Schrödingers App-Plattform: UWP ist tot und UWP ist nicht tot

Die Universal Windows Platform (UWP) von Microsoft ist seit Windows 10 Teil des Betriebssystems bzw. der entsprechenden Microsoft-Bemühungen. So richtig hat sich UWP aber nie durchgesetzt und seit längerem fragen sich Kenner der Materie: Ist UWP ... mehr... Microsoft, Windows 10, App, Windows Store, OneNote, UWP, Universal App, Universal Windows Platform, Microsoft OneNote Bildquelle: Microsoft Microsoft, Windows 10, App, Windows Store, OneNote, UWP, Universal App, Universal Windows Platform, Microsoft OneNote Microsoft, Windows 10, App, Windows Store, OneNote, UWP, Universal App, Universal Windows Platform, Microsoft OneNote Microsoft

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UWP als Ganzes ist wohl nicht tot, aber ich denke, es wird nur sehr wenige reine UWP-Apps geben. Häufiger wird es wohl Win32-Anwendungen mit UWP-Elementen für bestimmte Features (z.B. Windows Hello) oder sogar mit XAML Islands (wie das kommende Windows Terminal) geben.
 
Mich haben UWP-Apps nie überzeugen können: Im Vergleich zu ihren Win32 Pendants war der Funktionsumfang meist eingeschränkt (Siehe VLC) und ich konnte sie auch nicht automatisiert über Setup-Files installieren, sondern immer nur via Store mit Benutzer und Kennwort. Ich sehe keinen Benefit mehr, wenn Win32 Applikationen auf HiDPI-Displays sauber skalieren können.
 
@schrotti12: UWP Apps hast du über die Powershell deployen können - sofern du das Package hattest. Das sie im Funktionsumfang eingeschränkt waren liegt daran, dass viele Entwickler sich nicht die Mühe gemacht haben, den Funktionsumfang voll zu implementieren.
 
@Ludacris: "deployen"... Tut da kein german word existen? :-D
 
@schrotti12: Fyi: Benutzer und Kennwort sind optional. Wohl nie wirklich den Store benutzt?
 
@schrotti12: Beim Store musst kein Benutzer und Kennwort eingeben, jedenfalls nicht bei kostenlosen Anwendungen.
 
Natürlich ist Schrödingers Katze tot. Das wurde wissenschaftlich längst bewiesen.
 
@Candlebox:
in den Naturwissenschaften existieren keine abschließenden Beweise, nur Belege.
Das Gedankenexperiment wird oft falsch verstanden. Schrödinger hat dies nur zur Veranschaulichung der Messproblematik bei Quantenexperimenten angebracht.
Makroskopische Objekte wie eine Katze können gar keine Superposition haben, sie hat jederzeit einen eindeutigen Zustand. Bevor man den Kasten öffnet, lässt sich der Zustand der Katze aber nicht zweifelsfrei voraussagen.
 
@FuzzyLogic: Alter, ich sach dir, die ist TOT. Habs mit eigenen Augen gesehen.
Der ganze Wirrwarr kommt nur daher, dass der Schrödinger so traurig geworden war,
dass er zum Geburtstag eine neue Katze geschenkt bekam.
 
@schnitzelmitpommes: Die ist nicht tot. Die lebt jetzt auf einer Farm auf dem Lande mit vielen anderen Tiere, die ganz sicher auch nicht tot sind. ^^
 
@moribund: Holt die Infinity Stones! Die Katze holen wir zurück!
 
@FuzzyLogic: "in den Naturwissenschaften existieren keine abschließenden Beweise, nur Belege."

Es sei denn, du zählst die Mathematik zu den Naturwissenschaften.
 
@adrianghc: Sheldon Copper is not amused :D
 
@adrianghc: Mathe hat diesbezüglich halt eine Sonderrolle.
Manche definieren es ja als eine Geisteswissenschaft, die als Hilfswissenschaft für Naturwissenschaften herangezogen wird.
 
@Candlebox: Du hast den Sarkasmus-Smiley vergessen.
 
@Thomas Höllriegl: Psssst. Sarkasmus und Ironie sind ein Gradmesser für Intelligenz.
 
@Candlebox: Nicht im Internet!
Da sind zu viele Irre unterwegs, die selbst offensichtlich sarkastische oder ironische Aussagen tatsächlich völlig ernst meinen... ^^
 
@moribund: Word! :-D

Ich war früher oft in esoterischen Foren unterwegs (z. B. "bibeltreue Christen" oder "Handaufleger" und sowas) weil ich dachte, man kann diese Spinner mit Fakten überzeugen. Neee...
 
der Vorteil war, dass man damit PCs wie das Sorface Go ohne fremde exe's betreiben konnte.
 
@steffen2: wo ist das ein Vorteil?
 
@eisdrachen: keine Fragmentierung, zentrale automatische Updates
 
@eisdrachen: machst du keinen Support für Verwandte/Bekannte?
 
@steffen2: nö, nicht mehr. Ist mir irgendwann zu viel geworden und hat mir zuviel Zeit gefressen. Ich hab auch ehrlich gesagt nicht so viele Tools, die ständig Updates benötigen. Und dann bin ich eher Oldschool unterwegs.
Für mich ist es eher ein Vorteil entscheiden zu dürfen, welches Programm wann ein Update erhalten soll. Zumindest am PC.
 
@eisdrachen: damit frisst es weniger Zeit. Weil die nicht jeden Schrott installieren können.
 
Der Vorteil der Apps ist, dass sich der Kram selbstständig aktualisiert. Und das im Hintergrund und ohne das ich mich damit beschäftigen muss. Nichts ist nerviger als eine Update-Meldung beim Start eines Programms, sehr berühmte Beispiele sind da Notepad++ oder FileZilla
 
@RegularReader: Ich installiere mittlerweile einen Großteil meiner Apps über Chocolatey (+Gui). Da kann ich jederzeit ein "Update Everything" anstoßen - oder das ganze über den Taskplaner automatisieren.
 
@max06.net: Interessant, muss ich mir mal anschauen.
 
@RegularReader: Das ist aber kein Vorteil von UWP an sich, das geht auch mit Win32-Programmen über den Store und davon abgesehen gibt es auch andere Wege.
 
@adrianghc: Ok, dachte bislang der Store wäre auf UWP-Apps beschränkt.
 
UWP soll PERFORMANTER sein? Wenn aus Gründen von Portabilität auf Web-Techniken statt nativem (C-)Code gesetzt wird? Wie soll denn das gehen?!
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