Kundenwunsch ist Trumpf - MacOS und iOS werden nicht verschmolzen

Seit Monaten halten sich die Gerüchte über ein stärkeres Zusammen­rücken der Apple Betriebssysteme iOS und MacOS. Nun hat sich Apple-Chef Tim Cook in einem Interview zu einer OS-Verschmelzung geäußert - und zwar recht deutlich. mehr... Apple, iOS 10, Public Beta, macOS Sierra Bildquelle: Apple Apple, iOS 10, Public Beta, macOS Sierra Apple, iOS 10, Public Beta, macOS Sierra Apple

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Ich sehe auch wirklich keinen Grund warum man alles verschmelzen sollte, außer man möchte ein hybrides Gerät machen. Wichtiger ist, dass alles nahtlos perfekt miteinander kommuniziert und das kann Apple sehr gut, wenn man in der Apple Blase bleibt, natürlich.
 
@Wuusah: Eine gute Zusammenfassung. Ich hätte dennoch nichts dagegen wenn ich den Bildschirm vom Notebook abziehen kann und sich automatisch iOS startet. Gedockt ist es dann ganz normal MacOS. Ich nutze ein Tablet nur sporadisch, es lohnt sich für mich nicht. Aber bei einem solchen Hybriden würde ich wohl schwach werden.
 
@Wuusah: Was ich an Windows 10 + Windows10m mochte ist, dass es überall einfach gleich funktioniert. Egal ob auf Smartphone, Tablet, oder PC.
 
Wenn der Kundenwunsch tatsächlich dahinter steht, fresse ich einen Besen.
 
@Thomas Höllriegl: Das sehe ich ähnlich, glaube auch nicht, dass die Kunden das nicht wollen. Ist wohl eher der Aufwand der dahinter steht.
 
@Thomas Höllriegl: Mein Kundenwunsch steht jedenfalls dahinter. (Guten Appetit mit dem Besen!) Ich bin vor gut zwei Jahren wegen dem Kachel-Grabsch-Mist in Windows 10 überhaupt erst zu Apple gewechselt und habe seitdem täglich zum Spaghettimonster gebetet, dass Apple nicht auch mit diesem one-OS-to-rule-them-all-Scheiß anfängt. Ich höre mit Freuden, dass Tim Cook nach wie vor genauso denkt. iOS, macOS, watchOS und TV-OS arbeiten heute schon zehnmal besser zusammen, als Microsoft das jemals mit dem Windows-Einheitsbrei hinkriegen könnte (zumal ihnen auch die zugehörigen Gerätekategorien als Hardware fehlen).
 
@Hape49: Richtig. Bei MS arbeitet nichts zusammen. Gerade mal dass man den Kalender syncen kann, wow!
Handoff von Android auf Windows, mal ein Bild schicken oder einen Link, das wäre noch das mindeste, GEHT NICHT.
Ging auch bei Windows Mobile nicht.
Irgendwo kompliziert in einem Untermenü vielleicht, aber benutzerfreundlich ist da gar nix.
 
@dudelsack: Also bei mir geht das. Bild machen, bis ich mich umgedreht habe ist das Bild von Smartphone auf Tablet und PC verfügbar. Betriebssystemunabhängig. Das alles entweder über Onedrive oder Dropbox, oder mit ein bisschen basteln mit jeder WebDaV fähigen Cloudlösung.
 
@Bautz: ja OK, bei eigenen Bilder geht das.
Aber schnell mal ohne onedrive, ein übergreifende Funktion um generell Daten mit einem Klick zu verschicken.
Es wird ja ständig davon geredet, produktiv und soweiter, Vernetzung, blabla. Das wäre ein einfacher Anfang.
 
@dudelsack: Was wären denn "Nicht-Eigene" Bilder?
 
@Bautz: mein gott, halt IRGENDWAS, das man jetzt nicht gerade mit der eigenen Kamera geschossen hat.
Bilder
PDF
Links
Docs
Mp3
Dateien jeglicher Art!

Klick auf Share -> Wohin (zb PC) -> es wird schnell auf onedrive geladen und am PC erscheint ein Meldung.
Dann speichert es sich am PC oder wie auch immer, und kann wieder von Onedrive gelöscht werden (automatisch am besten).

So schwer kann das nicht sein!!!
 
@dudelsack: Du hast also vermutlich nicht den Microsoft Launcher auf deinem Androiden installiert?
 
@ethernet: Den braucht man nicht einmal um Bilder direkt am PC betrachten zu können, OneDrive mit der Einstellung zum automatischen Hochladen reicht vollkommen.
 
@ethernet: natürlich. Der kann das mit ein paar Office files, aber auch nur sehr umständlich.
 
@Unglaublich: onedrive hängt sich oft auf, und bis es mal synct vergehen durchaus mal Minuten.
 
@dudelsack: Wenn ich ein Foto auf meinem Galaxy S8 mache kann ich es nach ein paar Sekunden auf meinen PC betrachten, und dabei muss die App auf dem Handy nicht geöffnet sein.
 
@Unglaublich: ja das ist schön dass es bei fotos klappt, sogar manchmal zuverlässig und schnell.

Ich will aber auch mal was anderes am PC öffnen! Und zwar sofort.
Wozu hat man onedrive denn, da mal drüber quick was teilen sollte doch kein großes Problem sein.
 
@Hape49: richtig! Ich genieße anders herum die vielen, vielen Dinge, die macOS kann, die so mit einem iPad-iOS, einem Touchsystem nie gut umsetzbar wären. Gutes Beispiel ist das tolle Fotoprogramm, dass unter macOS so ziemlich alles kann, das von Windows 10 fast nichts. Und es arbeitet perfekt mit den Fotos-Apps von iOS, watchOS und tvOS zusammen. Gleiches gilt für iMovie, Mail und andere.

Umgedreht kann ich meine unterwegs am iPad begonnenen Sachen nahtlos am Mac mini oder wahlweise MacBook Pro daheim fortsetzen - mit einem Klick.

Der Beispiele wären da viele, viele.

Ich muss jetzt wieder etwas mit Windows 10 und Word arbeiten, Bücher mit vielen grafischen Elementen für einen Verlag erstellen und bin täglich frustriert wie unproduktiv man im Vergleich selbst zu iOS + Pages ist (ich nutze meistens macOS + Pages). Wie schön doch das Zusammenspiel des Betriebssystems mit den Apps und zwischen den Betriebssystemen funktioniert!

Ich habe vorher 18 Jahre Windows benutzt und nie, nie wieder würde ich zurück wechseln!
 
@SteffenB: Die Fotos-liste soll, überraschung, Fotos anzeigen. Das macht die Windows-App sehr gut.

Außerdem:
Word gibts auch für Mac
Word ist nicht für Bücher gedacht. Dafür gibts bessere Lösungen wie z.B. Latex.
 
@Bautz: Die Fotos-App am Mac soll auch Fotos anzeigen. Darüber hinaus gibt es alles an Bearbeitungswerkzeugen, die man sich nur vorstellen kann, intelligente Fotoalben, sehr schöne Rückblickszusammenstellungen, das Erstellen von Fotobüchern, Kalendern, Karten und Fotogeschenken - auch mit Drittanbieter-Plugins sowie das Zusammenspiel mit Drittanbieter-Foto-Apps.

Word für Mac ist auch nicht schöner. Dass Word nicht für Bücher gedacht ist, musst du mir nicht erzählen! Das ist eine Vorgabe des Verlages. Die wollen ganz viel Grafiken, Pfeile und so weiter und natürlich wenig Text und arbeiten nur mit Word und sind mächtig stolz auf Ihre Vorlagen. Die Windows-Version muss ich nutzen wegen eigener Tabs des Verlages im Ribbonbar - das kann Word für Mac nicht.

Trotzdem: Pages. ist eigentlich auch nicht unbedingt für grafische Bücher gedacht, aber damit funktioniert es deutlich besser. Ich nehme für gedruckte Werke Indesign und für eBooks den iBooks Author...
 
@SteffenB:
Ich hab auf dem iPhone auch mal versucht ein Buch zu schreiben. Die Firma wollte das unbedingt als Bilddateien haben, also hab ich das im iPhone Bildereditor gemacht. Man war das nen Akt wenn man mal was ändern wollte, MacOS muss total mies sein. [/ironie]

Wenn die Firma zusätzlich noch Word verschlimmbessert mit kuriosen Plugins, sollte man die Schuld bei der Firma suchen, nicht bei Word. Die Bohrmaschine ist ja auch nicht dran Schuld, dass die Mutter einfach nicht auf den Nagel passen will.

Stichwort Fotos:
Dafür gibts bei Windows Programme (und "Apps"), die all das können. Das beginnt bei Kostenlosen, über Abo-Modelle wie Lightroom und Kaufsoftware wie ADSee.

Fürs Foto-Betrachten möchte ich Fotos betrachten, nicht Fotos bearbeiten. Zumal die Apple tools nach erster Recherche keinerlei Objektiv- und Kamerakorrekturen bieten, nur ein sehr beschränktes Spektrum an RAWs unterstützt und bei großen Fotomengen schnell in die Knie geht.
 
@Bautz: weiß jetzt nicht, was iPhone mit macOS zu tun hat? Das Schöne ist ja gerade, dass sie zwar in der Bedienung sehr ähnlich und ansonsten über die iCloud top verbunden sind, aber eben jedes System seine Stärken ausspielen kann, da es genau für den jeweiligen Einsatz gemacht wurde!

Das mit Word sehe ich doch genauso! Ich habe Dir ja geschrieben, womit ich meine Buchprojekte normalerweise gestalte. Aber wie gesagt: Für Pages wäre diese Aufgabe kein Problem, für Word ist sie es.

Stichwort Fotos:
Man kann ja bei Fotos auf dem Mac ganz genauso gut seine Fotos betrachten, es hat ja diesbezüglich den gleichen Aufbau, die gleiche Bedienung und die gleichen Funktionen wie iOS.
Alles andere ist eine Philosophische Frage: Ich bin kein Freund von vielen einzelnen Apps / Programmen. Ich nutze gern überwiegend eine gute, zuverlässige Haupt-App und für Spezialfunktionen - wie du sie dir erstaunlicherweise aus den Tonnen möglicher Funktionen herausgegriffen hast - Extra-Apps. Und auch das ist mit Fotos am Mac kein Problem: Viele Fotoprogramme klinken sich als Plugins ein (wenn man das möchte), so dass man quasi in Fotos die Funktionen der entsprechenden Programme nutzen kann. Darüber hinaus gibt es die Funktion "Bearbeiten mit", womit man ziemliche alle anderen Apps wie Photoshop und Co. ansteuern kann. Man kann dann dort die Fotos oder Videos bearbeiten und bekommt das Ergebnis ohne Umschweife zurück zum Betrachten in der Fotos-App am Mac und allen anderen Geräten. Cool, nicht wahr?! Kein Exportieren, öffnen, Speichern in anderen Apps und dann der Verlust des ursprünglichen Zeitstempels (den man mit Fotos natürlich genauso wie alle anderen Metadaten nachträglich anpassen kann).

Ich wüsste nicht, warum man solche schönen Ideen nicht in ein Programm packen sollte und warum dies das Betrachten der Fotos beeinträchtigen sollte.

Das Fotos in die Knie geht kann ich so nicht bestätigen: Ein Kunde von mir schießt in jedem Urlaub um die 10.000 Fotos und seine Fotos-Mediathek hat mittlerweile fast 500.000 Fotos und Videos - was kein Problem ist. Ich komme mir da mit meinen 30.000 fast lächerlich vor.
 
@Thomas Höllriegl:
Auch ich stehe mit meinem Wunsch voll dahinter.

MS begreift nicht das Touchbedienung eine völlig andere Bedienphilosophie als Desktop mit Maus und Tastatur. Sehr schön das Apple hier alles richtig macht und sich auch am Kunden orientiert.
Jeder der nur mal ein bisschen nachdenkt weiß das Touch-Monitore in Büros Unsinn sind.
Vielleicht komtm das irgendwann mal, aber soweit sind wir noch lange nicht.
Seit Windows 8, auch wenn es in Windows 10 ja besser ist, hat MS sehr viele Kunden vergrault.
Letztendlich wechseln die Leute dann zu Apple, denn Linux ist im Desktopbereich absolut keine Alternative.
MS hätte einfach das alte Startmenu wahlweise lassen sollen.
Niemand hätte gemeckert und wer unbedingt die unbrauchbaren Kacheln will hätte sie auch haben können.
Ich hatte damals Start8, 81., 10 von Stardock für 5$ gekauft und hatte ein vernünftiges Startmenu ohne Kacheln. Das ist jeden Cent wert.

Seite ich im Herbst 2017 voll auf Apple umgestiegen bin, bin ich sehr zufrieden.
Das Arbeiten am Rechner macht wieder richtig Spaß.
 
@flocke74: Das mag Geschmackssache sein, aber mir macht das Arbeiten mit Windows 10 auch Spaß. Das liegt wohl sehr stark an der persönlichen Preferenz des jeweiligen Users.
 
@flocke74: Nachtrag: Im Leute vergraulen kann Microsoft keiner das Wasser reichen, da hast du recht. ;-) :-P
 
@Thomas Höllriegl:

Der gemeine Kunde möchte konsumieren und nicht hirnen.

Das kann man natürlich nicht mit Power-Usern, wie wir es sind vergleichen, welche ein System nach ihren Wünschen konfigurieren/anpassen möchten.

Sicher, ein einzelnes System für alles tönt im ersten Moment super, super einfach. Da aber verschiedene Eingabe -und Anforderungsprofile existieren, ergibt sich auch von meiner Seite aus keinen grösseren Sinn, alles in einen Topf zu werfen. Im weiteren, iOS/macOS sind schon auf der gleichen Plattform, mit +/- den gleichen Schnittstellen, die einzig grössere Baustelle wäre macOS for ARM. Alles andere muss man nur noch "fein justieren".

Dennoch denke ich, wird es irgendwann einmal ein Apple OS für alles geben, mit einer komplett neuen Oberfläche, wie z. B. KI-Schnittstellen und einer komplett neuartigen Bedienung/Eingabemöglichkeit, nehme hier Sci-Fi mässig Gedankensteuerung.
 
@AlexKeller: Der gemeine Konsument ist ein Vollidiot. Das hat Jobs sehr gut erkannt (und ausgenutzt). Anders ist der Erfolg von Android, Vhs, PS4 und vielen anderen Dingen gegen ihre jeweiligen Konkurrenten nicht zu erklären. Natürlich leiten die Medien die ahnungslosen Konsumschafe in die gewünschte Richtung. Windows Phone wurde schon totgeschrieben von den Medien, als es in einigen bedeutenden Ländern noch zweistellige Marktanteile hatte. Der Markt ist eben nicht frei, sondern wird gesteuert, so wie der "gemeine Kunde".
 
@Chris Sedlmair: Als jemand, der diese Generation alle 3 Konsolen (Xbox One X, Ps4 Pro und Switch hat): Dein Kommentar zur Switch ist reiner Blödsinn. Es gibt durchaus gute Gründe, warum die PS4 sich sehr gut verkauft. Bis auf Forza und Sunset Overdrive gab es kaum Exklusivtitel, die die breite Masse überzeugt haben. Zudem war die xbox zum Launch teurer und langsamer, was viele Kunden abschreckt.
 
Wenn Apple auf Kundenwünsche hören würde, wären sie heute nicht da wo sie sind. Jobs hat doch selber gesagt die Leute wissen nicht was sie wollen, bis man es ihnen zeigt. Das es hier tatsächlich Leute gibt die meinen ihre Meinung ist Apple was wert :D Cook der blöde Heuchler.
 
Bei Apple ist doch immer alles im sinne der Kunden, auch wenn die Kundschaft das erst noch beigebracht bekommen muss.
 
@0711: In der Hinsicht nehmen sich Microsoft und Apple nichts.
Microsoft hat ja auch nicht gross auf Kundenwünsche Rücksicht genommen als sie ihre eine-GUI-für-alle-Geräte Strategie gestartet haben.
 
Also ich kann es nachvollziehen. Die Kunden wie auch Apple haben einfach an Microsoft gesehen was bei rauskommt. Ich selber nutze zwar aktuell nur ein iPad aber da brauch ich nicht die Features eines MacOS.

Das hat mich damals an Windows RT extrem gestört. Für was brauch ich einen Desktop wenn ich nur Apps starten kann (von Office abgesehen). Die Ideen waren gut und hatten in meinen Augen potenzial, waren aber nur halbherzig bis total grauenhaft umgesetzt und haben sicher den einen oder anderen verjagt. Was daraus geworden ist wissen wir ja alle.
 
Kundenwunsch wäre: Bitte keine Erscheinung von verbuggten Sysemen mehr. Amen.
 
@FlorianK: sich so weit aus dem Fenster zu lehnen, wo doch die eigene Website vor Fehlern strotzt, angefangen beim veraltetem Impressum/Copyright bis hin zu Syntax-Fehlern im Quellcode. Ole ...
 
@Rumpelzahn: Wie kommt man überhaupt darauf? Stalkst du den Nutzer, wenn man Apple kritisiert?
 
@Rumpelzahn: Ich hab dich lieb :-)
 
Ich bin froh das die beiden Systeme nicht verschmelzen. Das ist ja bei Microsoft auch in die Hose gegangen.
 
@tigerchen09: Wie bitte? Die sind ja noch nicht mal fertig damit, die sind erst am Anfang! Wie kann das schon gescheitert sein? Meinst du die UWPs? Das ist was anderes!
 
Das einzige was ich mir wünsche, ist ein Wrapper für Apps aus dem iOS Store auf dem Mac.
 
@Rumpelzahn: Es kommen die Progeressiven Web Apps, die können das dann.
 
Also ich habe ein iPad Pro und hätte ab und zu schon gern mal MacOS funktionalität. Es gibt ja sogar eine Tastatur dafür.. dennoch fühlt man sich oft eingeschränkt.
 
@Lex23: Surface Pro und gut ist. ;-) (Ui, jetzt hagelt es Minus von den Apple-Fanboys)
 
@Lex23: seit dem letzten Herbst kann man das iPad Pro doch nun wirklich wie einen Rechner benutzen! Gerade das Multitasking mit sehr schönem Drag&Drap und der Möglichkeit unbegrenzt viele Apps im Split View zu haben ist ziemlich cool. Auch gibt es hat sämtliche Tastenkürzel des Macs.

Auch mit den produktiv-Apps kann man mittlerweile ziemlich gut arbeiten.

Nichts desto trotz würden mir zum wirkliche Arbeiten auch Funktionen fehlen, die ich nur in den Mac-Versionen der Apps habe.
 
Momentan ist es ja so, dass man sich mit iOS in einem goldenen Käfig befindet, während man mit MacOS die selben Freiheiten hat wie auf einem PC. Wie würde das aussehen, wenn beides zusammengeführt wird? Bekommt man dann die ganzen Einschränkungen auch auf dem Mac oder bekommt man mehr Freiheiten auf dem iPhone/iPad?
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