Apple bestätigt: Freie Werkstätten können Macs nicht mehr reparieren

Der T2-Sicherheitschip in neuen Macs verhindert, dass Drittanbieter bestimmte Reparaturen vornehmen können. Apple hat nun auch offiziell bestätigt, dass nur autorisierte Werkstätten neue Mac-Systeme nach einer Hardware-Reparatur wieder in einen ... mehr... Apple, Notebook, Laptop, Upgrade, Macbook, MacBook Pro, Macbook Pro 2018 Bildquelle: Apple Apple, Notebook, Laptop, Upgrade, Macbook, MacBook Pro, Macbook Pro 2018 Apple, Notebook, Laptop, Upgrade, Macbook, MacBook Pro, Macbook Pro 2018 Apple

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Ich würde Reparaturen ganz verbieten. Warum reparieren, wenn man doch neu kaufen kann?
Aber mit dem T2-Chip hätte man doch noch so viele Möglichkeiten, wie z.b. Defekt 1 Tag nach Ablauf der Garantie.
 
@happy_dogshit: du meinst Hardware wie im Netflix-Abo? ... ich kauf nen Mac für 2 Jahre, anschließend explodiert er (oder schaltet sich einfach für immer ab... aber Explosion gefällt mir einfach besser)
 
...wer kauft sowas bitte??? Dämlich...
 
@Zonediver: Leute die hohe Bedürfnisse in Bezug auf Sicherheit haben zum Beispiel. Dämlich so Leute.
 
@LoD14: Das hat wenig mit Sicherheit zu tun - eher damit, dass Apple Mondpreise jetzt auch für Reparaturen verlangen kann...
 
@Zonediver: Informier dich mal, was alles am T2 Chip hängt bzw da durch geht und die Manipulation von fast jedem Bauteil unmöglich macht. Natürlich kannste die Tools freigeben, aber damit öffnest du Hackern Tür und Tor.
 
@LoD14: Nicht, wenn du einen individuellen privaten Schlüssel in die Hände des Nutzers gibst. Das schützt ihn nicht nur vor bösen Hackern sondern auch vor kompromittierten authorisierten Reparaturwerkstätten. Oder meinst du, dass z.B. ein staatlicher oder geheimdienstlicher Akteur nicht in der Lage wäre, die Mittel eines von Apple authorisierten Anbieters zu missbrauchen?
 
@dpazra: Warum beschränkst du dich auf staatliche bzw geheimdienstliche Eventualitäten? Bei Sicherheit geht es auch um Wirtschsftsspionage und um private Sicherheit. Ich vertraue eher einer autorisierten Werkstatt als einer Hinterhofklitsche, wenn es darum geht, mein Gerät aus einer Reparatur frei von kompromittierten Ersatzteilen wiederzubekommen. In einer Zeit, in der man schon aufpassen muss, keinen versuchten USB-Stick zu kaufen muss man Kompromisse eingehen, was das reparieren zum Beispiel eines beruflich genutzten Rechners angeht. Aber auch privat würde ich ungern einen Keylogger mit nach Hause nehmen. Natürlichwirst du jetzt argumentieren, dass es auch bei einer autorisierten Werkstatt passieren kann, womit du nicht unrecht hast. Alleiniges dürfte die Gefahr zumindest geringer sein.
 
@New_world_disorder: Ich beschränke mich in keinster Weise darauf. Wenn überhaupt erweitere ich auf diese Problemfelder. Auch vor Wirtschaftsspionage und privaten Angriffen kannst du dich besser schützen, wenn du den Schlüssel in deiner eigenen Hand hälst. Was ist, wenn der private Angreifer jemanden gut kennt, der bei einem autorisierten Serviceprovider arbeitet.

Das schöne bei einem Schlüssel in Nutzerhand ist, dass du auch weiterhin einer autorisierten Werkstatt vertrauen kannst. Oder zweien oder mehr. Wenn du Agnst vor Wirtschaftsspionage hast, musst du aber z.B. nicht allen autorisierten Werkstätten in Russland vertrauen. Oder in einem anderen Land. Du kannst mit einem eigenen Schlüssel sogar der Hinterhofklitsche vertrauen, vielleicht kennst du ja den Chef? Oder du vertraust nur dir selbst, was ich vorschlagen würde.

Sicherheit von einem Geheimnis abhängig zu machen, das mit einem Netzwerk von Werkstätten in aller Herren Länder geteilt wird, ist schwachsinnig. Das beste Geheimnis ist das, was nur derjenige kennt, der darüber verfügen soll. Der selbstbestimmt entscheiden kann, mit wem er es teilt, statt das in den Händen des Herstellers seines Geräts zu lassen.

Aber mit dem Schlüssel in deiner eigenen Hand würdest du eben auch die Freiheit haben, dein Gerät reparieren zu lassen, ohne dass Apple daran mitverdient und das darf nicht sein und deshalb wird Apple dir die Werkzeuge um mit deinem eigenen Gerät zu machen, was du für richtig befindest, weiter vorenthalten. Sicherheitstechnisch wäre der Ansatz mit Schlüsseln in Besitzerhand glasklar jedem Ansatz überlegen, bei denen die Schlüssel mit xxx verschiedenen Stellen geteilt werden.
 
@dpazra: Was möglich wäre, ist das eine. Apple hat diesen Weg gewählt. Die Kunden wissen das und können sich anderen Produkten zuwenden, sollte sie damit nicht einverstanden sein. 100%ige Sicherheit gibt es nicht, aber es gibt gesteigerte Sicherheitsgefühle, und genau das verkauft Apple mit diesem Weg inklusive einem Ausschluss bestimmter eventualitäten . Muss Dir nicht gefallen, tut es mir auch nicht, aber ich blase mich darüber nicht künstlich auf.
 
@New_world_disorder: Ich blase mich nicht künstlich auf. Verbraucherrechte sind mir ein Anliegen, nicht nur, aber auch, weil ich selber Verbraucher bin. Deshalb rufe ich zum Boykott solcher Praktiken auf, bevor sie Schule machen. Und ich hoffe, dass die gesetzlichen Bemühungen zum Right To Repair Früchte tragen.

"Du musst da ja nicht kaufen" ist natürlich das ultimative Argument. Das kann man auch über Knebelverträge, windige Finanzprodukte, fragwürdige Rückgabedingungen, unlautere Verträge und alle möglichen anderen Dinge sagen, die trotzdem, sinnvollerweise, gesetzlich reguliert sind. Und ist eine Technikseite mit Kommentarbereich. Ich kommentiere zu einer Meldung über die neuen Praktiken eines Technikkonzerns und ich rufe natürlich zu dem auf, was ich für die Gesellschaft für am besten halte: Boykott und gesetzliche Regulierung verbraucherfeindlicher Praktiken.
 
@dpazra: Ich bin ein Gegner davon, jeden Pups des Lebens gesetzlich zu regeln. Firmen erreicht man mit Boykott. Wer trotzdem kauft, nimmt die Regelungen in Kauf.
 
@dpazra: der Unterschied besteht darin dass man unter Umständen Apple verklagen kann wenn der Fehler durch den Austausch ins System kommt. Auf privater Ebene mag das vielen egal sein, auf geschäftlicher ist das aber wichtig. Man braucht jemanden der im Zweifelsfall auch in der Lage ist den Schaden zu bezahlen.
 
@P-A-O: Nur weil eine Werkstatt einen bestimmten Vertrag mit Apple nicht eingehen möchte, ist sie ja nicht von Haftung befreit.
 
@dpazra: sicherlich nicht, aber die Werkstatt kann halt mal eben die Hände in die Luft halten und geht pleite. Kommt auf die Höhe des Schadens an. Und wenn da Firmengeheimnisse dabei drauf gehen kann das schnell in die Millionen gehen.
 
@P-A-O: Ok, was meinst du mit "Firmengeheimnisse gehen drauf"? Dass sie auf einem kaputten Gerät waren und die Daten nicht erfolgreich wiederhergestellt werden? Ich bin mir ziemlich sicher, dass dafür nicht gehaftet wird. Oder, dass die Werkstatt deine Daten klaut oder verliert? Ich bin mir relativ sicher, dass Apple hierfür nicht haften würde, wenn eine Werkstatt das verbricht, die Werkstatt nur mit ihrem eigenen Vermögen haftet, so wie eine andere Werkstatt auch. Nur weil sie in Apples "autorisiertem Servicepartnerprogramm" drin ist (wie z.B. Gravis oder so), würde ich nicht erwarten, dass Apple in unbegrenzter Höhe für deren Fehler haftet, die über die Beschädigung von Hardware hinausgehen. Oder würdest du so ein Gerät nur zu Apple tragen? Apple ist nämlich nicht der einzige Apple autorisierte Service-Provider, der die Werkzeuge für die Arbeit mit den Sicherheitschips hat.

Davon abgesehen würde ich ein Gerät mit so wertvollen Geheimnissen am ehesten noch bei der internen IT reparieren lassen.

Davon abgesehen würde ich Datenträger mit so wertvollen Geheimnissen aus Geräten rausnehmen, bevor ich die Geräte an eine Werkstatt gebe (ich kaufe natürlich auch keine Geräte mit verlöteten Massenspeichern).

Davon abgesehen lagere ich keine so wertvollen Geheimnisse (oder überhaupt persönliche Daten) in einer Form, die ohne Eingabe einer Passphrase oder Anschluss eines Hardwarekeys entschlüsselt werden könnte.

Aber selbst, wenn man das mal alles außen vorlässt. Nehmen wir also an, du hast eine Konstellation, in der du genau allen autorisierten Service Providern auf der Welt inkl. Apple zubilligst, die Werkzeuge zur Manipulation deiner Geräte zu besitzen, aber niemandem sonst. Das kannst du ja bei einem Sicherheitsmechanismus, der die Schlüssel in die Hände des Besitzers gibt, nach wie vor so halten. Das ist ja das schöne, es ist eine reine Erweiterung der Entscheidungsmöglichkeiten des Kunden. Wenn der Schlüssel in deiner Hand liegt, dann kannst du selbst entscheiden, ihn nur an einen Apple autorisierten Serviceprovider weiterzugeben.

Du kannst sogar auf die Situation "downgraden", die Apple dir heute bietet, indem du den privaten Schlüssel, der sicher in deinen Händen weilt, tausendfach kopierst und an die tausenden bedingungslos vertrauenswürdigen Werkstätten im AASP raussendest (nicht nur Deutschland, sondern auch USA, Polen, Tschechien, China, Russland usw.) und dann die Apple-übliche Nutzerhilflosigkeit herbeiführen indem du anschließend deine eigene Kopie der Schlüssel zerstörst (nur um mal zu betonen, wie absurd es ist, das Apple-Sicherheitsmodell gegenüber einem Modell mit Schlüssel in Nutzerhand zu bevorzugen).

Du verlierst mit deinen Ansprüchen also nichts, wenn Apple dir die Schlüssel für dein Gerät gibt, statt sie nur allen AASPs zu geben und du gewinnst einiges in deiner Entscheidungsfreiheit und Sicherheit, selbst wenn du weiterhin nur zu AASPs willst.

Ich kann dir aber leicht eine Konstellation nennen, in der man nicht möchte, dass jeder AASP die Hardware manipulieren kann: Meine Firmengeheimnisse sind so wertvoll, dass ich einen Angriff durch einen staatlichen Akteur befürchte, der die Werkzeuge einem AASP aus seinem eigenen Land abpressen kann. Oder auch: Meine Firmengeheimnisse sind so wertvoll, dass ich befürchte, dass ein Konkurrent sich von den vielen AASP irgendeinen sucht, in dem wenigstens ein bestechlicher Mitarbeiter arbeitet. Für jemanden mit diesen Ansprüchen, bringt Apples Sicherheitsmechanismus wenig, er wäre aber ebenfalls mit einer Variante, welche die Schlüssel in Nutzerhand legt, gut bedient.

TL;DR: Wenn es um Sicherheit ginge, ginge es besser und ohne diese Einschränkungen und das wissen die Apple-Ingenieure selbstverständlich. Es geht nicht um Sicherheit, es geht darum, die totale Kontrolle über den Reparaturmarkt, seine Mitspieler und seine Geldflüsse zu erlangen. Das ist nämlich etwas, was nicht funktioniert, wenn man dem Nutzer die Schlüssel zu siener eigenen Hardware gibt.
 
@dpazra: komplett falscher Ansatz.
Wenn man was zur Sicherheit einbaut dann dürfte klar sein dass man alles unterbindet was diese Sicherheit irgendwo gefährden könnte. Und das kann unter Umständen kompromitierte Hardware sein die schnüffelt. Und Leuten alles mögliche an Schlüssel zur Verfügung zu stellen ist auch nicht unbedingt richtig. Die meisten wollen mit dem Ding einfach arbeiten, sie wollen nicht wissen wie das funktioniert, die wollen nicht wissen wieso was ist wie es ist sondern einschalten und loslegen.

Kapiert doch einfach dass es Leute gibt die ein rundum sorglos Paket haben möchten. Die sind bereit dafür paar Euro mehr zu zahlen und müssen sich nicht ständig mit irgendwelchen Zeug aufhalten von dem sie eh nichts verstehen. Sicherlich hat Apple dabei Hintergedanken, natürlich wollen sie Geld damit verdienen. Aber manchmal ist es eben auch nicht so einfach diverse Standards aufrecht zu erhalten wenn man jeden machen lässt was er will. Die besten Beispiele sind doch gerade die meistverbreitetsten Systeme. Dass Windowsupdates immer wieder in die Hose gehen liegt oft nicht nur daran dass Microsoft schlecht arbeitet sondern an der schieren Anzahl der Konfigurationen die berücksichtigt werden müssen. Von Android brauchen wir gar nicht erst anfangen, dort ist die Lage aufgrund der Geldgeilheit der Hersteller (Firmwareupdate? Neues Handy) noch viel schlimmer.
 
@Zonediver: Das machen sie schon längst.
 
@LoD14: Stimmt, Geräte die 50 % ihrer Zeit nicht funktionieren sind somit erstmal "Sicher" :D
 
@LoD14: Die, die Bedürfnisse in Bezug auf Sicherheit haben, steht es jetzt schon frei nur und ausschließlich die offiziellen Apple-Reparatur-Services zu nutzen. Oder muss man die auch schon vor sich selbst schützen? Selten dämliche Aussage von dir!
 
@Knarzi81: Du hast das Prinzip nicht verstanden. Verschlüsselung. Chip A schreibt eine bestimmte Sequenz in den Datenstrom. T2 verschlüsselten ihn. Daten werden in Chip B gespeichert. Ich baue einen manipulierten Chip A ein und kann beispielsweise aus dem in Chip B gespeichertem berechnen, was T2 gemacht hat. In den neuen Mac hängt quasi alles am T2. Festplatte, Micro, Webcam und was auch immer. Quasi jeder Datenstrom geht durch das Teil. DH jede Manipulation an einer Komponente ermöglicht Rückschlüsse auf die Arbeit im T2. Wenn du die Reparaturen freigibst, weil irgendwelche Leute, die eh keine Mac kaufen, das Verhalten Apples dämlich finden, öffnest du damit die Hintertüren für alle Mac Nutzer. Zumal der T2 ja auch abgewandelt im A12x steckt, damit auch die Sicherheit in iPhone und iPad gebrochen wäre.
 
@LoD14: Ich habe das Prinzip sehr wohl verstanden, allerdings ist doch die Frage, in wie weit solch eine Abschottung Sinn für einen normalen Endnutzer hat. Wie oft kommen denn bitte Hardwaremanipulationen vor? Gibt es irgendwelche Berichte davon, dass Drittreparaturfirmen manipulierte Hardware verbauen würden? Hier wird vor einem Problem geschützt, das bisher kein Problem war und ist, - mit dem kleinen schönen Nebeneffekt für Apple noch mehr Kohle durch steigende Apple-Care- und Reparaturpreise zu machen, da man sich nun auch noch das Monopol auf Apple-Hardwarereparaturen unter dem Deckmantel der Nutzersicherheit sichert.
 
@Knarzi81: es geht ua auch darum, die Daten auf gestohlenen und verloren gegangen Laptops und Smartphones zu schützen.
 
@Thunderbyte: Ach, dafür reicht ne Laufwerksverschölüsselung nun nicht mehr aus oder was? Hier werden Probleme hochstiliert die Privatpersonen zu 99,9% nie in ihrem Leben haben werden. Das kommt den überall angebotenen VPN Services gleich... braucht Tante Emma auf jedenfall für ihre Amazonbestellungen... muss ja alles sicher sein.

Ne Gesunde Risikoabschätzung ist Basis für ein vernünftiges Sicherheitskonzept. Alles andere ist Panikmache mit Geldverbrennung im Anschluss...
 
@LoD14: Warum tust du dir das an? die WF-Community interessiert sich grad nicht für Fakten und kaum einer hier hat sich mehr damit beschäftigt, was die Vorteile des T2 sind. Hier ist die gängige Meinung nur grad, dass Apple böse ist, weil nicht jeder beliebige eBay-Händler dein MacBook reparieren kann...
 
@Knarzi81: Sicherheit bedeutet, dass eine Technologie grundsätzlich und immer aus Prinzip / per Design sicher ist und das nicht "unüberprüfbar" in das Belieben eines Dritten (Werkstatt, IT-Abteilung, User, NSA...) gestellt wird, ob das Ding durchgehend sicher bleibt oder doch "ein wenig" weniger sicher ist.

Ok, nicht jeder "braucht" absolute Sicherheit, aber wenn das System "per Design" löchrig ist, dann ist das für alle unsicher, auch für die, die viel Geld für eine vermeintlich sichere Kiste ausgegeben haben.

Und das Geschrei wird gerade von Dir groß sein, wenn sich herausstellt, dass Herrsteller A oder Hersteller M eine "Hintertür" in der Hardware erlaubt und der NSA irgendwelche "Dissidenten" oder sonstwie Geheimnisträger hochgehen lässt oder Geschäftsgeheimnisse an der Grenze abzieht.
 
@Cosmic7110: Es geht nicht um eine reine Laufwerksverschlüsselung! Alleine schon, weil die Geräte ja teilweise Touch ID haben. Wenn die Schlüssel oder das Verfahren, mit denen die biometrischen Werte vom T2 geschützt werden, bekannt werden, dann hast du ein ganz großes Problem.
 
@LoD14: Das Risiko besteht immer... das ewige Katz und Maus spiel. unabhängig ob Dritte irgendwas reparieren oder nicht
 
@LoD14: Wirklich dämlich wäre nur, wer wirklich glauben würde, dass diese Einschränkung der Reparaturmöglichkeiten für diese Sicherheitsmaßnahme notwendig wäre.

Ok, wir wollen also sicherheitsrelevante Komponenten gegen geheimen Austausch schützen? Das ist doch ganz einfach. Wir veröffentlichen die Koppelungssoftware als freie Software ohne integrierten Schlüssel (Security by Obscurity ist bekanntlich Unfug), das erlaubt erstmal einen unabhängigen Audit/Peer-Review und macht den Prozess an sich sicherer, und wir geben dem Nutzer mit seinem Macbook einen verschlossenen Umschlag mit, in dem sich die privaten Schlüssel für sein konkretes Gerät befinden. Den kann er an einem sicheren Ort verstauen, sich Kopien davon machen, etc., so, wie es seinen persönlichen Ansprüchen genügt.

Das schützt den Nutzer zusätzlich zum jetzt möglichen Schutz auch vor einer böswilligen authorisierten Reparaturwerkstatt, vor jemanden, der einen Computer aus einer aus einer authorisierten Reparaturwerkstatt entwendet, vor jemandem, der mit seinem geklauten Macbook in eine authorisierte Reparaturwerkstatt einbricht, es schützt ihn vor staatlichen Akteuren, die Druck auf lokale authorisierte Reparaturwerkstätten ausüben können, es schützt ihn vor dem Verlust von Daten, die er keiner Cloud anvertrauen wollte und die auf seiner verschlüsselten SSD sind, es ermöglicht ihm sogar selbst Teile zu tauschen, um die Ausfallzeit (sind ja alles "Profi"-Geräte) kurz zu halten...
 
@LoD14: Was ist eigentlich bei Defekt eines Bauteils, dann sollte doch dann eigentlich auch die Daten nicht mehr zu retten sein. Bei einem Defekt in der Kette sind diese dann so aufwändig zu schützenden Daten auch sofort weg, hier ist also eigentlich kaum eine Datensicherheit gegeben.
Hier ist das Problem zwischen Safety und Security.
 
@floerido: Warum sollte die Daten weg sein?
 
@New_world_disorder: Wie willst du die Daten einer defekten SSD restaurieren ohne den T2 zur Entschlüsselung? Wie möchtest du die Daten entschlüsseln, wenn der T2 defekt ist?

Beim 13" MacBook Pro ohne Touchbar gibt z.B. gerade eine Serviceaktion, wegen fehlerhaften SSDs.
 
@floerido: Genau deshalb autorisierten Werkstatt, die haben nämlich vielerlei Möglichkeiten .
 
@LoD14: Es ist meiner Meinung nach keine schlaue Idee das so zu machen. Deine Argumentation ist auch nicht ganz richtig. Denn jeder kann ja normalerweise entscheiden wo er sein Device reparieren lassen möchte. Niemand wurde gezwungen zu Dritte zu gehen. Ich hatte die Wahl für mein Gerät, wo ich der Eigentümer bin. Dafür habe ich bezahlt. Ich finde es nicht gut was Apple da macht.
 
@RalfEs: Naja, wenn ich Apple kaufe, dann entscheide ich mich auch für die Firmenpolitik. Apple kaufen und sich dann drüber informieren und aufregen ist dämlich. Apple nicht kaufen und sich drüber aufregen ist ebenfalls dämlich. Ich meine, bei Apple weiß man, was man kauf. Man entscheidet sich bewusst dagegen oder dafür.

Aber 90% der hier Kommentierenden, wie doof doch Apple sei, haben selber keinen Apple und wollen auch keinen. Und gleichzeitig meinen sie aber, dass, weil sie kein Apple wollen, alle, die sich aus irgendwelchen Gründen für Apple entscheiden die Dummen sind.

Und mal ehrlich, so verrückt ist das Konzept nicht. Ich kann meinen Ford auch nur bei Ford oder einen Freien Werkstatt reparieren lassen. Wenn ich ein Update der Steuergeräte will, kann ich sogar nur zu Ford. Nicht zu VW. Nicht zu Mercedes. Da heult keiner.
 
@LoD14: Sich über etwas aufregen, was man nicht kauft, ist nicht dämlich. Man kann sich zum Beispiel über verbraucherfeindliche Praktiken aufregen um Aufmerksamkeit darauf zu lenken, damit sie boykottiert werden und keine Schule machen. Ich will ja nicht, dass der Hersteller meines nächsten Notebooks sich diese Schweinerei von Apple abguckt.

Dass andere Hersteller in anderen Branchen Lock-In-Taktiken fahren rechtfertigt nicht die Lock-In-Taktiken von Apple. Bestenfalls offenbart es weitere Ziele für Kritik.
 
@Zonediver: Leider setzt bei vielen Menschen das Hirn aus wenn es um etwas vermeintlich hippes geht....
 
Damit dürfte sich Apple selbst für die Bastelfreunde erledigt haben die solche Geräte dann noch "restgenutzt" haben...

da bin ich mal gespannt wie sich das Entwickelt - hoffentlich ein Schuss ins Knie.
 
@Cosmic7110: Ähm... wieso sollte das für einen "normalen" Apple-Kunden von Bedeutung sein? Bastelfreunde, die irgendwelchen Schrott "restnutzen" sind wohl kaum Kunden bei Apple.
 
@Link: Ah, der Elite gehört man natürlich nur an wenn man im 6 Monatsrythmus neu kauft. Ich Vergaß.
 
@Cosmic7110: ??? Ich bin zwar kein Apple-Fan, behaupte aber geswegen nicht gleich, dass die Teile nur ein halbes Jahr halten, das ist schlicht Unfug.
 
@Link: öhm, ich hab nirgends behauptet, dass die Geräte nur ein halbes Jahr halten?

Schlecht im lesen?
 
@Cosmic7110: Auch wenn ich absolut kein Fan der Macbooks bin und es aufgrund von MacOS nicht nutzen würde, wenn ich mal in meinem Umfeld vergleiche wie die Performance ist (nicht für Gaming, nur für Multimedia+Office), muss die Windowsfraktion deutlich häufiger neu installieren und kauft im Schnitt nach 4-5 Jahren ein neues Gerät, während die Mac-Nutzer (wenn überhaupt) einmal neu installieren und sich nach etwa 7 Jahren ein neues Gerät anschaffen. Als überzeugter Windows-Nutzer schau ich da schon neidisch zur Konkurrenz...ohne regelmäßig viel Pflegeaufwand in einen PC oder Notebook zu stecken, wird das Teil mit der Zeit deutlich langsamer...
 
@bigspid: aus eigener Erfahrung sage ich dir, dass der Mac mehr stress macht als jede Windowskiste. Neuinstallationen haben sich mind. seit 7 erübrigt. Ich nutze durchaus beides, ich bin kein Freund von "das ist immer besser als das oder das" ich entscheide den Anforderungen nach. Also spar es dir, mich einer Seite zuzuordnen ;)
 
@Cosmic7110: Ich antworte nur auf deine Aussage von wegen "Elite" und alle 6 Monate neu kaufen...das macht kein Mensch, außer Enthusiasten, die sich jedes Jahr das neue Modell kaufen. Aber hier gegen Link schießen, weil er eben die Reparatur nicht zum normalen Lebenszyklus der Apple-Geräte zählt, ist eben auch nicht korrekt.
 
@bigspid: Ich ging davon aus, dass die Überspitzung eindeutig genug war. Ich werde mal wieder eines besseren Belehrt. Bitte Regierung steckt die Kohle in den Bildungssektor und nicht den Breitbandausbau...
 
@Cosmic7110: Ja, das war eindeutlig überspitzt formuliert, aber weder sarkastisch noch ironisch gemeint. Du schreibst einfach nur herablassend/überheblich, wie dein letzter Komentar auch zeigt. Da appeliere ich eher an die Eltern, die für eine halbwegs brauchbare Erziehung sorgen sollten...
 
@bigspid: Von meiner Seite aus war das Sarkastisch gemeint, was du daraus machst ist dein Bier, Fragen wäre aber einfacher als Unterstellen! Wo wir auch bei der Erziehung wären ;)
 
@bigspid: Ich interpretiere deine Aussage mal so, dass du bisher noch nicht mit einem Mac gearbeitet hast... Evtl. solltest du das mal ausprobieren, dann weisst du wie das ist :) Ich finde es grausam, umständlich und altbacken. Auch machst du meiner Meinung nach etwas falsch, wenn dein Windows neu installiert werden muss. Das ist mir das letzte mal unter Windows Vista passiert.
 
@b.marco: Ich habs mal versucht für ein paar Tage, aber mir wollte es sich nicht erschließen^^
Meinen eigenen Rechner installier ich nur nach großen HW-Upgrades neu, sonst pflege ich den regelmäßig und hab keine Neuinstallation nötig. Aber das kann nicht jeder, sodass zB der Rechner meiner Eltern alle paar Jahre neu installiert werden muss...und das geht deutlich schneller und stressfreier, als per Hand alles wieder zu bereinigen.
 
@bigspid: das ist so... da kenn ich aber auch genug, die einen Mac in die Knie zwingen. Letztes Beispiel war Tableau Desktop... das erstellte Dashboard funktionierte auf allen Rechner, ausser auf einem Mac. Der hängt sich jedes mal auf, sobald man versucht über den Tableau Desktop das Dashboard zu bearbeiten. Ich glaube ein OS kann nur so gut sein, wie der, der es bedient.
 
@Cosmic7110: Warum sollte man sich alle sechs Monate einen neuen Apple kaufen? Die Dinger halten Jahrelang bestens durch.
Wenn du dich auf Smartphones beziehst - da sind alle Hersteller gleich. Die liefern ur das was die Kinden wollen - spätestens alle zwei Jahre ein nues Phone. Dafür hat man ja schöne Tarife mit Ratenzahlung.
Hab hier ein 13" NacBook alu aus 2008. Macht alles wa es soll und das wie am ersten Tag. Keine einzige Reparatur. Nur SSD nachgerüstet - vor drei Jahren.
 
@PiaggioX8: Weiß ich nicht, warum man das macht. Die typische Nutzungsdauer dürfte aber irgendwo <1 Jahr liegen. Anderweitig lassen sich die Absatzzahlen nach Einführung nicht erklären. Zumal das eine flapsige Bemerkung auf Link war. Ich wollte lediglich damit andeuten, dass es eben eine ganze Menge nutzer gibt der die Dinger länger nutzt und ggf. dann auch selbst repariert oder günstig reparieren lässt.
 
@Cosmic7110: Nun - ich bin auch ein Freund von langer Nutzungszeit. Ich behalte mein Zeugs so lange es für mich taugt.
Hab immer noch mein iPhone 5. Neue Geräte haben für mich keinen Mehrwert, da ich vieles womit die beworben werden nicht nutze oder gebrauchen kann.
Ansonsten habe ich mich von allen Applegeräten getrennt, solange es dafür noch Kohle gab. Neue kommen nicht mehr ins Haus (privat). Laptops nur noch reparierbar (auch wenn die dann etwas klobiger aussehen).
Ich fahre aber auch noch einen grossen Roller aus 2004, am PC hängt ein Pioneer AV-Receiver aus den 1980ern, Desktop baue ich sowieso nur selbst zusammen.
Also mein Zeugs hält in der Regel wie blöde.
 
@PiaggioX8: Du solltest jedoch selbst erkennen, dass du die Ausnahme und nicht die Regel bist ;)
 
@Cosmic7110: Leider. Und ich bin noch nicht mal einer dieser durchgeknallten Ökoterroristen.
Ich konsumiere halt nicht auf Teufel komm raus.
 
@PiaggioX8: Dafür muss man auch kein Ökoterrorist sein sondern einfach nur nachdenken und logisch handeln. Die vermeintlichen Ökos haben meist genug Dreck am stecken merken es nur nicht.
 
@Cosmic7110: Oh ja - den Ökos und Bioprotagonisten kann ich jederzeit die Hosen runterlassen.
 
@PiaggioX8: Mich täte gerade ernsthaft interessieren, welche AV-Receiver aus den 80er Jahren du hast.
 
@New_world_disorder: Irgend so ein Teil der 500er-Reihe. 1989 aus USA mitgebracht. Alles Cinch (auch Video).
Bis auf die Fernbedienung funktioniert alles noch.
Hab den am PC und unter dem Schreibtisch zwei alte Sony-Boxen (Holz).
Wenn ich WOT zocke und dreh den auf, schlagen beim Nachbarn die Granaten ein. Zumindest behauptet er das.
Meine Soundbar am TV kommt mit dem Teil nicht mit.
Meine Tochter hat sogar noch einen älteren Pioneer-Receiver. Mit Massivholzgehäuse, blaue Frontglasbeleuchtung und nur Drehregler. Muss man alle paar Jahre mal die Regler säubern - aber ansonsten ein tolles Audioteil.
Einfach unkaputtbar und unvergleiclicher Sound.
Meinen Receiver hier wollten schon etliche kaufen. Kommt aber nicht weg. Ist halt ein richtig grosses und schweres Teil - 19" halt.
 
@PiaggioX8: Das spricht für Pioneer von damals. Meiner von 2001 lebt auch noch bei meinem Bruder.
 
@New_world_disorder: Nicht nur das. Sogar die Schaltpläne liegen original mit dabei. Ein Freudenfest für jeden Elektroniker.
Leider sind die Zeiten vorbei, als man noch für Generationen gebaut hat.
Ich finde es ja schon geil, dass ich für meinen 14 Jahre alten Roller immer noch Originalteile zu humanen Preisen bekomme.
Vor zwei Jahren habe ich einen neuen Auspuff gebraucht. Da wollte die Werkstatt über 400.-€ dafür; nachdem sie zwei Wochen gesucht haben.
Hab den dann selbst besorgt. Über das Internet direkt beim Hersteller aus Italien. 189.-€ und nach drei Tagen war der da.
Dieses Jahr zum TÜV bin ich woanders hin. Auch weil die Stossdämpfer vorne undicht geworden sind. Hat der Junge doch tatsächlich einen Dichtungssatz für die Teile organisiert. Jeder andere hätte da eiskalt die Stossdämpfer einfach ausgetauscht. Es gibt sie also noch die Könner - werden aber immer weniger.
 
@Link: Oh doch, gerade auf dem Gebrauchtmarkt waren Apple wegen der hohen Verbreitung und deshalb guter Ersatzteilversorgung sehr beliebt. Der erste Kunde hatte deshalb von hohen Gebrauchtpreisen profitiert. Wenn die Geräte jetzt nicht mehr ausgeschlachtet werden können oder ohne Probleme reparierbar sind, dann wird der Werterhalt sinken.
 
@floerido: Ich kennen genug Leute, die Apple-Geräte privat einsetzen. Ob du es glaubst, oder nicht, ich glaube kaum einer von ihnen wird beim Kauf eines neuen Gerätes sich die Mühe machen das alte zu verkaufen. Das landet erstmal in irgendeiner Schublade und irgendwann auf dem Recyclinghof. Ich bin zwar auch einer, der zwei mal überlegt, ob ich ein Gerät, welches ich nicht mehr benötige noch verkaufen kann, aber deswegen nehme ich nicht an, dass das normal ist.
 
@Link: Na ja - für gebrauchte Apple-Geräte gibts oft noch ordentlich Euros.
Hab für ein MBP 15" (2011) mit i7, 16 GB RAM und 500 GB SSD noch über 1000 Euro auf ebay bekommen.
Die haben gesteigert wie die Doofen.
 
@PiaggioX8: Und wann?
 
@Link: Vor zwei Monaten. Der hat ja auch top funktioniert und war optisch wie neu. Keine Kratzer, keine Dellen.
Originalverpackung - alles vorhanden. Sogar das Staubtuch war noch mit dabei.
Mich hat es gefreut.

Mit 600-800 € wäre ich höchst zufrieden gewesen.
 
@Link: Wieso ist dann der Wiederverkaufswert angeblich so ein großes Pro-Argument, wenn angeblich doch niemand die Geräte verkauft?
 
@PiaggioX8: Hmm... vielleicht sollte ich dem einen oder anderem von solchen Geisteskranken erzählen, die für ein 7 Jahre altes Gerät ein halbes Vermögen bezahlen.
 
@floerido: Das ist meiner Erfahrung nach ein Argument, solange der Erstbesitzer noch studiert...
 
@Link: Wieso? Mit dem i7 ist das Teil keinesfalls Schrott.
Und vor allem: an der Kiste kann man noch alles austauschen und bekommt Teile die nicht von Apple direkt sind.
Hab da noch ein Optibay mit draufgelegt, damit man das DVD-Laufwerk eventuell gegen einen HDD/SSD tauschen kann.
Läuft auch mit dem aktuellen Mac OS problemlos.

Mach das mal mit einem 7/8 Jahre alten Windows-Laptop. Da kriegt jeder Techniker blutunterlaufene Augen.
 
@Link: Im gegensatz zu den meisten anderen Herstellern kriegst für Apple-Geräte immer gutes Geld.
Gibt aber auch WIN-Geräte die du nach drei-vier Jahren nicht unter 1000 € bekommst.
 
@PiaggioX8: "Mach das mal mit einem 7/8 Jahre alten Windows-Laptop."
Also ich sitze hier an einem Windows-Laptop von 2011, läuft mit dem neusten Windows auch problemlos, HDD könnte ich auch tauschen oder sogar RAM aufrüsten, der Unterschied ist ich kann es nicht für 1000€ verkaufen, so viel war das Teil nicht mal neu wert...
 
@Link: Neu hat der Mac auch weitaus mehr gekostet.
Ist wie bei den Autos. Einen Rolls Royce und VW wirst du auch nicht mosern das da bei gleich alten Fahrezeuge einige zehntausend Euro Unterschied bei den Gebrauchtpreisen sind.
Prozentual gesehen kommt der Wertverlust aufs gleiche raus.
Und manche Leute gönnen sich halt was. Ist bei allen Produkten so.
 
@PiaggioX8: Trotzdem hätte ich nicht erwartet, dass jemand so viel für einen 7 Jahre alten Laptop bezahlt, ganz egal von welchem Hersteller. Mit Autos lässt sich das schlecht vergleichen, in einem Rolls Royce steckt nicht der gleiche Motor wie im VW. Ein MacBook ist hingegen ein ganz normaler Intel-Laptop mit nem Apple-Gehäuse drum rum.
 
@PiaggioX8: Ersetze Rolls Royce durch Audi. Egal ob Skoda, Seat, VW oder Audi, die Grundbausteine sind die selben.
 
@Link: Das ist auch nur die halbe Wahrheit. Der "normale" Aplenutzer interessiert sich nicht für Prozessoren, RAm oder irgendwelche Specs.
Der will ein Gerät das leicht zu erlernen ist und für ihn bestimmte Aufagben erfüllt.
Und das kann keiner besser als Apple. Das Gerät und die Software müssen eine Aufgabe erfüllen und das möglichst unkompliziert.
Der eine sieht Apples Politik als Beschneidung, für den anderen ist es die wahre Erlösung.
Dass man Computer, auch Windows, heute so nutzen kann wie wir sie nutzen ist ganz klar Apple zu verdanken. Ohne deren verrückte Ideen würde es so einiges nicht geben oder nur mit Jahrzehnten Verzögerung.
Bei erscheinen des ersten Macintosh war Nicrosoft 10 Jahre hinterher. Auch das so viel gewünschet XP war gegen Mac OS einfach nur ein Dreck. Erst mit WIN7 hat MS den Anschluss bekommen. Und bei W10 versucht nun MS krampfhaft auf Schulterhöhe zu kommen.
Ich weiss nicht warum man immer so gegen Apple schimpft. Niemand ist gezwungen deren Zeugs zu kaufen. Was ander Leute mit ihrem Geld machen gewht auch niemanden etwas an.
Apple ist eine der innovativsten IT-Firmen der Welt. Und alle Fachkräfte erkenn das an.
Nur der Plep mault wie blöde und haltlos rum. Und da die Deutschen im Jammern Weltmeister sind, sind das auch die Anführer bei dieser Heulerei.
Wem Aplle zu teuer ist, der soll es einfach bleiben lassen und gut ist.
Und für Leute die meinen man wäre Gesiteskrank weil man einen gewissen Betrag für ein Produkt ausgibt, habe ich nur eine (genauso bescheuerte) Antwort: "Man - deine Armut kotzt mich an".

Mal davon ab: das Sparen lernst du nicht von denen die kein Geld haben oder nicht ausgeben wollen, sondern von jenen die welches haben.
Was die meisten aber nmachen: Sie geben kein Geld aus. das hat nichts mit sparen zu tun.

Sorry für den langen Text ;-)
 
@floerido: Ich frage mich ernsthaft , warum es dann Skoda, Seat, Vw und Audi gibt. Wenn es eh alles das selbe ist (die Unterschiede sind übrigens in den Details zu finden) würde doch eine Firma reichen.
 
@PiaggioX8:
"das Sparen lernst du nicht von denen die kein Geld haben oder nicht ausgeben wollen"
Doch, die haben schon paar gute Tricks auf Lager, wie man möglichst wenig ausgibt.

"sondern von jenen die welches haben"
Muss man schon aufpassen, dass man nicht die als Vorbild nimmt, die trotz um die 5000€/Monat es kaum bis zur nächsten Gehaltsauszahlung schaffen, das Konto nicht zu überziehen. Hab ein solches Exemplar in der Familie und 2-3, die immerhin in diese Richtung tendieren und alles, was über dem halben Gehalt ist, auf Kredit kaufen müssen.

"Was die meisten aber nmachen: Sie geben kein Geld aus. das hat nichts mit sparen zu tun."
Ist nun mal eine sehr einfache und gleichzeitig besonders effektive Methode schlicht auf unnötige Sachen zu verzichten.
 
@New_world_disorder: "Ich frage mich ernsthaft , warum es dann Skoda, Seat, Vw und Audi gibt."
Um mit unterschiedlich ausgestatteten Fahrzeugen unterschiedliche Preisregionen zu bedienen (entsprechend dem Image der jeweiligen Marke) und auch Kunden in anderen Märkten besser anzusprechen. Auch interessantes Beispiel Dacia-Renault: Dacia gibts nur in der EU, sonst ist es Renault Logan, Duster usw. Gleiches Auto mit anderem Logo.

"die Unterschiede sind übrigens in den Details zu finden"
Inzwischen sind bei der VW-Gruppe sogar die Radios die gleichen, außer das Logo, was auf dem Bilschirm eingeblendet wird, das mit dem Finden wird also immer schwieriger.
 
@Link: Die Autos bei VW unterscheiden sich pro Marke nicnt nur in der Ausstattung sondern auch in der Qualität der benützen Materialien. Bei unseren Streifzügen durch die Autohäuser der VW-Gruppe Konnten wir das feststellen. Ein Skoda Fabia kann einem VW Polo in so einigen Punkten nicht das Wasser reichen, um mal ein Beispiel zu nennen. Der Audi A1 war nochmal besser als der Polo. Der teufel steckt im Detail.

Dacia ist zwar Renault, es wird aber alte Technik und billige materialen verbaut. Das merkt man, wenn man so ein Ding 5 Jahre hatte.
 
@New_world_disorder: "Ein Skoda Fabia kann einem VW Polo in so einigen Punkten nicht das Wasser reichen, um mal ein Beispiel zu nennen."
Beispiele für diese Punkte wären interessanter...

"Dacia ist zwar Renault, es wird aber alte Technik und billige materialen verbaut."
Und meinst du zwischen einem Dacia Duster und einem Renault Duster gibts irgendwelche nennenswerten Unterschiede? Es geht nur darum, welches Image die Marke hat. Außerhalb Europas hat sich Renault eben ausgerechnet, dass sie die Autos besser als Renault verkaufen, während man in Europa die Marke als Billig-Auto positionieren möchte und das soll nicht auf die Fahrzeuge abfärben, die man unter der Marke Renault verkauft.
 
@New_world_disorder: Jetzt zählst aber ausgerechnet die Marken auf die alle zu VW gehören. Und die einzigen die sich da abheben sind AUDI. Bei den anderen Marken ist es tatsächlich ein Baukastensystem aus dem sich alle Marken wesentlich bedienen.
Ist halt für jeden Geldbeutel und Geschmack was dabei. Ist auch viel Placebo für den Kunden dabei.
Und das der Seat oder Skoda billiger als der VW ist, obwohl sie nahezu identisch sind, wird schon irgendwo seine Gründe haben.
Und die liegen, wie du schreibst, eben im Detail.
 
@Link: Mit Geld muss man halt umgehen können. Und wer über seine Verhälnisse lebt oder immmer am Rande des Abgrundes, kann das eben nicht.
Habe ich auch leidvoll lernen müssen.
 
@Link: Was machen wohl die Vorbesitzer mit dem Geld vom "Restnutzer"?
Also manchmal..
 
@bLu3t0oth: Einen neuen Mac kaufen - 1/3 des Neupreises haben sie ja schon ;-)
 
@PiaggioX8: Genau darum ging es doch, wenn genau das wegfällt.
 
"If you want a vision of the future, imagine a boot stamping on a consumer's face - forever." -Apple, damit 2018 wie 1984 wird.

Wer sich selbst und andere Verbraucher auch nur minimal respektiert, boykottiert soetwas. Parallel dazu, kann man "Tanz nach der Pfeife des Herstellers oder dein gekauftes und bezahltes Produkt ist Elektroschrott" auch über Recht-auf-Reperatur-Gesetze eindämmen.
 
Ich finde es immer wieder Interessant wie weit Apple den Bogen spannen kann und die Kunden das einfach hinnehmen und trotzdem weiter fleissig kaufen. Es kommt mir so vor als könnte der Bogen überhaupt nicht überspannt werden. Der Chip ist nur dazu da, dass niemand mehr seine Geräte repariert (Wegen der hohen Kosten die teilweise fast an den Neupreis reichen), Apple sein Reperaturteam verkleinern kann um kosten zu sparen und jeder ein neues Produkt kauft! Apple macht einfach alles richtig! Marketing und das Logo können alles ausgleichen um auch noch so schlechte Produkte wie die Apple Watch an den Mann zu bringen! Faszinierend!
 
@da_mich*: Warum ist die Apple Watch schlecht? Das ist nicht ironisch gemeint sondern interessiert mich. Besitze keine solche Uhr.
 
@jackattack: Wenn der Akku einer Uhr 8h durchhält muss ich wohl nichts weiter dazu sagen. Mit Glück läuft die Uhr noch wenn ich von der Arbeit nach Hause komme.
 
@da_mich*: Wo hast du denn diese Info her? Ich habe die Series 2 und die hält ca. 2 Tage und damit zeichne ich jeden Tag ca. eine Stunde mit Runtastic auf und tracke meinen Schlaf mit Sleep cycle.
 
@Franke: wir sind aber bei 4 Kollege... Meine Automatik läuft Jahre ohne Batterie wenn ich sie Trage ;)
 
@Franke: Ich hab ja nicht erwähnt welche Series! Die Serie 1 hält/hielt bei mir nicht mal einen Arbeitstag! Echt beschämend! Die Uhr ging innerhalb der 14 Tage selbstverständlich sofort wieder zurück! Selbst zwei Tage bei der Series 2 sind beschämend im Vergleich zu anderen Herstellern und sollte nicht als Kaufargument dienen!
Ps. Ich bin wieder auf Casio umgestiegen! Da rechnet man in Jahren nicht in Stunden oder Tagen.
 
@Cosmic7110: und was kann deine Uhr sonst noch außer die Uhrzeit anzeigen? Das ist als ob du dich über die Akkulaufzeit der heutigen "Highend" Smartphones beschwerst, weil Feature-Phones ne Akkulaufzeit von fast ner Woche haben..komplett inhaltslos.
 
@Ex!Li: ich hab mich nicht beschwert, ich hab schlichtweg keine Verwendung für die Dinger. Das war ne kleine Stichellei am Rande ;) wer Ironie im Netz nicht versteht sollte sich mal überlegen ob er richtig ist :D
 
@Cosmic7110: Naja wenn du nun mit Spitzfindigkeiten ankommst, dann kontere ich mal:
Mein erster Satz ist ebenfalls Ironie, wer solche im Netz nicht versteht...
Und dass du dich beschwert hast, habe ich auch nirgendwo geschrieben ;)
Im übrigen habe ich auch keine Verwendung für die Teile, insbesondere das P/L Verhältnis ist für mich nicht gegeben...
 
@Ex!Li: Touché da habe ich nicht genau genug gelesen und sich die beiden richtigen getroffen ;)

hast gewonnen, Über Akkulaufzeiten beschwer ich mich auch nicht, ich verstehe den Zusammenhang zwischen Leistung und Verbrauch :D
 
@da_mich*: Was bitte hast du denn mit deiner Apple Watch gemacht, dass sie nur 8h durchgehalten hat? Meine Frau trägt eine Series 1 und die hält gut 1,5 - 2 Tage durch, einen Tag schafft sie definitiv, selbst wenn sie mit Komoot das Wander-Navi über Stunden nutzt.
Ich bin auch kein großer Freund der Smartwatches mit nur einem Tag Laufzeit weshalb ich eine Garmin vivoactive HR+ trage, die gut eine Woche durchhält mit 1-2 Stunden GPS-Tracking pro Tag. Aber dass eine Apple Watch nur 8h durchhält ist schlicht gelogen.
 
@da_mich*:
Kompletter Unsinn.
Ich habe die Apple Watch und 2 Tage Akkulaufzeit sind absolut kein Problem.
Abends hängt man sie eh ans Ladegerät.
 
@flocke74: Jetzt kommt der nächste an und preist seine Uhr mit zwei Tagen Akkulaufzeit hoch an! Ich versteh die Welt nicht mehr. Jede China Smartwatch kann vergleichbares und hält um ein vielfaches länger durch! Ich werde mich zu diesem Thema jetzt auch nicht mehr äußern da es in dem oben genannten Beitrag ja eigentlich nich um eine Uhr geht.
 
@da_mich*: Hahnebüchener Unsinn! Unglaublich mit welchem erfundenen Schwachsinn hier "argumentiert" wird.
 
@da_mich*:
China Smartwatches kannst Du gar nicht mit ner Apple Watch vergleichen.
Da sind doch total unterschiedliche Paar Schuhe.
 
@da_mich*: Mich stellt sich eher die Frage, wie oft geht so ein Mac kaputt, sodass eine Reparatur dauernd nötig wäre. Kenne genug Leute, die haben Macs, die etliche Jahre alt sind, ohne dass diese defekte aufweisen. Oder ist die Zielgruppe von Apple gar keine Bastelgruppe und macht sich deshalb keinenkopf drum, wer Ihnen das Ding bei bedarf repariert? Manche scheinen zu vergessen, dass es Nutzer von Geräten gibt, denen es völlig Wurst ist, wie das Ding funktioniert.
 
@New_world_disorder: Es muss nicht kaputt gehen, es reicht wenn der Akku nach 2-3 Jahren an Kapazität verliert und du ihn nicht mehr billig wechseln lassen kannst. Der Apple Akku ist der gleiche wie in anderen Geräten auch und somit kein Wunderakku der für immer hält. Dein Laptop ist dann entweder kein Laptop mehr weil er ständig am Kabel hängen muss oder du bezahlst mehrere Hundert Euro für einen Tausch.
 
@da_mich*: Alkutauxh beim MacBook kostet keine mehrere Hundert Euro. Und für ein Gerät dieser Preisklasse , welches man lange nutzt, lohnt der Akkutausch nunmal.
 
@New_world_disorder: Laut Apple kostet der Akkuwechsel beim Mac Book Pro 209€! Sind das nicht mehrere Hundert Euro? Wenn man es selbst macht, kostet es keine 40€! Aber das ist mit dem neuen Chip ja nicht mehr möglich. Die Preise für einen Tausch werden in Zukunft auch massiv ansteigen da es keine andere Möglichkeit mehr gibt.
 
@da_mich*: hm, also 209 Euro dafür, dass ich ein Gerät für 3000 Euro weitere Jahre nutzen kann. Und ich bezweifele stark, dass die Zielgruppe von Apple selber Hand anlegen würde. Insofern verstehe ich das Problem nicht, zumal Du es ja vorher weißt und Dich deshalb auch gegen den Kauf eines Apple entscheiden kannst.

Was sagt deine Glaskugel eigentlich betreffs der nächsten Bundestagswahlen ?
 
@New_world_disorder: In dem nachfolgendem Video kann man die Reparaturqualität der offiziellen Apple-Servicepunkte sehen. Gerade die "gebackenen" Platinen (11:43) sehen eher wie Frickelarbeiten aus. Da sind freie Werkstätten auch mal sauberer bei der Arbeit. https://youtu.be/AUaJ8pDlxi8
 
@floerido: Tut mir leid, aber ich neige nicht dazu, irgendwelche ominösen Videos bei YT als Referenz für irgendwas zu nehmen, vor allem wenn diese von irgendwelchen Selbsterkenntnis Bloggern stammen.
 
Und die Produkte werden trotzdem weiterhin gekauft.. Was man alles so mit dem Verbraucher anstellen kann... Starkes Stück.
 
@(V) (*,,,*) (V): Den Verbrauchern ist das komplett egal. Und das in praktisch allen Lebenskategorien. Ob Lebensmittel, Fahrzeuge oder Technik, die Hersteller können bei einer gewissen Marktmacht machen was sie wollen. Die Verbrauche verbrauchen und das wars. Auch man selbst kann sich nicht in allen Bereichen auskennen.
 
@Ex!Li: Wenn ein anständiges Recycle und Reperaturprogramm von Apple wenigstens die Preise deren Produkte rechtfertigen würde, aber selbst das ist ja anscheinend nicht mehr ohne großen Aufwand möglich.

Wir leben in einer Zeit wo wir nicht mehr einfach nur noch verbrauchen können ohne nach zu denken, das ist in allen Bereichen so. Das konnte vor 30 / 40 Jahren gemacht werden, irgendwann sie die Ressourcen aufgebraucht und genau in dieser Zeit leben wir. Und da sich das in allen Lebenskategorien wiederspiegelt, ist auch jeder dazu angehalten seinen Beitrag zu leisten. (Egal ob Firma und Endverbraucher)
 
@(V) (*,,,*) (V): Dazu müsste aber jeder aufhören, statt zu reparieren, gleich neu zu kaufen. Da geht dann aber das große Flennen der Geiz-ist-geil-Fraktion los. Da wird dann lieber der neue Laptop gekauft und de alte entsorgt. Schließlich ist der neue gerade bei Mediamarkt im Angebot.
 
Merke: Kaufen keinen Mac und begib Dich nicht in Leibeigenschaft!
 
@amigafriend: Apple-Kunden kaufen doch keine Macs ;-). Sie leihen die Macs für einen Betrag, der höher ist, als ein fairer Kaufpreis wäre.
 
@dpazra: Also das bedarf einer Erklärung. Heißt das , die Macs gehören dem Käufer gar nicht ?
 
@New_world_disorder: Gehört dir ein Auto, dessen Motorhaube zugeschlossen ist mit einem Schlüssel, den du nicht bekommen darfst? Auf dem Papier schon, faktisch machst du dich mit der Nutzung vom Wohlwollen des Herstellers abhängig.
 
@dpazra: Wüsste nicht, dass ein Mac nicht zu öffnen geht.
 
@New_world_disorder: Dieses Recht nützt mir viel, wenn das Gerät nach dem Austausch, den ich vornehmen will, ein Türstopper ist, weil Apple technische Maßnahmen installiert hat, die verhindern, dass ein Besitzer selbst darüber entscheidet, welche Teile er austauschen will und wer diesen Austausch vornehmen darf.
 
@dpazra: Zum Wechsel der Frotbeleuctung meines Autos nützt es mir wenig, die Motorhaube öffnen zu können, ich muss trotzdem in eine Werkstatt. Warum sollte es mich daher stören, eine Reparatur eines Laptops Nacktheit selber ausführen zu können? Dafür gibt es Menschen, die damit ihr Geld verdienen, zumal mir machine ein Laptop kaputt gegangen ist. Sind Macs wirklich so reparaturbedürftig, dass es zum essentiellen Gedanken zu gehören scheint, wenn man den Kauf eines Apple in Betracht zieht?
 
@New_world_disorder: Gerade bei der Auto-Beleuchtung gibt es eine entsprechende EU-Verordnung (ECE 48, Ergänzung 07), die vorschreibt das sie mit Boardwerkzeugen zu wechseln sein muss.
 
@floerido: Ja Wahnsinn, eine Richtlinie, welche erschien, als mein Auto bereits gekauft war. Macht Sinn, sich darauf zu berufen.
 
@amigafriend: da habe ich wieder was angefangen :-)
 
Wo kämen wir denn da hin, wenn einfach jeder Schrauber einen iMac reparieren könnte? LOL

Mein PC ist von 2009, er hat mich im Jahre 2013 etwa 50 € gekostet und läuft heute noch als alltäglicher Hauptarbeitsrechner ... und ich kann fast alles daran selbst reparieren (es war aber noch nichts kaputt) ...
 
@XaverH: Meiner von 2010 und außer Festplattenupgrades gab es nichts :D
 
Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, das jeder immer alles reparieren muss und überall dran rum basteln muss.
Letztendlich ist es doch gut das nur noch Leute Apple Hardware reparieren können, die dafür authorisiert sind. Damit ist Qualität bei der Reparatur gewährleistet.
Es ist schon ne andere Hausnummer, nen MacBook zu öffnen als ein Standard Windows Notebook.

Aber mal ganz anders betrachtet:
Wie oft repariert man denn, bzw. wie oft lässt man ein MacBook, iMac, iPad, ... reparieren?
An sich spricht das Vorgehen von Apple auch für die Qualität der Geräte.
Denn die Hardware ist relativ robust. Alleine wenn ich die Anschlüsse betrachte.
Wie schnell bricht mal nen USB-Anschkuss bei nem Standard Windows Notebook von der Platine?
Bei Apple sind die sehr robust, da gut mit dem stabilen Gehäuse verbunden.
Man sollte halt auch ein wenig sorgsam mit den Geräten umgehen.
Mein iPhone habe ich z.B. versichert, weil sich das einfach rechnet.

Das sich Apple Hardware trotzdem weiterhin gut verkauft liegt an ner fehlenden Alternative.
MS hat mittlerweile sehr viele User vergrault mit Windows.
Ich hätte selber nie geglaubt, das ich mal komplett auf Apple umsteige, aber ich bin jetzt ein gutes Jahr voll auf Apple. Eben weil MS mich vergrault hat. Und das wo ich immer für MS war.
Was ist dann die Alternative? Linux auf keinen Fall, da im Desktopbereich nicht brauchbar.
Also bleibt nur noch Apple.
 
@flocke74: und wieso hat dich Ms bzw. viele andere vergrault? Weil Sie so wie Apple Daten der User sammeln über die Benutzung der Geräte? Weil Sie wie Microsoft und Google Daten an die NSA weiterleiten mussten? Weil Microsoft dir die Wahl lässt welche Hardware du benutz und welche Dienste du benutzt während Apple sein eigenes Ökosystem hat und dir null Freiheit lässt? Weil du bei Ms so wie bei Apple für jedes Major Update Geld bezahlen musst? Oder freust du dich etwa das du ab sofort nix mehr selber an den Geräten machen darfst und damit gerne mehr Geld ausgibst wie in einer freien Werkstatt?

Fragen über Fragen ;)
 
@lurchie: Unsinn über Unsinn...
 
@lurchie:
Weil Windows (10) einfach nur noch nervt.
Immer wieder Probleme mit den Updates, Windows muss regelmäßig neu aufgesetzt werden weil es schleichend immer langsamer wird, es gibt immer noch Systemsteuerung und Einstellungen, ...
Mein MacBook läuft wie am 1. Tag.
Klar, habe ich einiges investiert für den Umstieg auf Apple, aber es war der richtige Weg.
Bei Apple läuft alls "out of the Box".
Mal eben aufs neue MacOS updaten, ein Problem in rund 30min ist alles ohne jegliche Probleme erledigt. Einstellungen sind wie vorher.
Ich war immer gegen Mac, aber mich hat es einfach überzeugt, nach dem ich beruflich damit zu tun habe.
 
@flocke74: Manch Einer verpaßt sich selbst einen Schuss ins Knie, und merkt dies nicht einmal.
In Timbuktu gibt es vielleicht ein paar Karawanenführer, die ein MAC brauchen könnten.
Ob dieser die Umwelteinflüße aushält ist eine andere Frage.
 
@blueseven285:
Es gibt genug die nen Mac kaufen.
In meinem Umfeld werden es auch mehr, weil immer wieder jemand über Windows schimpft. Vor allem wenn man eh schon ein iPhone und/oder iPad hat,
Die ganze Integration ist einfach super und funktioniert ohne jegliche Probleme.
Bei Firmen sind die iPhones immer mehr im kommen, weil Android einfach zu unsicher ist auf Grund der Offenheit. Da gibts viel zu viel Dreck im AppStore.
Weiterhin bekommt man Android nie so dicht wie IOS.
Ich bekomme das ja immer wieder mit, weil ich guten Kontakt zu mehreren großen IT-Dienstleistungsunternehmen habe.
Ich selber muss derzeit noch Android und IOS supporten, wobei die Andorid-Geräte nur noch so lange genutzt werden bis sie defekt sind. Bei Neukauf nur noch iPhones.
 
@flocke74: Und du glaubst im Apple Servicepunkt arbeiten auch nur hoch qualifizierte Mechaniker?

Ein MacBook ist theoretisch leichter zu reparieren als ein Standard-Windows Notebook, weil durch die Verbreitung eine deutlich umfangreichere Dokumentation vorliegt. Außer man nimmt einen Qualitätshersteller, der diese Doku gleich mitliefert. Gerade im professionellen Umfeld gilt die Reparierbarkeit als Qualitätsmerkmal.
 
@floerido:
Also mir ist es lieber ein gutes Gerät zu haben, welches ich gar nicht reparieren lassen muss.

Bei einfachen Windows Standard-Notebooks wird erst recht nicht mehr repariert.
Wenn das nach 2-3 Jahren den Geist auf gibt wird neues gekauft. Grade im Firmenumfeld.
Leasing ist da auch sehr beliebt. Das hat den Vorteil das alle 2-3 Jahre komplett neue Hardware kommt. So wird nichts alt und man beugt Ausfällen vor.
 
@flocke74: Du verstehst es vielleicht nicht, aber du siehst dich ja hoffentlich nicht als das Maß aller Dinge. Warum störst du dich an Leuten, die mehr Freiheiten einfordern als du selber? Dich hindert ja niemand daran, dich mit deinen Reparaturentscheidungen selbst einzuschränken und genau das zu machen, was Apple am liebsten ist.
 
Das ganze erinnert mich irgendwie an die in Deutschland verbotene Werkstattbindung bei Kauf eines Autos. Da wurde es Händlern mehrfach per Gericht verboten seine Kunden zu zwingen nur in Ihrer Werkstatt Reparaturen sowie Wartungen durch zu führen und das der Kunde seine Garantie nicht verliert sollte er eine freie Werkstatt benutzen.

Bin mal gespannt wie lange es dauert, sobald das Feature eingesetzt wird, und hier in Deutschland dagegen geklagt wird...
 
@lurchie: du hast ja diesem Fall keine Bindung an Apple. Du kannst auch zu jedem anderen Händler gehen, so lange er ein Zertifikat von Apple hat und damit berechtigt ist, dein Gerät reparieren zu können. Um mehr geht es nicht. Es geht nur um geschultes Personal.
 
@Rumpelzahn: Natürlich hast du eine Bindung an Apple, den Apple bestimmt welche Werkstatt dieses Zertifikat bekommt. Wenn ich bei Mercedes ein Auto gekauft habe, wollten die mich zwingen in einer Mercedes Werkstatt Reparaturen und Wartungen durch zu führen. Welche Werkstatt war egal, Hauptsache es ist eine von Mercedes Zertifizierte Werkstatt.

Da du hier sogar ein unbrauchbares Gerät bekommst seitens Apple, wenn du eine nicht zertifizierte Werkstatt benutzt, finde ich es sogar noch schlimmer.
 
@lurchie: wenn ich in eine Werkstatt fahre, die keine Ahnung hat, was sie da macht, aber trotzdem irgendwas macht und mein Auto danach kaputt ist - ist das dann OK? :)
 
@Rumpelzahn: Die Werkstatt bleibt aber dann nicht lange am Markt existent. Man muss jetzt nicht so tun, als müsste man ein absolutes Genie sein für eine Reparatur und freie Werkstätten wären alle nur schwarze Schafe.

Reparaturen bei Apple sind Platine raus, Platine rein, magisches Registrierungstool starten.
 
@Rumpelzahn:
Eben. und zertifizieren lassen kann sich sicherlich jede Werkstatt.
Ich gehe mal davon aus das dann entsprechende Lehrgänge besucht werden müssen.
Sowas schadet nicht und dadurch ist gewährleistet das nicht jeder Wald und Wiesenschrauber an Apple-Geräten rumfrickelt.
Wenn einfach jeder Computerladen um die Ecke Applegeräte reparieren darf, wer garantiert das die überhaupt schon mal ein Applegerät repariert haben.
Im Prinzip kann jeder Hinz und Kunz eine Computerreparatur-Werkstatt eröffnen.
Apple tut mit der Zertifizierung die nötig ist sogar Gutes.

Also meine Applehardware würde ich nicht jedem zur Reparatur geben.
Ich würde immer Gravis oder Apple selber damit beauftragen.
Gravis ist z.B. authorisiert von Apple.
 
@lurchie: So lange Apple immer noch als heilige Kuh angesehen und mit Samthandschuhen angefasst wird, kannste da lange drauf warten.
 
@DON666: Ich habe ja generell nichts gegen Apple, solide Produkte die halt ihren Wert haben (Ob gerechtfertigt oder nicht sei mal dahingestellt). Auch das Apple vermehrt auf Sicherheit seiner User achtet finde ich vorbildlich. Da können sich andere Unternehmen gerne ne Scheibe von abschneiden. Was ich aber widerlich finde ist wenn man gezwungen wird nur die eigenen Dienste und lizenzierte Hardware benutzen zu können und sozusagen einen eigenen Kormus um seine Produkte baut die Freiheiten verbieten oder wie in diesem Fall andere benachteiligen.

Jeder vernünftige Mensch auf dieser Welt ist gegen eine Diktatur die einem alles vorschreibt aber bei Apple ist es ok wenn man alles vorgeschrieben bekommt.
 
@lurchie: Musst du Apple kaufen ? Mach's wie Millionen anderer und nutze Produkte anderer Hersteller.
 
@New_world_disorder: das tue ich auch. Ich bin mit meinem Surface 4 vollends zufrieden. Hat zwar auch nen haufen Geld gekostet, ich kann damit aber tun und lassen was ich möchte. Und nein, ich betreibe hier kein Apple bashing, ich habe ja auch Vorzüge genannt. Ich zeige nur auf was mir daran nicht gefällt. Meinetwegen kann jeder Apple nutzen wie er möchte, nur ich werde es nicht.
 
Das Problem ist weniger die Werkstattbindung als den Betrug den Apple bei Reparaturen begeht.
(Das sage ich als sehr intensiver Apple Nutzer). Sie wurden mehr als ein Mal dabei erwischt das sie gelogen haben was den Schaden oder Möglichkeiten der Reparatur angeht.
Auch ist die Refurbished Reparatur teils so extrem schlecht das man sich nicht wundern muss warum das Teil nach kürzester Zeiter wieder einen um die Ohren fliegt.
Wer ein paar Beispiele sehen möchte kann z.b. mal hier in den Channel reinschauen:
https://www.youtube.com/user/rossmanngroup

Es gibt eben niemanden mehr der das Kontrollieren könnte. Es ist ein Machtmonopol was schamlos ausgenutzt wird und das muss reguliert werden in welcher Form auch immer.

Bei meinem MBP 2018 richtet der T2 auf jeden Fall mehr Schaden an als er nutzt. Dank Bridge OS was notwendig ist um den ARM Prozessor in MacOS zu nutzen gibt es ständig freezes und crashes nach Sleep/Standby.... Das Problem hat Apple bis heute nicht in der Griff bekommen und existiert schon seit dem IMac Pro.
 
@DaveX: Seht her, ein Einhorn!!!
Oh wait, es ist ein kritischer Apple-Nutzer!
Da die Wahrscheinlichkeit für Letzteres geringer ist als die Existenz eines Einhorns, muss es wohl doch wahr sein, dass es Einhörner gibt :>
 
@bLu3t0oth: Ja schon klar. Alle Apple Käufer sind dumme Idioten die es nicht besser wissen oder der Sekte unterworfen wurden. Ich kann den Schwachsinn nicht mehr hören.

Was Preis angeht ist Apple genauso teuer wie die Konkurrenz. Weder eine Dell Workstation noch eine HP Workstation oder ein Surface ist günstiger....
Es gibt übrigens Gründe warum ein Dell 5530 viel teurer ist als ein XPS15 obwohl es recht ähnlich ist (das führe ich jetzt aber nicht aus). Aber nur soviel sei gesagt das im Preis noch einige Dinge abseits der Hardware enthalten sind.

Ich kaufe im übrigen Apple nicht weil ich das Logo so toll finde sondern weil ich die Software benötige als Entwickler. Davon abgesehen gibt es keine vergleichbare Alternative die Geräte so gut integriert wie Apple. Bleibt man innerhalb vom Apple Ökosystem funktioniert das Zusammenspiel wirklich sehr gut.

Abgesehen davon heißt das aber noch lange nicht das man über Apple nichts negatives berichten kann im Gegenteil. Der Punkt ist nur welche Firma macht das nicht wenn sie es könnten?
Das ist dreckiger Kapitalismus nichts anderes. Hier in Deutschland können Firmen sogar schwere Wirtschaftsverbrechen begehen und werden dafür nicht belangt im Gegenteil. Dagegen ist das was Apple macht schon fast "harmlos".
 
@DaveX: Du hast aber schon mitbekommen, dass mein Kommentar ein Zugeständnis an dich war, oder?
 
@bLu3t0oth: Es ist aber letztendlich die Aussage dahinter. Wer Apple kauft ist nicht ein dummes Schaf sondern hat eben seine Gründe.
Das so viele positiv von Apple berichten liegt schlichtweg daran das Apple bisher immer recht gut war (was langsam dem Sparwahn wohl auch zum Opfer fällt). Ich konnte mich früher darauf verlassen das ich hohe Qualität mit hohem Werterhalt bekomme und das war der Aufpreis vielen (eingeschlossen mir) auch wert.

Bei vielen gibt es eben den positiven Aha Effekt -> Anschalten -> funktioniert. Das gibt es bei der Konkurrenz nur selten. Ich erinnere mich an durchzechte Nächte irgendein Custom Rom zu flashen weil HTC kein Bock hatte Android vernünftig an das Gerät anzupassen (Akkulaufzeiten von 6h, ruckeln etc). Lieber ein HTC HD2 verkaufen....
So anders ist das heute nicht und daher verstehe ich auch die Euphorie einiger Applenutzer. Das hier aber der Konzern seine Stellung nun mehr und mehr ausnutzt um so viel wie möglich rauszuquetschen auf Kosten von Qualität und Service ist eine Sauerei wie es aber eben leider jeder andere größere Konzern macht. Egal ob Sofahersteller oder Smartphoneanbieter.
 
@DaveX: Was die Qualität angeht, hast du ja selbst schon bewiesen, dass die bei Apple sehr Zweifelhaft ist mit den eingebauten Sollbruchstellen bei MBPs und iFön6 etc...

Der angesprochene Aha-Effekt kann schon sein.(den hatte ich bei WP übrigens auch ;D) Vor allem wird es wohl der Bequemlichkeitsfaktor sein.

Aber was du für durchzechte Nächte wegen eines CRoms gehabt haben sollst, verstehe ich nicht. Ich bin von WP auf ein SGS7 umgestiegen und habe es bereits nach ein paar Tagen auf ein anderes ROM mit Root geflasht. Dafür habe ich ne knappe Stunde gebraucht(inkl Suche und Flashvorgang).
Warum man dafür ganze Nächte brauchen soll, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel.
 
Aber in der EU ist das verboten wie rechtfertigt das Apple? Mit schmiergeldern?
 
@Menschenhasser: Verboten auf welcher Grundlage ?
 
@New_world_disorder: Das ist ein Verbraucherrecht! Ganz gut kann man das im Bereich KFZ sehen um mal ein genauen vergleich herzuholen!
 
@Menschenhasser: Nochmal, auf welche Grundlage beruht das Verbot? Gegen welche Richtlinie und Gesetze verstößt Apple damit ?
 
@New_world_disorder: Freie Marktwirtschaft! Es verstößt gegen den freien Wettbewerb und der ist in der EU vielmals geschützt.
 
@Menschenhasser: Okay, also keine Antwort auf meine durchaus ernst gemeinte Frage. Die freie Marktwirtschaft verbietet das nämlich nicht, wie auch , sie ist ja frei. Das gilt auch für Firmen. Allerdings bin ich betreffs der fehlenden sachlichen Antwort nicht überrascht.
 
@New_world_disorder: Nein das ist nähmlich keine freie Martwirtschaft das was du meinst ist vielleicht eine US Auslegung aber wir leben nun mal in der EU.
 
@New_world_disorder: Bei KFZ ist es sogar so, dass die Garantie eines Gebrauchtwagens nicht erlischt, wenn man nicht bei der Vertragswerkstatt war.

Siehe: BGH, 25.09.2013 - VIII ZR 206/12
 
@Menschenhasser: Freie Marktwirtschaft ist keine Einbahnstraße. Apple ist frei darin, seine Kunden zu gängeln. Der Kunde ist frei darin, sich ein anderes Produkt zu kaufen. Lange Rede , gar kein Sinn : Deine Aussage, es wäre verboten und es müssten Schmiergelder geflossen sein, ist Nonsens.
 
@floerido: Das Urteil hat einen direkten Bezug , nur keinen auf die Praxis von Apple. Hast du das Urteil gelesen und auch verstanden?
 
@New_world_disorder: Du willst es anscheinend einfach nicht verstehen.
Im KFZ-Bereich wurde so etwas versucht und es gibt Urteile die dieses Untersagen. Somit lässt sich vermuten, dass es auch in anderen Branchen so gehandhabt wird. Natürlich gibt es noch kein Urteil speziell für Apples Praxis.
 
@floerido: Doch, genau das habe ich verstanden. Es gibt kein Urteil. Also ist das, was Apple da veranstaltet nicht verboten. Ob das jetzt ein Urteil nach sich zieht, wird sich zeigen, denn erstmal muss dagegen einer klagen und gewinnen.
 
@Menschenhasser: Bis halt auf Teslas, die kann man auch nicht so einfach repariere ;)
 
@Menschenhasser:
Da ist nichts verboten.
Wenn Apple es so machen würde das nur sie selber reparieren können, dann wäre das nicht korrekt.
Es kann aber jeder Werkstatt Apple Geräte reparieren.
Die Werkstätten müssen sich nur zertifizieren lassen.
Ich gehe mal davon aus, einen Mitarbeiter zum Lehrgang schicken und danach gibts das Zertifikat.
 
@flocke74: Nah, das ist nicht alles mit dem Zertifikat. Die Werkstatt muss auch Geld an Apple abdrücken. Und nach Apples Pfeife tanzen um ihren Status nicht zu verlieren. Das hat das kleine Abenteuer von Linus Techtips übrigens schön aufgezeigt.
 
@dpazra: Sowas nennt sich franchise und ist keine Erfindung von Apple.
 
@flocke74: Zertifiziert bei Apple bedeutet zum größten Teil. Es werden die Werkzeuge von Apple gekauft und man akzeptiert es die Komponenten einzuschicken um dann eine Austauschkomponente zu erhalten.
 
@floerido: Oh, sowas nennt sich Franchise. Wo bleibt dein Aufschrei bei Backwerk, Macdonalds, Bürgerking und diverse andere Marken, bei denen der Franchisepartner nichtmal entscheiden darf, wo er sein Obst bestellt.
 
@New_world_disorder: Hier will aber niemand Hamburger unter ganz bestimmten Markennamen verkaufen oder speziell Apple-Produkte reparieren, sondern einfach kaputte x86er-PCs aller Bauarten reparieren, ganz egal wer auf diese sein Logo raufgeklebt hat. Das hat nichts mit Franchise zu tun, das ist einfach eine Werkstatt vergleichbar mit denen, die es für Autos gibt, die haben öfter auch keinen Bedarf sich an bestimmte Marken zu binden.
 
@Link: Das ändert nichts daran, dass eine Werkstatt , so sie Apple Geräte reparieren will, Partner von Apple werden muss. Ansonsten soll sich die Werkstatt eben darauf beschränken, alles außer Apple reparieren zu dürfen.ich sehe da jetzt keinen Weltuntergang bei
 
@New_world_disorder: Man wird doch wohl auch Sachen, die nicht in die Kategorie "Weltuntergang" falle, kritisieren dürfen. Auch das Erlischen der Garantie bei Autos, falls diese nicht ausschließlich in Vertragswerkstäten repariert und gewartet werden, hatte nichts mit einem Weltuntergang zu tun und dennoch ging diese Praxis bis vors BGH und wurde dort verboten.
 
@Link: Da hat aber jemand geklagt. Du kannst diesen Klageweg gerne bestreiten
 
Das schöne ist ja ... muss ja niemand kaufen.
Ich könnte damit leben. Gerade weil immer mehr Sicherheits-Features hinzukommen.
 
Abseits der Frage, ob man das gut findet, oder eben nicht, dass nur noch zertifizierte Werkstätten Macs reparieren können, ist es höchst gruselig, mit welch absolut erfundenen Behauptungen (vermutlich der Filterblase dieser Seite geschuldet) Hater hier antreten: z. B. der T2-Chip diene nur dafür, das kein eigener Austausch der Komponenten mehr erfolgen könnte. Einfach mal querlesen, was der T2-Chip tatsächlich macht und welchen Performance-Gewinn er dadurch erzielt. Nicht tauschbare Komponenten könnten (und werden) einfach verlötet. Dazu braucht man keinen T2-Chip. Und der Akku der Apple Watch hält nur 8 Stunden, jede China-Smartwatch wäre besser... keine (!) Generation der Watch hat eine derartig geringe Laufzeit. Und es gibt weitere solcher hanebüchenen erfundenen "Tatsachen", einfach nur, um haten zu können. Ich weiß schon, dass Apple-User hier immer als minderbemittelt belächelt werden, aber wie arm und bemitleidenswert sind solche frei erfundenen Behauptungen, nur um sich selbst zu feiern?! Traurig, einfach nur traurig.
 
@ZappoB: Du weißt schon das wenn es um Spionage geht, vor der hier ja anscheinend viele T2-Befürworter angst haben, eine Lötstelle kein Hindernis ist.
Dort ist aber auch keine Zertifizierung ein Problem, weil mit Geld oder Gewalt wird man irgendjemanden schon überreden können. https://xkcd.com/538/

Und mal wieder jede Kritik an der heiligen Kuh wird als "Hate" bezeichnet.
 
@floerido: Oh, absolut nicht. Ich übe selbst in verschiedenen Punkten Kritik an Apple, und die "Möglichkeit" (noch ist es nicht so) dass ich z. B. in meinem iMac die SSD nicht mehr tauschen kann, gefällt auch mir nicht. Und gegen begründete Kritik habe ich auch nichts. Aber rein erfundene Aussagen (wie oben eben gepostet), oder das ständige unbelegte Wiederholen, das Apple schlechte Akkus verbaut ist pures Haten und hat mit sachlicher Kritik nichts mehr zu tun. Ich weiß selbst nur zu gut, dass bei Apple nicht alles Gold ist, habe mich trotzdem für die Nutzung dieser Geräte entschlossen, weil FÜR MICH alles andere mit noch mehr Problemen behaftet ist. Ich nehme es niemanden übel, wenn er Android, Windows oder Linux besser findet und auch begeistert einsetzt. Jedem das Seine, aber mit welch blindem Hass (besonders hier bei WF) immer wieder gegen Apple und deren Nutzer gewettert wird, ist auf niedrigstem Niveau. Und wie gesagt, WF schürt mit der Filterblase auch diese Einstellung, denn auf eine WF News, die hämisch auf Fehler reagiert, gibt es 10 andere News (auf anderen Seiten), welche interessante Neuerungen und positive Features zeigen (neben den Berichten über die Probleme, die es immer und überall gibt und geben wird).

BTW: Um "Spionageabwehr" geht es mir beim T2-Chip überhaupt nicht. Er sichert das System durchaus brauchbar ab, hat aber eben einige Features (ist ja ein Chip auf Basis der ARM-Architektur), welche das System performanter machen. Wie gesagt, einfach mal querlesen: https://www.macgadget.de/News/2018/11/09/Neuer-Mac-Mini-neues-MacBook-Air-T2-Chip-sorgt-hoehere-Sicherheit-und-mehr-Leistung
 
ich frage mich nur wie weit diese verarscherei noch gehen soll...
ist ja schön und gut das man sich zertifizieren muss um apple geräte reparieren zu dürfen auf der anderen seite wird der preis dieses zertifikates an den kunden weiter gereicht.

am ende zahlt der kunde und wie bei apple üblich....saftig...

schön blöd wer sich so etwas gefallen lässt...
 
Als wäre hier in Sachen iPhone nicht bereits vor Monaten ausgiebig über die Thematik "Secure Enclave" und diesbezügliche Sicherheitsaspekte diskutiert worden, findet jetzt genau die gleiche fragwürdige (dümmliche) Diskussion den Mac betreffend erneut statt.
Und wie immer... Statt sich zuerst einmal mit den tatsächlichen Gegebenheiten und der Funktionalität des T2-Chip in sachlicher Form auseinanderzusetzen, wird - wie mittlerweile üblich - basierend auf bloßen Vermutungen, Halbwissen und Unwahrheiten munter eine Verschwörungstheorie nach der anderen aus dem Hut gezaubert und obendrein auch noch mit unpassenden Autovergleichen gewürzt. Wer bitte soll denn dieses ganze undifferenzierte Gezeter gegen Apple, besonders auf einer solch halb-garen Grundlage, noch wirklich ernst nehmen? :)

Am Ende könnte man sich wohl ebenso sinnlos darüber echauffieren, dass z.B. Geldautomaten aus Sicherheitsgründen ebenfalls nur von speziell autorisierten und zertifizierten Fachpersonal repariert werden dürfen, statt dies von jeder "günstigen" Reparaturklitsche von nebenan erledigen zu lassen. Aber hier würde mich ehrlich gesagt auch eine derart befremdliche Diskussion nicht wirklich verwundern. An entsprechenden "Experten" hierfür scheint es, nach einigen der obigen Kommentare zu urteilen, ja offenbar nicht zu mangeln. ;)
 
@KoA: es scheint hier ja auch genug Experten zu geben die Apple verfallen sind und keine Kritik abkönnen. Fakt ist das Apple hier ein Monopol aufbaut in dem Reparaturen nur noch in zertifizierten Werkstätten durchgeführt werden dürfen, sogar unter Ausschluss der Garantie und der Funktionalität wenn man eine nicht zertifizierte Werkstatt benutzen möchte. Nichts anderes wurde schon in der Autobranche versucht und seitens der Gerichte verboten.

Wo du hier meinst keine Parallelen zu sehen ist für mich unverständlich, aber der apfelfanboy rechtfertigt ja sowie so alles als unsens und verteidigt sein hab und Gut bis aufs Blut ;)
 
@lurchie: "es scheint hier ja auch genug Experten zu geben die Apple verfallen sind und keine Kritik abkönnen."

Welche wirklich gerechtfertigte Kritik sollte das sein, die von Apple-Usern hier angeblich nicht ertragen würde? Vieles von dem, was hier bisher als vermeintliche Kritik gegenüber Apple, oder Apple-Usern in den Raum gestellt wurde, hat bei genauer Betrachtung weder Hand, noch Fuß, sondern basiert im Kern auf Unterstellungen, Vermutungen, völlig falschen und fragwürdigen Annahmen, oder auf schlicht undifferenzierten Behauptungen.

"Fakt ist das Apple hier ein Monopol aufbaut in dem Reparaturen nur noch in zertifizierten Werkstätten durchgeführt werden dürfen, sogar unter Ausschluss der Garantie und der Funktionalität wenn man eine nicht zertifizierte Werkstatt benutzen möchte."

Erstens ist es jetzt keineswegs neu, dass Apple u.a. Mac-Reparaturen außerhalb ihres Hauses ausschließlich zertifizierten Werkstätten überlassen möchte.
Zweitens ist aber auch Fakt, dass diese Maßnahme von Apple eben nicht mit den Beispielen der Automobilbranche gleichzusetzen ist. Auf solche Vergleiche kann man nur dann kommen, wenn man die Schutzfunktionalität des T2-Chips völlig außer Acht lässt und so tut, als sei dieser Chip lediglich Alibi und hätte keine wirklichen Vorteile für die Sicherheit, z.B. im Fall eines Diebstahls.

Was wäre denn die Alternative zum derzeitigen Vorgehen Apples? Jedem X beliebigen Schrauber freien Zugriff auf das Sicherheitssystem zu ermöglichen und somit die ganze Sicherheitsfunktion bewusst aufzugeben, nur damit einige Kunden bei einer möglichen Reparatur ein paar Euro oder Dollar einsparen?
Wer derartige Sparmaßnahmen wirklich nötig hat, sollte ohnehin prinzipiell nicht im hochpreisigen Segment unterwegs sein und dort einkaufen.

"Nichts anderes wurde schon in der Autobranche versucht und seitens der Gerichte verboten.

Wo du hier meinst keine Parallelen zu sehen ist für mich unverständlich,"

Dabei hab ich's doch oben so schön zu erklären versucht! ;)

"aber der apfelfanboy rechtfertigt ja sowie so alles als unsens und verteidigt sein hab und Gut bis aufs Blut ;)"

Ja, ja! Der fiktive "Apfel-Fanboy"! ;)) ...wird bekanntlich immer dann hervorgeholt, wenn's argumentativ nichts mehr zu gewinnen gibt. :))
 
@KoA: ich bohre mal weiter :) Und nein ich bin echt daran interessiert wieso man sich sowas gefallen lässt. Ich schwinge jetzt mal keine Fanboy reden sondern gehe auf die Funktion ein.

Was hat deiner Meinung nach die Schutzfunktion des T2 für den User damit zu tun das Hardware nur noch getauscht werden kann wenn sie nach der Reparatur durch ein Tool von der zertifizierten Werkstatt wieder freigeschaltet wird?

D.h. der Bildschirm, Arbeitsspeicher, die Festplatte, der Akku und alle anderen Komponenten können nur noch getauscht werden wenn die Hardware per ID im T2 Chip hinterlegt wird und als original Appel Teil erkannt wird. Bei der Festplatte hätte ich ja dafür noch Verständnis, da hier sensible Daten gespeichert sind, aber wieso der Akku oder der Display oder der RAM oder oder oder. Da könnte man ewig so weiter machen.

Diese Teile haben überhaupt nichts mehr mit Sicherheit für den User zu tun, wie Apple es uns hier scheinheilig vormacht, sondern es führt zu 100 prozentiger, absoluter, Kontrolle seitens Apple. Wo kommen die Teile her, welche Werkstatt hat das Teil geordert, ist es original oder eine "Massenproduktion die nicht für Apple bestimmt war". Ist es vom LKW gefallen oder wurde es legal erworben usw.

"Fiktion" Ich will hier jetzt nicht den schwarzen Peter an die Wand malen aber Apple könnte über diesen Chip sogar eine Sperre einbauen für Teile einer anderen Revision (größerer RAM, größere Festplatte) die nicht für dein Modell bestimmt sind. Schließlich kannst du das ja kaufen wen du mehr Platz brauchst. Oder wie sieht es mit der Hardwarebindung aus an einen ACC? Ein Verkauf ist dann nicht mehr möglich. "Fiktion"

Der Chip ansich bringt zwar Sicherheit für den User und da lobe ich Apple ungemein führ und andere Hersteller dürfen da gerne nachziehen. Wen freut es nicht wenn seine Daten vor Dieben sicher sind und unbrauchbar sind? Gerade im Business Bereich sehe ich da absolutes Potenzial für. Diese Sicherheit wird allerdings durch absolute Kontrolle seitens Apple erkauft. Das beginnt beim Kauf über die Installation, bei der Reparatur und bis du es wieder verkaufen willst. Und ja, Apple lässt diese Daten nur auf den Chip, so das sie sicher sind, aber in der Werkstatt, wenn das Tool eingesetzt wird, werden die Daten mit Sicherheit in einer Datenbank abgeglichen und natürlich an Apple weitergeleitet um die Echtheit zu garantieren.
 
@lurchie: "Was hat deiner Meinung nach die Schutzfunktion des T2 für den User damit zu tun das Hardware nur noch getauscht werden kann wenn sie nach der Reparatur durch ein Tool von der zertifizierten Werkstatt wieder freigeschaltet wird?

D.h. der Bildschirm, Arbeitsspeicher, die Festplatte, der Akku und alle anderen Komponenten können nur noch getauscht werden wenn die Hardware per ID im T2 Chip hinterlegt wird und als original Appel Teil erkannt wird. Bei der Festplatte hätte ich ja dafür noch Verständnis, da hier sensible Daten gespeichert sind, aber wieso der Akku oder der Display oder der RAM oder oder oder."

Hardwarekomponenten können durch die Verknüpfung mit dem T2-Chip nicht mehr so einfach unbemerkt durch andere, eventuell sogar manipulierte Bauteile ersetzt werden. Das ist ein wesentlicher Zugewinn in Sachen Sicherheit.
Dies verhindert u.a. auch, dass gestohlene Hardware durch simplen Austausch von Komponennten weitergenutzt oder gar weiterverkauft werden kann.
Sämtliche Daten im internen Speicher werden vom T2 verschlüsselt und das System auf Unversehrtheit überwacht.

""Fiktion" Ich will hier jetzt nicht den schwarzen Peter an die Wand malen aber Apple könnte über diesen Chip sogar eine Sperre einbauen für Teile einer anderen Revision (größerer RAM, größere Festplatte) die nicht für dein Modell bestimmt sind. Schließlich kannst du das ja kaufen wen du mehr Platz brauchst. Oder wie sieht es mit der Hardwarebindung aus an einen ACC? Ein Verkauf ist dann nicht mehr möglich. "Fiktion""

Können kann Apple so einiges. Aber bevor Apple es nicht wirklich auch tut, mache ich mir darüber keine Sorgen. Und selbst wenn sie es täten, hielten sich die realen "Verluste" hierbei in überschaubaren Grenzen. Man ist für den Fall dann ja schließlich nicht an Apple festgekettet! ;)
Letztendlich kann man den Teufel selbstverständlich immer an die Wand malen, aber wirklich kommen tut er deswegen sicher noch lange nicht. :)

"Der Chip ansich bringt zwar Sicherheit für den User und da lobe ich Apple ungemein führ und andere Hersteller dürfen da gerne nachziehen. Wen freut es nicht wenn seine Daten vor Dieben sicher sind und unbrauchbar sind? Gerade im Business Bereich sehe ich da absolutes Potenzial für. Diese Sicherheit wird allerdings durch absolute Kontrolle seitens Apple erkauft."

Das ist klar. Aber da muss man schon selber prüfen, was einem hierbei wichtiger erscheint. Davon abgesehen, hat aber Apple keineswegs absolute Kontrolle. Apple kontrolliert lediglich das eigene Ökosystem, welches sie erschaffen bzw. aufgebaut haben. Warum sollen auch Fremde Kontrolle darüber erlangen können.

"Und ja, Apple lässt diese Daten nur auf den Chip, so das sie sicher sind, aber in der Werkstatt, wenn das Tool eingesetzt wird, werden die Daten mit Sicherheit in einer Datenbank abgeglichen und natürlich an Apple weitergeleitet um die Echtheit zu garantieren."

Wo ist diesbezüglich das Problem? Auf dem T2-Chip befindet sich der individuelle Schlüssel, der u.a. die Daten auf der SSD verschlüsselt, an die auch Apple nicht herankommt, wenn der Eigentümer des Systems das nicht will.
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