Was kommt nach Windows? Das sind Microsofts große Zukunftspläne

In welche großen Trends investiert Microsoft langfristig? In einem Interview hat Kevin Scott, Technik-Chef des Konzerns, einen Einblick gewährt, welche Plattformen neben Windows für den Konzern in den kommenden Jahren am wichtigsten sein werden. ... mehr... Microsoft, Redmond, Microsoft Campus, The Cube Bildquelle: Microsoft Microsoft, Redmond, Microsoft Campus, The Cube Microsoft, Redmond, Microsoft Campus, The Cube Microsoft

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Also mich hätte ja jetzt mal interessiert was im Privaten Umfeld mal irgendwann nach Windows kommt, ich glaube nicht dass sich in den nächsten 100 Jahren irgendein privater User mal einen Quantencomputer leisten kann :D
 
@Windows 10 User: Linux! Diesmal wirklich!
 
@FuzzyLogic: Da stimme ich dir gerne zu. Wenn auch nicht für alle, aber für mich selbst kommt Linux definitiv als nächstes.
Dieses hin und her bei Windows nervt. Erst kein Startmenü, anstelle kommen Kacheln, dann wieder Startmenü,... Erst Transparenz, dann wieder nicht, dann wieder ja,... Jetzt wird mehr und mehr die Systemsteuerung verdrängt, altbewährte Programme wie das Snipping Tool oder Paint werden durch aufgeblasene Nachfolger ersetzt.
Beim Office Paket könnte ich direkt weiter machen...
Bei Microsoft ist irgendwie die Luft raus, es fehlt an wirklichen Innovation - so kommt es mir vor. So wird einfach nur irgendwas verbessert, an Stellen, an denen im Prinzip gar kein Bedarf besteht.
Und ein Windows Nachfolger soll's richten?
Auch Linux ist nicht perfekt, aber an vielen Stellen einfach nicht so aufgeblasen.
Das ist meine Ansicht bzw. Meinung, was meint ihr dazu?
 
@felix111984: Ich persönlich gehe ich davon aus. Du wirst Linux ein paar Monate benutzen, entweder wirst du feststellen dass Linux das richtige ist, oder das Windows 10 dann doch nicht so schlecht war und du dies und jenes Feature vermisst.

Mich persönlich ärgert so ein kleiner Krimskrams bei Windows 10 nicht wirklich. Davon ab, gehst du davon aus, dass wenn bei dir kein Bedarf für diese oder jene Verbesserung dass dies auch für alle anderen gilt. Z.B. das Snipping Tool, absolut 0815 und ich ersetze es mit Programmen wie Greenshot oder Lightshot. Ein aufgebohrtes Snipping Tool begrüße ich.

Ich bin insgesamt mit Windows 10 relativ zufrieden. Mit keinem anderen OS von Microsoft hatte ich weniger Probleme mit Systemabstürzen, Treiberkonflikte etc.

Ich teste ab und an eine Linux Distro, allerdings haut es mich nicht vom hocker von der Userbility her. Einzig Mac OS würde ich aktuell in Erwägung ziehen.
 
@Windows 10 User: Einen Quantencomputer zwar nicht, aber den Zugriff drauf u.a. über die Cloud.
Microsoft investiert und baut sein Cloud Geschäft weiterhin stark aus und erweitert auch immer mehr Office und Windows damit.
Da Microsoft momentan die meisten Einahmen mit den Cloud, Office 365 und den XBox Game Pass macht, wird Windows in naher Zukunft auch als ein Art Service angeboten, den man sich dann monatlich kaufen kann und dessen (vollen) Leistungen dann über die Cloud oder eben einen Quantencomputer erfolgen.
Damit kann Microsoft auch bei den Privatanwender einen höheren Kapital erwirtschaften, als es momentan noch der fall mit Windows 10 ist und bindet die Anwender auch mehr an das Unternehmen.
Denn mit Win10 für den Privatanwender verdient Microsoft momentan verglichen mit ihren anderen Bereichen nicht viel.
 
@ContractSlayer: Das Problem ist doch aber, solange es in Deutschland Internetanschlüsse mit dem Uploadspeed von unter 10MBit gibt und genauso in die andere Richtung, wird der Zugriff auf solche Systeme eher zäh. :)
 
@Windows 10 User: Deutschland ist nicht die Welt und verglichen mit vielen Ländern wie z.B. China, USA, Japan, Südkorea usw. auch unbedeutender für Microsoft IT-Pläne.
Da die Rechenleistung eines Quantencomputer viel höher ist als bei den herkömmlichen Computersysteme, könnte Microsoft in Zukunft sogar Geld durch die neuen Systeme sparen. Für *Steinzeit* Deutschland oder gar die EU könnte evtl. ein einziger Quantencomputer ausreichen um alle mit Informationen oder Seriveleistungen zu versorgen, statt bisher eine ganze Serverfarm.
 
@ContractSlayer: Dann müsste der Quanrencomputer aber so dimensioniert sein, dass er beim erstbesten weiteren Ausbau der Netzkapazitäten nicht gleich über seine Kapazitätsgrenzen kommt. Das ist jetzt ein wenig weit gegriffen aber heut zu Tage wird ja aus Kostengründen alles so knapp bemessen, dass quasi mehr mehr Überhang als Nutzen bei raus kommt. :)
 
@ContractSlayer: Quantencomputer im Netz(IBM Q) gibt es
heute schon.

https://quantumexperience.ng.bluemix.net/qx/experience

Man sieht daran aber auch, wie weit das noch von einer
sinnvollen Nutzung entfernt ist.Und dass das derzeit nicht
mehr als ein Forschungsprojekt ist.
Über Quantencomputer im realen und alltäglichen Einsatz....da
können wir vielleicht in 10 Jahren noch einmal drüber reden.

Davon abgesehen, sind da IBM und Google um Welten weiter, als MS
Google verfügt derzeit mit Bristlecone
https://www.spektrum.de/news/google-enthuellt-bisher-groessten-quantencomputer/1549295

über den weltweit leistungsstärksten Quantencomputer. IBM hat seinen
IBM Quantum....und von MS kenne ich derzeit nur heiße Luft, große Sprüche
und Ankündigungen aber nichts real existierendes
 
@Windows 10 User: Ich hab nen Quantencomputer selbst gebaut im Keller stehen. Ist aber aktuell nicht in Benutzung weil er einfach zu viel Rechenleistung hat, ich brauche nur 0,01% davon.
 
@Annettekrum: Ironie aus.... xD
 
@Windows 10 User: Warum sollte man sich in 100 Jahren (!) keinen Quantencomputer leisten können? Vor 40-50 Jahren belegten normale Computer den Platz ganzer Räume. Damals ging auch niemand davon aus, dass Computer einmal in (beinahe) jedem Haushalt zu finden sind. Damals dachte man auch, die technischen Hürden und die Kosten würden dies verhindern.

Wer sagt, dass es keine weiteren Durchbrüche gibt und wir in 40-50 Jahren nicht alle mit einem kleinen Quantencomputer durch die Gegend rennen?

Abwarten. Es ist alles möglich... :)
 
@deeoneo: ..nun ich sags mal so, wenn die Technik denn mal für Ottonormalverbraucher erschwinglich wird, aber so wie es in der Politik, Marktwirtschaft und der Gleichen aussieht wird man sich bis dahin vielleicht sogar fürs tägliche Brot nen Kredit aufnehmen müssen. xD
Dann verdient man im Monat vielleicht nichtmal mehr das was heute ein Hratz4 Empfänger als Regelsatz bekommt. xD
 
@Windows 10 User: ""640 kB sollten eigentlich genug für jeden sein"
 
@steffen2: Nun das ist aber schon grenzwertig. Das mag für MS-Dos gereicht haben vor Jahren, aber Mitlerweile wills doch jeder Bunt und so bequem wie irgend möglich. Das kostet eben Speicher. :)
 
@Windows 10 User: " ich glaube nicht dass sich in den nächsten 100 Jahren irgendein privater User mal einen Quantencomputer leisten kann" ... so ähnliche Aussagen hatte es auch nach der Vorstellung des ersten Rechners schon gegeben ... und es dauerte bei weitem keine 100 Jahre bis die Rechenmaschinen nicht nur bezahlbar, sondern dazu auch noch winzig klein wurden ... und dann immer noch kleiner und noch billiger ... Aber vor dem Quantencomputer kommen vlt. erstmal optische Prozessoren ins Spiel.
 
@Hobbyperte: Nunja aber sagenwir mal dass man in Hundert Jahren nur noch 3€/h verdient, da glaube ich nicht dass so ein Kasten für 50€ zu haben sein wird. :D
 
@Windows 10 User: Der Euro in seiner heutigen Form wird vermutlich nicht mal die nächsten zehn Jahre überleben ... Und wenn er stabil bliebe, wie kommst Du auf 3€ Stundenlohn in 100 Jahren, wo doch schon heute deutlich höhere Mindestlöhne gelten und die Inflation ihr übriges tut um die absoluten Beträge in die Höhe zu treiben.

10 Euro Stundenlohn heute, bedeuten bei - angenommen - Konstanter Inflation von 2 Prozent und eben diesen 2 Prozent auch als kontinuierliche Lohnsteigerung, im Verlauf von 100 Jahren dann eine Steigerung auf 72,45 Euro je Stunde... Also bleiben Preise und Löhne immer in einem gewissen Gleichgewicht.

Auch kostete der erste "Computer" noch Millionen und hatte die Größe eines Hauses. Ein deutlich leistungsfähigerer, Fingernagelgroßer Chip kostet heute ein paar Cent. Die Hardware wird mit ihrer weiterentwicklung also eher immer billiger ... Es mag natürlich sein, das sich die ersten Geräte-Generationen dieser Art wohl nicht jeder wird leisten können ...
 
Eine News die dem Seitennamen entspricht :)
 
Ich hätte ja schon eine Ansage erwartet, dass das Startmenü die nächsten 20 Jahre überlebt...
 
"Microsoft ist immer auf der Suche nach der nächsten Idee" - um diese (teils wirklich guten) Ideen dann sofort wieder in den Wind zu schießen wenn sie nicht von jetzt auf gleich Erfolgreich sind und Marktanteile jenseits der 80% erreichen. Microsoft hat keinen Plan. Die mischen hier und da ein bischen mit, brauchen zu lange um es umzusetzen, setzen es in den Sand und die Konkurrenz macht es marktfähig. Bevor MS anfängt Zukunftspläne zu schmieden sollten sie erstmal eine Strategie finden.
 
Wo steht da etwas von "nach Windows"?
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