Das Kraftpaket: Apple MacBook Pro mit 16-Zoll-Display im Test

Getreu dem Motto "Größer, schneller, besser" bildet das Apple MacBook Pro mit seinem 16-Zoll-Display die aktuelle Speerspitze der macOS-Lap­tops. Wir haben das performante Flaggschiff in den letzten Wochen ge­testet und kommen nun zu einem Fazit. mehr... Apple, Notebook, Laptop, Macbook, MacBook Pro, Apple Macbook, Pro Bildquelle: Apple Apple, Notebook, Laptop, Macbook, MacBook Pro, Apple Macbook, Pro Apple, Notebook, Laptop, Macbook, MacBook Pro, Apple Macbook, Pro Apple

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Potentiell ein sehr schönes Gerät. Ich hätte gern sowas nur mit nativ Windows.
 
@divStar: Mit Bootcamp geht das doch.
 
@divStar: Wie robs80 schon sagt. Es ist mit Bootcamp problemlos möglich, allerdings gehört zur Wahrheit, dass nur mit macOS das volle Featurepotential entfaltet werden kann.
Bspw. läuft in Windows die zusätzliche Grafikeinheit permanent mit und verbraucht somit mehr Strom im Akkubetrieb. Auch der T2-Chip kann nicht genutzt werden, da entsprechende Tools in Windows logischerweise nicht integriert sind.
Allerdings kann man so wunderbar Games zocken, wenn man in Auflösung und Detail nicht übertreibt. ;-)
 
@Aloysius: und die lüftung funktioniert unter windows auch nicht so gut. Und müsste separat nochmal mit einer software eingestellt werden. Somit ist die CPU ziemlich schnell auf 100:/
 
@Aloysius: Ist das alles was du aufzählst nicht eigentlich ein Grund zu sagen das es eben NICHT problemlos möglich ist?
 
@divStar: Mein Bruder hast sich das aktuelle MacBook Pro geholt und arbeitet mit beiden Systemen. MacOS für Textbearbeitung, Foto und Videos, und Windows für Spiele und die paar Programme, die es auf MacOS nicht gibt. Davor hatte er das 2012 MacBook Pro und war immer sehr zufrieden damit.

Man muss aber dazu sagen, dass er als GraKa die 5700XT mit drin hat, die ist auch für 1080p Zocken bestens geeignet.
 
Hatte der i9 nicht ein Hitzeproblem und taktete langsamer als der i7 ?
Habt Ihr das testen können ?
 
@Souldancr: Hier muss man aber zur Verteidigung sagen, dass Problem haben die meisten kompakten i9-Geräte. Der Prozessor passt einfach nicht in den Formfaktor.
 
Konfiguration 1:

2,6 GHz 6‑Core Intel Core i7 Prozessor der 9. Generation
Turbo Boost bis zu 4,5 GHz
AMD Radeon Pro 5300M mit 4 GB GDDR6 Grafikspeicher
16 GB 2666 MHz DDR4 Arbeitsspeicher
512 GB SSD Speicher¹
16" Retina Display mit True Tone
Touch Bar und Touch ID
Vier Thunderbolt 3 Anschlüsse

Preis bei Apple 2.699,00 €

Konfiguration 2:

2,3 GHz 8‑Core Intel Core i9 Prozessor der 9. Generation
Turbo Boost bis zu 4,8 GHz
AMD Radeon Pro 5500M mit 4 GB GDDR6 Grafikspeicher
16 GB 2666 MHz DDR4 Arbeitsspeicher
1 TB SSD Speicher¹
16" Retina Display mit True Tone
Touch Bar und Touch ID
Vier Thunderbolt 3 Anschlüsse

Preis bei Apple: 3.199,00 €
 
Eingentlich müsste die überschrift lauten: Unverschämt teurer Kraftpaket.
 
@alois: Andere, qualitativ auf dem selben Niveau liegende Rechner (Lenovo Thinkpads, Dell XPS, HP mobile Workstations) kosten in einer ähnlichen Ausstattung genau soviel. Habe ich mehrmals durchgerechnet. Viele Optionen bekommt man bei Lenovo z.B. gar nicht. Wie z.B. ab Werk eine 4TB Festplatte. Wenn man aber annähernd gleich ausgestattet Rechner vergleicht, ist Apple nicht Teurer als die großen Business Hersteller.
 
@robs80: Also man kriegt ein Coffee Lake-H CPU 17 Zoll Laptop (6 Kerne)
mit 16 GB Ram und 1 TB SSD von z.B. Lenovo, HP und Acer
für ca. 1200 Euro (Stand 28.3.20)
Aber zugegeben, das Macbook sieht besser aus :D
 
@Souldancr: Das sind dann aber keine Thinkpads der höhenwertigen Serie X1 Extreme, P oder T Serie die bewegen Sich in den Preissphären. Das P1 Gen 2 mit ähnlicher Ausstattung kostet mit UHD Display 2800€ und das ist nunmal vergleichbar.
 
@robs80: Alles schön und gut. Nützt aber nichts, wenn ich es nicht bezahlen kann. Ich bin auf erschwingliche Geräte angewiesen. Und da kann ein Macbook für ü2000 leider nicht in Frage kommen.
 
@Souldancr: ich will den preis der geräte nicht schön reden. Es ist einfach überteuert. Gerade ram updates sind lächerlich überzogen. Aber ich muss sagen: ich habe mein macbook Pro jetzt bereits 8jahre. Und ich kann damit immer noch meiner arbeit als grafiker nachgehen. Einzig bei lightroom und aftereffects merk ich, dass die leistung langsam grenzwertig ist. Hab deswegen auch wieder ein neues gerät bezogen. Aber bei der nutzung find ich es okay für ein gerät so viel auszugeben. Mein altes dell notebook (Damals knappe 2000€) habe ich gekauft, da mir ein macbook zu teuer war. Nach 4 jahren war das aber durch. Und ich hatte durchgehend hardware und treiber probleme.
Hab auch nen selbst zusammengebauten windows gaming rechner und bin mal gespannt wie lang dieser läuft. Das wär auf jeden fall kostentechnisch eine alternative.
 
@stinkmon: Mein Samsung Serie 5 Notebook läuft seit 2013.
Und das Gerät hat noch nie Probleme gemacht.
Preis war ca. 1200 Euro.
Die Probleme die ich hatte waren durch Windows 10 verursacht.
 
@alois: Du machst den Fehler die Apple Geräte mit den günstigen Consumergeräten zu vergleichen. Das MacBook "Pro" ist für professionelle Anwendungen konzipiert, auch due SW die da mit dabei ist zeigt das. Bei den Businessgeräten mit Windows bist du bei ähnlichen Preisen und musst für Videoschnitt auch erst noch ein teures Programm dazu kaufen, während Final Cut Pro zB beim Mac schon dabei ist. Als Consumer, der "halt nur ein Notebook gaben will" solltest du dir kein Pro Gerät anschauen.

Mein Arbeitsnotebook mit i5, 16GB RAM und nur interner Grafikeinheit kostet 4.800€...ist halt ein Panasonic Toughbook mit Tragegriff und recht schwer. Da kostet das bisschen mehr an Stabilität bei den verbauten Komponenten gleich mal +3.000€.
 
@bigspid: ich bin 37, lebe von 370 mtl. und die höchste summe,
die ich besaß waren ca. 1.400 Euro.
Also entweder kein Notebook, oder was "günstiges", was wäre da wohl die logische Wahl...
So und jetzt kannst Du Dich über meine Armut lustig machen.
 
@Souldancr: "So und jetzt kannst Du Dich über meine Armut lustig machen."

Wieso sollte man sich darüber lustig machen? Ist doch jeder seines Glückes schmied. Du willst offenbar mit so wenig auskommen können, es sei dir gegönnt. Andere streben halt einfach mehr an.
 
@BartHD: Ja Sorry, wollte keine Diskussion auslösen :I
 
@Souldancr: Ich bin der letzte, der sich über dich lustig machen wird, aber du bestätigst ja genau meine Aussage. Das MacBook Pro für professionelle Anwendungen, das zum Arbeiten konzipiert wurde, richtet sich nicht an Privatanwender, die nur mal ein Notebook wollen. Es richtet sich an Selbstständige oder Unternehmen, die die Kosten sowieso abschreiben. Und jeder ders haben möchte, weils ihm gefällt und das nötige Kleingeld hat, der kauft sichs eben auch. Ist aber genauso "sinnvoll", wie der Stadtbewohner, der mit nem fetten Pickup hauptsächlich in der Stadt rumgurkt.
 
@bigspid: Nur weil Apple Pro an das Produkt schreibt ist es nicht unbedingt "Pro". Apple hat die sparte extrem verwässert. Sie geht vom MacPro als fette Arbeitsstation, bis zum iPhone Pro, welches einfach ein Telefon mit zeitgemäßen Spezifikationen im Vergleich zum "nicht Pro" ist.

Als Consumer hat man bei Apples Laptops nur die alternative Macbook Air mit den Ultra-Low-Voltage-Prozessoren. Das heißt bei den Notebooks, sobald etwas forderndes mit dem Laptop machen will, muss man direkt in die Pro-Klasse greifen. Somit ist das Produkt schon auch für Consumerkunden.
 
Ist nicht böse gemeint, aber ich kann das mit dem "teuer" nicht mehr lesen.
Es handelt sich hierbei um ein absolutes Spitzennotebook, welches in erster Linie zum Arbeiten dient. Und das macht es exzellent, sogar noch exzellenter als das Spitzenmodell von 2018, mit dem ich diese Zeilen tippe.
Wer einmal damit gearbeitet hat, wird verstehen, warum es den hohen Preis wert ist.
Und nein, es gibt kein Windows-Gerät, was solche Verarbeitung und Leistung mitsamt einem nahezu problemlosen Betriebssystem zu bieten hat.
Jetzt darf gerne der Minusbutton malträtiert werden. Ist mir egal. Die Wahrheit ist manchmal schmerzhaft.
 
@Aloysius: das mit dem Betriebssystem liegt im Auge des Betrachters.
 
@divStar: Ist Gewohnheitssache. Ich komm mit MacOS nicht klar, aber wird schon einen Grund haben, warum so viele leute das bevorzugen und dann nie wieder zu Windows wechseln wollen. Ich sehs bei meinem Bruder, wenn er mehrere Dokumente bearbeitet, oder zum Nachschlagen offen hat, da komm ich mit Maus, trainiertem rechten Arm und frisch installiertem und konfigurierten Windows nicht hinterher. Das Betriebssystem ist einfach dafür ausgelegt, während Windows eine sehr lineare Arbeitsweise bevorzugt. Ich als Ing bleib daher bei Windows, unsere IT Kollegen nutzen aber fast alle einen Mac, weil sie oft zwischen RemoteDesktop, Entwicklerumgebung, Simulation und Mails/Chat hin und her springen. Auch die Windowsskeptiker wissen es zu schätzen, würden sich aber privat trotzdem keinen kaufen.
 
@bigspid: das mache ich beruflich wie privat mit Windows fast jeden Tag. Klar, einige Dinge könnten besser sein - aber ich bin Windows seit 3.11 gewöhnt und kann mit Tastaturkürzeln und Maus gut umgehen.

Ich wollte mit meinem Kommentar nicht sagen, dass MacOS schlechter ist - es ist einfach die Gewohnheit. Ich sehe z.B. auch, dass ich auch mit Ubuntu und ElementaryOS oder wie es heißt (n Linux mit Desktop) gut umgehen kann; d.h. aber nicht, dass ich es bevorzugen würde.
 
@divStar: Ja mir gehts genauso, seit Win3.11, hpts aber ab Win95 in die Materie eingetaucht. Programmiert hab ich bisher auch fast nur am Windows-PC. So wie ich mich aber beruflich entwickelt hab, werd ich kaum noch Code schreiben. Aber als Hobby zum Videos und Fotos Bearbeiten hab ich mir ein iPad Air geholt. Das geht deutlich angenehmer und lockerer mal geschwind nebenher, als mit dem Windows-PC oder Surface.
 
@Aloysius: und? klappt das gut mit dem Mac hier Kommentare zu schreiben?
 
@bear7: Ja, klappt ausgezeichnet. Ich hätte auch meinen Windows-Desktop oder Windows-Notebook dafür nehmen können, dachte aber, ich nehme das MacBook, da es passender zum Beitrag ist.
 
@Aloysius: das ist gut. Vermutlich hätte sogar ein 40€ Smartphone gereicht...

> Und genau hier sehe ich das Problem. Gibt menschen die verkaufen ein "absolutes Spitzenmodell" und sind stolz Kommentare schreiben und Netflix-Videos gucken zu können.

Es mag diverse Tätigkeitsfelder geben wo ein Macbook seine Daseinsberechtigung hat. Aber wenn wir ehrlich sind, sind 80% "glaube". Die einen glauben an Microsoft, wieder andere an Apple, Google oder sonst was...

Die Definition "absolut" ein deinem Kommentar ist aber leider Bullshit. Ich kann dir zig Anwendungen sagen welche du unter macos nicht zum laufen bekommst <- also würde sagen dass du am Begriff absolut schon gescheitert bist.
 
@bear7: Solche Diskussionen führen zwar zu nichts, aber ich antworte dennoch:
Von mir aus streiche das Wort "absolut".
Und ja es gibt zig Anwendungen, die auf macOS nicht zum Laufen zu bekommen sind. Und?
Es gibt entweder sehr gute alternative Programme oder man nutzt zur Not ne virtuelle Maschine oder gar Bootcamp.

Ist doch auch wurscht. Jedem so wie er meint.
 
@Aloysius: "Ist doch auch wurscht. Jedem so wie er meint."

> ja, genau das ist der Punkt.
... ich finds doch nicht schlimm! Im gegenteil, ich habe auch Hobbys wo ich Geld hinlege wo andere NIEMALS Geld hinlegen.

Ich finde es nur immer Komisch, wenn Leute glauben "das einzig wahre Notebook", "das einzig wahre Smartphone", "das einzig wahre Auto"... kann man unendlich so fortführen...

Situationsbedingt KANN ein MacBook Pro UNERSETZLICH sein. <- da gebe ich dir recht
 
@Aloysius: "welches in erster Linie zum Arbeiten dient. Und das macht es exzellent, sogar noch exzellenter als das Spitzenmodell von 2018, mit dem ich diese Zeilen tippe. "
Wobei durch die schlechte Kühlung der Prozessor gar nicht optimal die Leistung entfalten kann...
 
@Aloysius: Kann zum Teilen zustimmen. Hatte selber ein Macbook (2015). Die Verarbeitung war der Hammer, das Magsafe das durchdachteste, was ich je erlebt habe. Ich habe schon einige NBs durch. Keins hat nach meinem persönlichen Empfinden ansatzweise an ein MB herangereicht.

Aber, Mac OS. Ich habe wirklich ein Jahr versucht, damit klarzukommen. Keine Chance. Ich musste so oft Google bemühen. Das hat dann kein Spaß gemacht, zumal ich auch einige Sachen nicht zufriedenstellend lösen konnte.
 
@Aloysius: Für den Arbeitseinsatz fehlt bei Apple die Infrastruktur für einen umfangreichen professionellen Support auch für kleinere Unternehmen oder Privatpersonen. Vorort-Service und austausch innerhalb weniger Stunden, dieses ist für ein Arbeitsgerät wichtig.
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