Bitcoin-Bezahlung eingestellt: Microsoft will "echtes, stabiles" Geld

Microsoft hatte im Jahr 2014 mit der Entscheidung überrascht, Bitcoins als Bezahlung zunächst nur für digitale Einkäufe in den USA zuzulassen. Dann folgten einige Unterbrechungen. Nun hat der Konzern die Bezahlmöglichkeit erst einmal wieder ... mehr... Logo, Bitcoin, Crypto-Währung Bildquelle: Bitcoin Logo, Bitcoin, Crypto-Währung Logo, Bitcoin, Crypto-Währung Bitcoin

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War leider Gottes im jetzigen Zustand abzusehen. Wobei dank der momentan horrenden Transaktionsgebühren eh kaum noch jemand Kleingeldbeträge zu MS geschickt haben wird. Die Nutzung wird sich zuletzt noch stärker in Grenzen gehalten haben, als eh schon. Bitcoin hat hier technisch einfach nicht schnell genug mit dem gestiegenen Preis skaliert. Lightning kommt zwar und dürfte das Problem lösen, allerdings wird das noch etwas dauern.

Ich weiß nicht, wie MS die BTC empfangen hat, aber wenn es durch einen Zwischendienstleister wie BitPay oder Coinbase war, haben sie von der Volatilität eh nichts mitbekommen. Das Geld wird von diesen Firmen sofort gegen EUR/USD auf Börsen verkauft und MS bekommt nur die EUR/USD zu sehen. Starke Volatilität wird hier meist nicht der Grund sein.
 
@Nahkampfschaf: Ne, war bei Microsoft direkt.
 
Wird wohl nicht mehr lange dauern bis die Blase platzt.
 
@moribund: 2018 brauchst du noch nicht damit rechnen mMn
 
@AlfredoTorpedo: Kryptowährungen befinden sich auch in keiner Blase, sondern das was wir sehen ist eine klassische S-Kurve, die jede neue revolutionäre Technologie durchläuft.
 
@rw4125: Welche Institutionen fangen denn den Bitcoin auf wenn die Gläubiger ihre Anteile abstoßen?

Es ist ja nicht so, dass große Banken bzw. Länder dahinter stehen die mit ach und krach um Stabilität von Bitcoin kämpfen werden.

Sobald ein großer Teil kein Vertrauen mehr in Bitcoin hat und die Währung verkauft, wird der Rest wie Lemminge nachziehen.

Und ja, das nennt sich dann wohl Blase bei keinerleich Sicherheit.
 
@blume666: Der Wert einer klassischen Währung z.B. des Dollars baut auch einzig und allein auf Vertrauen auf, ein auffangnetz gibt es nicht. "Banken" sind am erhalt ihrer eigenen Werte natürlich interessiert, hinterlegt sind diese Werte aber mit nicht mehr als warmen Worte
 
@0711: Wir haben in den letzten Jahrzehnten aber gesehen, dass diese warmen Worte was Wert sind. Bricht das Währungssystem hierzulande zusammen, ist Schluss mit lustig. Und es wird Wert auf eine stabile Währung gelegt. Beim Euro ist hier das Kontrollorgan die EZB. Der Bitcoin ist absolut losgelöst von jeglicher Kontrolle.
 
@FatEric: Wo haben wir das gesehen? Der EU/US Wirtschaftsraum ist wird durch angst gestützt damit man nicht zusammefällt wie ein Kartenhaus, nebenbei gehen andere Währungen mit ihren Gesellschaften den Bach runter...das es den Europäer nicht kümmert ist natürlich richtig und aufgrund der wirtschaftskraft auch nicht unwichtig, trotzdem ist die reale stütze nicht vorhanden, sie baut längst nicht mehr auf werten auf - dann hätte die klassische währung ein valides Argument für sich
 
@FatEric: "Der Bitcoin ist absolut losgelöst von jeglicher Kontrolle." Wenn Du mit Kontrolle Manipulation meinst, dann hast Du recht. Wenn Du mit Kontrolle aber Überwachung meinst, dann stimmt das nicht. Es ist gerade der Mechanismus der Blockchain, der eine Nachverfolgbarkeit/Überwachung gewährleistet. Bei realen Währungen hast Du immer eine Manipulation durch die dahinter stehende Politik. Beim Euro ist es die EZB, die zum Beispiel seit Jahren den Kurs durch massive Anleihenankäufe manipuliert. In den USA macht gleiches die FED. Es gibt zahlreiche Beispiele, wie Regierungen ihre Währungen manipulieren, um zum Beispiel Wirtschaftsanzeize zu schaffen. Je nach gewünschter politischer Wirkung werden z.B. Geldmengen erhöht, Anleihezinsen manipuliert, bis hinzu Abwertungen von Währungen, Abschottung von Märkten usw. Reale Währungen sind Spielball / Waffen der Politik. Keine einzige reale Währung ist durch reale Gegenwerte gedeckt. Daher können große Hedgefonds gegen ganze Länder vorgehen und diese sogar in die Staatspleite treiben, nur um Spekulationsgewinne zu erreichen. Ausbaden müssen diese politischen Spielchen leider immer die einfachen Bürger.
 
@0711: Du argumentierst ja selber gegen dich an, das ist echt seltsam. Andere Gesellschaften sind mit ihren Währungen untergegangen, da hast du recht, Venezuela ist gerade so ein aktuelles Beispiel. Deswegen kann man in der Eurozone, US-Raum und auch der Schweiz sehen, dass hierzulande die Kontrollgremien funktionieren. Eine stabile Währung die nicht jeden Tag um 10% schwankt ist absolut wichtig für unsere Gesellschaft. Und das war bei uns in den letzten Jahrzehnten einfach der Fall.
 
@Nunk-Junge: Die Vergangenheit zeigt aber, dass deine Befürchtungen nicht zutreffen. Die großen Währungen der Welt bewegten sich in den letzten 5 Jahren maximal +-20% Auseinander. Man bekommt heute in etwa die gleichen Wahren fürs gleiche Geld wie vor 5 Jahren. Dafür sorgt die EZB und die FED mit den von dir genannten "manipulationen". Ich nenne es korrigierende Eingriffe. Eine Hauptwährung die so schwankt wie der Bitcoin ist Gift für die Gesellschaft. Man kann sich nicht darauf verlassen, was ein Bitcoin nächste Woche noch Wert ist.
 
@FatEric: Mein Befürchtungen werden jeden Tag bestätigt! Die EZB hat massiv die Altervorsorge der deutschen Bürger beschädigt, hat die Inflation mit massiven Mitteln gesteigert, ...
 
@FatEric: Der Punkt ist, die Bevölkerung hätte mit der Nutzung einer Cryptowährungen nicht so leiden müssen da ihr besitz nicht vollkommen wegbricht. Was bei uns funktioniert hat? Die Bereicherung der Banken, Griechenland ist immer noch am Boden und das gerade dank der Regulierung - funktioniert hat gar nichts, Geld unterschlagen, Geld veruntreut, Geld verjubelt, Konsequenzen? Keine.
Ja eine stabile Währung ist durchaus nützlich, das ist kein widerspruch zu cryptowährungen. Es ist toll wenn das "bei uns" so war - wenn man mal das ein oder andere ausblendet dass kriege geführt werden um währungen zu stabilisieren, das auch der euro auf der kippe stand (vor der "kompletten" Inflation) weil sich diverse länder abwenden hätten können (ein land kann einen kontinent zu fall bringen, das ist absurd)
 
@moribund: Meh, alle Jahre wieder die selber Leier. Lasst euch mal was Neues einfallen, es wird langweilig.
 
@MatthiasWolf: Dann lest ihr doch einfach drüber weg. Ein Recht drauf, von anderen hier bespaßt zu werden, gibts schließlich nicht.
 
@MatthiasWolf: Kann mich noch gut erinnern, wie das selbe damals auch Leute kurz vor dem Blatzen der Dotcom-Blase gesagt haben... ^^
Ich kenne Leute die dabei recht viel Kohle verloren haben.
Wenn du vor längerer Zeit bei Bitcoin eingestiegen bist, Glückwunsch, aber langsam wird es Zeit zu überlegen.

Das sage ich nicht "alle Jahre wieder" sondern erst seit kurzem, weil der Spekulations-Hype um Bitcoin gerade im Mainstream angekommen ist, während jetzt mehr und mehr seriöse Unternehmen (wie eben hier im Artikel) von Bitcoin als ernsthafte Währung abspringen.
 
@moribund: Bitcoin wird nirgendswo hingehen. Zwar ist Bitcoin längst nicht mehr als Währung zu gebrauchen, aber als digitales Gold wird es sich etablieren. Andere bessere Kryptowährungen übernehmen bereits den Job als tatsächliche Währung. Aber bis Bitcoin stabil steht wird es nochmal etwas wachsen.
Die zugrunde liegenden Technologie, die Blockchain, wird unser Leben genau so revolutionieren wie damals das Internet. Lies dich doch mal näher ein über die Blockchain, Bitcoin und andere Cryptos, bevor du das Wort Blase in den Mund nimmst.
 
@MatthiasWolf: Natürlich wird die Blockchain unser Leben massiv verändern. Aber die Begründung pro Bitcoin erschließt sich mir nicht. Digitales Gold ist ein Widerspruch in sich denn wenn Gold als Notwährung zum Einsatz kommt sind digitale Währungen evtl. ohnehin offline ;)
 
@Matico: Sollte es mal soweit kommen dass man tatsächlich Gold als Notwährung bräuchte ist eh praktisch alles was heute an Währungsmittel verfügbar ist nichts mehr wert, real ist da nichts gedeckt von niemandem
 
@MatthiasWolf: Wir reden hier anscheinend von zwei verschiedenen Dingen:
du sprichst von Bitcoin und Cryptowährungen generell als revolutionäre Technologie die viel bewegt und nochbewegen wird (stimme ich vollkommen zu) und ich von Bitcoin als neuestes gehyptes Börsenspielzeug, das bald eine "markante Kurskorrektur" erfahren wird.

Bei der von mir genannten Dotcomblase hat ja auch niemand bezweifelt dass das Internet und die IT-Branche "unser Leben genau so revolutionieren", aber trotzdem hat ist die Blase geplatzt bzw. hat die Kurskorrektur stattgefunden nachdem der Hype um die Dotcom-Firmen den Mainstream erfasst hat und plötzlich jeder in Dotcom-Aktien investiert hat.
Das selbe hier in grün.
 
@Matico: Du hast mich missverstanden. Ich meinte damit, dass Bitcoin einfach nur ein Wertspeicher sein wird, weil der Konkurrenzkampf der Kryptowährungen jetzt erst in Fahrt kommt und noch nicht abzusehen ist, welche der Währungen am Ende überleben werden. Von den unzähligen Coins, die es heute gibt, werden wohl 90% eines Tages nicht mehr existieren.
 
@MatthiasWolf: Dann bin ich zu 100% deiner Meinung.
 
Der echte Grund war wohl vielmehr, dass die Transaktionskosten und Transaktionszeiten bei Bitcoin so hoch bzw lang sind.
Das ist ein echtes Problem, weil die bekannteste Coin (Bitcoin) gleichzeitig auch die schlechteste ist.

Kann gut sein, dass in Zukunft bessere/schnellere Coins dann als Zahlungsoption angeboten werden.
Alternativen zu Bitcoin gibt's genug.
 
@rw4125: Naja, aber das läuft doch fast wie bei Suchmaschinen oder Messengern: Der Platzhirsch (Google, WhatsApp, Bitcoin) bleibt, und die Alternativen kommen und gehen, unabhängig davon, wie gut oder schlecht sie sind. Von daher ist es eher unwahrscheinlich, dass irgendeine der tausend anderen "Digitalwährungen" irgendwann in naher Zukunft großartig das Licht der breiten Öffentlichkeit erblicken wird. Wenn schon kaum ein normaler Mensch seine echte Kohle in das Aushängeschild (Bitcoin) umtauscht, wer soll dann bitteschön so bescheuert sein, in eine komplett unbekannte Variante zu investieren? Dann mach ich mir doch lieber mit den Geldscheinen ein nettes Feuerchen im Kamin, da hab ich wenigstens real was von.

EDIT:
Ja, du wirst mich gleich wahrscheinlich - mit Recht - zerreißen, weil ich keine Ahnung von diesem ganzen Mist habe, aber so geht es wohl ca. 99,83% der restlichen Menschheit auch, und darum wird dieser Kram eine Spinnerei/Spielerei von Nerds mit zu viel (echter) Kohle bleiben.
 
@DON666: Hängt 100% von den Partnern ab. Was macht MS? Dasselbe wie Bosch mit IOTA? Oder setzen Smart Citys "nur" auf deren Tangle-Technik statt Blockchain? Oder welche Plattformen integrieren schnelle und anonyme Bezahlmethoden (Verge)? Was macht Amazon? Facebook? (Setzten sie auf Raiblocks oder Litecoin? Dezentralisierung des Webs) Auf was setzten Banken und Zukunft? (Was macht Mastercard & Visa? eventuell Ripple für kostengünstigere interne Transaktionen) Alles noch in der Schwebe. In ein paar Jahren weiß man mehr. Das sind nicht nur Bezahlmethoden, sondern beinhalten auch praktische andere Anwendungsmöglichkeiten.
 
@wertzuiop123: Ich schrieb bereits in meinem Kommentar, dass ich von diesem Zeugs keine Ahnung, sondern lediglich ein mieses Bauchgefühl habe. Genauso geht's mir mit deinem Text, der sagt mir: gar nichts. Falls du mich jetzt beeindrucken wolltest, indem du mir was vollkommen kryptisches vor den Latz knallst, ist es dir hiermit gelungen, Glückwunsch.
 
@DON666: Dann lies halt raus, was du verstehst

"und die Alternativen kommen und gehen, unabhängig davon, wie gut oder schlecht sie sind. Von daher ist es eher unwahrscheinlich, dass irgendeine der tausend anderen "Digitalwährungen" irgendwann in naher Zukunft großartig das Licht der breiten Öffentlichkeit erblicken wird."

Nein. Hängt 100% von den Partnern ab. Alles noch in der Schwebe. In ein paar Jahren weiß man mehr. Das sind nicht nur Bezahlmethoden, sondern beinhalten auch praktische andere Anwendungsmöglichkeiten.
 
@wertzuiop123: Wir werden sehen. Aber glaube mir: so lange sich etwas dem "Normalo", wie ich einer bin, vollkommen verschließt, wird es auch kein großer Erfolg werden. Und das lässt sich problemlos historisch belegen, ich nehme als prominentes Beispiel nur mal den Computer. Da hat es am Ende geklappt, vorhersehbar war das aber nun wirklich nicht, wenn man mal an Zuse & Co. zurückdenkt.
 
@DON666: Wie ein Computer funktioniert wussten auch 99,83% nicht. Trotzdem wurde er zu einem Erfolg. Liegt an den Firmen ihre Konzepte auf Blockchain / Tangle whatever aufzubauen. Dem User kann es doch dann egal sein, wie was im Hintergrund läuft. Er nutzt es dann einfach.

Ich hab auch keine Ahnung von dem Hackathon und deren SDK. Trotzdem finde ich so ein Konzept klasse https://www.prnewswire.com/news-releases/netobjex-showcases-decentralized-iot-platform-to-global-audiences-300534141.html

Ob es sich durchsetzt? Reden wir in 10 Jahren nochmal. Steht gerade alles am Anfang.
 
@MatthiasWolf Erlangt eine andere Kryptowährungen irgendwie einen größeren Hype, z.B. weil sie von Mark Zuckerberg oder Moxie Marlinspike kommt und in Messengern oder sozialen Netzwerken für jedermann integriert ist, dann kann es das schnell mit dem original Bitcoin gewesen sein. Warum sollten sich alle an den einen Namen klammern wollen wenn Alternativen mehr Chancen und Nutzbarkeit versprechen.
Um was es genau geht und was dahintersteht ist bei einer Blase quasi egal. Wenn ein so extrem starker und schneller Anstieg stattfindet und auch der Mainstream damit die schnelle Mark mache will, der sonst nichts mit Investitionen am Hut hat, geht es in aller Regel nicht gut aus. Wenn du selbst schon Gold erwähnst, sieh dir mal den Silber Kursverlauf an. Wer 2011 Silbermünzen gekauft hat, kann sie seit 7 Jahren nur noch mit ca. 50% Verlust verkaufen. Genau wie jetzt stand es damals als gute Sache auf der BILD Titelseite und es wurden weitere Wertsteigerungen von über 100% prognostiziert.

"Blockchain, wird unser Leben genau so revolutionieren wie damals das Internet."
Ist ja mal ne Ansage. Ich seh das zumindest nicht so und glaube nicht dass mir Kindergeld oder ähnliches in Dogecoin ausgezahlt wird, ich auf Kraken in Ethereum tausche um dann meine KFZ Steuer zu bezahlen. Als Währung oder gar alle Weltwährungen vollständig abzulösen macht es einfach kein Sinn. Längst sind Zahlungen kostenlos, sicher und in Echtzeit möglich, "SCT Inst" läuft an usw. schneller als sofort und günstiger als kostenlos kann es doch durch Mining auch nicht werden. Wir haben Euros und immerhin in der Hinsicht seriöse Banken die es redundant speichern können. Es deckt gut alles ab was der normale Bürger so mit Geld machen möchte.
Sinn machen Coins für Dinge wie Waffen-, Drogen-, Menschenkauf, Terrorfinanzierung, Ransomware, Steuerhinterziehung und Sozialleistungsbetrug oder eben Spekulationen wenn man für die richtige Börse zu doof ist. Dafür wird es heute praktisch ausschließlich verwendet und daran haben natürlich weder Regierungen noch 98% der Bürger Interesse. Für alles normal ist klassisch über Server völlig in Ordnung oder deutlich besser im Hinblick auf Hacks die es bereits gab, es durchaus sehr wichtig ist dass der Rechtsstaat gewisse handhabe über die Währung im Land hat, usw.
Damit es sinnvoll für alles Mögliche verwendet werden kann und will, also in der handhabe etc. sich nicht von bisherigem unterscheidet, müsste es stark reguliert werden und bietet dann nicht mehr die vermeintlichen Vorteile.
Smart Contracts gehen nur bei digitalen Dingen und sind auch ohne Chain möglich, Steam spuckt auch sofort das Game aus sobald ich meine Zahlung abgesendet habe.
Du hast sicher Beispiele wo man eine Blockchain sinnvoller verwenden kann, aber dann hau mal 2-3 bahnbrechende Beispiele raus wenn du uns hier schon eine gigantische lebensveränderte Revolution versprichst.
 
@jackii: Banken kann man nicht als seriös bezeichnen, das haben nun schon mehrfach diverse krisen gezeigt...Banken sind reine Glücksritter die ohne Sicherheiten spekulieren und die Regulierungen greifen nicht weil sich Banken kaum an nationalen Gesetzen aufhalten. Deshalb braucht es auch eine von der Gesellschaften gesteuerte Währungen und keine die von ein paar wenigen raffgierigen willkürlich gehandelt werden.

Sinn machen Coins vor allem darin die Gesellschaft unabhängig von Banken zu machen, unabhängig von staatlicher Willkür (nein damit ist nicht unbedingt Deutschland gemeint sondern eine weltweite Betrachtung)...das sind dinge die "klassische Währungen" nicht leisten können. Und dein Vowurf wofür Coins hauptsächlich verwendet werden lässt sich schlicht nicht so nachvollziehen bzw sind klassische Währungen hier Coins einiges voraus in praktisch allen Punkten. Klassische Währungen werden weiterhin am meisten für "Steuerhinterziehung und Sozialleistungsbetrug" genutzt, auch Waffen, Drogen und Terrorfinanzierung läuft klassisch ab... Wie der Menschenkauf aussieht kann ich nicht sagen.
Ich shee nicht wofür die große Regulierung nötig ist um es im klassischen sinne zu verwenden.
 
@0711: mit "klassischer Währung" kann ich meine Brötchen bezahlen, Bitcoins sind derzeit nahezu komplett in den Händen von raffgierigen, unkontrollierten "Glücksrittern"
 
@koech: Mit dem eklatanten unterschied das jeder Glücksritter sein kann
 
@0711: nein, eher nicht. Normales Geld kann ich einem Fünfjährigen für ein Eis ebenso mitgeben, wie die Oma damit einen Kaffee bezahlen kann.

BitCoin ist nur was für diejenigen, die früh genug davon erfahren haben und technikaffin genug dafür sind. Angesichts der starken Kursschwankungen ist das auch _bisher_ nur ein Spekulationsobjekt und keine zuverlässige Währung. Eine endliche Menge von Coins, von denen die meisten in Händen von early adoptern oder Zwischenhändlern sind .... eben was für Glücksritter und nichtr als Ersatz klassischer Währungen tauglich.
 
@Drachen: Wer natürlich den Markt auf BitCoin reduziert hat damit recht, so reduziert man aber eben auch den markt der klassischen Währungen nicht auf den US Dollar mit dem du in vielen Ländern der Welt nichts anfängst
 
@0711: Es ging noch bei deinem anderen Vorposter ganz konkret um BitCoins, lies nochmal nach. Und in diesem klar formulierten Kontext hat er völlig recht. Ebenso hat deine knappe Antwort von 09:15 Uhr nicht erkennen lassen, dass du etwas Anderes meinen könntest als eben (nur) speziell diese BitCoins. Und genau darauf habe auch ich dann geantwortet.

Deine spätere Antwort von 15:111 Uhr ist durchaus richtig, passt aber nicht so ganz, weil du mal eben den Kontext wieder änderst weg von BitCoin only zu digitalen Währungen ganz allgemein und dann meine Antwort auf deinen geänderten Kontext beziehst.
 
@Drachen: Dann lies mal von beginn und gang nicht in der Mitte der konversation an, jackii hat nicht von bitcoin alleine gesprochen und ich auch nie...wenn hier jemand versucht im konversationsstrang den kontext zu ändern sehe ich das beileibe nicht bei mir
 
@0711: na, nun kommt wohl schon die Stufe der Verzweiflung, wenn du solche Eigentore schießt und nebenbei aufhörst, die Shifttaste zu verwenden *g*.
Denn wenn du mir jetzt mit "von beginn an" kommen willst, dann aber bitte auch richtig konsequent! Und dann stehst du nicht mal mehr auf dünnem Eis, sondern nur noch auf sehr dünner Luft: Ich zitiere mal für dich die ersten beiden Worte der Überschrift: "Bitcoin-Bezahlung eingestellt ..."

Und jetzt nochmal eigens für dich etwas detaillierter, dröseln wir deinen fail doch mal auf und lesen noch einmal von Beginn an: Und siehe, es ging ursprünglich um BitCoins!
In dem Thread o4, der seinerseits nur eine falsch platzierte Antwort auf einen Beitrag innerhalb des o2-Threads ist (wo es noch um Bitcoin ging) hat der Starter die Überlegungen auf mal kurz andere Kryptowährungen ausgeweitet, aber es ging auch um Silbermünzen, BlockChains und andere Dinge. Bereits das macht dein Beharren auf den Beginn ziemlich unsinnig.
Der Thread verzweigte sich dann und wurde im Verlauf dieses Teilthreads wieder auf BitCoin reduziert mit dem gerade für BitCoin besonders gut passenden Glücksritter-Einwand von koech. Den Rest zum Thread und dessesn Thematik und Kontext lies in meiner Antwort Re:3 nach, denn der hat ja nichts von seiner Gültigkeit verloren.

Also halte dich besser an deine eigenen Ratschläge, Mister "Dann lies mal von beginn und gang nicht in der Mitte der konversation an" ;-) :-P

Normalerweise lese ich von dir öfters sinnvolle Beiträge, aber hier hast du dich mal wieder verrannt. Macht aber nichts, passiert jedem mal.

Ich wünsche dir einen schönen Abend, ebenso den WF-Leutchen und allen Mitlesern.
 
@0711: Zum Glück gibst du nicht den Ton an. Eine stabile Währung ist absolut notwendig für eine funktionierende Gesellschaft und Wirtschaft. Stark schwankende Währungen wie es beim Bitcoin ohne die von dir gefürchtete Regulierung der Fall ist, führt zum Chaos.
Firmen und Privatleute müssen sich darauf verlassen können, dass der Wert einer Währung in der nächsten Zeit noch der gleiche ist. Steigt der Wert einer Währung ständig (Deflation), wie das in Japan der Fall war und dort sind es nur wenige Prozentpunkte im Jahr, dann führt das zur Kaufzurückhaltung. Denn man bekommt fürs gleiche Geld später mehr. Was im umgekehrten Fall passiert (Inflation) braucht man hoffentlich nicht zu erklären.
 
@FatEric: Eine funktionierende Währung ist nötig für eine funktionierende Gesellschaft, sprich man muss güter damit erstehen können. Stabilität macht es kalkulierbarer, auch richtig. Hab ich auch nicht abgestritten oder was willst du mir damit unterstellen?
Dem umgekehrten Fall unterliegen wir quasi am laufenden band, nicht sehr ausgeprägt aber weiterhin genügend damit die schere von arm und reich immer weiter spaltet. Eine weltweite Währung hätte auch den Vorteil das Weltweit fair gehandelt werden kann und eben nicht die währungsschwäche einiger länder ausgenutzt wird um die dortigen Bewohner um ihren gerechten lohn zu betrügen
 
@0711: Man merkt, du stellst dir das alles viel zu einfach vor, oder anders ausgedrückt, dir fehlt das Wissen. Wir schaffen es schon mit dem Euro kaum, eine Gemeinschtswährung am laufen zu halten. Eben genau deswegen weil alles überall gleich kostet. Griechenland wollte deswegen aus dem Euro austreten damit sie mit einer eigenen Währung ihre eigene Wirtschaft wieder ankurbeln können. Denn eine billige griechische Währung hätte dazu geführt, dass andere Länder massenhaft billig in Griechenland einkaufen und somit den Arbeitsmarkt dort stützen.
 
@FatEric: Wir schaffen es mit dem Euro aufgrund der Überregulierung nicht und nein auch mit dem Euro kostet es nicht überall gleich, die kosten sind im Euroraum äußerst unterschiedlich bei praktisch allen Produkten und Dienstleistungen. Griechenland wollte aus dem Euro raus weil sie von der EU in den Ruin reguliert wurden ohne Aussicht auf Erfolg, alles was Griechenland als "Hilfe" bekam war für (i.d.R. aus griechischer Sicht ausländische) Banken und deren Bereicherung, das hat überdeutlich gezeigt wie klassische währungen von einigen wenigen missbraucht werden zum Nachteil vieler (aller Griechen)...ja Griechenland hat auch andere strukturelle Probleme aber die "Hilfe" war eben keine und das ist dem aktuellen bankensystem geschuldet gewesen.
 
@jackii: Nein, ich muss Dir Widersprechen. Sinn macht Bitcoin gerade NICHT für Waffenhandel etc., da alle Transaktionen weltweit nachvollziehbar sind. Der Vorteil ist nur die einfache Handhabbarkeit, da es keine zentrale Stelle gibt, die das unterbinden kann. So kann dann nicht die USA die Gelder eines anderen Staates oder Privatpersonen einfrieren, obwohl sie keines Verbrechens verurteilt wurden aber den USA nicht in den Kram passten (siehe Iran, Libyen oder Venezuela). Auch andere Länder machen das; so ist Dein Geld nicht einmal in der Schweiz sicher, siehe Haiti.
 
@Nunk-Junge: Naja wenn man will kann man mit Bitcoin schon anonym bleiben oder eben mit anderen Coins die noch mehr darauf ausgelegt sind. In entsprechenden Darknet Shops zahlen alle mit Coins und keiner mit seinem Postident verifizierten Sparkassenkonto.
Die Frage ob es gut ist unkontrollierbar und unstopbar wirklich jeden Scheiß machen zu lassen, stellt sich definitiv schon. Wenn ich mich zwischen den USA und schwerst kriminellen Diktatoren entscheiden muss, wähle ich irgendwie doch das erste. Aber auch Bestechung usw. im Westen wird die Tür noch weiter geöffnet wenn sich Coins breit durchsetzen und dabei auf Regulierung und Kontrolle verzichtet wird.
 
@jackii: Lol, nein nein nein. Wenn Du mit Bitcoins eine Waffe kaufst und dann der Waffenhändler damit Drogen und der Drogenhändler damit Diamanten, dann ist immer noch nachvollziehbar, dass das Geld ursprünglich von Dir stammt. Und das auch noch unbegrenzt lange. Das hast Du bei realen Währungen nicht. Bitcoins sind genau das Gegenteil von Anonymität. Für Strafverfolger sind Bitcoins ein Segen, da Beweisführung gegen Kriminelle schon im System als grundlegendes Konzept eingebaut ist.
 
@Nunk-Junge: Selber Lol. Du weißt schon dass es CoinMixer, Monero Stealth Adressen, Ring-Signaturen, etc. gibt...
Selbst wenn durch aufgeflogene Händler bekannt wird dass du an einen Geld gesendet und von einem empfangen hast, weiß immer noch keiner an welcher Tür sie klingen sollen.
Und wenn Coins doch so ein großartiges Überwachungsinstrument für den Staat sind, dann kannst du doch nicht dafür sein.. hm.
 
@jackii: Der Punkt ist einfach, dass Geld nicht verfolgt werden kann. Ich kann mit 100 Euro in einen Laden gehen und Kondome kaufen. Und der Käufer kennt mich nicht und niemand kann das verfolgen nachdem das Geschäft erledigt ist. Sollte ich mit Kreditkarte zahlen, dann kann man das Geschäft noch verfolgen, aber mehr dann nicht mehr. Bei Bitcoins kann aber jeder weltweit jedes Geschäft nachvollziehen und das beliebig lange.
 
@Nunk-Junge: Es kann eben nicht nachvollzogen werden, zumindest nicht so dass es etwas bringt. Oder haben alle Kryptotrojaner Opfer ihr Geld zurückbekommen oder wurden wenigstens die Hintermänner verhaftet weil Bitcoin ein Traum für die Ermittlungsbehörden ist? Die haben das wirklich nicht aus Spaß mit Bitcoins gemacht, sondern um mit kriminellen Dingen davon zu kommen.
Wie sollen dann eigentlich Vorkassezahlung funktionieren? Du würdest jetzt schon an keine dubiose ukrainische Kontonummer etwas überweisen, aber an eine Bitcoin die absolut jedem gehören kann und auch bei offensichtlichem Betrug unumkehrbar bleibt schon..
Bargeld ist was ganz anderes, da kann ich nicht mal eben 25k innerhalb 2 Minuten auf einen anderen Kontinent schaffen. Aber ja klar generell gehen und gingen damit auch illegale Sachen lang bevor es Kryptowährung gab, nur ist Bares per Postbrief zu empfangen schon riskanter als auf einem gerade frisch erstellten Wallet.
Jeder kann beliebig viele Konten haben ohne dass sie irgendwem bekannt sind. Bedarfsgerechte Sozialleistungen, Schufa, Eidesstattliche Versicherung und tauend andere Sachen die man spontan gar nicht aufm den Schirm hat, wäre so nicht mehr möglich. Man hat das aktuelle System nicht über Jahrzehnte so gebaut weil Merkel oder die da oben privat profitieren sondern weil es in weiten Teilen absolut Sinn für die ganze Gesellschaft macht, believe or not.
Und wenn man es so reguliert dass es realistisch nutzbar ist und jeder alles sehen kann wie du sagst. Dann ist es doch das größte Datenschutzfiasko was es nur geben kann. Bedingungslose Transparent macht es definitiv nicht besser oder fairer, vor allem nicht für die normalen Menschen die dann komplett den Behörden und Leuten mit Algorithmen ausgeliefert sind. Die Kirche sieht deine Sexshopbestellungen, die Krankenkasse deine McDonalds Besuche, usw.
Ob so oder so, ich sehe nicht dass "man" das möchte und dass man mit den Auswirkungen happy wäre.
 
@jackii: Die Blockchain könnte zB eine Sharing Economy schaffen, ohne Mittelsmann dazwischen. Airbnb oder Uber wären dann überflüssig.
 
Und wieder ein Unternehmen, dass Bitcoin einmal mehr von der Währung zum Spekulationsobjekt macht.
 
@SunnyMarx: Das ist Quatsch. Denn MS _macht_ BitCoin nicht zum Spekulationsobjekt, sondern reagiert lediglich auf diese Tatsache.
 
@Drachen: Du hast eindeutig meinen Text nicht verstanden. Jedes Unternehmen, dass Bitcoin akzeptiert hat und dies nun nicht mehr tut, macht aus einem Medium, für das man Leistungen bekommt zu einem Handelsobjekt selbst. Soweit mir bekannt ist, hat Valve damit angefangen. Microsoft zieht die Schlinge um den Bitcoin noch enger. Bald gibts nur noch AnyDVD für Bitcoins und dann wird der Kauf der Kryptowährung wohl extrem zäh, weil man außer zu lagern, nichts mehr damit anfangen kann. Und das wird das glorreiche Ende des Bitcoin einläuten, bei dem einige ihre Bitcoins noch an etwaige Deppen verkloppt bekommen und andere mit ihrem Haufen Bitcoins zurück bleiben werden.

Das Schlimme, mit echtem entwertetem Geld, kann man sich immerhin noch den Hintern abwischen. Diese sinnvolle Möglichkeit ist einem bei virtuellem "Geld" leider verwehrt.
 
@SunnyMarx: Und? Dann haben die Leute, die sich darauf verlassen haben, dass dieses Ding ausnahmsweise mal keine Blase mit geringer Halbwertszeit wäre, halt Pech gehabt. Sowas passiert ständig jemandem, warum nicht auch den "Bitcoin-Early-Adopters"? Das nennt sich Leben, und Leben beinhaltet Risiken, völlig normal. Da muss man jetzt nicht extra eine Träne verdrücken; spekuliert wird schließlich nur mit dem Geld, das man übrig hat, oder? ;)
 
@DON666: Nein. Spekuliert wird mit dem Geld, dass man als Bitcoin-Besitzer mit trickreichen Argumenten dem normalen Laien abschwatzen konnte. Das ist die niederste Art des Beeinflussung zum Werterhalt.

Reich werden kann nur, wer so richtig dreckig mit denen umgeht, die sich ein klein wenig mehr erhoffen. Das zieht sich durch die gesamte Wirtschaft. Und auch der heilige Gral Bitcoin setzt auf genau das gleiche Schema auf.

Wer viele Bitcoins hat, muss aquirieren, damit er im Fall der Fälle einen Deppen findet, dem er den Kram aufdrücken kann und der dann an seiner Stelle den Bach runter geht.
 
@SunnyMarx: Ja klar doch: du schreibst Stuss und wer das beim Namen nennt, hat deinen Text nicht verstanden.

Dass man nur darauf regaieren kann, was du tatsächlich geschrieben hast und nicht, was du eventuell ausdrücken wolltest, das übersiehst du leider.
 
@Drachen: Nö. Aber manche Menschen haben die Fähigkeit den Sinn in einem Text zu verstehen, ohne das man jeden Gedankengang niederschreibt und einen Text derart aufbläst. Du gehörst nicht zu denen. Tut mir leid.
 
@SunnyMarx: Das wird ja immer plumper von dir. Statt einfach mal den Arsch in der Hose zu haben und zuzugeben, dass deine Formulierung zu knapp und daher ihre Ausagekraft nur begrenzt war, versuchst du es nun mit solchem Blödsinn. Deine längere Ausführung aus den späteren Antworten kann wirklich niemand in den ursprünglichen kurzen Einzeiler hinein interpretieren oder heraus lesen, denn du hast dort eine ganz andere Aussage formuliert.

Na immerhin gibts du damit zu, dass dein Sprachverständnis sehr stark limitiert ist und du zu feige bist, Fehler einzugestehen.
 
"echts stabiles geld"?

okay, müssen wir nur das Fiatgeld mal wieder abschaffen, geld muss wieder ne Wertbasis haben.
 
@My1: Das war zu Zeiten so, als Geld noch mit Gold in der Staatsbank abgeglichen wurde. Kam kein Gold in die Staatsbank, kam kein Geld da raus. Das waren noch Zeiten. :o)
 
@SunnyMarx: eben. und eben das geld hatte einen eindeutigen wert und nicht ständige schwankungen etc.
 
Microsoft hat inzwischen die Zahlung wieder aktiviert. Wo bleibt die News darüber?
http://fortune.com/2018/01/10/microsoft-bitcoin-temporary-halt/
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