habe ist schon etwas her, war hp, und da ist bei den ganzen Fenstern mit gampass gratis, Office gratis ujd dem ganzen, auch so ne seite eingebaut mit gratis antivirus, aber es steht dabei es entstehen Kosten ujd man muss daten angeben. Von allein is da nix
 
ich habe nach Durchsehen der (SPAM-)Emails meiner Mailbox festgestellt, dass ich andauernd E-Mails von McAfee (?) erhalte mit der Aufforderung, meine Subscription für den McAfee Virenscanner zu verlängern bzw. mit dem Hinweis, dass mein "Abonnement" kurz vor Ablauf sei...
Interessanterweise habe ich noch nie Kontakt zu denen gehabt und auch noch nie ein (Probe-) oder Abo-Konto usw. bei Denen eröffnet. Meine E-Mail Adresse müssen sie also vermutlich aus irgendeinem "Leak" haben bzw. aus irgendwie entwendeten Daten(banken) anderer Unternehmen.

Das nachzuweisen dürfte zumindest für mich aber schwer bis unmöglich sein...

Das Ganze ist mir sehr suspekt, so dass ich die E-Mail alle bisher ungelesen einfach gelöscht habe...
Der Hinweis auf die E-Mail Adresse sagt also nichts aus über eine tatsächliche Verbindung zum Händler/Verkäufer/Absender...

Meine Konto- und/oder Bankdaten bzw. Adressdaten haben sie anscheinend nicht, ansonsten wäre ja hiervon schon eine direkte Abbuchung oder Mahnschreiben erfolgt...
 
@burkm: Also solche Spam Mails bekam ich ebenfalls - auch von McAfee mit Warnungen zu einem auslaufenden Norton Virenschutz - Allesamt mit verschiedenen Vertragsnummern...

Ab in den Spam-Ordner und in die Tonne.
 
@burkm: Es ist stark zu bezweifeln, dass diese E-Mails überhaupt von McAfee stammen. Vermutlich "normaler" Spam mit Link, der beim draufklicken dann Schadsoftware installiert.
Was viele leider immer noch nicht verinnerlicht haben:
Genau wie bei der Briefpost ist bei (normalen) E-Mail der Absender frei änderbar und sagt somit überhaupt nichts über den Ursprung der Mail aus.
 
@burkm: Und das sind "originale" McAfee Mails? Oder einfach Phishing? Bin auch kein Sparkassen-Kunde, trotzdem schreibt mir die "Sparkasse" ständig, dass mein Konto eingeschränkt worden sei und ich zur Prüfung nur wieder meine Logindaten eingeben müsse.
 
Ich habe mir am 4.1. einen HP-Laptop gekauft und komplett selber eingerichtet. Mc Affee habe ich sofort deinstalliert. Heute finde ich heraus, dass ich ein 30-Tage-Testabo bei Mc Affee habe, mit dem Namen "HP 30 Tage Test Consumer" o.ä. Ich habe das jetzt dem Landesdatenschutzbeauftragten gemeldet.
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