Googles neue Moderations-Bots dürfen ohne Überprüfung Nutzer bannen

Google stattet seine automatisierten Systeme zur Moderation von Kommentaren auf YouTube mit weitreichenden Rechten aus. Verstößt ein Nutzer wiederholt gegen Plattform-Regeln, kann das System automatisiert einen Bann aussprechen. ... mehr... DesignPickle, Videoplattform, Youtube, Google YouTube, YouTuber, YouTube Logo Videoplattform, Youtube, Google YouTube, YouTuber, YouTube Logo

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Also ich seh immernoch unter vielen Videos unglaublich viel Spam.
Und dann ein automatisiertes System ohne Widerspruchsmöglichkeit?

Das ist einfach nur faul oder arrogant.
 
@pcfan: Bestimmt faul und arrogant. Also Youtube hat monatlich so ca. 2,5 Milliarden Nutzer. Wenn davon nur jeder einen Post absetzt... wieviele Leute soll man beschäftigen, um die alle zu lesen, zu bearbeiten und zu löschen? Zeitnah. So wie weiter unten gefordert "innerhalb von 48 Stunden"??...

Ich glaube, Ihr rafft gar nicht, welche Dimensionen das hat...
 
@WinYesterday: Es geht nicht um dne Ban an sich, sondern um die Möglchkeit, zum WIDERSPRUCH bei einem Fehler.
 
Wird Zeit, dass der Google-Konzern zu echtem Kundenkontakt verpflichtet wird. Z.B., wenn eine Anfrage nach 48 Stunden nicht von einem Menschen beantwortet wurde, dann gibt es automatisch eine Geldstrafe. Dann sehen wir mal, wo die ganzen Bots bleiben.
 
@Shavanna: Riesen-Plan! Und... dann wieviele Städte an Mitarbeitern planst Du da ein?
 
@WinYesterday: na und? Machen doch Milliarden an Gewinnen, müssen sie halt auch Leute einstellen die daran arbeiten, dass ihr Produkt richtig verwendbar ist.
 
@Sam Fisher: Sind sie dran. Steht im Artikel. Wenn Dir das so nicht passt - einfach die Plattformen nicht nutzen.
 
@WinYesterday: Ich bin da gewissermaßen bei Sam Fisher. Irgendwann hat es sich einfach so als selbstverständlich eingeschlichen, dass man zu groß ist, um alles zu bearbeiten/verantworten. Wenn ich ein Online-Forum mit 100 Usern betreibe, muss ich alles kontrollieren und handeln. Bei 2,5 Milliarden bin ich davon scheinbar befreit. Doch wo liegt die Grenze? Für mich ist die Größe da einfach nur eine Ausrede, denn scheinbar sind neben Usern und Gewinn das Personal und die Aufwendungen nicht entsprechend mitgewachsen. Und das ist jetzt inwiefern eine gültige Rechtfertigung?
 
@Shavanna: Mich nervt das mit dem "Feedback" auch. Man stellt ein Video ein und verwendet ganz klar lizenzfreie Musik und dennoch wird's mit "Urheberrechtsverletzung" gekennzeichnet und ein völlig falscher Titel angegeben, weil die Bots oder der Algorithmus das falsch erkannt haben. Möglichkeit zum Widerspruch? Nicht wirklich.
Auch sonst, wenn man Support zum Google Account benötigt. Da kann man mal versuchen wie man weiterkommt. Aus meiner Sicht schottet sich Google gegen Benutzeranfragen und -rückmeldungen gut ab. Sie bieten so viele Dienste an, aber scheinen (gefühlt) nicht wirklich für den Kunden da sein zu wollen, wenn der ein Problem (erkannt) hat.
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