Knacken, knistern, keine Backups: Neue Probleme beim MacBook Pro

Apple muss sich mit neuen Problemen bei der erst kürzlich veröffent­lichten MacBook Pro-Reihe auseinandersetzen. Nutzer beschweren sich über Audio-Störgeräusche, zudem gibt es Ärger mit dem T2-Sicher­heits­chip, der scheinbar Neuinstallationen aus ... mehr... Apple, Notebook, Laptop, Upgrade, Macbook, MacBook Pro, Macbook Pro 2018 Bildquelle: Apple Apple, Notebook, Laptop, Upgrade, Macbook, MacBook Pro, Macbook Pro 2018 Apple, Notebook, Laptop, Upgrade, Macbook, MacBook Pro, Macbook Pro 2018 Apple

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Wer ein Backup hat, braucht keine Datenrettung.
Wer kein Backup hat, dessen Zeugs ist auch nicht wichtig.
Nach über 35 Jahren IT ist es immer noch ein Problem, dass etliche User Backups absolut vernachlässigen.
Fast jeder versichert sich gegen irgendwelchen Zeugs. Aber Backup - wozu?
Traurig aber wahr.
Die Fehler mit Klinkensteckern und Lautsprechern - auch traurig für diese hochpreisigen Produkte.

Ein System auf eine verschlüsselte Platte installieren? Das war vorher schon ein Problem.
Vor der installation Verschlüsselung aufheben und gut ist. Oder ganz einfach Platte neu formatieren.
Und wer ein Recovery über das Internet installiert, hat sowieso vor seinen Rechner platt zu machen - also Platte formatieren und hau weg den Dreck.
 
@LastFrontier:
Oder man hat ein MacBook der älteren Generation wo es einfach noch einen Anschluss am Motherboard gab mit dem man die Daten per USB abziehen konnte.
 
@Mixermachine: Es gibt kein Apple-Logicboard mit einem internen USB-Anschluss.
Was du meinst ist wahrscheinlich Firewire mit Targetmodus.
Damit geht das was du beschrieben hast.
 
@LastFrontier:
Es gab ein Serviceanchluss der auf der anderen Seite einen USB Anschluss hatte
 
@Mixermachine: Das ist dann ein Adapter aber kein USB-Abnschluss.
 
Das ist beim iMac Pro auch so: Man kann jetzt keine externen Medien mehr zur Neuinstallation benutzen. Die Recovery-Partition und die Internet-Installation funktionieren aber tadellos. Das TimeMachine-Backup kann man dann jederzeit nachträglich wieder einspielen. Und wer unbedingt von einem externen Medium booten/installieren will, der kann das Sicherheitsfeature jederzeit mit einem Klick (und seinem Computer-Passwort) ausschalten.
 
@Hape49: so ist es, aber weist doch wie es ist. Hauptsache steht apple in der News,erzeugt nunmal Klicks:)
 
@Hape49: Und genau dieses Szenario ist für den professionellen Einsatz problematisch. Da wird ein Image für mehrere Geräte erstellt und nicht jedes Gerät nach und nach übers Internet installiert.
 
@floerido: Das Internetrecovery ist auch nur ein Image für die jeweilige Geräteserie.
 
@LastFrontier: Und da sind dann schon die ganzen Programme und Einstellungen für die Firma integriert?
 
@floerido: Na solche Sachen macht man über den eigenen Server. Und warum sollte man sowas nur über Windows machen können?
 
@floerido: Du und deine veraltete Windows-Denke aus dem vorigen Jahrhundert, tststs ... Guckstu hier: https://www.apple.com/business/it/
 
Ich war 8 Jahre lang Mac-User... aber in den letzten Jahren brachte Apple immer verbugtere Software... Und immer unausgegorenere Hardware. Das aktuelle MacBook Pro: Überhitzung und runtergeregelte CPU, die sogar unterm Strich weniger Leistung bringt, als das Vorgängermodel. Eine total problematische Tastatur... Die Probs oben im Artikel... Dazu kommt die Politik Veränderungen mit der Brechstange erzwingen zu wollen. Nur noch USB-C-Anschlüsse in einer Zeit, in der USB-C gerade erst anfängt sich auf dem Markt zu etablieren, das meiste Equipment noch den alten klassischen USB-Anschluss hat. Keinen HDMI / DVI Anschluss. Kein Ethernet-Anschluss. Ich möchte keine 73 Adapter mit mir rumschleppen. Dann 64 Bit Zwang (auch wenn 64 Bit zweifellos die Zukunft gehört) auf absehbar sehr kurze Zeit. Viele Softwarehersteller scheuen den Aufwand für die Anpassung, da sie entweder unwirtschaftlich ist oder ältere Produkte nicht mehr verfolgen und sich nur noch auf ihre neuen Apps konzentrieren. Manche Hersteller existieren vielleicht auch gar nicht mehr. Aber viele ältere Apps leisten verdammt gute Dienste. Ich finde auch nicht für jedes 32-Bit Tool, das demnächst droht nicht mehr zu funktionieren einen adäquaten Ersatz. Apple hat unterm Strich nur eins mit seiner Politik geschafft: Mich wieder zum Windows-User zu machen. Meine Software muss ich mir so oder so auf absehbare Zeit neu suchen. Und für ein 3000 Euro MacBook finde ich vergleichbare Windows-Notebooks mit weit, weit, WEIT mehr Leistung. Mit mehr Anschlüssen, auch dem klassischen USB anstatt ausschließlich nur USB-C-Ports. Ich bin kein Apple-Hater, sondern war überzeugter Nutzer, der aufgrund seiner eigenen Erfahrungen sagen muss, dass Apple wirklich einen großen Batzen Fandom und Religion für sich beansprucht, anders kann ich mir die aktuelle Entwicklung und die vielen verblendeten Anhänger nicht erklären. Apple stand mal für Innovation und Qualität. Inzwischen denke ich, Apple steht ehr für schnell auf dem Markt, melke den Kunden und erfreue die Aktionäre.
 
@venture: Viel Spaß mit Windows! Wir sprechen uns wieder, wenn dir bewußt geworden ist, auf welch hohem Niveau bei Apple gejammert wird und mit welchen Fehlern und Unannehmlichkeiten du unter Windows leben musst ...
 
@Hape49: Ich bin Sysadmin und betreue Windows-Netzwerke. Ich denke ich kann ziemlich objektiv beide Seite beurteilen. MS hat eine sehr gute Entwicklung in den letzten Jahren hingelegt. Klar ist auch dort an einigen Stellen noch reichlich Verbesserungsbedarf. Aber im Vergleich zu Apple, stimmt hier das Preis/Leistungs-Verhältnis und es läuft vergleichsweise stabiler und zuverlässiger als so manches hochgelobtes Apple-Feature. Was bringt es mir, wenn es immer neue tolle Features gibt, die bestehenden aber nicht gepflegt und gefixt werden. Am Ende hab ich zwar ganz viele tolle Möglichkeiten, die aber alle nicht zuverlässig funktionieren. Und dann solche Gags von Apple wie die Unterstützung von eGPUs nach einem Update aus der Software wieder zu entfernen, wo es wirklich Sinn gemacht hat, wie zB im Apple eigenen Schnittprogramm Final Cut. Welchen Sinn macht es eGPUs zu unterstützen, das zu hypen wie sonst was, dann aber es an den wirklich sinnvollen Stellen wieder unbrauchbar zu machen? Das hat nichts mit Kompatibilitätsproblemen zur neuen Programmversion zutun, sondern weil man gemerkt hat, dass anstatt neue Macs sich die Leute lieber eine günstigere eGPU gekauft haben. Also zwingt man den Kunden lieber wieder mehr Geld in neue Systeme zu stecken. Als Kunde darf man sich da schon mal böswillig verarscht fühlen. Und in Sachen Kompatibilität allgemein nochmal: Dabei hat Apple es eigentlich wesentlich einfacher als MS. Apple muss keine Kompatibilität zu tausenden verschiedenen Rechnerkonfigurationen unterstützen, deren Systeme laufen auf eigens entwickelter Hardware. Eigentlich sollte das dem ganzen schon einen enormen Geschwindkeits- und Stabilitätszuschuss geben. Aber MS, die durch x Schnittstellen Kompatibilität zu tausenden verschiedenen Hardwarekonfigurationen gewährleisten müssen, schaffen es ein OS rauszubringen, dass stabiler und zuverlässiger läuft...
 
@venture: So ein Quatsch! Wir sind noch in der Beta-Phase für Mojave - wenn es da noch an einigen Stellen hakt mit eGPU, heißt das doch nicht, dass sie es wieder abgeschafft haben, um den Leuten mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Mann, du redest wie ein Apple-Hater. Steig um auf Windows, ist doch in Ordnung, aber biege dir als Begründung nicht solche Verschwörungstheorien zurecht - das ist ja albern.
 
@Hape49: Bitte genauer lesen. Ich habe nicht davon geschrieben, dass die eGPU-Unterstützung in Mojave deaktiviert wurde, sondern in Final Cut (was auch gar nichts mit dem OS selbst erstmal zutun hat). Auf mac OS X, egal welche Version, habe ich mich auch gar nicht in Sachen eGPU bezogen.
 
@venture: Und du glaubst im Ernst, dass Apple mutwillig die eGPU-Unterstützung in FCPX deaktiviert hat, um was - die User sauer zu machen? Marktanteile an Premiere oder DaVinci (wo es nämlich funktioniert) zu verlieren? Leute dazu zu bringen, neuere MacBooks zu kaufen? - Ganz ehrlich, ich glaube dir keine Sekunde, dass du *jemals* irgendein Apple-Produkt oder Service in deinem Leben benutzt hast, sonst wüßtest du, dass Apple nicht so tickt. So reden nur wichtigtuerische Apple-Hater, die behaupten, sie seien jahrzehntelang Apple-User gewesen, um zu kaschieren, dass sie null Ahnung von Apple(-Produkten) haben, sorry.
 
@Hape49: nicht nur meine Meinung. Ein Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=Q24bItTwi4A
Du kannst gerne deine Meinung haben. Aber lass mir auch meine. Und da du mich nicht kennst, kannst Du dir über mich wohl kein weiteres Urteil erlauben. Sonst könnte ich im Umkehrschluss dich auch einen Apple-verliebten Fanboy nennen, der trunken von seiner Hingabe zu Apple vor jedem Manko die Augen verschließt :-) Aber lassen wir das und bleiben lieber sachlich. Es ist nunmal Fakt, dass in FCPX die eGPUs in der aktuellsten Version nicht mehr unterstützt werden. Du kannst gerne Gegenargumente, wieso das so ist, ins Feld führen. Es soll ja eine offene Diskussion sein.
 
@venture: Also, Felixba hat sich jetzt auch auf Clickbait verlegt - na meinetwegen. (Das sieht man übrigens daran, dass sofort alle Hater unter dem Video kommentiert haben!) Aber hast du das Video überhaupt bis zum Ende angeschaut? Weiter hinten kommt er nämlich darauf, dass man mit einem einfachen Terminal-Befehl die Unterstützung wieder einschalten kann und die eGPU dann tatsächlich eine Verdoppelung der Leistung in Final Cut bringt. So, und was sagt uns das jetzt? Ganz einfach: Dass beim nächsten Update - wahrscheinlich im September, wenn Mojave herauskommt - FCPX ebenfalls upgedatet wird und die Unterstützung wieder drin ist, aber diesmal "richtig" (wahrscheinlich waren genau die Neustarts der Grund für Apple, es erst mal wieder rauszunehmen, weil es nicht "richtig" funktionierte). JEDER, der schon mal länger als ein paar Minuten einen Mac benutzt hat (also du nicht, weil ich dir deine 8 Jahre als Apple-User immer noch nicht abkaufe), WEISS, dass Apple solche Dinge macht, und dass man nur etwas Geduld haben muss, bis eine endgültige Version herauskommt. Übrigens WEISS das Felix natürlich auch, aber dann könnte er sich ja nicht clickbaitmäßig aufplustern ... Und Felixba wird NIEMALS von Apple weggehen, weil er genau weiß, dass FCPX selbst auf dem schwachbrüstigsten MacBook (ohne "Pro"!!) auch ohne(!) eGPU noch schneller und besser läuft als Premiere auf dem stärksten Windows-PC-Boliden, den man für Geld zusammenbauen kann. Das hat Jonathan Morrison schon vor zwei Jahren bewiesen: https://www.youtube.com/watch?v=KnapaZYD2cU
 
@Hape49: 1. Es ist mir ehrlich gesagt egal, ob du mir 8 Jahre Mac-Erfahrung glaubst oder nicht. Da kannst du noch so oft drauf rumreiten, mir ist das Wurscht :-) Davon ab, ist nicht jeder Otto-Normal-User mit dem Terminal und entsprechenden Befehlen vertraut. Wenn Apple ein standardmäßig vorhandenes Feature entfernt / deaktiviert, ist für den Terminal-unwissenden User die Funktion "weg". Und Terminal-unerfahren sind bei Macs nunmal die Mehrheit. Und zu behaupten was Apple in den kommenden Versionen mit seiner eGPU-Unterstützung anfängt wäre ein Blick in die Glaskugel und wohl nicht wirklich "sicher" aussagekräftig. Außerdem habe ich das Video als "Beispiel", s.o., angeführt. Mehr nicht.
 
@venture: Also gut: Wann hat Apple in deinen 8 Jahren als Apple-User denn jemals etwas eingeführt und dann wieder entfernt, ohne dass kurze Zeit später die korrekte Implementierung wiederkam? Hat dich Apple diesbezüglich jemals im Regen stehen lassen? Du scheinst Apple mit Google zu verwechseln, die andauernd irgendwas Halbgares einführen und kurze Zeit später wieder einstampfen. Bei Google kann man sich tatsächlich auf nichts verlassen, aber bei Apple braucht man keine Glaskugel, um zu wissen, dass der eGPU-Support in FCPX auf jeden Fall zurückkommen wird.

Vergessen: *Natürlich* erwartet Apple nicht, dass ein Normaluser Funktionen auf der Befehlszeile freischaltet! Das ist jetzt eine Übergangsphase, wo noch nicht alles rund läuft mit eGPU und sie vorsorglich die Unterstützung nochmal zurückgenommen haben, aber das kommt wieder, und dann korrekt und ohne Neustarts und ohne Terminal-Befehle. Da wette ich mit dir. Himmel, immer dieses Genöle.
 
@Hape49: Ein kleiner Auszug an Features, die Apple entfernt hat ohne etwas wirklich gleichwertiges, alternatives dafür im Ersatz angeboten zu haben. Meine persönliche Liste so far
- Thunderbolt -> Umstellung auf USB-C kompatibler Stecker, alle Thunderbold-Anschlüsse hinfällig
- normale USB-Anschlüsse -> es gibt nur noch USB-C in einer Zeit, in der USB-C einfach noch zu schwach vertreten ist
- kein MagSafe-Power-Anschluss. Den muss man sich via dazugekauftem USB-C-MagSafe-Adapter nachrüsten bei den neuen MacBooks.
- eine nicht hakende Tastatur :-)
- native Facebook Integration
- die Anzeige, wie lange der Akku noch hält in Stunden/Minuten, anstatt nur Prozent
- Konfiguration von eMail-Konten via iCloud mitnehmen
- Front Row -> benötigt jetzt AppleTV als Alternative (neues Produkt, neue Einnahme ;-)
- openGL-Unterstützung -> hin zur Metal-Pflicht, was viele Programme, ähnlich wie die 32-Bit-Problematik, unbrauchbar macht, wenn sie nicht geupdatet oder aufwändig umgestellt werden.
- und wo wir dabei sind, die 32-Bit-Unterstützung, hin zur 64-Bit-Pflicht. Das führt dazu, dass viele Apps nicht mehr laufen werden, für die es kaum bis keinen adäquaten Ersatz geben wird also auch (zwar) indirekt Apples Schuld. Zumindest in einer Zeit, in der 32-Bit, wenn auch weniger werdend, noch immer relevant ist.
Apple geht nunmal gerne mit der Brechstange vor, das funktioniert nicht immer.
Und ich habe mich in meinem Initial-Beitrag nicht auf die eGPU alleine beschränkt, trotzdem hast du alles was ich geschrieben habe darauf reduziert. Apple hat mehr Probleme, besonders wenn ein Aktienkurs im Hintergrund drückt.
 
@venture: Ja, du hast recht: Apple hat dir übel mitgespielt. Du bist echt voll das Apple-Opfer. Aber diese Torturen haben ja bald ein Ende, wenn du endlich komplett auf Windows umgestiegen sein wirst. Bye bye! Wir werden dein Genörgel vermissen.

Noch was: "Apple hat mehr Probleme, besonders wenn ein Aktienkurs im Hintergrund drückt." - Wer so einen Satz über eine Firma schreiben kann, die gerade vorige Woche die Billionenmarke beim Börsenwert überschritten hat, der muss sich wirklich fragen lassen, ob er noch alle 17 auf dem Christbaum hat.
 
@Hape49: Wie, ich liefere dir deine gewünschte Liste und du reagierst polemisch darauf? Nicht sehr sachlich...
Und danke, dass du in deinem letzten Absatz mich eigentlich sogar argumentativ bestätigst, falls es dir nicht aufgefallen ist :-)
Und ich beende hiermit die Diskussion, da sie außer zu polemischen Reaktionen zu nichts sinnvollem führt. Es ist völlig in Ordnung, dass du deine Meinung hast. Ich habe nunmal aber auch meine. Es ging hier um einen sachlichen Austausch, den ich gerne bereit war zu führen. Ich vermisse jedoch zunehmend die Sachlichkeit...
 
@venture: Deine Liste ist nicht einmal wert, darauf einzugehen, aber wenn du darauf bestehst: Was du dir wünschst, ist ein Bonbon-iMac aus dem Jahr 2001 mit Mac OS 9 drauf. Auf eBay findest du vielleicht noch einen. Wenn dir jeder Fortschritt und jede Änderung zuwider ist, dann bleib bei dem, was du hast - niemand zwingt dich, neuere Produkte zu kaufen. Aber hör in Gottes Namen mit dem Genöle auf.
 
@Hape49: Ich nöle ja nicht mal. Eigentlich nölst ehr du, weil man nicht deiner Meinung ist... Im übrigen wär ein Umstieg auf Windows 10 deiner Meinung nach also "rückständig"? Langsam machst du dich wirklich lächerlich. Du kannst argumentativ nicht gegenhalten, wirst dann polemisch und danach greifst du jemanden persönlich an. Das alleine zeigt eigentlich wie dünn deine Argumentation ist. Außerdem: Kannst du anderen nicht auch einfach ihre Meinung lassen? Wieso muss man unbedingt sich deiner Ansicht anschließen? Es ist doch völlig in Ordnung, dass du und ich andere Meinungen haben. "In Gottes Namen", jetzt hör auch du mal mit "Genöle" auf. Von mir aus schreib noch 5 Millionen Kommentare hier drunter, das machts nicht besser. Over and out.
 
@venture: Womit wir wieder am Anfang wären, als ich sagte: "Viel Spaß mit Windows!"

Übrigens: Nach drei Jahren immer noch MagSafe nachzutrauern, *ist* nölen!
32-Bit nachzutrauern *ist* nölen.
Nativer Fakebook-Integration nachzutrauern ist nicht nölen, sondern einfach nur dumm, nachdem nun wirklich jeder weiß, wie die uns ausspionieren. Wer sich vor Mark Zuckerberg nackig machen will, kann das immer noch im Browser oder der iOS-App tun.
Akkuanzeige in Stunden und Minuten ist dumm, weil niemand wissen kann, mit welchen Aufgaben du die restliche Zeit und den verbleibenden Saft verbrauchen wirst - also auch nicht, wie schnell oder langsam er zur Neige geht. Prozente sind ein objektiver Ist-Zustand.
Die E-Mail-Konfiguration kannst du selbstverständlich über die iCloud auf andere Geräte übertragen - ich weiß nicht, was du daran kritisierst.
USB-C ist deshalb noch schwach vertreten, weil niemand voranprescht und jeder auf den anderen wartet, damit anzufangen. Apple hat als einziges Unternehmen den Mut (Courage) und hat es auch im Kreuz, diesen neuen Standard durchzusetzen. Und es ist dumm, sich heute über Dongles zu beschweren, weil du mit einem MacBook in absehbarer Zeit dann keine Dongles mehr brauchst, wenn alle Peripherie darauf umgestellt ist. Würde man es anders herum machen und alte Anschlüsse einbauen, dann hättest du die solange das MacBook funktioniert und bräuchtest mit der Zeit immer mehr Dongles weil die Peripherie USB-C wird.
OpenGL ist ein uralter Standard, der längst abgeschafft gehörte. Vor Jahren wurde schon die komplette Grafik von macOS und iOS auf das weit überlegene Metal umgestellt. Jetzt beklagen sich ein paar faule Programmierer, dass sie ihre eigentlich für Windows(!) programmierten Murks-Spielchen nicht mehr im Handumdrehen auf macOS und iOS portieren und mit der holprigen Portierung noch ein paar Kröten im Vorbeigehen aus den Apple-Usern raussaugen können. Sollen sie macOS und iOS gefälligst ernst nehmen und gleich richtig dafür (=für Metal) programmieren, wie es die großen Spiele-Studios ja schließlich auch tun, die sich komischerweise nicht über Metal beschweren (weil sie dessen Vorteile sehen).
Nochmal zu 32-Bit: Apple hat seit 10 Jahren 64-Bit kompatible Intel-Prozessoren und jeder Programmierer hatte nun wirklich mehr als genug Zeit, seine Programme auf 64-Bit umzustellen. Apple hatte ja nicht über Nacht eine 64-Bit-Erleuchtung und zwingt jetzt alle von heute auf morgen dazu. Aber irgendwann muss man eben einen Termin setzen. (Linux tut das übrigens auch, wenn ich mich nicht irre.) Und noch ein Argument: Niemand hindert dich, 32-Bit-Programme in einer virtuellen Maschine (z.B. Parallels) auf einer älteren Version von OS X laufen zu lassen - oder in Windows. Oder in Wine. Oder in Homebrew. Und überhaupt: Wer zwingt dich denn, überhaupt auf die Nachfolge-Version von Mojave umzusteigen??? Dann bleib halt mitsamt deinen blöden 32-Bit-Programmen die nächsten Jahre auf Mojave.

Jetzt habe ich, glaube ich, alle deine Nörgeleien abgearbeitet. Bist du jetzt zufrieden?

Ach, das Keyboard-Genöle habe ich vergessen: Wie viele Leute haben sich über die alte MacBook-Tastatur (also die, die noch im MacBook Air ist) beklagt? Ich habe NIE irgendwelche Klagen gehört - du? Jetzt kam raus, dass doppelt so viele Leute Probleme mit der flachen Tastatur haben. Hm, wieviel ist gleich nochmal das Doppelte von "nie"? Ich gebe dir gerne zu, dass es nicht null Prozent gewesen sein werden bei der alten Tastatur, aber sagen wir ein winziger Prozentsatz von um oder unter einem Prozent, eben so unterschwellig, dass es nicht schon damals Sammelklagen gab. Dieser Prozentsatz hat sich nun verdoppelt und ist überschwellig geworden, unter anderen auch, weil alle Medien sich auf jeden kleinsten Fehler stürzen und jeder Querulant heute seine eigene Sammelklage anstrebt. Aber das Doppelte von unter einem Prozent ist immer noch unter zwei Prozent! Soll das etwa ein Grund sein, Hunderttausende fehlerfrei funktionierende Geräte (z.B. mein eigenes 2016er MacBook Pro!) zurückzurufen??? Man repariert die fehlerhaften und fertig ist die Laube. Es ist ja nicht so, dass den Leuten die Dinger explodiert und um die Ohren geflogen wären ... Mannomann.
 
Neues Apple-Gerät, neue Qualitätsprobleme. Man sollte meinen, Apple habe nach den Problemen der vergangenen Jahre endlich mal eine Qualitätskontrolle eingeführt. Aber anscheinend spart man sich das Geld.
 
@TiKu: aber Note 7, die explodieren sind Okay? ?
 
@GeneralMotors: Wo habe ich das behauptet?
 
Zitat: "Hardware-Defekt? [...] Nur die Wiedergabe über Bluetooth-Kopfhörer soll tadellos sein, was die Vermutung eines Hardware-Defekts erhärtet."

Hardware-Defekt, weil eine vage Vermutung erhärtet ist? ;))
Als wenn das Problem nicht auch durch softwareseitige Fehlsteuerung verursacht sein könnte.
Mal wieder typisch WF! :)
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