Windows 10 erreicht erstmals einen Marktanteil von über 50 Prozent

Microsofts aktuelles Betriebssystem Windows 10 kam im Sommer 2015 in den Handel und nach etwas mehr als vier Jahren kann man sich in Redmond über einen echten Meilenstein freuen: Denn das OS ist mittlerweile auf jedem zweiten Rechner weltweit ... mehr... Windows 10, Insider Preview, Windows 10 Insider Preview, Windows 10 Preview, Windows Insider Preview, Windows 10 Build 10537, Build 10537 Bildquelle: Wzor Windows 10, Insider Preview, Windows 10 Insider Preview, Windows 10 Preview, Windows Insider Preview, Windows 10 Build 10537, Build 10537 Windows 10, Insider Preview, Windows 10 Insider Preview, Windows 10 Preview, Windows Insider Preview, Windows 10 Build 10537, Build 10537 Wzor

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Ich behaupte mal, 2020 wird dann das Jahr von Linux am Desktop!
 
@Tintifax: Welche Distribution sollte denn deiner Meinung nach die Revolution schaffen?
 
@tommy1977: Ich weiß nicht, ich bin schon lang nicht mehr aktuell... Aber ich kann mich an einige Jahre erinnern in denen es SuSe war, ich glaub Ubuntu war auchmal das System das die Revolution schaffen wird, keine Ahnung... Vielleicht Xenix?
 
@Tintifax: Also in den Suchtrends kann man mehr oder weniger die aktuelle Beliebtheit ableiten https://www.zdnet.com/article/whats-the-most-popular-linux-of-them-all/

Auf Statcounter usw. kann man leider nicht die aktuelle Installationsbasis auf Linux runterbrechen (bei Netmarketshare weiß ich es nicht, da ich keinen Account dort habe) aber eventuell helfen auch solche Statistiken: https://www.ubuntupit.com/an-ultimate-list-of-top-linux-distributions-of-all-time/
 
@wertzuiop123: Generell mit Vorsicht zu genießen. Es wird sicherlich viele User (inklusive mir) geben, welche Windows und Linux auf einem PC nutzen. Allerdings vermute ich, dass bei den meisten (inklusive mir) Linux mehr oder weniger zu Test- und Experimentierzwecken nebenher läuft und Windows nach wie vor das Haupt-OS zum Arbeiten und Zocken ist. Aber wie gesagt, ich kann da nur für mich sprechen, da ich die Linux-Welt ziemlich spannend finde, aber es einfach noch zu viele Dinge gibt, welche nur umständlich (Frickelei) oder gar nicht realisierbar sind. Wenn Linux (in meinem Fall aktuell Mint) mal in der Komfort-Zone eines Win10 angekommen ist, dann hätte ich kein Problem, komplett zu wechseln.
 
@Tintifax: Ich behaupte mal, Lichtenstein wird nächster Fußball-Weltmeister!
 
@witek: Hättest genauso gut Deutschland schreiben können :P
 
@Tintifax: Notiz an mich selbst: Sarkasmusschild wieder ausgraben...
 
@Tintifax: Mit WSL2 wird das vermutlich sogar stimmen.
 
@Tintifax: Unwahrscheinlich kenne kein Linux was wirklich ohne weiteres Funktioniert.
Ich würde sagen Ubuntu hatte Potential wurde aber durch die Community von Linux Zerstört.
Das was Linux Allgemein uninteressant für Privat macht ist die teils Asoziale Community hinter Linux.
 
@Tintifax: Ganz klar einstellig, das wird noch was ;-)
 
Diese "Statistik" halte ich für Augenwischerei. Da es keine neuen PCs ausgerüstet mit Windows 7 mehr gibt, neuere Hardware mit Windows 7 nicht mehr läuft und Windows 10 auf (fast) jedem neuem PC schon vorinstalliert ist, ist die "Wende" ja wohl ganz klar abzusehen. "...Dieser regelrechte Absturz hat sicherlich mit dem bevorstehenden Support-Ende zu tun...". DAS kommt natürlich auch noch hinzu (und nicht nur "sicherlich"). Wenn man ein Produkt "auslaufen" lässt, den Support sowie die Hardware-Unterstützung einstellt, weil es inzwischen ein neueres Produkt gibt, dann kann man nicht wirklich von einem "Erfolg des neuen Produktes" reden. Deshalb wird, nach meiner Meinung, Windows 7 auch nicht wirklich "verdrängt" sondern nur "ersetzt". Interessanter wäre der Verlauf, wenn Windows 7 weiterhin mit Unterstützung von aktueller Hardware und Support parallel zu Windows 10 existieren würde... wie würde dann der Kunde entscheiden ? Überwiegt dann die "Neugierde zum neuen Produkt" (Windows 10), oder nach dem Motto "never touch a running System" bzw. "zu faul zum Upgraden" (Windows 7) ?
 
@TheSven: Durften wir doch schön mit Windows XP beobachten zum Glück gab es dann einen Sicherheits GAU mit WannaCry so das vielleicht doch ein Umdenken eingesetzt hat.
Dieses Never Touch a Running System kann in der IT auch zu einem Grandiosen Eigentor werden.
Im Prinzip sind viele ja sogar selber Schuld man Wechselte von XP zu etwas Aktuellerem zu einem Zeitpunkt wo es sogar Intelligenter und auch Billiger gewesen wäre sich den Zwischenschritt zu 7 zu sparen.
Der Logische Schritt bei einem Wechsel wäre Windows 8.1 gewesen welches noch bis zum Januar 2023 Support hat 7 hingegen läuft Januar 2020 aus.
 
@TheSven: Was ist jetzt der große Unterschied zwischen verdrängen und ersetzen?

Man muss Win10 nicht lieben, aber die Zahlen sind ziemlich eindeutig und stellen keine Meinung, sondern offensichtlich unbestrittene Fakten dar.
 
@rallef:
Ersetzen:
Ein altes Produkt (Win7) wird durch ein neueres Produkt (Win10) ersetzt... vergleichbar mit einem großem Upgrade.

Verdrängt:
Z.B. MacOs- und Linux-Anteile steigen, während Win10-Anteile sinken... bis unterhalb von MacOS/Linux.

Genau diese "offensichtlich unbestrittene Fakten" halte ich für Augenwischerei. Eine OS-Statistik zeigt eine Art "Hit-Liste", für welches Betriebssystem sich die Kunden am meisten entschieden haben. Im endeffekt spiegeln sie die gewissen subjektiven Entscheidungen der Kunden wieder, wie eine "OS-Beliebtheitsskala". Wenn ich nun ein Produkt vom Markt nehme und es durch ein neueres Produkt ersetze, sodass ich vom Prinzip her gezwungen bin, umzusteigen (wegen fehlender Software-/Hardware-Unterstützung beim alten Produkt), heißt das deshalb noch lange nicht, dass das neuere Produkt dadurch beliebter ist als das alte (was aber diese Statistik suggerieren würde, da ja Win10 jetzt echt zum Kracher wird). Die Veränderung beim OS-Ranking wurde somit künstlich herbeigeführt, und nicht, weil der Kunde sich für sein "Lieblings-OS Win10" entschieden hat.
 
@TheSven: pfff … ich kenne kaum Kunden, die jemals das "bessere" Produkt gekauft haben. Die allermeisten Kunden kaufen des bessere Gefühl. Es ist schlicht egal, ob nun Win 7 oder Win 10 das bessere Produkt ist. Die meisten, die bewusst geupdatet haben, haben das gemacht, weil ihr Freundeskreis pro Win 10 eingestellt war, wer bei Win 7 geblieben ist, da war der Freundeskreis ebensolcher Meinung. Die Nerds haben sich wie immer aufgeteilt in "ich will was Neues ausprobieren" und "ich hab in meiner Filterblase gelesen, dass Win 7 besser ist". Und auch im professionellen Umfeld werden so Entscheidungen getroffen.

Unser Gehirn rechtfertigt natürlich unsere Entscheidung nachher mit: "oh die Kacheln, die hab ich schon immer schick gefunden", "das ist alles so bunt, das mag ich nicht", "mein Workflow funktioniert einfach nicht mit Win 10 (welches ich genau 3 Sekunden lang ausprobiert habe)", "Unter 7 hat Avira sowieso immer genervt". Aber entscheidend waren alle diese Kriterien niemals.
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