Behörde stoppt lückenloses LTE-Netz entlang aller Bahnstrecken

Wer etwas für die Umwelt tun will und lieber die Bahn als das Auto nimmt, wird auch weiterhin damit leben müssen, dass der Mobilfunk-Empfang schlecht ist. Ausgerechnet der Staat sorgt jetzt dafür, dass sich die Situation für die Reisenden nicht ... mehr... DesignPickle, Logistik, Verkehr, Transport, Deutsche Bahn, Bahn, Zug, Transportmittel, Eisenbahn, Güter, Güterverkehr, Schwerlast, Regionalverkehr, Schiene, Bahnhof, Lok, Schnellzug, Personenverkehr, Personennahverkehr, Regio Logistik, Verkehr, Transport, Deutsche Bahn, Bahn, Zug, Transportmittel, Eisenbahn, Güter, Güterverkehr, Schwerlast, Regionalverkehr, Schiene, Bahnhof, Lok, Schnellzug, Personenverkehr, Personennahverkehr, Regio

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Deutschland.... Das Jahr 2022.... Internet? #Neuland.
 
@Winter[Raven]: Drittländer sind Deutschland schon um Jahrzehnte voraus... einfach nur zum lachen wenn es nicht so ein Armutszeugnis wäre...
 
@skrApy: Das Internet auf der Strecke passt sich der Bahn selbst an: bleibt eben Mist. :D
 
@skrApy: Dritte Welt Länder haben 40.000 Loks und seit über 20 Jahren flächendeckend LTE.. weeeiß ich nicht.
 
@jackii: Zwanzig vielleicht nicht, aber Indien hatte 2014 schon im ganzen Land LTE. Da hatte ich mit dem gleichen Handy in Deutschland oft noch Edge.
 
@nemesis1337: sieht hier aber nicht nach dem ganzen Land aus

https://www.nperf.com/de/map/IN/-/1991549.Airtel-Mobile/signal/
 
@nemesis1337: Nun auf dem Papier hat Indien das vielleicht. In Wirklichkeit ist das Netz dort extrem instabil. Ständig Ausfälle oder es passiert einfach nichts obwohl man angeblich Empfang hat. Hier einfach immer zu behaupten andere Länder wären besser stimmt so einfach nicht mehr. Ja die Schweiz und Österreich sind besser, das war es dann aber auch schon.
 
@voyagerst: Kann ich so nicht unterschreiben. Ich hatte gar keine Probleme dort.. mit dem Internet. Mit dem Strom schon xD
 
@jackii: Auch Deutschland hat weder 40.000 Loks noch seit 20 Jahren LTE. Zu Deiner Info: Deutschland hat ca. 1.000 Loks (in den letzten 10 Jahren ca. 50% weniger geworden, Quelle Statistisches Bundesamt) und LTE mit ersten Masten seit Ende 2010 (Quelle Telekom).
 
@Nunk-Junge: Woher kommen dann die 40.000 im Artikel? Es geht um die Fahrzeuge, die auf dem deutschen Schienennetz eingesetzt werden, da zählen dann natürlich auch Fahrzeugbestände von allen Firmen zu die in Deutschland fahren.
 
@floerido: Keine Ahnung woher die Zahl im Artikel kommt. Aber rein logisch kann die niemals stimmt, das sagt schon der gesunde Menschenverstand. Bei 30.000 Schienenkilometern (33.401 km bei der Bahn laut Statistischem Bundesamt in 2021) kann es keine 40.000 Lokomotiven geben. Dann ständen alle paar Hundert Meter Lokomotiven rum und es wäre gar kein Platz um Züge fahren zu lassen.
 
@Nunk-Junge: Laut https://www.bundestag.de/webarchiv/presse/hib/2020_09/795028-795028 kam alleine die DB (gesamt) auf 6.862 Loks und Triebwagen in 2020. Ein Teilbestand der DB ist zudem inzwischen in eine Vermietfirma ausgegliedert worden.
Dazu kommen die ganzen privaten Regionalbahnen, und ich könnte mir vorstellen, dass da auch die U- und S-Bahnen mit dazu zählen, auch das sind ja Triebwagen. Dann kommt das vermutlich schon hin mit den 40.000 Loks und Triebwagen.

Laut https://www.allianz-pro-schiene.de/themen/infrastruktur/schienennetz/ hat das deutsche Schienennetz (nicht Schienenkilometer!) zudem eine Länge von 38.400 Kilometer. Da frag ich mich jetzt schon - bedeutet Netz, dass da die Schiene, auch wenn es "zweispurig" ist, vielleicht nur einmal gezählt wird? Würde für mich Sinn ergeben. Zumal einige Loks ja auch im Ausland eingesetzt werden und somit mehr Schienenkilometer vorhanden sind. Und werden da die Schienenkilometer der U- und S-Bahnen dazugerechnet oder nicht? Genaue Angaben hab ich da jetzt leider nicht dazu gefunden.
 
@Nunk-Junge: Hach, oder einfach die Quelle nochmal lesen, die haben die Zahl inzwischen auf 15.000 in Deutschland verkehrende Loks angepasst :schulterzuck
Verzeiht die Verwirrung :)
 
@Breaker: An S-Bahnen habe ich nicht gedacht, das kann unterschiedliche Zahlen erklären.
 
@skrApy: Beispiele?
 
Aber das Netz ist doch der Bahn vorenthalten. Wie soll der Fahrgast davon profitieren? Dann hätte man es ja via Roaming freischalten müssen. Oder ist damit gemeint, dass das Bahn-WLAN dann durchgehend funktioniert?
 
@Kuli: Das ist wohl damit gemeint. Bzw. noch anders: dass die Frequenzen wohl auch von Endnutzern direkt benutzt werden können.
 
@Kuli:
Die Ursache ist technischer Natur, und deshalb sollte die Erläuterung auch eine technische Beschreibung sein.
Für GSM-R werden Frequenzen genutzt welche direkt neben den 900 MHz Mobilfunkfrequenzen liegen. GSM-900 verursacht keine Störungen bei GSM-R, LTE-900 hingegen verursacht Störungen bei GSM-R.
Da GSM-R sicherheitskritisch ist und nicht gestört werden darf, darf nur GSM-900 aber kein LTE auf den 900 MHz Frequenzen genutzt werden.

Allerdings darf LTE (oder 5G) auf den 700, 800, 1800 sowie 2100 MHz Mobilfunkfrequenzen genutzt werden.
 
@Winnie2: Es gibt LTE 900 auch in Deutschland. Die Telekom macht das.
 
@voyagerst:
Richtig, es gibt LTE 900 in Deutschland, nur nicht entlang von Bahnstrecken, dort ist es nicht erlaubt.
 
@Kuli: Der Artikel ist aus meiner Sicht falsch. Das GSM-R Netz der Bahn mag ja vielleicht wirklich auf LTE umgestellt werden. Von mir aus verschiebt sich das nun um 2 Jahre.
Für die Endkunden hat das keine Auswirkung. Auch das WiFi läuft nicht über das DB eigene Netz, sondern wird über die 3 Netzbetreiber realisiert.
Die Bandbreite, welche die Bahn zur Verfügung hat ist einfach sehr gering.
 
@Kuli: Der Artikel ist aus meiner Sicht falsch. Das GSM-R Netz der Bahn mag ja vielleicht wirklich auf LTE umgestellt werden. Von mir aus verschiebt sich das nun um 2 Jahre.
Für die Endkunden hat das keine Auswirkung. Auch das WiFi läuft nicht über das DB eigene Netz, sondern wird über die 3 Netzbetreiber realisiert.
Die Bandbreite, welche die Bahn zur Verfügung hat ist einfach sehr gering.
 
Das war sicher eine Idee, welche am gestrigen Stammtisch entstanden ist und somit für alle sehr übrraschend kam. Spaß beiseite...diese Pläne gibt es doch sicher schon seit Monaten, wenn nicht sogar seit Jahren. Warum werden die Prioritäten zur Umrüstung dann nicht von staatlicher Seite her durchgestzt, zumal es die Betreiber ja scheinbar keinen Cent kostet?
 
Das hat doch nichts mit lückenlosem LTE Empfang zu tun.
Die Netzbetreiber haben sowohl 700Mhz, 800Mhz als auch 1800Mhz Bänder zu Verfügung (und noch weitere)
Das 900Mhz Band ist deswegen für die Reichweite deswegen vollkommen überflüssig und somit ist da ganze eigentlich kein großes Problem.
 
ich weiß nicht wie lange ich es in Deutschland noch aushalte
 
@FuzzyLogic: Aber der DATENSCHUTZ!!!!

In der Aktuellen Diskussion bzgl. Fachleuten aus dem Ausland, fällt es auf, dass Deutschland bei weitem nicht die erste Wahl ist. Ein Faktor, neben Bürokratie, Langsamkeit ist die fehlende Digitalisierung und Internet.
 
Also ehrlich, manch Kommentarblock verstehe ich nicht wirklich. Also einmal an ALLE:1. bezog sich die Zahl 40.000 auf den Bestand der DRITTLÄNDER, 2. plante unsere gute Bahn, das GSM-R-Netz auf 4G umzustellen, woraufhin die Behörde 3. ein Stop verordnete, weil nicht alle Zugführerarbeitsplätze auf eben dieses 4G umgerüstet sind, diese es jedoch sein müssen, damit so nebenbei auch die interne Kommunikation, z.B. mit dem Fahrdienstleiter, nahtlos weiter gewährleistet ist. Nochmal zum Mitmeißeln: Der Röhrenfernseher muss raus, um einem modernen Endgerät mit meinetwegen DVB-T2-Emfänger Platz zu schaffen, und bevor das nicht in allen Einheiten geschehen ist, darf nicht umgestellt werden. Mit einer damit verbundenen Frist beläuft sich die Verzögerung nunmal auf zwei Jahre. Und 4. hat dieses Projekt das Ziel, parallel zu den übrigen 3 Netzbetreibern die Funklöcher längs der Bahntrassen zu stopfen, deshalb auch die Umrüstung vom schmalbandigen GSM-R auf ein wesentlich potenteres 4G, aber ich möchte bitte nicht nochmal von vorne anfangen, also lieber nochmal kurz an etwas anderes denken und dann noch einmal lesen, gelle ?!!
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