Update statt Akku-Tausch: Beschwerden von Tesla-Fahrern häufen sich

Hat Tesla sich um den Austausch von nicht mehr einwandfreien Akkus aus den Modellen Tesla S und Tesla X gedrückt? Dieser Frage geht jetzt die US-Verkehrsbehörde nach. Es liegt eine Sammelbeschwerde gegen Tesla vor, die nun genau untersucht wird. mehr... Akku, tesla, Batterie, Tesla Motors, Brand, Tesla Model S, Model S Bildquelle: Mary McCormack/Twitter Akku, tesla, Batterie, Tesla Motors, Brand, Tesla Model S, Model S Akku, tesla, Batterie, Tesla Motors, Brand, Tesla Model S, Model S Mary McCormack/Twitter

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man liest nur noch negatives bei diesem Hersteller.
 
@Launebub: hat man schonmal positives gelesen?

Tesla gibt auch wie ein Premiumhersteller liefert aber Discounter Produkte mit Discounter Service und Punkt.

bis gestern eben noch ein Produkt mit Alleinstellungsmerkmale, das ist aber auch vorbei...
 
@bear7: Naja. die produkte sind qualitativ schon recht hochwertig. Da ist auch sehr viel Made in Germany dabei (Bosch/ThyssenKrupp und andere.). Die Autos haben durch die Bank auch die Größte Reichweite im Vergleich mit anderen E-Autos. Das ist schon Premium. Und die Meisten lieben ihren Tesla. Ein echtes Armutszeugnis, dass hiesige Firmen sowas nicht gewuppt kriegen.
 
@toco: preis ist Premiun, das stimmt. Das Interieur des Tesla's hinkt aber um mehrere Klassen dem vom BMW, Mercedes, Audi hinterher. Technisch ist Tesla dafür deutlich besser.
 
@Sledgehamma: Was meinst du mit "Technisch ist Tesla besser" ? Weil er mehr Funktionen enthält, welche technisch nicht sauber funktionieren? Oder weil der Antrieb nach 2 oder 3x max Beschleunigung gedrosselt wird? Aus meiner Sicht hat Tesla bei den Käufern noch Welpenschutz, welchen man etablierten Herstellern nicht zugesteht.
 
@skyjagger: Ich meine das Thema autonomes Fahren bzw Features Infotainment System und die Bedienung dessen.
 
@Sledgehamma: Lass dich nicht täuschen. Auch die deutschen Autohersteller sind sehr weit vorne, was die Entwicklung von autonomen Fahren angeht. Allerdings treten sie es in der Presse nicht so breit.

Ich habe neulich ein paar Sachen von, ich glaube es war Audi, gesehen, da würde ich sogar sagen, dass sie weiter als Tesla sind. Tesla ist ein wenig so wie ich. Ich programmiere Hobbymäßig schon seit Jahren an einem Spiel. Ich habe aus meiner Sicht super Ideen, bin innovativ usw. Jedoch, warum kannst du mein Spiel nicht kaufen? Nun letztendlich versuche ich die Ideen halt umzusetzen, bin aber nicht zufrieden und kriege das Eine oder Andere halt nicht hin. Und bei Tesla ist es ähnlich. Viele gute Ideen, auch Motivation und alles, hat jedoch eher so den Beigeschmack einer Bastelbude die nach dem Prinzip Versuch und Fehlschlag vorgeht.
 
@Sledgehamma: Das neue Modell S (Raven) ist schon bedeutend hochwertiger als ältere Model S. Auch Tesla lernt bessere Qualität abzuliefern, das wird nur nocht wie bei den "klassichen" Herstellern mit einer neuen Vorstellung (Golf 1,2,3,4,5,6,7,8) präsentiert sondern fließt dynamisch direkt in die Produktion ein. So hat man gern auch mal einen Mix aus "alten" Sitzen und neuem Innenraum (oder andersrum). Es wird eben nur kein Aufriss gemeint wie bei den anderen Herstellern.
 
@Nero FX: Ich denke die Unterteilung in deutsche oder amerikanische Autohersteller macht wenig Sinn. Das sind alles Weltkonzerne, die rund um den Globus entwickeln und produzieren. Beim Golf gibt es natürlich auch innerhalb einer Modelreihe eine dynamische Weiterentwicklung, wie zB neue Motortypen, Änderungen am Design und Funktion.
In der VW ID-Reihe werden sämtliche Modelle permanent online sein und es wird automatische Updates geben. VW lässt sich die Entwicklung von einem einheitlichen VW OS beruhend auf einem offenem Android mit 5.000 Entwicklern 8 Milliarden Euro kosten.
 
@skyjagger: hast Recht.
Nach der Drosselung von meinem S85 ist bei mir der Welpenschutz vorbei.
 
@ijones: korrekt, keine Ahnung was mich geritten hat da "deutsche" einzusetzen. Hab es angepasst. Klar wird in der laufenden Serie optimiert der Umfang ist aber arg begrenzt und genau terminiert. Ein neues Navi welches bereits in einem anderen Facelift vorgestellt wurde wird nur ganz selten dynamisch bei VW für andere Modelle verfügbar, da wartet man lieber auf ein Facelift sonst würde man jetzt ja schon den Golf 8 Motor im Golf 7 bekommen können.
 
@toco: nur weil ich Premium verbaue hab ich noch kein Premium! und Bosch und Co. kann zwar Mercedes und Porsche, aber auch Fiat und Citroen...
 
@toco: Warum wohl nicht, Tesla schreibt bis heute rote Zahlen und das möchte sich kein deutsches Unternehmen antun, und auch wenn nicht offen darüber geredet wird, auch E-Autos sind eine Sackgasse, einfach mal die Produktion anschauen, den zukünftigen Strombedarf und auch die laufenden Kosten (Batteriewechsel und Entsorgung)
 
@Launebub: bei den Deutschen "gekauften" Medien! ps: der Titel ist schon mal falsch! Es sollte heissen: Update statt Akku-Zellen-Tausch:... es gibt bei den eAutos keinen grossen Akku! Sondern Akku-Zellen welche zusammengeschlossen sind. Wenn also ein eAuto Probleme mit der Akkueinheit bekundet, geht man zur Garage und dort wird mittels Messgerät ermittelt, welche Akku-Zelle ausgewechselt werden sollte. Es wird niemals alles gewechselt!

Da merkt man meist, dass hier viele sich noch gar nie mit dieser Materie auseinandergesetzt haben.
Genau wegen dieser Unwissenheit habe ich bei Tesla selbst angefragt.
 
@AlexKeller: naja, für den Kunden ist das "der Akku" und der Akku hat auch lediglich einen Ladestand. ggf. einen 2. Reserve Ladestand.

ob das nun 1000 Zellen sind oder 1 Zellenverbund oder ein Akku interessiert doch dem nicht technisch versierten nicht die Bohne und ändert auch kaum was an der Aussage.

lediglich am Stelle von "tausch" könnte man "reparatur" schrieben.
 
@AlexKeller: Ähem, ich bezweifel, dass bei der Garage deiner Wahl einzelne Akkuzellen getauscht werden. Eine Zelle ist ein Bauteil, aus dem (wiederaufladbare) Batterien gebaut werden. Also das Innenleben einer Batterie. Für (umgangssprachlich) PKW-Akkus werden mehrere Zellen zu einem Akku zusammengebaut und ggf. mehrere Akkus zu einem Akku-Pack, welcher dann im Auto verbaut wird. Möglicherweise wird ein einzelner Akku aus dem Paket getauscht, aber bestimmt keine Zelle aus dem Akku.
Vielleicht wollte Tesla eine Endkunden nicht mit den technischen Details überfordern. Statt "Zelle" wäre "Modul" die bessere Formulierung gewesen.
 
Ein großer Hochleistungsakku unterm Hintern ist eben nicht sicherer als ein Benzin- oder Wasserstofftank, auch wenn gemeinhin bei Brennstoffen von einem viel größeren Risiko ausgegangen wird. Aber es ist nunmal eine ähnlich große Menge Energie darin gespeichert, wenn die durch irgendwas (externe Einflüsse oder Materialfehler) schlagartig frei wird, macht es auch ähnlich viel Bumm.
 
@mh0001: Ein Akku hat sogar größeres Potential.
Benzin und Diesel brennt realtiv langsam.

Explosionen wie in Hollywood gibt es nur extrem selten (wenn im Tank zufällig eine passende Mischung aus Benzindampf und Luft ist).

Ein Akku kann bei Beschädigungen aber die Energie viel schneller freisetzen.
Wasserstoff und Propan im schlimmsten Fall auch.

Trotzdem sind meiner Meinung nach Akkus die Zukunft.
Wasserstoff leidet an Effizienzproblemen und die Logistik dafür ist komplexer.
Bei Akkus hat man die Chance diese noch weiter zu entwickeln und sie besser und ungefährlicher zu machen. Außerdem hat man die Chance hier mit Induktion auf wichtigen Straßen, Solar Carports und ähnlichen Dingen noch mehr Unabhängigkeit zu erreichen.

Wenn man aber Wasserstoff pushen will, dann wäre ein Plug in Hyprid mit Wasserstoff doch keine schlechte Idee.
 
@pcfan: Sehe da kein H2 Logistik Problem gibt eine Aral in Deutschland die Produziert ihr H2 mittels Solar vor Ort.
Natürlich nichts für die 2 Säulen Klitsche um die Ecke weil die mehr Fläche benötigt wenn selbst Herstellt.
 
@Freddy2712: Das mit Solarenergie vor Ort zu erzeugen funktioniert nur, weil es sehr wenige Wasserstoffautos gibt und die Nachfrage entsprechend niedrig ist.

Bräuchte man hier die selben Mengen wie Benzin / Diesel wäre das kaum zu machen ohne eine gigantische Fläche vollzupacken.
Im Winter würde dann auch viel weniger zur Verfügung stehen als im Sommer.

Wassersoff durch saubere Elektrolyse zu erzeugen ist realtiv ineffizient.

Meistens wird Wasserstoff heutzutage aus Öl erzeugt - was bedeutet, dass auch Wasserstoffautos fossile Brennstoffe verbrauchen, wenn auch effizienter als Benziner, auf die Menge an Öl gemessen.

Wasserstoff muss zur Speicherung und zum Transport unter Einsatz von viel Energie verflüssigt werden, man muss es dann mit Tankern oder Pipelines Transportieren.

Für die Verteilung an Tankstellen wohl eher per LKW, da man nicht zu jeder Tankstelle eine Pipeline bauen kann.

Das alles drückt die Energieeffizienz gewaltig.

Hätte man eine unbegenzte saubere Stromquelle, und würde man Wasserstoff primör aus Biomasse oder Wasser gewinnen und wären alle beteiligten Transporter auch mit sauberem Wasserstoff betrieben, wäre Wasserstoff von der Umweltbilanz her ziemlich gut.

Aber in der Realität sieht das anders aus.

Akkus sind hier oft besser, auch wenn die Akkus selber bei der Herstellung auch eine Menge Nachteile haben. Strom lässt sich viel einfacher transportieren.

Leider leidet auch die Akkutechnik darunter, dass man zur Gewinnung des Stroms oft keine saubere Quelle nutzt.

Auch Solar hat keine perfekte Umweltbilanz.

Fazit, beides ist suboptimal, aber im Moment sind Akkus besser und einfacher.
 
@pcfan: Wenn wir die Notwendige Infrastruktur für Akkus hätten bis in die letzte Scheune die wir nun aber nicht haben und wohl auch nie haben werden sind Akkus einfach keine Alternative Maximal eine Ergänzung.
Stromer können höchstens als Stadtauto oder Zweitwagen Akzeptanz finden, gehen wir ins Eingemachte werden immer Reichweitenstarke Konzepte Gewinnen.
Warum sollte ich mir ein Auto Kaufen das 12 Stunden bis Vollgetankt benötigt und nur unter Idealen Bedingungen 300-400 KM kann.
Selbst an entsprechenden Säulen wären es noch immer 6-8 Stunden bis Voll empfinde ich als nicht Akzeptabel.
Die Produktion der Akkus und deren Haltbarkeit machen es eh zu einem NoGo. Eine Lithium Batterie verliert einfach je nach Nutzung nach 1 Jahr Kontinuierlich Leistung, und ist nach 2 Jahren bestenfalls noch bei 50-75% ihrer Leistung und Spätestens nach 5 Jahren reif für die Entsorgung.

In meinem Fall als Pendler mir steht weder daheim noch am Ziel eine Säule zur Verfügung, also müsste ich an die Steckdose was weder für den Akku noch das Hausnetz gut ist.
Daheim hätte ich zwar die ein oder andere Säule welche aber nach 2 Stunden zu Räumen sind egal ob Voll oder nicht.
Am Ziel gibt es meine ich nicht eine Säule ohne gleich Kilometerweit zu Fahren.
Ich hab je Strecke um die 230KM dazu was ich vor Ort Fahren müsste unter der Woche werden auch noch mal so um die 100-200 KM sein.
Da rechnet sich der Stromer einfach nicht bei Laufleistungen pro Woche um die 1000KM und im Monat von 4000-5000KM kommt eigentlich nur noch Diesel oder Benzin mit Gasanlage in Frage.
Den Stromer wäre ich Praktisch nur am Laden der Benziner würde höchstens 2mal Getankt der Diesel eventuell nur alle 2 Wochen.
Wirtschaftlichkeit liegt klar beim Konventionellen Antrieb für mich Gewinnt der Diesel.
 
@Freddy2712: Ein Telsa Modell 3 wie auch Modell S/X brauchen zum Laden max 2h am Schnellader (100KW/h), wobei die meiste Zeit für die letzten 30% benötigt werden. in knapp 1h hat man von 0 auf 80% geladen, ca. 500KM Reichweite, wenn man es auf 2x30 Minuten verteilt um von 10 auf 70% zu laden bekommt man noch viel mehr KM pro Ladestunde in den Akku.

Der Audi eTron lädt auch bis kurz vor 100% noch sehr schnell da braucht man von 0 auf 100% ca. 80 Minuten bei 150KW/h Ladeleistung, Teilladung ist aber auch zeitsparender.

Das Laden an einer normalen Steckdose ist für den Akku sogar gut weil er geringe Ladeleistungen besser verträgt, wenn dein Stromnetz keine 2000W die das E-Auto zieht und so ca. 10-25KM/h nachlädt nicht verkraftet dann hat dein Elektriker aber ordentlich was falsch gemacht.

In 10h über Nacht lädst du problemlos 200KM/h am normalen Hausstromnetz ohne Umbauten. Wenn du eine CEE 16A Dose verbaust lädst du 20-30KM/h. Also gar kein Problem. Mit einem 32A Drehstromanschluss kanns du Problemlos 11KW laden und das kann jeder Hausanschluss ab. Dann sind das schnell mal 50-150KM/h.
 
@Nero FX: Da ich kein Eigentümer bin fallen Umbauten aus und zu den Kabeln kann ich daher auch wenig bis nichts sagen.
Das Problem bleibt bestehen ohne Säule muss ein Kabel aus dem Fenster bis zum Auto Gelegt werden da keine Außensteckdose und an der Straße.
Klar eine Kabeltrommel mit 50 Metern und diversen Schutzmechanismen kostet nur um die 50 Euro dennoch Sinnvoll und Praktisch ist anders.
Auf Arbeit wäre das kein Problem da abgesperrtes Gelände aber sonnst steht da schnell wieder Unfallverhütung und dergleichen im Raum.
Das Ordnungsamt sieht so eine Konstruktion bestimmt ungern und zückt sofort den Strafzettel Block.
Schon die Eingeschränktheit stört mich bei Diesel und Benzin gibt es das nicht und man kann auch Spontan sein.
 
@Freddy2712: In ein paar Jahren hast du wahrscheinlich ein Recht deinen Vermieter zum Umbau zu zwingen. Bis dahin nutze einfach öffentliche Ladestationen, mit einem Tesla hast du sogar die komplette Palette frei zur Verfügung, vom Schnellader von Ionity, FastNet und co + Tesla Supercharger. Die 11/22 KW Säulen findet man in immer größerer Zahl vor Discountern und in den Städten und in Parkhäusern, auch du würdest klarkommen da bin ich mir sicher. Aber du schränkst dich einfach selbst ein weil du ein Batterie-Elektoauto wie einen Diesel fahren willst und das geht noch nicht ganz, ist aber nur eine Frage der Zeit.
 
@Nero FX: Es wird immer die geben, die neu als schlecht empfinden und sich von den Medien quer irritieren lassen.

Und das die meisten gegen E-Auto sind, ist zum Großteil auch den Medien gescholten. Einerseits verteufeln sie Verbrenner, andererseits berichten sie kaum Gutes über E-Autos.

Der E-Motor ist xmal besser als jeder Verbrenner, man muss nur zusehen wie man den Strom dafür praktikal speichert und ranschafft.
 
@bLu3t0oth: Naja was sollten die Medien auch viel Positives Berichten außer es gibt keine Abgase ?.
Die Förderung sowie die Produktion ist ein Ökologisches Debakel aber ist halt Cool Kohle hingegen ist einfach Schlecht welch zweierlei Maß mal wieder.
Es werden 2 MILLIONEN LITER Wasser für eine Tonne Lithium Verseucht und das in Gegenden wo Wasser eh schon Knapp ist !.
Die Infrastruktur wie sie vorhanden ist kann vielleicht das Aktuelle Aufkommen schaffen kann aber nicht einmal im Ansatz das was man für die 10 fache Menge benötigen würde.
Fahrzeuge am Hausnetz zu Laden ist nicht Ungefährlich und mehr als eine Notlösung zu Betrachten und Wall Boxen sind so eine Sache.
Alles über 12KW bedarf einer Genehmigung nur alles unter 12KW macht wenig sinn.
Wenn der Netzbetreiber sagt ist nicht das Netz verträgt es nicht steht man da.
Witzig ist das dann Ökos und Bürgerbewegungen entsprechenden Ausbau und Modernisierung Blockieren und Verhindern.
Ein so passendes Beispiel ist der Lückenschluss der A1 bei Blankenheim was da an Schadstoffen generiert wird durch Umfahrungen.
Oder die Nord Süd Strom Trasse welche mit Esoterischen Schwachsinn seit Jahren Verhindert wird.
Dazu kommt was soll jemand auf dem Land wo wirklich fast nichts ohne Auto Funktioniert durch Praktisch nicht existenten ÖPNV mit Elektro.

Ein Stromer ist Extrem von der Witterung abhängig bei 20Grad hat und Vorausschauender Fahrweise und reiner Stadtbetrieb (50km/h) kommt ein Zoe mit 52KW auf etwa 700-750km.
Wird es Realistischer also Kombiniert kommt man bei 400-500 km raus zumindest bei 20 Grad.
In einem Heißen Sommer mit 40 Grad bricht die Reichweite auf um die 150-200km ein das selbe gilt für den Winter.
Auch der so tolle Tesla Modell S kommt im Übrigen im Durchscnitt bei Ungünstigen Witterungen nur Maximal 300 -400 km weit.

Stromer sind in Städten wo man zwischen Schritt und 100 fährt in ihrem Element und können dort auch mit Reichweite Glänzen.
Sobald man aber viel Autobahn und Landstraße fährt verliert sich der Vorteil speziell wenn es nicht mehr die Optimalen Außentemperaturen gibt.

Ich bleib dabei als Zweitwagen oder Cityflitzer ja Top für alles andere Flop.
 
@Freddy2712: Ein Kollege hat n Hybrid und fährt damit Arbeit->Heim immer rein elektrisch 12km eine Strecke.
Das lädt er in unter 3 Std. an der normalen Außensteckdose wieder auf).
Wollte damit nur sagen: Es bedarf nicht immer eines Drehstromanschlusses.

Und ja natürlich kommt das Auto imemr auf das Nutzerprofil an und ja ich bin gegen die Extreme, sondern für einen Mischbetrieb von beidem.
 
@Freddy2712: 1. wird das Grundwasser bei der Lithium-Produktion nicht verseucht, man lässt es verdunsten, um an die Lithium-Salze zu kommen.
2. Kommen die Zahlen aus 2011 und sind längst überholt: https://edison.handelsblatt.com/erklaeren/lithium-aus-lateinamerika-umweltfreundlicher-als-gedacht/24022826.html
3. das obige gerne bis zum Ende lesen, da steht dann nämlich auch drin, wieviel Wasser für einen Verbrenner über den Jordan geht - und da ist das Wasser dann tatsächlich verseucht.
 
@bLu3t0oth: Ein Hybride ist kein echter Stromer da er ein Konventionelles Triebwerk dabei hat.
Der Akku ist auch ganz anders Dimensioniert ich weiß auch gerade gar nicht ob diese einen Lithium Akku haben oder ganz Normale KFZ Batterien.
Hab mal einen Hybriden gefahren was mir da eher Nachteilig erschien war das ab glaube 40 km/h wieder der Motor genutzt wurde stat wie es Sinnvoll wäre erst ab 55 km/h.
Ansonsten wurde die Energie mehr als ein Boost verwendet hatte ich den Eindruck.
 
@Breaker: Ich denke es kommt auf das Verfahren und die Herkunft an Südamerika ist hier eher Paradebeispiel.
Dennoch der Beitrag des ÄZDF ist da doch Interessant auch wenn der Akku behandelt wird und nicht nur Lithium.
Die Rohstoffe aus Afrika hingegen sind nicht so Öko.
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/scheinbar-saubere-elektromobilitaet-100.html
 
@Freddy2712: Das es Rohstoffe gibt die nicht unter optimalen Bedingungen abgebaut werden ist klar aber das trifft doch Verbrenner genauso. Neodym und co. aus Lichtmaschienen, der Dreck und die "Probleme" die bei der Förderung von Öl entstehen betrachtest du nicht aber beim E-Auto ist das ganz plötzlich gaanz dolle wichtig!

Das E-Auto wird die Welt nicht retten aber es minimiert die Auswirkungen trotzdem erheblich. Selbst wenn wir Öl für die Stromerzeugung des E-Auto verwenden steigt die Effizenz stark (und die Umweltverschmutzung sinkt) weil ein Kraftwerk nicht leicht und mobil sein muss, man kann problemlos Filtern und optimieren. Der Wirkungsgrad ist mind. doppelt bis 6x so groß wie ein Verbrennunsgmotor im Auto weil mit einem optimalen Wirkungsgrad gearbeitet werden kann und nicht im unsauberen Teillastbereich. In kombination mit Fernwärme könnte das Kraft sogar nahzu 99% der Energie des Öls nutzen, ein Verbrenner liegt im Optimalfall bei 20-35%, eher bei 10-15%.
 
@Nero FX: Ok jetzt weiß ich wo der Hase rennt.
Mein Problem ist nicht Allgemein der Dreck bei der Förderung natürlich ist unser bisheriges nennen wir Konventionelles Konzept kein deut besser, aber dieses Scheinheilige geheuchel um das E-Auto kotzt mich an.
Bisherige Konventionelle Autos werden Verteufelt und sind Böse aber Elektro wird als so viel Sauberer und besser hingestellt was einfach nicht Stimmt.
Beim Stromer sofern die Gewinnung der nötigen Rohstoffe Perfekt Ökologisch Passiert haben wir tatsächlich einen Öko Vorteil, wie groß kann ich nicht sagen denke aber nicht das er da ein Konventionelles Auto viel Schlägt.
Danach hört die Ökologie aber auf da wir in Deutschland leider die Umweltschonende Energieerzeugung komplett einstellen.

Egal welche Probleme ein AKW bedeutet ist es leider dennoch Ökologisch gesehen die beste Variante.
Um ein AKW zu ersetzen müssten wir eine Fläche gleich dem Bundesland Bremen bebauen und um alle 17 AKW zu ersetzen bräuchte es die Doppelte Fläche vom Saarland.
Sofern wir 24/7 365 Ausreichend Wind hätten wäre eine Perfekte Ökologische Erzeugung des Stromes möglich.
Wer Ernsthaft glaubt das würde so Funktionieren glaubt auch Braune Kühe geben Kakao.
Das Resultat ist wir Kaufen nicht Öko Strom aus dem Ausland Erzeugt aus Kohle und Gas um den Bedarf zu Decken.

Rein vom Ökologischen Standpunkt wäre es besser Flächen die nicht versiegelt sein müssen zu entsiegeln und überall dort wo es geht zu Begrünen.
Renaturierung ist das Stichwort würde ich sagen.
Bäume und andere Pflanzen Filtern Schadstoffe und binden CO2 was der Luftqualität hilft wie auch den Tieren.

Unterm Strich bleibt der Ökologischere Antrieb zumindest erst einmal weiter der Diesel.
Audi hatte Anfang der 90er mal Demonstriert was ein Diesel mit einer Füllung Theoretisch unter Perfektesten Bedingungen könnte und schaffte um die 4300 km also einmal durch Europa.
Natürlich war das Auto Maximal Optimiert 0 Komfort und die Route Perfekt auf Verbrauch getrimmt bei Durchschnittlich 60 km/h.
Moderne Diesel könnten bestimmt das Doppelte oder Dreifache erreichen.
Im realen Betrieb sind dennoch Reichweiten um die 1500km Möglich mit einer Füllung.

Das E-Auto ist in keiner Weise der Öko Heilsbringer den manche in ihm sehen wollen nüchtern Betrachtet je nach Hersteller sogar ein Öko Debakel.
 
@Freddy2712: Es ist aber so, dass er auch rein elektrisch fahren kann. Und ja der hat Lithium-Akkus drin, aber nur das kleine Paket mit 40km Reichweite.
 
@pcfan: Generell stimme ich dir ja zu. Aber aus meiner persönlichen Sicht ist der Akkubetrieb nur ein Zwischenschritt, bis andere effektive Methoden zur Verfügung stehen. Redox-Flow ist schon mal ein guter Ansatz.
 
@skyjagger: Redox Flow ist doch auch nur eine Akkutechnologie.
Die Energiedichte ist auch suboptimal im Moment, aber soweit ich weiß gibt es zumindest extrem umweltvertägliche Varianten, die fast nur Wasser verwenden.

Aber selbst mit einer effektiven Redox Flow Batterie braucht man sehr viel Flüssigkeit dafür. Ich spreche hier von deutlich über 1000 liter für 100kw/h.

Unter Laborbedingungen erreich man 80 Wh pro Liter, damit komme ich auf 1250 Liter.
In der Realität erreicht man eher 50 Wh pro liter, also 2000 liter Elektrolyt.
Und das ist das auf Zink-Brom Basis. Die umweltfreundlichern mit Kochsalz oder Bioplymeren sind da noch WEIT drunter.

Das ist 66% mehr als ein entsprechender Li/ion Akku - im Labor. Auf der Straße eher 2-3 mal mehr.
Wer will schon 2-3 Tonnen Akku mit sich rumschleppen. Energieefizient ist was anderes.

Perfekt wäre z.B. ein Nanotech Akku / Superkondensator aus Kohlenstoffnanorörchen gepaart mit sauberer Fusionstechnik. Oder gleich der Mikrofusionsreaktor unter der Motorhaube...

Das wird aber noch einige Jahrzente oder Jahrhunderte auf sich warten lassen, würde ich schätzen.

Falls wir so lange überhaupt als Spezies überleben.
 
@mh0001: Zuerst einmal Bumm gibt es nur in Hollywood damit es in der Realität Bumm macht muss so einiges Passieren und dann hat auch wieder einer was gedreht.

Ein Wasserstoff (H2) Tank ist im Prinzip sogar Ungefährlicher als Benzin und Lithium.
Wenn sich durch Crash H2 Entzündet gibt es eine Stichflamme die je nach Tankinhalt nur ein paar Sekunden anhält.
Liegt aber an der Tatsache das wir hier von Gasen Sprechen.
Jeder kann mal zu Hause eine Dose Anstechen und Schauen wie lange es Zischt.
Selbst wenn es wirklich mal Extrem Warm wird kann der Tank nicht durch Überhitzung Hochgehen da es Überdruckventile gibt die dann Auslösen.

Bei Benzin haben wie das Problem das es Flüssig ist und sich unkontrolliert Verteilen wird auch Fließbrand genannt.
Da Benzin einen sehr niedrigen Flammpunkt hat und stark Ausgast ist es im Fall der Fälle nicht ohne.

Bei Lithium haben wir das Problem das sich Temperaturen von 1200 Grad bilden im besten Fall findet ein Ausgasen stat und das war es dann, meist aber fängt der Akku aber Feuer und ist Praktisch kaum zu Löschen.
Auch die völlige Unberechenbarkeit von Lithium veranlasst Feuerwehren die Fahrzeuge nach Unfällen zur Vorsicht in Wassertanks zu Versenken, da ein Akku auch nach mehreren Tanken erst Kritisch werden und sich Entzünden kann.
Lithium ist wie Thermit wenn es Brennt dann Brennt es und ist nicht zu Löschen.
Dazu kommt das es eigentlich sofort ohne große Vorwarnzeit zum Umsetzen kommt und das Auto für die Insassen zur Falle wird.

Der Diesel ist was Feuer angeht eigentlich Perfekt selbst wenn es ein Leck gibt müsste es schon im Bereich des Motors sein um überhaupt Diesel zu Entzünden.
Fahrzeugbrände bei Diesel sind eher die Ausnahme und extrem selten da muss schon richtig was Passieren um Diesel zu Entzünden.

Ich finde das Video gerade nicht aber wenn es zum Brand kommt sitze ich lieber in Konventionellen Autos stat in einem Stromer.
 
@Freddy2712: Zumal wir für den Wasserstoff praktich schon die Infratuktur haben.
Es müssten nur die Tankstellen umgebaut werden, der Wasserstoff könnte mit erneuerbarer Energie erzeugt werden und per Tanker zu den Tankstellen gebracht werden und das Tanken dauert auch nicht länger als beim Bezin/Diesel.
Aber damit kann ja die Autoindustrie kein Geld verdienen.
 
@Alphawin: Würde ich so nicht sagen ein H2 Auto kostet etwa 10000 Euro mehr wie andere Konzepte.
Die Autoindustrie wird da nicht wirklich Interesse haben das ein oder andere zu Pushen der ist es egal.
Die Öl Konzerne hingegen haben da ein Verständliches Interesse das sich alternativen nicht Durchsetzen.
 
@Freddy2712: Das sehe ich anders, mit H2 können Sie kein Geld verdienen, mit Batterien schon.
Die Batterien müssen ja mal getauscht werden oder man kann diese auch vermieten, was bei H2 Autos nicht geht.
Nicht zu vergessen das die Autoindustrie ein eigenes Netz an Ladenstationen aufbauen können um damit Geld zu verdienen, was bei den Tankstellen nicht gehen würde. Von daher haben Sie wenig Interesse an Brennstoffzellen betriebene Autos.
 
@Freddy2712: Du hjast noch nie gesehen was passiert wenn Wasserstoff Brennt ?
Sonst würdest du solch eine Aussage nicht Treffen.
Wenn es Dumm läuft geht dich der Wasserstoff Tank komplett unterm hintern hoch, der müsste so Massiv sein dass das Auto so schwer wäre damit es wieder nicht relevant wäre.

Es gibt so viel unvorhergesehen was bei einem Auto-Unfall eben nicht Simuliert werden kann.

Wasserstoff ist mit unter das gefährlichste was es gibt
 
@M_Rhein: Wie soll denn der H2-Tank hochgehen, also explodieren? Da ist reiner Wasserstoff im Tank, kein Sauerstoff. Selbst die Hindenburg ist nicht explodiert, sondern relativ normal verbrannt.
 
@mh0001: Der weltgrösste Autozulieferer Bosch hat dazu Mikrochips und Techniken entwickelt, die bei einem Unfall zu kleinen, kontrollierten Explosionen führt. Diese sorgen u.a. dazu, dass die Stromzufuhr gekappt wird. Ich vermute die Chips von Bosch dürften bei Tesla, VW und den meisten E-Autoherstellern zum Einsatz kommen.
 
Naja ich wäre auch Sauer wenn man mir stat einen neuen Akku ein Update Aufdrückt was mir wenigstens 25 Meilen also Mindestens 40 Kilometer klaut.
Bin ich der einzige der sich Samsung Note 7 erinnert fühlt ?
Das einzige was jetzt noch fehlt ist das Tesla ein Kill Update ausliefert was die Fahrzeuge nach einer Deadline von Datum X Deaktiviert dann wäre es wie Samsung.
Wäre aber auch nicht weiter Tragisch sofern der Nutzer die betroffenen Fahrzeuge gegen Neue Kostenfrei getauscht bekommt.
 
@Freddy2712: Mein 85er ist auch betroffen.
Ladeleistung um die Hälfte verringert.
20km geklaut.
 
So ist das mit den Updates. Mal freut man sich drüber und mal sind die Mist. Man sollte die Wahl haben Updates auch wieder rückgängig zu machen.
 
@mulatte: Dieses Update hat ja schon einen Sinn. Es scheint zumindest Sicherheitsrelevant zu sein. Im Prinzip keine schlechte Übergangslösung, bis der Akku getauscht wurde. Das sollte dann aber zeitnah passieren, nur es passiert halt scheinbar überhaupt nicht. Nicht das Update ist das Problem, sondern, dass sonst nichts weiter unternommen wird.
 
Jaja jetzt sind noch alle von den E-Autos begeistert. Warten wir mal ein paar Jahre bis wir nicht mehr wissen wohin mit all den alten Akkus. Außerdem enstehen bei der Erzeugung soviel Schadstoffe das ich mit einem Benziner 10 Jahre Fahren könnte und diesen Wert nicht erreichen würde. Also wo ist jetzt wirklich der Vorteil vom E-Auto???????
 
@Toolmaster: Du verstehst halt das Konzept nicht. Die Umweltverschmutzung findet nicht mehr direkt bei uns statt und ist somit das Problem der anderen. Und wir können unsere Hände schön in Unschuld waschen. Mensch, denk doch mal logisch :P
 
@Tomarr: noch entsteht der Kohle- und Atommüll direkt vor der Haustüre. Aber wenn man einen VW ID 3 kauft und nur mit erneuerbaren Energien speist, ist dieser wohl CO2 neutral.
Die Bestandteile der Akkus können wohl ganz gut recycelt werden. Der grösste Autobauer der Welt VW geht wohl von einer Nutzungsdauer von über 10 Jahren aus. Und auch danach könnte man die Akkus noch Jahre weiternutzen, um beispielsweise Solarenergie zwischen zu speichern. Das ist also nicht vergleichbar mit Handyakkus.
 
@ijones: " und nur mit erneuerbaren Energien speist" zu viel Propaganda der Grünen konsumiert, was?^^

Wo sollen diese unzähligen Gigawatt denn "erneuerbar" bei uns in Deutschland herkommen? Von Wind und Sonne? Witz komm raus, du bist umzingelt!

So lange wir hier noch keine Fusionswerke in Betrieb bekommen, wird es auch keine grüne Energie in größerem Umfang geben.

Wind und Sonne sind auch nicht Grundlastfähig, bleiben also nur Kohle und Atom. Reißt man ruhig alles ab, dann ist das Auto-Problem noch das Geringste, weil dann sitzt du ohne Strom, Heizung und Wasser zu Hause und hast dickere Probleme als zur Arbeit oder in den Urlaub zu kommen.
 
@bLu3t0oth: Die Idiotie ist aber, dass inzwischen kaum mehr Windkraftanlagen gebaut werden dürfen, weil so Esoterikspinner erfolgreich dagegen protestieren. Atromkraft wird schon abgeschafft. Gegen Kohlekraftwerke wird auch massiv mobil gemacht. Windkraft soll auch nicht mehr ausgebaut werden. Wasserkraft ist ziemlich erschöpft, bleibt noch teurer Solarstrom (der ist nur in der Theorie billig) von dem wir bei sonnigen Tagen schon gar nicht mehr wissen, wohin damit. Bei Windkraft kann man zumindest bei zu viel Wind die Teile auch abstellen. Bei Solarenergie geht das nicht. Der Strom muss irgendwo hin, was zu absurden Szenen führt. Wenn zu viel Strom im Netz ist, was bei Sonnentagen immer mal wieder passiert, müssen die Erzeuger Geld bezahlen, damit ihr Strom abgenommen wird. Wer und wie da Geld bekommt, Strom zu verballern und gleichzeitig damit verdient, wüsste ich gerne mal. Privatpersonen sind es jedenfalls nicht.
 
@FatEric: Als ob die Vogelschredder besser als Solar wären.. der Witz war oben schon lange umzingelt, Kollege ;)
Zumal du dich mal mit der wirklich schädlichen Schallbelästigung durch diese Windräder beschäftigen solltest.

http://gegenwind-weinheim.de/wordpress/tatsachliche-leistung-von-windkraftanlagen-nur-5-der-nennleistung-in-baden-wurttemberg/
 
@bLu3t0oth: Die Dinger schredern kaum Vögel. Das ist schon längst widerlegt. Autos und Fensterscheiben haben ein Vielfaches an Vögel auf dem Gewissen. Und es hat auch noch keine Sau interessiert, wie viele tausend Insekten früher nach einer Autobahnfahrt auf der Front eines Autos klebten. Wäre das heute immer noch so, würde das auch niemanden interessieren.

Und eine Webseite, deren URL schon Gegenwind enthält, kann schon gar nicht objektiv sein, sorry. Ich sag ja, lauter Esoterikspinner.

Es gibt auch Orte, an denen die Leute das einfache selber anpacken und massiv davon profitieren. Da ist dann keiner mehr Gegen Windkraft, obwohl die Teile direkt am Ortsrand stehen.
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/wildpoldsried-wie-ein-kleines-dorf-im-allgaeu-zum-vorzeigemodell-fuer-die-energiewende-wurde/24169570.html?ticket=ST-28856873-XPmRaBlTgTDwqIp67e7W-ap4

Die Windräder stehen dort schon bald 20 Jahre und es gibt keine Proteste.
 
@FatEric: Und deswegen verlangen Windenergiebetreiber jetzt auch eine Lockerung des Artenschutzes bei Vögeln, weil ja so wenige Vögel an den Windrädern hängen bleiben.

Allgemein verfällt Deutschland schlicht in eine Klimawahnpanik sondergleichen. Natürlich hat das Folgen. Deutschland wird sauberer. Unter anderem dürfen Landwirte dann Gülle nur noch zu bestimmten Jahreszeiten ausbringen, weil Deutschland darf ja nicht nach Gülle stinken. Dumm nur das dadurch reichlich Insekten Brutmöglichkeiten verlieren, deswegen weniger Insekten usw. Ach ne, daran ist ja auch CO2 schuld, habe ich ganz vergessen.

Und es gibt eine Menge, was bereits überreguliert wurde und der Umwelt und dem damit verbundenen Tierleben schadet. Nur irgendwie ziehen, dass die Paniker gar nicht erst in Betracht das auch an vielen anderen Enden vielleicht mal etwas falsch laufen könnte.

Stattdessen wird halt ignoriert, dass wir inzwischen trotz wesentlich mehr Verkehr wesentlich weniger CO2-Ausstoß haben. E-Mobil wird propagiert, dass das die einzige wahre und problemlose Lösung ist. Und trotzdem merkt man bei vielen, dass es gar nicht um Verbrenner oder nicht geht, selbst wenn jemand einen E-SUV fahren würde, würden sie neidisch behaupten das niemand so ein großes Auto braucht. Was für eine Anmaßung. Inzwischen sind die Leute so verblendet, dass es gar keine andere Lösung mehr geben kann.
 
@FatEric: Zu den Insekten solltest dich auch mal belesen, du solltest dich nicht darüber freuen, dass keine mehr anner Scheibe kleben, denn es sterben jährlcih 2% dieser Biomasse und wenn das so weiter geht, wird das früher kritisch als der rein fiktive tödliche Klimawandel.

Nur weil ein kleines Kuhdorf sich mit Windrädern zupflastert und sich damt brüstet "grün" zu sein, heißt das noch lange nicht, dass das für alle funktioniert.

Die Dinger werden trotzdem nicht grundlastfähig. Und ja ich könnte mir auch son Teil auf mein Grundstück stellen und damit deutlich meinen Verbrauch reduzieren, aber ich erhöhe damit auch wieder die Amplituden, die die verbleibenden Kraftwerke ausbügeln müssen. Wir hatten noch nie so viele beinahe Blackouts wie in den letzten Jahren - mal drüber nachdenken.
 
@Tomarr: Artenschutz heißt aber, dass schon ein totes Tier eines zu viel ist. Sonst müsste man die Art ja nicht schützen. Dass durch solche Anlagen auch vereinzelt Vögel getötet werden, das ist so. In einer Region, in der halt Vögel leben, die unter Artenschutz stehen, sind solche Anlagen halt verboten, weil eben schon ein toter Vogel einer zu viel ist. Dort sollte man solche Anlagen halt auch nicht hinstellen.

Jedes Lebewesen ob Mensch ob Tier greift nunmal in die Umwelt ein. Ein Leben, welches die Natur komplett unberührt lässt, gibts nunmal nicht. Oder kannst du behaupten, noch nie auf ein Insekt getreten zu sein? Wer Windkraftanlagen wegen Tierschutz wegdiskutieren will, der soll bitte konsequenterweise sein Auto stehen lassen.
 
@FatEric: 12.700 Vögel werden pro Jahr durch Windräder getötet, einige Schätzungen gehen sogar von 100.000 Vögeln aus, weil viele können vielleicht noch ein Stück weiter fliegen und werden somit nicht gezählt. Das sind nicht nur ein paar. Und so einfach mit Aufbauverbot in Gegenden wo geschützte Arten fliegen ist es ja nun mal auch nicht. Irgendwo müssen sie ja hin. Wandervögel haben eine recht große und breite Flugfläche. Dann dürftest du nirgends Windräder aufstellen.

Natürlich ist das eine extrem geringe Zahl gegenüber von sterbenden Vögeln die an Glasscheiben sterben, da sind es etwa dieselbe Anzahl pro Tag. Allerdings sind das wiederum seltener geschützte Vögel, wie Tauben oder ähnliches, eben halt etwas was massenweise in Städten vorkommt.

Ganz vermeiden lässt es sich zwar eh nicht, ich meine, ein Haus ohne Fenster, stell ich mir echt deprimierend vor. Und mal ganz unter uns. Vögel stellen sich teilweise auch etwas blöd an. Ich habe meine Fenster schon extra beklebt, weil ich Schwalbennester am Haus hatte, aber die Viecher sind trotzdem gegen die Scheibe geflogen. Ohne Todesopfer zwar, aber dennoch war ich irgendwie genervt, weil ich schon gar nicht mehr wusste was ich sonst noch hätte tun können.

Jetzt nur die Vögel aufzuzählen, um gegen Windkraft zu sein, erscheint mir auch etwas unfair. Nur worum es mir eigentlich im obigen Post ging, diese ganzen Umweltdemonstranten schaukeln sich dermaßen hoch, da ist kein logischer Dialog mehr möglich ist. Sie fordern das man ihren Weg geht oder gar keinen. Und das ist der große Misst dahinter. Nicht das man sich überlegt, was es für Möglichkeiten gibt. Ich finde es einfach nur kleingeistig das man eben halt sagt Windkraft, das ist die Lösung und sonst nichts. Wir sollten inzwischen schon etwas weiter sein als das Mittelalter und weitere Alternativen finden können als nur Windmühlen und Sonnenenergie. Und das tun die Demonstranten nun mal nicht. Wenn man den Vorschlag macht das CO2 aus der Luft zu filtern und Biosprit draus zu machen kommt sofort ein "Abgelehnt". Wenn man andere Vorschläge macht, alle abgelehnt. Und dann die absoluten absurden Forderungen von wegen null CO2 bis 2025. Erstens müssten dann alle Länder mit ziehen. Zweitens, wie soll das denn bitte gehen? Ich kann mich auch hinstellen und Fordern, das jeder Mensch auf der Erde 5000 Euro monatlich bekommt, ohne dass dieser irgendwelche Bedingungen erfüllen muss. Allerdings dürfte es natürlich keine Preissteigerungen geben oder sonstiges was die 5000 Euro dann irgendwann wertlos machen würde. Wie das umzusetzen ist lasse ich aber offen. Und? Bin ich dann der Held? Mit Sicherheit nicht. Maximal bin ich dann einer mit einem schönen Traum vom einfachen Leben für alle.
 
@Tomarr: hier bin ich komplett bei dir. Ich sehe Windkraft halt als gute (und natürlich nicht als einzige) Energiequelle und klar sollte man sich gut überlegen, wo man die hinstellt, es gibt aber noch genügend Stellen, wo man die hinstellen kann. Entlang von Autobahnen zum Beispiel, was auch gemacht wird, es gibt aber noch weitere gute Stellen. Da ist eh schon Lärm und oft sind auch bewohnte Gegenden weiter weg. Ich erwarte auch, dass die Klimabewegung recht bald Kontra bekommt, weil andere neue Gruppen immer radikaler werden. Die Besetzung des hambacher Forst war noch eine der gelungeneren Aktionen. Was dort schiefgelaufen ist (ein Toter und massiver Polizeieinsatz) schreibe ich aber nur indirekt den Demonstranten zu. Wenn ein Journalist halt nicht klettern kann, soll er halt am Boden bleiben. Man hat dort ein Ziel erreicht, es schadet nur einem Energiekonzern und man ein ein großes Stück Land vor dem Raubbau bewahrt. Kann man gut oder schlecht finden, aber zumindest Verständnis für die Demonstranten kann hier jeder haben. Was ich nicht mehr verstehen kann, wenn Demonstranten wie jetzt in Berlin den kompletten Verkehr lahmlegen und nur noch auf Krawall aussind. Hier wird auch bewusst massiv in das öffentliche Leben anderer eingegriffen und da hört dann mein Verständnis langsam auf, erst recht, wenn man sieht, was die da fordern.
 
@FatEric: Das ist ja das, was ich immer sage. Es kann nicht schaden auf die Umwelt zu achten, sei es Müll, Ölverseuchungen, Klima oder was auch immer.

Am Anfang war ich ja bei FfF auch noch gerne dafür. Inzwischen läuft es aber nur noch auf Forderungen heraus und vor allem immer die Forderung "Es muss ans Geld gehen". Das trifft immer genau diejenigen die kein Geld haben. Und das löst das Problem natürlich auch nicht, wenn genau diejenigen die Geld haben das gar nicht interessiert und eben halt auch genau die sind die eben Ferrari und so weiter fahren. Und wenn man sich mal eben ausrechnet das jemand der wirklich jeden FfF mit demonstriert mal kurz 5,5 Wochen Schule verpasst ist das auch kein Pappenstiel wo man mal eben sagen sollte "ist ja für eine gute Sache".

Ich finde es ja auch immer nervig, wenn die Leute die gegen FfF und Co. sind mit Argumenten kommen wie Vogelschlag bei Windrädern oder verlorenen Arbeitsplätze. Genauso affig finde ich allerdings auch die Einführung von einer CO2 Steuer. Weil ohne Steuern würde unser Benzin 35 Cent der Liter kosten und was haben die Steuern bisher bewirkt? Richtig, gar nichts. Wurde nur teurer.

Wir brauchen Lösungen, und die bestehen nicht in der E-Mobilität. E-Mobilität mag eine Ergänzung zur Lösung sein, ja sicher, aber mit Sicherheit wird es nicht die komplette Lösung sein. Aber wie willst du denn ein Boot oder ein Passagierflugzeug mit Akkus antreiben. Das mag im Modellbau noch gehen, aber dann ist auch Schluss. Oder sollen wir zurück ins Mittelalter? Amerika nicht mehr erreichbar, der Rest wird dann über die Seidenstraße per Eselskarren und Kamelkarawane abgewickelt?
 
@ijones: Und Cobalt und Lithium stammt dann aus einem Replikator der natürlich auch nur mit erneuerbarer Energie gespeist wird?
 
Ich bzw. mein Model S85 ist auch betroffen.
Das Laden dauert jetzt doppelt bis dreifach so lange.
Von 10 bis 80% vergehen 59 Minuten und von 80 bis 100% weitere 1,5 Stunden am Supercharger.
Bei der Überprüfung bei Tesla bin ich 204 Euro los geworden.
Ist halt ein gealteter Akku. Wäre normal. Es liegt an den Supercharger.
Bis vor dem Firmware Update im Mai war alles ok.
Jetzt stehe ich mit einem fast wertlosen Auto da.
Danke Tesla.
Ich lade im Schnitt 4 Stunden länger in der Woche. Wer bezahlt mir die Zeit?
Eigentlich wollte ich meiner Frau ein Model 3 kaufen.
Das werde ich so bestimmt nicht mehr machen.
 
@Juergen767: "Jetzt stehe ich mit einem fast wertlosen Auto da."

Zahl mir einfach die Verschrottung, dann hol ich den wertlosen Tesla bei dir direkt ab. Dann kann ich mich mit der Entsorgung rumärgern!
 
Krasse Kommentare hier, extreme Lager auf beiden Seiten, Sinnlose, und dumme aber auch technisch korrekte Dinge.
Wie Köln und Düsseldorf mit Kölsch und Altbier.
Ich hol mir mal Popcorn und warte auf den Fluxkompensator :)
 
@McClane: Man könnte meinen du bist erst seit ein paar Tage hier :-)
Ist doch bei jedem Thema was Tesla, Musk, Samsung, Apple, irgendein Messenger....
 
@messias17: Nicht sooo krass wie dieses mal..hihi, Seit vorgestern vor kp wie viel Jahren :D
Salzig oder süss? ;)
 
@McClane: Der Fluxkompensator ist doch für das Zeitreisen nötig. Da musst du noch bis 2028 warten. Dann wird Zeitreisen für den Normalbürger öffentlich zugänglich gemacht. Zumindest hat das der letzte Zeitreisende so behauptet.
 
Tesla ist jeden Hersteller, was (Elektromobilität, Autopilot) angeht Jahre voraus.

Der nächste großer Kracher wird die Feststoffbatterie sein, woran Maxwell schon fleißig am Forschen ist, wie z. B. auch Toyota oder andere Hersteller.
Um nochmal auf die Infrastruktur zu kommen, klar ist es noch ein Problem die Autos überall zu laden.
Die Leute gehen immer davon aus, dass wir Morgen aber Millionen Elektroautos auf den Straßen haben, natürlich haut es dann nicht mit der Infrastruktur hin, die Infrastruktur kann nämlich nur mit der Nachfrage Wachsen.
Bei der heutigen Häufigkeit eines Elektroautos, ist die Infrastruktur sehr gut angepasst.
Wächst die Nachfrage, wächst die Infrastruktur.

Deswegen um nochmal auf das Potenzial von Tesla zurückzukommen, gibt den ganzen etwas Zeit & ihr werdet sehen, wer bald die Nase was Elektromobilität angeht vorne hat.

Denn Tesla einzuholen, wird für die anderen Hersteller sehr schwierig, da keiner der etablierten Hersteller wie BMW, VW oder auch Audi die nötigen gespeicherten Kilometer oder auch Erfahrungen wie Tesla sie hat, aufweisen kann.

Habe vor einigen Monaten nochmal ein Bericht dazu gelesen, dass die ganzen Daten und gefahren Kilometer, die von einem Tesla aufgezeichnet werden, was heißt: Das sämtliche Situationen die ein Tesla schon befahren hat, nachher als Vorteil genutzt wird um so Fehler eines Autopiloten zu vermeiden.

Denn eine KI wie sie bald in einem Tesla zu finden ist, wird immer dazu lernen.

Wir werden in der Zukunft sehen wer sich durchsetzen wird, sollte da nichts mehr schieflaufen bei Tesla, wird Tesla die Nummer eins werden, was Elektroautos und den Autopiloten angeht.

Wobei das eigentlich nicht das Ziel von Elon Musk ist, denn das Ziel ist es, eine voll Autonome "Taxi" -Flotte zu schaffen was uns ermöglicht problemlos in der Zukunft überall günstig überall Mobil hinzukommen & das ganze ohne einen Fahrer, was Tesla extrem viele kosten Ersparren wird.
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