Volkswagen kündigt Elektro-Modell für unter 20.000 Euro an

Der Automobilkonzern Volkswagen will den Ausbau der Elektromobilität in einigen Jahren auch mit einem Fahrzeug befeuern, das mit einem ver­gleichs­weise niedrigen Einstiegspreis daherkommt. Unter der 20.000-Euro-Marke will man hier bleiben. mehr... Elektromobilität, Elektroauto, E-Auto, Vw, volkswagen, ID.3 Bildquelle: VW Elektromobilität, Elektroauto, E-Auto, Vw, volkswagen, ID.3 Elektromobilität, Elektroauto, E-Auto, Vw, volkswagen, ID.3 VW

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bis in 5 Jahren liefern das alle anderen auch. Was will VW mit der News erreichen?

(hier fehlt der Hinweis im Text auf 2024!)
 
@steffen2: Dir erklären wie lange die Entwicklungszyklen bei Autos eigentlich sind
 
@steffen2: Von der Beschreibung her könnte man hier auch den neuen E-Up!/eMii / CityGo E meinen, Kleinswagen, 260KM Reichweite passt.
 
Wenn wir in 2024 nicht ganz andere Probleme vor der Nase haben.
z.B. ein Energieversorgungsdefizit durch den Ausstieg aus Atom und Kohle...
 
Super und wo soll ich das Ding aufladen? Ladesäulen gibt es kaum in Wohngebieten. Steckdose würde aus dem 5. Stock auch nur schlecht gehen, ganz zu schweigen davon, dass man sowieso kein Parkplatz vor der Tür findet. Also was bringt mir ein Elektroauto, wenn man es nicht aufladen kann.
 
@nick1: Du könntest einfach zu einer Tankstelle mit Ladesäule fahren und dort dein E-Auto aufladen. Und die Zeit überbrückst du mit einem gemütlichen Kaffee und freust dich, dass die "Tankfüllung" deutlich günstiger ist als bei einem herkömmlichen Verbrenner.
 
@HagenvonTronje: jeden Tag gemütliche lange Kaffeepause. Nicht dein Ernst.
 
@steffen2: Wenn man die durchschnittliche Fahrtstrecke in Deutschland nimmt, dann musst du nicht täglich laden. Wenn du einer derjenigen bist, der lange Strecken fährt, dann vermute ich mal, dass du auch irgendwann Pause machst, die du dann nebenbei zum Laden nutzen könntest.
 
@HagenvonTronje: Und das Auto ist dann komp. ich 10-20 Minuten geladen oder wie lange sol der Kaffee dauern? Es ist zwar korrekt das man nicht jeden tag laden muss, aber es soll Leute geben die am tag mal eben 200 KM fahren. Da reicht die Füllung wie lange?
 
@cuarenta2: Um auf 80% aufzuladen, benötigst du an einer Schnellladesäule zwischen 20 und 30 Minuten. Und wer so weit fährt, muss ja auch mal was essen und nicht nur kaffeetrinken.
Aber ich hoffe natürlich, dass auch immer mehr Firmen auf ihren Kundenparkplätzen Lademöglichkeiten anbieten. Somit könnte man das Problem für die Außendienstler einigermaßen in den Griff bekommen.
 
@HagenvonTronje: Seit wann sind 200km "so weit"? Wenn ich alle 200km was essen soll, dann passe ich in das Auto bald nicht mehr rein.
 
@HagenvonTronje: und vorher wartet man die anderen 7 leute ab die da anstehen und noch ist es vllt. preiswerter aber an der stromschraube wird auch noch gedreht
 
@Niketas: Das Argument mit dem Preis lasse ich nicht gelten, da erstens der Strom laut Klimapaket billiger werden soll, und zweitens gerade bei Benzin/Diesel der Preis in die Höhe getrieben wurde.
Außerdem wird die Ladeinfrastruktur ständig ausgebaut, dass die Wahrscheinlichkeit sehr niedrig ist, dass du ewig warten musst, bis du an der Reihe bist.
 
@HagenvonTronje: Für den Kilometer Fahrstrecke bezahlt man an der Ladesäule teilweise das doppelt wie für Benzin. Etwa 29 - 89ct pro kWh. Bei einem Wirkungsgrad von etwa 80% ergibt das letztendlich 35 - 106ct pro kWh.

8,4 kWh in einem Liter Benzin, bei 1,33€. Wirkungsgrad etwa 25% -> 2,1 kWh werden umgesetzt. Preis pro kWh -> 63ct.

Wer zuhause laden kann, für den ist es günstiger. Oder wer noch einen alten "Ladeflat" Vertrag hat. Wer in einer Region wohnt, wo es nur einen Anbieter gibt, der das Geschäft monopolisiert hat, hat man Pech gehabt.
Andererseits, wer sich so ein verdammt teures Auto kaufen kann, der hat dann auch das Geld für den Strom. 20000€ für nen Kleinwagen. Selten bescheuert.
Sollen sie n E-Up bauen für 12000€. Wer Porsche fährt, für den sind die Spritkosten auch nebensächlich. Und wer 20000€ für einen Kleinwagen ausgibt, der fällt in diese Kategorie...
 
@HagenvonTronje: der Diesel ist aber nicht teuer und der wird auch nicht teurer...

Das was du meinst ist die Besteuerung.
Für die ersten 2 Mio Autos lohnt sich das... aber später wird man den Verdienstausfall der 60-100ct pro Liter Diesel Ökosteuer schmerzlich vermissen und auch bei der kWh zu langen.

Abgesehen davon ist die Heutige Infrastruktur für gerade Mal 100000 Autos gleichzeitigen Laden ausgelegt. Wenn wir jetzt aber 20 Mio Autos haben, werden SICHER immer 1 Mio Laden ... woher soll denn der Strom kommen?

beste Lösung wäre Atomkraft ^^
 
@Niketas: Selbst wenn der Strom nur gering teurer wird, wird es sicher über eine Art Maut oder eine Art "Ökostrom für PKWs" verteuert werden. Die Staatseinnahmen dürfen nicht sinken. Da wird die Politik schon für sorgen. Die lässt die Junkys nicht von der Nadel!
 
@HagenvonTronje: leider zu viele Fehler im Kommentar.

Strom ist nicht günstiger als Sprit. Tankstellen haben heute nur selten Ladeplätze und in 5 Jahren wenn es dann an jeder Tanke 5 Plätze gibt, wollen aber 10 tanken und nicht jeder hat Lust auf nen überteuerten und unfair gehandelten Kaffee (ganz besonders nicht diejenigen die auf die Umwelt achten)

Klar, für viele wirds Klappen, aber für etliche eben auch nicht. Die Zukunft besteht aus einem Mix verschiedener Technologien
Gas, Wasserstoff, Strom...

Ich hoffe, dass man sich hier jetzt nicht in der Entwicklung nur auf eautos konzentriert sondern zukunfts stabil denkt ...
=> die Energiedichte von Erdgas oder Diesel ist immernoch ein Vielfaches höher als es ein Lithium Akku schafft ...
 
@HagenvonTronje:
>und freust dich, dass die "Tankfüllung" deutlich günstiger ist als bei einem herkömmlichen Verbrenner.
Wenn ich mir das so anschaue, kostet das Laden an einer brauchbaren Ladesäule gut ~40 Cent, hoch bis 5x Cent pro kWh. Ein kleines Elektroauto (z.B. Nissan Leaf, e Up, e Golf, i3) braucht rund ~18kWh/100km, größere dann 20-22kWh+.
Macht bei 0,40€ dann mal eben 7,20€. Selbst mein "alter" Diesel (E90, 320dA aus 2009, 177ps) braucht nur 5,7L/100km bei ~140km/h auf der AB (schafft dann ~1100km mit einer Füllung). Macht bei 1,15€/L dann 6,55€. Zum Stromer muss jetzt noch der Kaffee für 2€+ alle 2 Tage dazu und... ach komm, lass es.
Gerade in DE ist der Strom so teuer, dass wir nicht von günstig sprechen können. Ich freue mich auf mehr Elektroautos auf den Straßen (alleine die Lautstärke), aber als jemand der am Tag min. 100km fährt, ist es gefühlt noch keine Option. Auch gibt es bei Stromern noch viele Aspekte die alles andere als "Grün" sind, besonders bei der Batterieproduktion. Braucht wohl halt noch Zeit.
 
@nick1: Dachträger mit Dieselgenerator *-*

https://s1.cdn.autoevolution.com/images/news/ev-driver-fed-up-with-range-anxiety-straps-generator-to-his-renault-twizy-s-roof-110360_1.jpg
 
@EamesCharles: Ist doch nichts Ungewöhnliches, gibt viele Fahrzeuge, die diesel-elektrisch fahren.. ;-)
 
@nick1: es laufen aktuell verhandlungen die immobilienbesitzer zwingen könnten eine ladestation zu errichten. finde ich als vermieter weniger gut. bzw. ist ok, aber dann gibt es eben eine mieterhöhung.
 
@lazsniper2: Ist nicht umlagefähig.
Gehört zum Standard wie Klingelschilde... hhhhh
 
@Schraubzwinge70: nicht umlagefähig = schlecht.
 
Bringt halt nix mit so E-Autos, solange die Ladeinfrastruktur noch schwächelt.
Weil niemand will sein Auto 3 Straßen weiter abstellen, nur weil dort eine Ladestation ist. Die dann auch noch besetzt sein wird.

Also müssten eigentlich alle die die Möglichkeit haben dafür was tun.
Stadtwerke/Stromanbieter -> Straßenlampen mit integrierten Ladesäulen
Firmenparkplätze -> Ladesäulen für Mitarbeiter
Supermärkte -> Ladesäulen für Kunden

Aber das will alles bezahlt werden. Und das will ja dann auch wieder niemand.
 
@Blubbsert: Jepp, genau das ist der Punkt. Der Arbeitgeber meiner Frau - ein sehr großes Krankenhaus - hat keine Ladestationen auf dem Parkplatz und es sind auch keine in Aussicht. Ergo wird kein E-Auto gekauft. Fertig.
 
@Blubbsert: Du hast was vergessen! Ich korrigieren mal deinen Satz.

"Weil niemand will sein Auto 3 Straßen weiter abstellen, nur weil dort eine Ladestation ist. Die dann auch noch - von einem Verbrenner - besetzt sein wird."
 
Niedrige Preise, niedrige Kapazität...
 
@winman3000: Das dürfte ein Fahrzeug nicht größer als ein Polo werden. Ein Stadtauto eben. Damit mal 400 km fahren gehört weniger zum Nutzungsprofil solcher Autos.
 
Verzeiht mir, dies sind zwei unterschiedliche Konzepte die mit einandere im Stadtkern und Kernnahen Bezirken nicht funktionieren. Viele Städte die ich gesehen habe, führend hier Berlin, Düsseldorf,Köln, Hamburg und München würde so etwas nicht sinnvoll sein. Es ist eine Kombination aus dem Bedenken der Vorredner.
Beispiel bei mir, es ist eine Nachbarschaft am Stadtrand durchmischt mit Mehrfamilienhäusern, kleinen Siedlungskomplexen (Häuserreihen mit 2-3 Stockwerken und 4-6 Wohnungen), Arbeiterhäusern (Fabriksiedlungen aus den 1920er-1930er Jahren) und dann kommen Einfamlienhäuser oder die Doppelhaushälften. Die wenigsten Mehrfamilenhäuser und Siedlungen bieten, Parkmöglichkeiten außerhalb des öffentlichen Angebotes und sogar das ist knapp bemessen. Bei mir gibt es eine Tiefgarage, aber für 120 Wohnungen sind es 40 Parkplätze (vorausschauende Planungen in 1972). Die Straße selbst bietet Parktaschen, diese liegt zwischen den beiden "Siedlungen". Lange Rede Kurzer Sinn in der Beschreibung, erscheint man bei uns nach 17 Uhr, ist die Wahrscheinlichkeit hoch das man einige hundert Meter weit weg parken muss, sollte es 20-21 Uhr sein, ist man eventuell gezwungen 2-3 Straßen weiter zu parken und 5-6 Minuten nach hause zu laufen.
Bezogen auf diese Situation, müsste es hier überall, in Entfernung einer Autolänge, am Rand jeder Parktasche eine Lademöglichkeit geben. Dies ist finanziell unsinnig, da mit der Anzahl der Verbrenner, viele nicht ausgelastet wären.
Weiter sind die Preise unübersichtlich von Anbieter zu Anbieter. Eine Säule kann für unterschiedliche Anbieter unterschiedliche Preise bereit halten. Ich habe mir einmal den Spaß erlaubt und verglichen (ADAC, EnBW, Innogy, getCharge, ChargeNow, Ionity, etc). Einige mit Grundgebühren aber günstigeren kW/h preisen, andere mit Fix kW/h Preisen die höher sind, einige nehmen Vorgangsfixpreise).
Ausgezeichnete Parkflächen für 2-3 Fahrzeuge werden auch nicht funktionieren, es wird sicher jemand Parken. Dabei wohne ich in einer Stadt und dieses Fahrzeug wäre für "mich" konzipiert. 5 Minuten zum Stadtkern über die innerstädtische Autobahn.
Für Menschen im ländlichen Bereich eventuell eine Überlegung wert. Besonders wenn man im Umland einer Metropolregion lebt. Wo anders macht so ein Fahrzeug mit der Reichweite eventuell auch keinen Sinn, denke da an die Familie in Süddeutschland. 20 Km zu einigen Märkten, nächsten Großstädte sind 150-200 km weit entfernt.
Städte brauchen ein anderes Mobilitätskonzept. Kürzere Taktung des ÖPNV (hier variieren die Busse zwischen 15 Minuten und 60 Minuten), andere Streckenführung und Verdichtung (5 Minuten mit dem Auto, 33 Mit dem Bus zum Stadtkern; alte Arbeitsstätte 11 km entfernt 15 Minuten mit dem Auto, 1 Stunde 20 Minuten mit 3 Bussen) und geringere Kosten (eine fahrt 90 Minuten gültig 2,90€, Wechselt man den Tarifberreich sind es schon 6,00€, Monatskarte beginnt bei knapp 70€ anderer Tarifberreich 100€; natürlich günstiger als der Treibstoff für das Auto, dann allerdings bin ich statt 25 Minuten auch 1h10 Minuten unterwegs.).

Wir benötigen ein anderes Konzept.
 
@DerTürke: Dann musst du halt woanders hin fahren zum Aufladen. Du hast ja auch keine Zapfsäule für Benzin/Diesel in Reichweite jedes Parkplatzes. Moderne Schnellladestationen haben die Ladezeiten ja schon deutlich reduziert.
 
@mh0001: Der Vergleich mit der Zapfsäule bietet sich natürlich an, und ja die Ladezeiten wurden teilweise schon reduziert.
Aber erstens nur teilweise, und zweitens sind wir von den 3-5Minuten für 500-800km an einer Zapfsäule noch "Meilenweit" entfernt. Der Vergleich hinkt daher noch stark.

Solange sich das nicht ändert sehe ich keine große Verbreitung bei Autofahrern ohne eigenen Stellplatz mit Stromanschluss.
Aber die Entwicklung bleibt ja auch nicht stehen, und es muss ja auch nicht jeder morgen ein E-Auto fahren. Das ist genau wie beim Thema "wo soll denn der ganze Strom herkommen" einfach eine Frage der Zeit und der Umstellung nach und nach...
 
@mh0001: Wie vom Vorredner beschrieben. Die Analogie hinkt hinterher. Das Fahrzeug mit den "kürzesten" Ladezeiten (bitte hier auf die Relation von Batteriegröße und Reichweite achten) ist der Taycan mit einem 800V System. 80% in ungefähr 20 Minuten. Ja , das ist begrüßenswert, andere Fahrzeuge (hier auch auf die Relation achten) benötigen deutlich länger. Das wäre jetzt nicht weiter Schlimm, jedoch ist die nächstgelegene Ladestation zu meinem Standort 4 Km weit weg und ist zwei AC Säulen mit 11Kw und zwei Schuko. 5Km selbes Bild. 8Km weit weg Aldi mit einem 50kW AC, sonst im Umkreis verteilt sind es 22kW Ladesäulen. Die nächste Säule mit 50kW ist 18km weit entfernt, dort gibt es auch die einzigen vier 100kW+ Ladesäulen im Umkreis von 38km die nicht von Tesla betrieben werden. 89Km zur Ionity HPC Säule mit 350kW. In einem Umkreis von ungefähr 55km habe ich die Wahl aus 4 Anbietern mit 100kW+. Dabei wohne ich nicht in einer kleinen Stadt.
Tankstellen gibt es sehr viele, vollkommen Richtig, ich kann hier aber sagen, einige in meinem Umkreis sind nicht mehr vorhanden. In einem Radius von 5 Km hatten wir 7 Tankstellen nun sind es 4 und nur zwei haben nach 20 bzw. 22 Uhr offen.
Wir sind hier nicht in den 1920er Jahren, wo ich meinen Treibstoff quasi als Luxusgut im Keller bunkern muss, daher bin ich nicht wirklich gewillt, auf einem Parkplatz neben einer Parkanlage, außer dieser Parkanlage gibt es nichts um 2-3 Stunden zu verbringen, damit das Fahrzeug 30-40% geladen hat. Es ist für mich auch nicht wirklich Sinnig meinen Einkauf 8Km zu verlegen, damit ich auf dem Aldi Parkplatz laden kann (Hintergrund: beide großen Discounter sind 75 bzw 230 Meter entfernt, Einkäufe werden auf dem kurzen Weg erledigt. Da sollte jeder für sich entscheiden ob er oder sie alle 2-3 Tage dafür durch die Stadt will, nicht meine Präferenz).
Auch befinde ich mich in der glücklichen Situation dass die nächstgelegene Tankstelle 200 Meter entfernt ist. Trotzdem möchte ich anmerken, für viele innerstädtische Bewohner hat ein E-Fahrzeug nicht das richtige Umfeld genutzt zu werden. Daher andere Konzepte, wie Taktung und Aufkommen des ÖPNV, günstigeres (weitaus weitaus günstigeres) car sharing mit Elektrofahrzeugen.
 
Naja, wenn wir Glück haben, bauen die Asiaten bis dahin auch Brennstoffzellen Autos in der Preisklasse. An jeder Tanke eine Zapfsäule für Wasserstoff aufzustellen erscheint mir da deutlich sinnvoller. Da dauert der Tankvorgang 5 minuten und damit fahr ich dann 500km rein elektrisch mit dem Wasserstoff, der aus dem Strom aus regenerativen Energien stammt.

ACH NEIN; HALT! DA WAR JA NOCH DIE REGIERUNG IM WEG!

Die und VW haben sich ja abgekaspert, dass hier erstmal Elektroautos mit Batterie kommen. Und erneuerbare Energien sind ja auch abgesagt. Photovoltaik wurde getötet und bei den Windrädern sind wir hart dabei...
Dummerweise haben Länder, in denen 2,7 Millarden menschen Leben, Verbrennungsmotoren ab 2030 verboten.
In Korea, China und Japan laufen Brennstoffzellen Autos von Hyundai, Honda und Toyota. JETZT SCHON!
Ich seh es kommen. VW wird das nächste GM. Und Wolfsburg, Hannover und Braunschweig die nächsten Pleitestädte, wie Detroit. Weil wir hier dem weltweiten Trend nicht folgen!
 
@Stingray1983: nur mal angenommen, Wasserstoff würde sich durchsetzen und wir hätten 2030 10 Millionen Wasserstoffautos auf den Straßen, woher woll der Wasserstoff kommen? Diese Menge mal eben herzustellen, ist jetzt nichts, was mal eben gelingen wird und umweltfreundlich ists das 3 mal nicht.
 
@FatEric: Auf jeden Fall gelingt es schonmal gar nicht, wenn man nicht jedes bisschen Sonne, Wind und Wasser mitnimmt, was man bekommen kann. Und das, was im Sommer zu viel da ist, für den Winter, in unseren aktuellen Erdgastanks speichert.
Die genauen zahlen würden mich dazu auf jeden Fall mal interessieren. Prof. Dr. Volker Quaschnig hat dazu schon einige interessante Videos auf Youtube
 
@Stingray1983: Die Energiebilanz Strom in Wasserstoff zu verwandeln um diesen später wieder zu verstromen ist miserabel. Und du sprichst auch noch von einer Speicherung des Wasserstoffs von 6 Monaten. Da bin ich sogar als Leihe extrem skeptisch zumal es heute schon Möglichkeiten mit deutlich besserem Wirkungsgrad und Langzeitspeicherung gibt. Pumpspeicherkraftwerke und deren Abwandlungen. Deutlich sinnvoller, stößt bei Natürschützern nur immer wieder auf Gegenwind.
Im Übrigen braucht es für Brennstoffzellen auch Rohstoffe für deren Gewinnung ganze Landstriche umgegraben werden. Nur halt nicht hier, was es in Summe nicht besser macht.
 
@Stingray1983: Für die notwendigen Katalysatoren in Elektrolyse-Geräten brauchst du Edelmetalle wie z.B. Platin. Und um den Strom eines einzigen modernen Windrads zu verarbeiten und in Wasserstoff umzuwandeln brauchst du eine Menge an Elektrolysatoren auf der Fläche eines Fußballfeldes.

Um den benötigten Wasserstoff für alle Autos herzustellen, falls jeder mit so einem fährt, bräuchtest du nach aktuellem Stand der Technik mehr Platin für die Elektrolysatoren als auf der ganzen Erde existiert.

Darum wird in großen Mengen benötigter Wasserstoff industriell auch nicht aus Strom erzeugt, sondern aus Erdgas.
 
"Aktuell sind Elektroautos zwar bereits günstiger als vergleichbare PKW mit Ver­bren­nungs­mo­to­ren" was möchte uns der Autors des Artikels mit dieser Aussage sagen? Ich kann kein E-Fahrzeug sehen, welches auch nur annähernd die Preise eines Fahrzeugs mit herkömmlichen Antrieb erreicht. Alle Elektrofahrzeuge sind derzeit deutlich teurer. Sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt. Denn das Laden des Elektrofahrzeuges ist nur dann günstiger wenn ich eine vorhandene Solaranlage nutzen kann und deren Erbauung und Unterhalt nicht einberechnet wird. Die Wartungs und Inspektionskosten eines E-Fahrzeugs sind derzeit absolut vergleichbar mit denen eines Verbrenners. Lediglich die Steuerbelastung in Bezug auf KFZ Steuer ist günstiger.
 
Und was kostet die Batterie-Miete ?
Die wird wohl nicht umsonst und enthalten sein.

Ansonsten stimme ich @nick1 vollkommen zu.
 
Ab KM 127.000 soll wohl die Umweltbilanz der E-Autos im grünen Bereich sein.
Davor sind Verbrennungsmotoren von der Umweltbilanz besser.
127.000 km toll, wenn der Tüv bei 120000 mit den Kopf schüttelt und der Rest vom
Auto in die Tonne gehört .
Die Batterie hat auch nur eine begrenzte Lebenszeit.

Ladestationen , darüber kann man nur den Kopf schütteln und Strompreise.
-- nach Lock-angeboten wird nur noch Abgezockt .

Alles in allen - Zurück in die Steinzeit,
sollte der Verbrennungsmotor verboten werden
Ich empfehle heute schon Pferde - muss eine gute Geldanlage sein und im Winter Romantisch mit der
Kutsche über den Ku-damm zu cruisen.
 
@BoniBonus: Pferde??? Bist du des Wahnsinns ? Hast du mal die CO2 Bilanz eines Pferdes gesehen? Dann kannst du bald Verbrenner fahren. Allein die Futtermittelerzeugung :D :D :D Dann das ganze CO2 + noch viel schlimmer das Methan was ein Pferd erzeugt. Also das geht ja nun wirklich nicht.
 
@skyjagger: Genau! Verbietet alle Pferde... und die Kühe auch gleich dazu, weil die pfurzen viel zu viel CO2 in die Luft ;-)
 
@Zonediver: Nun, dann schau mal in die diversen Berichte der Grünen. Da wird die Massentierhaltung negativ in Bezug auf das Klima erwähnt. Das Massentierhaltung nichts mit Tierwohl zutun hat, steht an dieser Stelle und auch sonst absolut außer Frage! Aber die Gier der Menschen viel Fleisch zu günstigsten Konditionen zu erzeugen führt nun mal zu diesen elenden Zuständen für die Tiere.
 
Wer kauft sich freiwillig so ein Ding außer irgendwelche Ökofreaks? Benutzt nicht mal Verbrennungsmotor also nutzlos.
 
...ein kleines Stadt-Auto um 20.000... Pffff....WAAAAAHAHA - das kauft "sicher jeder".
Waren das noch Zeiten, als man um das Geld ein "richtiges" Auto mit 160PS bekam...
Ja und wo soll man das dann laden? Echt...
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