Windows wird als erstes großes System wirklich Zeit-kompatibel

Microsofts Betriebssysteme erhalten mit ihren nächsten großen Updates erstmals auch nativen Support für die immer wieder auftretenden Schaltsekunden. Windows 10 Redstone 5 und Windows Server 2019 werden damit die ersten Plattformen sein, die ... mehr... Apple, Uhr, sbb, Schweizer Bahnhofsuhr Bildquelle: SBB Apple, Uhr, sbb, Schweizer Bahnhofsuhr Apple, Uhr, sbb, Schweizer Bahnhofsuhr SBB

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das ist ja schön und als nächstes bitte die Systemzeit auf UTC stellen oder so. auf dauer ist das ziemlich nervig wenn man mehrere windows versionen hat die am ende alle die zeit umstellen wollen und niemand merkt dass das schon passiert ist.
 
@My1: Oder mit Linux. Dann hat man das gleiche Problem. Man kann es aber mit einem RegistryHack lösen. Leider sind viele Anleitungen falsch. Bei mir hat erst die 5. Anleitung funktioniert. WTF
 
@MancusNemo: mit linus isses auch witzig, true.

das problem des registryhacks ist dass der iirc schon lange als veraltet markiert ist und für chaos sorgen kann was vlt das problem mit den anleitungen darstellt dass es vlt früher einfacher/anders ging.
 
@My1: Chaos gibts nur, wenn man den Falschen Hack benutzt. Leider.
 
@MancusNemo: es es gab in der vergangenheit schon hier und da probleme, da diese setting eben nicht wirklich unterstützt ist.
 
@My1: Achso. Schade. Sollte jedes System ein Schalter für haben für Profis. UTC oder local Zeit. Jedenfalls meine Meinung.
 
@MancusNemo: mMn sollte jedes system per default UTC nehmen und im MB kann man ja via UEFI fw die zeit in seiner lieblingszeitzone zeigen lassen, fertig der Lack. Gerade die Winterzeitumstellung ist ein ordentliches chaos für kontinuität von Logfiles.
 
die zeit die man dafür dann spart, brauch man für regelmäßige reboots und install maßnahmen :)
 
@Rikibu: man spart dabei garnichts... denn bislang haben die systeme es auch so wieder abgeglichen bekommen...

aber 1. machen die systeme das jetzt "rechtzeitig" und nicht erst ne Stunde zu spät und 2. sind so auch offline systeme möglich bei denen die Zeit passt!
 
@bear7: Naja reine Offline Systeme nicht. Denn die Info WANN eine Schaltsekunde kommt, muss das System ja wissen. Da es da aber keine Regelmäßigkeit gibt, kann die Info nur über einen Abgleich mit dem Zeitserver oder Update Dienst vorab auf das System gelangen!
 
@Scaver: wieso... diese Information wird veröffentlicht. Ich als Admin kann diese doch einpflegen!?
 
@Scaver: vlt nicht für Reine offline systeme aber n intranet mit nem WSUS könnte von da die info kommen (also unter der typischen annahme dass es von Winupdate kommt.
 
@bear7: naja man hat aber einen vorteil beim logging. es ist zwar nur eine sekunde aber die Kontinuität bleibt bestehen.
 
Die 60 könnte die ein oder andere Software vor Probleme stellen. Der Ansatz, der meines Wissens bei Linux verfolgt wird (eine bestimmte Zeit lang die Sekunden geringfügig länger sein lassen) erscheint mir da tendenziell sinnvoller.
 
@TiKu: nicht wirklich. eine sekunde ist eine sekunde und nicht 1.000000000001 sekunden.
 
@Ludacris: Eine Minute besteht aus 60 Sekunden und nicht aus 61. Und nun?
 
@TiKu: Eine Minute besteht aber nicht aus 60 Sekunden! Eine Minute besteht aus 60 oder 61 Sekunden. Theoretisch sind auch negative Schaltsekunden möglich, aber das ist bisher noch nie notwendig gewesen.
 
@Nunk-Junge: Mag ja sein, aber was TiKu aussagen wollte (und in [o4] auch gesagt hat) ist, dass möglicherweise viele Anwendungsprogramme nicht auf die 61. Sekunde vorbereitet sind und deshalb "unvorhersehbar" reagieren könnten.
 
@TiKu: Eine Minute besteht eigentlich aus 60,000xxxxx Sekunden! Da man das so nicht sinnvoll anzeigen und nutzen kann, wird halt immer wenn es notwendig wird, die eine Sekunde eingefügt, um es wieder auszugleichen!
 
@TiKu: So ungefähr für interne Systeme? https://winfuture.de/news,95221.html
 
@TiKu: Das tut nicht nur Linux, sondern auch alle echten UNIXe, einschließlich macOS. Und zwar mit der UNIX-time oder POSIX-time (ist beides dasselbe). Jeder Tag hat 86.400 Sekunden, Punkt. Es ist aber nicht festgelegt, wie *lang* die einzelnen Sekunden sind. So kann man auch in die Zukunft und die Vergangenheit rechnen, ohne wissen/einkalkulieren zu müssen, wann genau Schaltsekunden aufgetreten sind/auftreten werden. Deshalb ist Windows nicht das erste, sondern das *letzte* Betriebssystem, das nativ mit Schaltsekunden umgehen kann. Diese tolle neue Errungenschaft ist in Wirklichkeit nur ein Pflaster auf ein von Anfang an vermurkstes Zeitmanagement in Windows, nichts weiter.
 
@Hape49: Die Definition der Sekunde die Linux verwendet war bereits veraltet und offiziell ad acta gelegt bevor Richard Stallman aus der Schule kam.
 
@crmsnrzl: Ach ja? Du scheinst mir ja ein ganz Schlauer zu sein! Dann rechne doch mal bitteschön Folgendes für mich aus: 60(Sekunden)x60(Minuten)x24(Stunden)=? -- Das wäre dann die Anzahl der Sekunden, die ein Tag nunmal hat. An dieser Definition wirst weder du noch Microsoft noch sonst jemand (auch Richard-ich-esse-meinen-Fußpilz-Stallman nicht!) in absehbarer Zeit etwas ändern. Dass sich die Erde mit ihrer Rotation nicht daran hält, ist ein praktisches Problem und hat nichts mit "Definitionen" zu tun. Der Tag ist per Definition in 86.400 Sekunden eingeteilt, nicht ab und zu mal in 86.401, wie es Microsoft macht. Wenn wir aus praktischen Gründen beschließen, dass eine Schaltsekunde nötig ist, dann ist die elegantere Lösung, an diesem Tag 86.400 (oder eine beliebige Teilmenge davon) etwas längere Sekunden zu haben, statt einfach eine dazu zu erfinden. Mit Microsofts Lösung muss man für alle Daten in der Vergangenheit und Zukunft *wissen* (und entsprechend *programmieren*!), wann Schaltsekunden waren - aber da sie willkürlich nach Bedarf eingefügt werden, kann man mit der Microsoft-Lösung niemals weiter als 6 Monate (die Vorwarnzeit für Schaltsekunden) in die Zukunft rechnen, weil man nicht ahnen kann, wann und wie viele Schaltsekunden bis dahin eingefügt sein werden - während man mit der UNIX-time einfach ein Vielfaches von 86.400 Sekunden nimmt und sekundengenau jedwedes Datum in der Vergangenheit *und* der Zukunft bestimmen kann, ohne sich überhaupt um Schaltsekunden kümmern zu müssen! -- Statt sich also an die elegantere (und logischere) und seit Jahrzehnten eingebürgerte UNIX-time anzupassen, musste Microsoft mal wieder eine eigene Bastellösung vorlegen, wie man es aus Kachelhausen eben schon gewöhnt ist. Sei's drum. Aber *feiern* muss man diesen Murks nun wirklich nicht, liebes WinFuture ...

PS: Einfach gesagt: Mein Mac kann mir auf die Sekunde genau sagen, wie viele Sekunden bis zu meinem 100. Geburtstag um 18:55 Uhr noch fehlen (und das wird 100% stimmen) - dein PC kann das nicht.

PPS: WinFuture, bevor ihr mir wieder den Beitrag löscht wegen "Verunglimpfung" von Richard Stallman, schaut euch mal vorher folgendes Video an: https://youtu.be/67KtxG_0DVo?t=1m32s
 
@Hape49: Was genau hast du an "Definition der Sekunde" nicht verstanden?

"nicht ab und zu mal in 86.401, wie es Microsoft macht."

Das hat nichts mit Microsoft zu tun. Das hat sich Microsoft nicht ausgedacht, sie haben sich der Vorgabe angepasst.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schaltsekunde
 
@Hape49: Hast du ne Funkuhr (DCF77)?
Falls ja musst dich dort auch beschweren das die dir ab und zu ne Sekunde mehr aufbrummen.

Ist das Schaltjahr auch ne Microsoft Erfindung? :D
 
@crmsnrzl: DU hast die Definition der Sekunde nicht verstanden. ALLE unsere Uhren haben nunmal 60 Striche auf dem Ziffernblatt - und nicht magischerweise manchmal plötzlich 61. Du kannst in Software auch nicht vorwärts und rückwärts rechnen, wenn zwischendrin willkürlich irgendwo eine Sekunde auftaucht (oder verschwinden würde, was noch nicht vorgekommen ist). Das ist Wahnsinn, was Microsoft hier versucht! Die Sekunde ist eine *abstrakte* Zeiteinheit, deren einzige Definition die ist, dass sie der 60. Teil des 60. Teils des 24. Teils eines Tages ist. (Komm mir ja nicht mit Atomuhren! Die gehen schon 35 Sekunden vor oder nach, weiß ich jetzt nicht auswendig. Die messen zwar supergenau die Zeit, aber deren Definition von "Sekunde" (soundsoviele Schwingungen eines Cäsium-Atoms) hat rein gaaar nichts mit "echten Sekunden" (86.400 pro Tag) zu tun.)

Dass sich die Erde nicht daran hält, spielt für diese Definition erstmal keine Rolle. Die UTC wird nach Gutdünken der Wissenschaftler ca. alle 18 Monate (mit einem halben Jahr Vorwarnzeit) willkürlich abgepasst, indem sie eine Sekunde einfügen oder auslassen. Das kann man aber nicht im Voraus wissen, und für die Vergangenheit müsste man es sich merken, wann das jeweils war. Im praktischen Leben spielt das keine Rolle, aber bei der Software-Programmierung sehr wohl! Deshalb kann ein Windows-PC keine Daten in der Zukunft punktgenau timen, wenn eine oder mehrere Schaltsekunde(n) dazwischen liegt/liegen - was man aber nicht vorher wissen kann! Windows ist darauf angewiesen, jeweils frühzeitig zu erfahren, wann diese Schaltsekunden eingefügt werden und passt sich dann entsprechend an -- der 100.-Geburtstags-Timer wird bei Windows zwar auch in der selben Sekunde klingeln wie auf einem Mac, ABER: *Heute* kannst du nicht die Sekunden bis dahin ausrechnen mit deinem PC - ich aber sehr wohl mit meinem Mac.
 
@Paradise: Das hat alles mit den Artikel und Microsoft und der UNIX-time rein gaar nichts zu tun - das müsst ihr endlich begreifen.

Nachtrag zur Veranschaulichung: Im Mittelalter war die Definition einer Stunde, dass sie der 12. Teil der Zeit zwischen Sonnenauf- und -untergang war. Da waren dann mal eben die Stunden tagsüber im Winter nur noch halb so lang wie die Nachstunden - und vice versa natürlich im Sommer. Warum? Weil sie die Achsneigung der Erde nicht beachtet hatten. Aber 24 Stunden pro Tag hatten sie genauso wie wir. Ähnlich mit der Umlaufbahn der Erde, die Julius Cäsar nicht genau genug berechnet hatte, was Papst Gregor der Große dann im Jahr 1582 feinjustieren musste (alle 100 Jahre kein Schaltjahr, aber alle 400 Jahre doch). -- Die ERDE und ihre Umdrehungen hat das alles nicht die Bohne interessiert - es war nur ein Problem für unsere Rechnerei. Die bisher genannten Abweichungen waren aber einfach, weil regelmäßig und berechenbar (sobald man es bemerkt hatte, hihi). Die Schaltsekunden kommen aber vom Eiern der Erde um ihre Rotationsachse und sind unberechenbar! Deshalb muss man diesmal tatsächlich die Zeitmessung dehen. Bei billigen Elektroweckern oder analogen Armband- oder Turmuhren ist aber eine Dehnung der Zeit viel zu aufwendig, also stellt man die eben bei Bedarf nach. Genau dasselbe gilt auch für Funkuhren: Die kriegen ein Signal mit einer Extra-Sekunde und fertig ist die Laube! Aber diese Uhren sollen ja auch nur die *aktuelle* Zeit einigermaßen korrekt anzeigen. -- SOFTWARE muss aber oft Zeiträume in die Zukunft oder die Vergangenheit hinein *berechnen* - und da bringen willkürlich eingefügte (oder ausgelassene) Sekunden Verwirrung! Das sollte doch nicht so schwer zu begreifen sein, oder?
 
@Hape49: "ALLE unsere Uhren haben nunmal 60 Striche auf dem Ziffernblatt - und nicht magischerweise manchmal plötzlich 61."

Nicht mal Ansatzweise.
 
@crmsnrzl: Ich kann es nur erklären, verstehen musst du es schon selbst. Aber da es angeblich gegen Microsoft geht, und von einem Apple-Fanboy kommt, muss meine Argumentation ja falsch sein, schon klar. Selberdenken macht übrigens schlau!

Kleiner Tipp: Lies mal den allerletzten Satz des von *dir* verlinkten Wiki-Artikels nochmal genau durch! Warum hat Google das wohl getan?
 
@Hape49: Du bist der Einzige hier, der das zu einem Microsoft-Apple-Problem macht, bist du.

Kleiner Tipp: Ein Workaround von Google, damit deren Server nicht abschmieren, weil sie mit der Schaltsekunde nicht klar kommen, ist nicht die offizielle Zeitrechnung.
 
@crmsnrzl: Wer redet denn von der offiziellen Zeitrechnung? Ist doch in Ordnung, dass für uns mit unseren Uhren und Geräten Schaltsekunden dazwischengeschoben werden! Aber hier geht es um *interne* Berechnungen in SOFTWARE! Wenn du den Unterschied nicht kapierst, ist das doch nicht meine Schuld. Google und die UNIX-Welt haben das jedenfalls kapiert.

Bei dem Google-Trick geht es um ein Problem, das sich aus der an sich überlegenen Herangehensweise mit der UNIX-time ergibt: Dehnt man die Zeit oder schreibt man die letzte Sekunde des betreffenden Tages doppelt??? (Wie gesagt: Einfügen geht nicht, das macht nur Windows.) Doppelt schreiben war bisher die Standardlösung (mit Bauchweh) im UNIX-Linux-Lager, aber für Google ist das blöd, weil bei Google pro Sekunde Millionen Schreibvorgänge auf Server-Festplatten stattfinden, deren Zeitstempel sich ins Gehege kommen würden, wenn es eine Sekunde doppelt gäbe. Daher die Zeitdehnung über den ganzen Tag hinweg. ---> Wegen diesem ganzen Scheiß und weil keine einheitliche Lösung zu erzielen ist (nochmal zum Mitschreiben: Microsofts Lösung ist die allerblödeste unter den blöden), werden immer mehr Stimmen laut, die Schaltsekunde wieder komplett abzuschaffen und stattdessen im Jahr 2600 eine Schaltstunde einzufügen.
 
@Hape49: Dein Schulwissen ist nur die halbe Wahrheit. Ein Tag hat NICHT 24 Stunden * 60 Minuten * 60 Sekunden = 86400 Sekunden!!! Das bringt man Kindern zum Lernen der Uhr bei, aber das ist nur eine Annäherung. Der Internationale Dienst für Erdrotation und Referenzsysteme beobachtet die Erdrotation und da diese sind mal beschleunigt und mal verlangsamt, passen die die Länge eines Tages an. Dazu wird dann eine Schaltsekunde eingefügt. In Deutschland übernimmt dann die Physikalisch-Technischen Bundesanstalt diese und macht es hierzulande offiziell / amtlich. Das hat überhaupt gar nichts mit Microsoft zu tun. Es werden offiziell Sekunden eingefügt, Sekunden zu verlängern ist einfach nur falsch! Microsoft übernimmt nur diese offziellen Zeitkorrekturen. BTW: Dein Mac kann Dir NICHT sagen, wieviel Sekunden bis zu Deinem 100 Geburstag sind. Das kann niemand. Wer das behauptet, hat noch nicht verstanden wie Zeitrechnung funktioniert.
 
@Hape49: Ein derzeitiger Tag hat 23 Stunden und 56 Minuten. Wir machen 24 Stunden draus, weil wir uns nach der Sonne und nicht nach der Erdumdrehung richten. Und auch nach der Sonne gerichtet gibt es eine Nachkommastelle und diese muss ca. alle 18 Monate berücksichtigt werden. Ich weiß nicht was du da für ein Problem draus machst.
 
@kkp2321: Diskussionen hier haben sowieso keinen Sinn, weil dauernd irgendwelche Beiträge wegen angeblicher Nettiquette-Verstöße gelöscht werden.

Ich "mache" kein Problem draus, sondern Probleme *ergeben* sich aus falschen Herangehensweisen. Und Microsofts Herangehensweise ist für jeden mit ein wenig gesundem Menschenverstand als falsch erkennbar. Kleiner Tipp: Es geht um Software. Die Unregelmäßigkeiten in der Erddrehung sind nur der *Auslöser* für diese Diskussion (und den Artikel oben). Diese Unregelmäßigkeiten lassen sich nich vermeiden oder nicht zur Kenntnis nehmen, sondern man muss eine clevere Art finden, mit ihnen in Software umzugehen. Microsofts neue Art und Weise, damit umzugehen, ist die dümmst-denkbare - das versuche ich die ganze Zeit darzulegen. Aber leider kommt man bei den Fanboys hier mit Vernunft nicht weit. Wahrscheinlich löst sich das Problem auch demnächst von selbst, wenn die Schaltsekunden (endlich) wieder abgeschafft werden ...
 
@Hape49: Microsoft geht mit der Art und Weise so um, wie es die Funkuhren tun. Ein für mich logischer Schritt.
 
@kkp2321: "Ein für mich logischer Schritt." Für Microsoft auch ... Nur: Trugschlüsse sehen für denjenigen, dem sie unterlaufen, so gut wie immer völlig logisch aus, oder nicht?
 
@Hape49: ich denke das Kompetenzen bei Microsoft und vor allem beim IERS sich sicher was dabei gedacht haben. Und habe so meine Zweifel das du dich mit denen messen wirst können.
 
@kkp2321: Oh, jetzt kommt das Autoritäts-Argument. Na klar, was kann ich dummer Wicht schon begreifen, was sich die tollen Microsoft-Ingenieure nicht schon längst überlegt haben? - Nur seltsam, dass oft genug die allerdümmsten und peinlichsten Fehler in Software (und Hardware) ans Licht der Öffentlichkeit gelangen und oft Milliarden kosten - oder hast du z.B. all die zerschellten Sonden auf dem Mars nicht mitgekriegt? Da hat irgendjemand einen saudummen Fehler gemacht. Also nein, ich glaube nicht, dass ich in Bewunderung erstarren muss, bloß weil jemand bei Microsoft oder Apple oder der NASA irgendwas behauptet oder für eine gute Lösung hält ...

Noch was: Der IERS ist uninteressant. Die machen, was sie sollen, und meine Argumentation hat nichts mit den Fakten der schwankenden Rotationsgeschwindigkeit zu tun - die sind, wie sie sind. Aber wie geht man (Microsoft) in *Software* mit diesen Schaltsekunden um?
 
@Hape49: Und wie viele Marssonden hast du bereits erfolgreich hin geschickt?
 
@FeliciaA: Ich denke, die Mühe ist Zeitverschwendung ^^
 
@FeliciaA: "Wenn du also schon trollst, dann mach das doc hbitte richtig und sammle vorher Fakten" - Ok. Es waren 27, nicht 36 Schaltsekunden bisher, Mr. Fakten-Checker. Und die Schaltstunde im Jahr 2600 ist nicht meine Idee, sondern ein offizieller Vorschlag, der gemacht wurde, um das Problem (das in euren Augen ja gar keines ist) bis auf Weiteres zu umgehen. - Also wer ist hier der Troll? (Guckstu: https://de.wikipedia.org/wiki/Schaltsekunde)

Und der Mac würde sich eben nicht verrechnen, weil für ihn zwar keine Schaltsekunden (zusätzlich, wie jetzt bei Windows) eingefügt wurden und jeder Tag 86.400 Sekunden hat, aber die Schaltsekunden wurden ja auch für ihn eingefügt (durch Dehnung der Zeit), sodass er rechnerisch in seinem Bezugsrahmen genau bei einer gewünschten Sekunde in der Vergangenheit und Zukunft herauskommt, die auch in der Wirklichkeit diese Sekunde war.
 
Hauptsache die Telemetrie kommt pünktlich an.
 
ich wíll die 60 nicht sehen. das ist verwirrend
 
@mryx: Dann schau halt einfach mal ausnahmsweise in diesem einen kurzen Moment nicht auf die Sekundenanzeige der Windows-Uhr (die du ja sogar extra per Linksklick einblenden musst, um überhaupt die Sekundenanzeige zu sehen). Danach kannst du dich ja wieder ununterbrochen bis zur nächsten Schaltsekunde auf die Uhr konzentrieren. ^^
 
@DON666: Die Sekunden lassen sich per Registry-Hack auch dauerhaft in der Taskleiste einblenden. Die Anleitung dazu habe ich gerade auf der PC-Welt-Seite gesehen.
 
@Syse Admine: Bitte nicht. Das wäre dann zu verwirrend.
 
@DON666: Jede(r) wie er/sie's mag. ;-) Ich finde es ganz alltagspraktisch.
 
@Syse Admine: Ich doch auch! ;)
 
Die Zeit ist relativ. Sagte Einstein damals und hat wohl bis heute damit Recht. Das die Schaltsekunde nun bei Windows implementiert wird, ist vorallem wahrscheinlich aus dem Grund, weil es auch für wissentschaftliche Projekte eingesetzt werden soll, die auf genaue Zeit angewiesen sind. Der Privatnutzer wird darin keinen Nutzen sehen. Warum auch.
 
@Norbertwilde: Der Privatnutzer wird aber auch keine Nachteile dadurch haben.
 
@Niccolo Machiavelli: Nope.
 
Hab mir vor einem halben Jahr einen DCF77 Empfänger als Zeitserver gebaut (Arduino+Pi Zero).
Ich frag mich grade wie lang ich neben der einen Sekunde lieg wenn diese eingefügt wird.

Geht ja jetzt alles im Netzwerk auf die Sekunde genau. Da man bei NTP aber nicht weiß wann ein Abgleich stattfindet...
 
@Paradise: Stell dir vor, du kommst morgens deswegen zu spät zur Arbeit!
 
@crmsnrzl: Die Gehaltskürzung kann ich mir nicht leisten :D

War ja mehr der Spaß am Basteln einer Funkuhr. Hat ja auch ein Nokia Display...
Und wenn man sieht was so Meinberg Teil kosten - das waren jetzt keine 20€.

Außerdem: wieder was weniger was ständig Verbindung zu irgendwelchen Servern aufbaut oder es ständig versucht wenn das Internet down ist.
Und nochmal um 0.05 Sekunden genauer :-)

Nerd Spielerei aus Spaß an der Freude!

Er hier macht coole Teile:
https://www.youtube.com/watch?v=yqDahreB49k
http://home.btconnect.com/brettoliver1/
 
Es ist zu klären, wie ein Betriebssystem oder die Menschen eigentlich erkennen, dass sich die Erde im Vergleich zur regulären Zeitmessung um eine Sekunde "verspätet" hat. Man hat gar keine Kriterien, um Bruchteile von Sekunden in der Umdrehung der Sonnenumlauf abmessen zu können; am Sonnenstand oder Stand der Sternen kann man es wohl kaum erkennen können.
Das ist etwa so, als wenn man in einem verschlossenen LKW in einer verschlossenen Containerkiste die genaue Geschwindigkeit oder die Uhrzeit feststellen will - aber ohne GPS, Uhr, Stoppuhr oder andere geeignete Messinstrumente.
Sicher wird man ohne Korrektur nach fortgesetzter Zeit (nach Jahrtausenden!) feststellen, dass die Sonne einige Minuten früher aufgeht, oder der Tag sich verlängert (mehr als 24 Stunden) oder sich die Jahreszeiten systematisch verschieben - aber auf Sekundenbruchteilen lässt sich das mit derzeitigen Methoden nicht feststellen, zumal die Schwankungen unregelmäßig sind.
Es helfen auch keine Atomuhren, die auf Nanosekunden genau die Uhrzeit angeben, wenn die Erde selbst ungenau ist.
 
@Grendel12: Du gehst da mit hoher Wahrscheinlichkeit von falschen Messvoraussetzungen aus, wenn du etwas auf der Erde statt als Satellit im All befindliches als Messgerät annimmst. Meinem Verständnis nach, geht es dabei um die Messung der Erdrotationsgeschwindigkeit, verändert die sich (und genau das tut sie, soweit ich das verstanden habe), dreht sich die Erde, genau senkrecht unter so nem stationären Satteliten gesehen, nen Stück vor oder zurück, das dürfte für den messbar sein. Dadurch reichen dann 24 std entweder nichtmehr oder zu gut aus, damit die Erde sich auf den Zentimeter genau einmal um sich selbst drehen kann. Logischerweise erfordert das manchmal ne Minnianpassung in Form von ner Sekunde zugeben oder evt auch mal wieder abziehen. .
Genauso wie Satteliten ja auch schon erfolgreich gemessen haben, das sich, z. B. nach einem Erdbeben, Gebiete (dauerhaft) um einige Zentimeter angehoben oder abgesenkt haben.
 
@DerTigga: Geostationäre Satelliten (die du offenbar meinst) machen die Erdrotation exakt mit. Man kann die Unregelmäßigkeit der Erde so nicht messen, wenn die Bewegung der Satelliten an die Erde gekoppelt sind und es keine relativen Änderungen in Bezug zur Erde entstehen. Die Erde wird sich also nicht "ein Stück vor oder zurück" verschieben; die Koordinaten (Breite/Länge) bleiben. Das entspricht doch der Definition "geostationär".
Wenn sich die Formation der Objekte lokal ändern (Erdbeben, Höhen der Objekte), misst man das natürlich - aber das hat mit dem Problem der Verzögerung der Erdrotation nur indirekt zu tun (weil u. a. die Erdbeben in Form einer Art "Reibung" zur Verzögerung der Rotation beitragen). Aber man kann nicht ganz unmittelbar aus der Erdbeben oder Kontinentaldrift die Rotationsentschleunigung erkennen, besonders nicht auf Nanosekunden genau.
>" Logischerweise erfordert das manchmal ne Minnianpassung in Form von ner Sekunde zugeben". Logischerweise? Das sehe ich nicht als logisch, denn eine Atomuhr zählt Schwingungen eines Cäsiumsatom und orientiert sich auch nicht an der Erdbewegung. Es sind völlig verschiedene Vorgänge. So wurde seit 1972 inzwischen mit unregelmäßigen Abständen 37 Schaltsekunden eingefügt.
 
@Grendel12: Genau solche Satteliten meine ich. Frage mich allerdings grade, wieso du annimmst, das ein solcher Sattelit quasi garnicht anders kann, als eine sich leicht verschnellernde oder verlangsamende Erdrotationsgeschwindigkeit eins zu eins mitzumachen. Sofern das nicht durch nen von Menschen beauftragt wordenes Antriebssystem passiert / umgesetzt bzw korrigiert wird, ändert sich nunmal herzlich wenig an seiner Position, denn nur die Erde verändert seine Lage ihm gegenüber = er kann eine Verschiebung der darunter befindlichen Erdoberfläche gegenüber seiner Position im All messen?
Man kann es auch so sagen: wieso sollten sich Menschen jenes messen können versauen, indem ihn andauernd neu ausrichten (lassen) ?
 
@DerTigga: >" Logischerweise erfordert das manchmal ne Minnianpassung in Form von ner Sekunde zugeben". Logischerweise? Das sehe ich nicht als logisch, denn eine Atomuhr zählt Schwingungen eines Cäsiumsatom und orientiert sich auch nicht an der Erdbewegung. Es sind völlig verschiedene und unabhängige Vorgänge. So wurde seit 1972 inzwischen mit unregelmäßigen Abständen 37 Schaltsekunden eingefügt.
>"das ein solcher Sattelit quasi garnicht anders kann..." Unabhängig von der Definition "geostationär" nur mal angenommen, es wäre anders: Dann würde kein GPS mehr funktionieren, weil der GSP-Satellit diese "Stückchen vor oder zurück" mit abbilden und dein Navigationsgerät sonstwohin schicken. :-)
 
@Grendel12: Deswegen gehen auch alle Atomuhren mittlerweile 17 Sekunden nach! :-P
 
@Grendel12: Das zählen jener Schwingungen hat aber nur was mit dem Focus auf eine langjährige Aufrechterhaltung der Ganggenauigkeit zu tun. Natürlich ist sie nicht drauf ausgelegt, festzustellen oder sogar eigenständig umzusetzen bzw. einfließen zu lassen, das die Erde sozusagen beschlossen hat, sich mal 2..3 Stundenkilometer schneller als bisher zu drehen. Das da was eingefügt wurde, bezweifel ich garnicht, das es jemand oder etwas anderes als nen (beauftragter) Mensch war, der das tat, dagegen sehr.
 
@Grendel12: Es funktioniert deswegen nichtmehr? Es funktioniert auf den Zentimeter genau? Meines Wissens nach, ist das max machbare (und (immernoch) vom Militär an NUR machbarer Genauigkeit genehmigte) da doch nen Stück weg von. Ja ich weiß, das es inzwischen auch den Aufbau von Gps gibt, bei dem das Miltär (hoffentlich) nichts an für Zivilisten gültiger Unschärfe zu wollen hat.
Der viel relevantere Punkt ist aber, das du nichtnur unterschlagen hast, das Gps aus nem Sattelitenverbund besteht, es stellt sich auch die Frage, wieso du annimmst, das eine solche festgestellte 'Verschiebung' der Erdoberfläche nicht wieder herausgerechnet wird, vorm verteilen / versenden der Gps Daten.
 
@DerTigga: Es wird doch wieder herausgerechnet, siehe oben 14.45. Es war doch nur eine falsche Annahme um indirekt zu belegen, dass die "Verschiebungen" berücksichtigt werden. ;-)
 
@Grendel12: Quatsch! Der Satellit befindet sich in einer Umlaufbahn, die ihn (bei entsprechender Geschwindigkeit) "zufällig" über einem Punkt der Erde, und zwar auf dem Äquator "stehen" lässt, weil er sich eben auf dieser Umlaufbahn wegen der *Gravitation* der Erde einmal in 24 Stunden um die Erde dreht. Ob die Erde das auch tut, ist dem Satelliten völlig wurscht. Wie der Tigga schon geschrieben hat, eiert die Erde, aber der Satellit nicht --> so kann man die Abweichungen messen. Außerdem wird man wahrscheinlich eher (oder zusätzlich) Fixsterne als Anhaltspunkt für eine Umdrehung der Erde nehmen (wobei man da natürlich den Weg auf der Umlaufbahn um die Sonne, den die Erde in einem Tag zurückgelegt hat, herausrechnen muss).
 
@Hape49: Auch Fixsterne nennt man nur aus historischen Gründen so. Als Kriterium für Schaltsekunden dürften sie auch nicht geeignet sein, denn sie haben alle eine individuelle Eigenbewegung. Der "Sternenhimmel" sieht im nächsten Jahr anders aus - für Menschen nicht zu erkennen, in großen Sternwarten mit hochpräzisen Messgeräten aber doch. Zur Gewinnung möglichst präziser Erkenntnisse unbrauchbar.
 
@Grendel12: Ich gebe es auf, gegen dein Halbwissen zu argumentieren ... Schönes Leben noch. Ach, die Physik hat angerufen und lässt Dankesgrüße ausrichten für die Minusse!
 
@Hape49: Ich habe hier keine Minusse eingetragen.
 
@Grendel12: Ich ebenfalls nicht.
 
@Grendel12 und @DerTigga: An Minusse habe ich mich schon gewöhnt, hihi.
 
Wahnsinn! Endlich! Darauf warte ich, seit es Windows gibt. Und jetzt ist es endlich so weit.

Finde ich auch gut, dass sich Microsoft über so wahrhaft überirdische Ereignisse viel mehr Gedanken macht, als über so profane Dinge wie Datenschutz oder Browser, die dem W3C-Standard folgen.

Ein tolles Unternehmen. Danke Herr Nadalla! Weiter so!
 
Guter Witz. Windows ist so ziemlich das einzige OS, was in bezug auf "Zeit" bei DOS stehengeblieben ist und immer noch einfach die Hardwareuhr verwendet, ohne Rücksicht auf irgendwas oder irgendwen.

Jedes Mal das Theater, wenn Sommerzeit kommt und geht und einfach die Systemzeit geändert wird, statt einen definierten (und variablen) Offset zu UTC zu verwenden. Jedes Mal das Theater, wenn irgendwelche zeitbezogenen Dinge aus verschiedenen Zeitzonen zusammenlaufen, insbesondere in bezug auf Zeitstempel im Dateisystem.

Nein, Windows ist bzgl "Zeit" *kein* modernes System und niemandem voraus. Da hilft auch das vorbeugende automatsche Korrigieren der Zeit nichts; stattdessen hat man das dann eingebaute Problem, daß sekunde % 60 eben keine Minute mehr sein wird für den Moment der Schaltsekunde und daß jede darauf gebaute Software plötzlich eine zwei Sekunden lange Sekunde hat.

Dankeschön. Darauf haben bestimmt alle gewartet.
 
@RalphS: Dachte Windows holt sich schon seit Ewigkeiten die Zeit aus dem Internet und nutzt die Hardwarezeit nur als Backup wenn kein Internet da ist. :O
 
@Aerith: Und in der Domain vom DC. Aber der normale Zeitverlauf wird von der blanken Hardware erledigt, die auch für jede Justierung der Uhrzeit beschrieben werden muß.

Nimm mal nen Windowslaptop über Zeitzonengrenzen mit. Nicht besonders die Erfüllung.
 
@RalphS: Naja, wie soll es ein Rechner auch anders anstellen? Wenn er aus ist hat er nur noch sein internes chronometer, wenn kein Internet da ist, woher soll die Info das er in einer neuen Zeitzone ist denn kommen?

Selbst mit Internet ist evtl. eine Usereingabe zwecks Prositionsbestimmung nötig.
 
@Aerith: Gut, dann versuch ich's mal anders:

Windows und die meisten aktuellen "PC"-Systeme (nicht "Mobil"-Systeme) sind Multiusersysteme. Jeder Benutzer, der da dran sitzt, würde gerne - idealerweise -- eine zu 100% durch ihn selbst konfigurierbare Arbeitsumgebung haben wollen. In einem Multiusersystem heißt das, Konfigurationsoptionen entweder aus dem Systemkontext herauszuziehen oder, und so wird es üblicherweise auch gemacht, eine Kontexthierarchie zu basteln dahingehend, daß man eine Systemkonfiguration hat ("Standard") und obendrauf Benutzerkonfigurationen setzt, welche die Systemkonfiguration erweitern und überschreiben. Beispiel: Windows ist russisch, Benutzer 1 kriegt deutsche Oberfläche, Benutzer 2 englische, Benutzer 3 hat rotes Theme und gelben Hintergrund und Benutzer 4 gelbes Theme und roten Hintergrund.

Was rausfällt, ist, systembedingt bei Windows, die Zeit. Benutzer können keine Zeit konfigurieren; nicht "hart" (=> Uhr stellen) und nicht "weich" (=> Zeitzone ändern oder dergleichen).

Schauen wir weiter Richtung Least Privilege Prinzip, können wir uns die Frage stellen, was wir denn notwendigerweise für Berechtigungen *brauchen*, *damit* wir überhaupt die Zeit ändern *können*.

Da, wie erwähnt, die Änderung der Systemzeit -in beliebiger Form- Schreibzugriff auf die Hardware erfordert, ist derzeit unter Windows um "lokaler Admin für Uhrzeit ändern" unumgänglich.

Was vom Anspruch aber albern ist. Wie erwähnt kann ich meinen Schleppi von Paris nach London mitnehmen und wenn ich kein Admin bin und keinen Internetzugang hab, dann wird mein Laptop notwendigerweise für die Zeit falsch gehen.

Gegenmaßnahme (so machen es Unixsysteme und Linux): ich implementiere eine Softwareuhr und synchronisiere die zum Systemstart oder zum Systemshutdown(oder beidem). Dabei läuft die Hardwareuhr auf einem definierten Standard (üblicherweise UTC) und Anpassungen werden softwareseitig per Offset verwaltet.

Ergebnis ist, daß jeder Benutzer seine Uhrzeit selber anpassen kann, ohne andere Benutzer zu beeinflussen, und es ist systemisch nicht erforderlich, für eine Änderung der Uhrzeit erhöhte Rechte (oder gar Hardwarezugriff) einzufordern. Ausnahme: man würde den Zeittakt, also die Länge von Zeiteinheiten, benutzerspezifisch ändern wollen. Aber das scheint nun wirklich nicht notwendig oder gar sinnvoll zu sein.

Weiteres Ergebnis: sämtliche Vorgänge, die Zeitein- oder Ausgaben erfordern (oder generieren) (zB zeitgesteuerte Aufgaben oder Logs) können um jenen Offset bereinigt und standardisiert angelegt werden.

Würde Windows das so handhaben, wären Dateien und Ordner über Sommer/Winterzeitgrenzen nicht inkonsistent in ihrem Alter.
 
@RalphS: Ah, das macht Sinn. Ich danke Dir für die detailierte Erklärung. :D
 
Sollte man den großen Zeitservern weltweit überlassen. Also die mit den schicken Atomuhren.

Was mischt sich Microsoft da wieder ein?
Nur weil sie selber so eine Timer-Erdnuss im System integriert haben, die sich ihre Zeit wieder von wer weiß wo holt?

Die kann man austauschen. Läuft ohne Microsoft Zeitserver auch nicht schlechter.
 
Windows wird als erstes großes System wirklich Zeit-kompatibel

bekommen damit alle Windows-Versionen dieses Update ? Auch MS-DOS? OS2? Linux? Android oder IOS? z.B. MSDOS ist BIOS-abhängig und.,
Deshalb frage ich mich auch, warum das BIOS/UEFI diese Zeiteinstellung nicht geupdated bekommt, somit wäre die Uhrzeit im gleich lauf mit der Erde und Sonne und die Schaltsekunde wäre praktisch per Bios-Update behoben, auch wenn die Erde sich im Orbit verspätet beim Server anmeldet
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