Praktisch niemand nutzt Amazons Sprachassistentin Alexa zum Shoppen

Amazons Sprachassistentin Alexa ist dank des Erfolges der Echo-Geräte in vielen Wohnungen zu finden. Amazon macht das aber natürlich nicht aus Spaß, der Versandhändler erhofft sich von der Funktionalität vor allem möglichst viele Bestellungen. mehr... Amazon, Sprachassistent, Alexa, Amazon Echo, Echo, Amazon Echo 2 Bildquelle: Amazon Amazon, Sprachassistent, Alexa, Amazon Echo, Echo, Amazon Echo 2 Amazon, Sprachassistent, Alexa, Amazon Echo, Echo, Amazon Echo 2 Amazon

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Macht halt nur Sinn Dinge für den regelmäßigen Bedarf zu bestellen bzw. etwas nachzubestellen was man schonmal gekauft hat. Ich mache das zum Beispiel wenn ich neue Kontaktlinsen benötige. Alle anderen Bestellungen gehen viel besser über die App.
 
Wer hätte es gedacht, Leute wollen sehen was sie Kaufen...
 
@LMG356: dieselbe Aussage hat mir jemand mal vor 15 bis 20 Jahren gesagt, da ging es darum: die Leute wollen die Sachen anfassen die Sie kaufen

... so ändert sich das Weltbild

aber ja der noch bin ich da voll bei dir so richtig eignet sich Alexa nicht zum shoppen. für mich persönlich ist ein Sprachassistent so oder so nur im Auto ideal... selbst in meiner Wohnung will ich nicht rum quatschen
> aber die meisten sind da fortschrittlicher als ich
 
@bear7: Naja so richtig geht dein Vergleich nicht auf. Schließlich wurde das "anfassen" ja ersetzt durch die Kundenbewertungen. Und im Geschäft hat man sehr oft nicht die Auswahl und oder kann man die Sache oft nicht wirklich testen.
 
@MOSkorpion: das stimmt... aber obwohl es 2 Paar Schuhe sind, ist es dennoch vergleichbar, dass die Entwicklung eben da hin geht...

=> Klar muss ich mich damit beschäftigen wenn ich einen TV-Kaufe, wenn ich mir eine Computermaus kaufe oder eine spezielle neuartige Seife ... einmalige dinge...
Wenn ich jetzt aber Toilettenpapier nachbestellen muss oder das Duschgel, Deo ... Dinge die ich schon 12 mal bestellt habe und gerade auch nicht den Eindruck habe etwas "neues" zu brauchen,... dann ist das schon was anderes <- und notfalls kann ichs ja sogar original Verpackt zurückschicken :)
 
@bear7: Das "anfassen" ist geblieben. Viele fahren zum Fachmarkt, lassen sich da beraten, schauen sich alles an und bestellen es dann online, weil es da vielleicht ein paar Euro günstiger ist.
 
@Siniox: und andere Bestellen, nutzen und senden es zurück...

Beide Gruppen erzeugen einen Milliarden Schaden!

=> niemand versteht aber was ich eigentlich sagen wollte ^^
aber egal, ich gebe es hier an der stelle mal auf und denke über meine Grammatik und Satzbau nach.
 
@bear7: Falsch, da gab es Kataloge von Neckermann, Otto, Baur, Quelle,....
Onlineshopping per Postkarte!
 
@bebe1231: und wie viel Prozent haben das genutzt?

Erst denken, dann klugscheißen!
 
@bear7: bei den Auflagen der Kataloge? Wohl ziemlich viele.
 
@serra.avatar: stimmt war sogar bei mir ungefragt einer im Briefkasten ^^
Natürlich wurden "Millionen" damit gemacht. Aber es ist unvergleichbar mit dem Einzelhandel...
Früher dachte man, das ist halt so ein "mini" Standbein.

Aber mit dem heutigen Onlinehandel unvergleichbar...

Aber jetzt ist gut mit der sinnlos Diskussion => einfach weil es absolut an dem geht was ich sagen will / wollte...
 
@bear7: Du solltest dich mal mit dem Thema Versandhandel befassen bevor du hier so eine große Klappe aufreisst.
Du scheinst schon absolut gar keine Ahnung zu haben.
 
@bear7: Man kann alle bestellten Dinge anfassen und bei Nichtgefallen zurück schicken.
 
@bear7: Das kann schon sein, wobei der Schritt von "sehen" zu "nicht sehen" doch noch größer ist als von "sehen/anfassen" zu "nur sehen". Bei den üblichen verdächtigen wie Klopapier oder Zahnpasta mag es egal sein wie sie aussieht, aber bei allem anderen wollen die Leute schon noch wenigstens sehen wie das Produkt aussieht.
 
@LMG356: hihi, glaubst ja nicht für wie viele Leute es doch wichtig ist, wie das Klopapier aussieht. :-) - Aber natürlich hast du vom "Grundsinn" her Recht
 
@LMG356: Naja... zumindest der Echo Spot hätte ein Display.
 
@xerex.exe: echo show meinst du?
 
@wertzuiop123: Der hat auch eins
 
Ich hätte schon gedacht das das jemand nutzt genauso wie diese Dash Buttons aber vorstellen kann ichs mir nicht.

Für alltägliche Sachen ist es meist einfach zu teuer bzw. will man ja immer ein ganz bestimmtes Produkt.
 
@MOSkorpion: Viele alltägliche Sachen kosten bei Amazon zum teil das dreifache.
Und auch sonst finde ich oft Sachen die bei anderen Händlern billiger sind.
 
@MOSkorpion: Die Dash Buttons sind deswegen nicht wirklich beliebt, weil man beim Drücken des Knopfes überhaupt keine Informationen über seine gerade getätigte Bestellung hat. Hat sich der Preis seit dem letzten Mal geändert (aus eigener Erfahrung kann ich sagen: ja, ist mir ein paar Mal passiert, für mich war danach Schluss mit dem Dash Button)? Ist das gewünschte Produkt überhaupt lagernd oder in der nahen Zukunft lieferbar? Wenn man wegen diesen Dingen die Bestellung begutachten muss und eventuell stornieren will muss man sowieso nachkontrollieren, also kann man die Bestellung gleich am Smartphone/Tablet/Laptop/PC tätigen.

Dazu kommt noch, dass findige Leute die Dash Buttons gerne dazu missbrauchen, um Sachen (im eigenen Heimnetzwerk) fernzusteuern. Das hilft Amazon natürlich auch nicht wirklich, besonders wenn man bedenkt, dass der Button nach einem einmaligen Einkauf für den Kunden quasi gratis war.

In gewisser Weise kann man das teilweise auch auf den Alexa Lautsprecher übertragen. Von mir regelmäßig gekaufte Produkte habe ich entweder im bereits Spar-Abo wo ich sie automatisch erhalte ohne mich darum kümmern zu müssen, oder ich kann sie mit einer schnellen Suche in meinen bisherigen Bestellungen mit nur wenigen Klicks erneut kaufen.

Die Frage die ich mir stelle ist die: wie oft sitzt man als durchschnittlicher Mensch heutzutage vor einem Alexa Lautsprecher aber man hat gleichzeitig kein internetfähiges Gerät mit Display in unmittelbarer Reichweite? Für Personen mit Sehstörungen ist Alexa zweifelsohne eine Offenbarung, aber ich befinde mich nicht oft in dieser Lage.

Ich bin mir sicher, dass Amazon das Einkaufserlebnis von zu Hause im nächsten Jahrzehnt noch deutlich verbessern kann, wenn zu Alexa noch eine visuelle Komponente addiert wird. In näherer Zukunft kann das die Einbindung zusätzlicher Displays in die Alexa-Session sein (die im Smart-Home immer häufiger werden und auch von anderen Apps ferngesteuert werden sollten), ferner stelle ich mir vor, dass die Begutachtung von Produkten in einer virtuellen Umgebung mit einer VR-Brille ganz interessant wäre. Damit käme man dem klassischen Einkaufserlebnis im Geschäft schon ziemlich nahe.
 
"Praktisch niemand nutzt Amazons Sprachassistentin Alexa"
und was soll uns das sagen?
 
Ich habe auch einige Amazon-Geräte, habe aber die Möglichkeit per Sprache einzukaufen deaktiviert, nachdem meine Kinder mit Ihren Freunden fröhlich Bestellungen aufgaben :) Ich glaube in einem Haushalt mit Kindern ist das gefährlich, wenn die einmal drauf kommen, wie es geht. Ich persönlich vermisse diese Möglichkeit aber auch nicht, da ich, wenn ich bestelle, sehr viel vergleiche, was ich ohne Sichtung nur schwer machen kann...
 
@Talkabout: Ich hab einen Echo Dot, welchen ich hauptsächlich zum Abspielen von Musik nutze (über AVR).

Die Einkaufsfunktion war das erste was ich deaktiviert habe.
Denn mit Kindern ist mir ebenfalls das Risiko zu hoch ungewünschte Pakete zu erhalten.
 
@MrLongDong: Musik is ebenfalls mein Haupt-Anwendungsfall, wobei ich auch viel Hausautomation (Licht ein/ausschalten, Fernseher, Heizung, Rolladen) darüber steuere. Ich glaube die Einkaufsfunktion ist in Amerika eher beliebt, da dort das Einkaufsverhalten etwas anders ist als bei uns. Vielleicht wird das das aber in ein paar Jahren ändern...
 
@MrLongDong: was ist AVR....hab es bei google nicht gefunden
 
@ostseeratte: AVR (A)udio (V)ideo (R)eceiver ... das ist das Teil was Leute nutzen wenn sie hochwertigen Musikgenuss an guten Boxen wollen.
 
Weil der Krempel auch nicht so funktioniert, wie in der Werbung - dort steht ja auch schon überall unten ganz klein "Anwendungsdauer verkürzt" oder "Benötigt weitere Zusatzprogramme" ... bla...
 
Ist halt eine Spielerei bisher. Hier sind im Haus verschiedene Echo Geräte im Einsatz, die meist für Radio oder Musikstreaming genutzt werden. Selten für Lichtsteuerung oder die Harmony Anbindung. Und noch nie für Bestellungen. Sollte eigentlich auch deaktiviert sein.
 
Hey Alexa bitte lies mir die Kundenbewertungen zu Produkt X vor und beschreibe mir die Fotos und dann vergleiche bitte den Amazon Preis mit anderen Händlern.
 
Ich verwende Alexa auch meist zur Smarthome Steuerung und zum "Dinge auf die Einkaufsliste packen".
 
Ach, deswegen hat Alexa letztens nach "Möchtest du das bestellen" mein "Nein, spiel weiter Musik" als "Ja" aufgefasst und eine Bestellung veranlasst...
 
@DRMfan^^: ja, und kaufe musik :D
 
naja. solange alexa an prime gekoppelt ist, machen die ihre kohle schon damit. dauert nur was länger bis es sich dür amazon rechnet. habe selber alexas nutze die aber nur für smarthome und billiges internet radio.
 
@LoD14: Man braucht kein Prime für Alexa.
 
Mal ehrlich, nutzt irgendjemand seine Alexa überhaupt länger als ein paar Wochen? Abgesehen vielleicht von den wenigen Leuten, die irgendwelche Hausautomation benutzen.
 
@nicknicknick: Ja seit Monaten täglich....
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