Der VW Käfer steht vor einem neuerlichen Comeback als Elektroauto

Der Käfer ist sicherlich eine der bekanntesten Marken der Autowelt, seit 1997 bzw. 2011 wird dieser auch in einer neuen Version unter dem eng­li­schen Namen (New) Beetle verkauft. Allzu erfolgreich ist die Neu­auf­lage jedoch nicht. mehr... Vw, volkswagen, Beetle, VW Beetle, Cabrio Bildquelle: VW Vw, volkswagen, Beetle, VW Beetle, Cabrio Vw, volkswagen, Beetle, VW Beetle, Cabrio VW

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Hoffentlich wird das kein eBug :-D

Aber Jux beiseite, schön dass allgemein reine Elektrofahrzeuge in Planung sind und damit die Entwicklung weiter voranschreitet.
Für mich persönlich sind andere Modellreihen ansprechender als ein Beetle.
 
Der Käfer war nicht aufgrund seines Designs erfolgreich. Der Käfer war erfolgreich, weil er eines der ersten erschwinglichen Fahrzeuge in Massenproduktion in Mitten des Wirtschaftswunders hergestellt wurde. Erst später wurde er zur absoluten Stil-Ikone. Wenn VW an diesen Erfolg anknüpfen möchte müssten sie, egal welches Modell, zu einem günstigen Preis, zu fantastischer Qualität und genau treffendem Image bereitstellen. Es müsste quasi ein elektrisches Wirtschaftswunder entstehen.
 
@DaveDamage: Der wird vermtulich das 2x kosten im vergleich zum Benziner....
 
@Clawhammer: Und der Benziner war schon irrwitzig überteuert! Also der New Beatle
 
@FatEric: Ja das Volkswagen kein VOLKSwagen (Also ein Auto für die breite arme hard arbeitende Masse wie unser eins) mehr ist... ist nix neues :D
 
@Clawhammer: kommt drauf an. Der Polo und der Golf sind in der Basis solide Autos zu einem vernünftigen Preis wie ich persönlich finde. Mit der Aufpreisliste hört der Spaß aber ziemlich schnell auf.
 
@Clawhammer:
Z.B. kostete der billigste Käfer 1961 ca 3600 DM bei einem durchschnittlichem Jahreseinkommen von 6700DM, also mehr als die Hälfte...
Einen Up kriegst du heute wesentlich günstiger, im Vergleich zum EInkommen, einen Polo wirst du dir auch noch irgendwie zusammenstellen können bei diesem Preisniveau...
 
@Clawhammer: Und trotzdem sieht man sehr viele VW, irgendwas machst DU dann wohl falsch.
 
@iPeople: Aber am meisten die alten Modelle.
 
@Clawhammer: Kann ich nicht bestätigen. Sehe hier viele VW neueren Datums.
 
Was ist eigentlich die aktuelle Zeit die ich beim E-Auto in dieser größenordnung an der Tanke stehen darf bis ich weiterfahren kann?
 
@Clawhammer: Exakt 0 Sekunden, weil Du mit einem E-Auto niemals eine Tankstelle anfahren wirst. Der Wagen wird ohne Dein Zutun geladen, während Du nachts gemütlich träumst.
 
@Bengurion: Und wenn es Tagsüber leer Gefahren wurde? Und ja man könnte zuhause nachts laden, wenn man zufällig eine Garage oder passende Einfahrt hat, aber die hat auch nicht jeder...
 
@Clawhammer:
Deswegen werden in den Großstädten immer mehr Ladesäulen aufgestellt, damit auch Mieter bzw. Non-Garagenbesitzer ein E-Auto nutzen können...
Dahingehend geht die Entwicklung, dass du gar nicht mehr ein längere Zeit an einer Stelle laden sollst, sondern an jedem Ort wo du hinfährst, z.B. Supermarkt, Rathaus, Fitnessstudio etc.
 
@GRADY: Naja! Und natürlich sind alle diese Ladestationen auch zufällig frei, wenn die jemand am Einkaufscenter, auf dem Parkplatz, beim Mehrfamilienhaus, auf dem Rasthof der Autobahn, am Arbeitsplatz usw. nutzen will. Denn für jedes E-Auto gibt es ja eine Zapfstelle.
 
@Kiebitz:
Wenn wir 100% Elektroautos haben wird auch für jeden eine Ladesäule in der Nähe sein...
Wir haben bisher 34.000 Elektroautos auf der Straße (1.1.17), aber 45 Mio angemeldete Autos...
Die Ladesäuleninfrastruktur wird parallel mit der Verbreitung der E-Autos ansteigen
 
@Bengurion: Das heißt, ich muss mit einem E-Auto alle 200-400 km ein Hotel buchen?
 
@iPeople: es reicht ein Hotelparkplatz. Du kannst im wagen übernachten.

Marktlücke.
 
@iPeople: Ihr kommt mir vor wie meine 83-jährige Mutter, mit der ich vor drei Jahren bei MediaMarkt einen neuen Fernseher gekauft habe und die fassungslos in der TV-Abteilung stand und sich von ausschließlich Flachbildschirmen umgeben sah und den Verkäufer fassungslos fragte: "Da kann ich ja gar keine Vasen mehr auf den Fernseher stellen..."
 
@Bengurion: Das erklärt, warum es bei Dir nur das Szenario gibt, in der man nachts auf keinen Fall unterwegs ist und sich definitiv im Bett befindet und das E-Auto draußen lädt.
 
@Clawhammer: Die 60-kWh-Akkumulatoren der ersten Tesla Model S konnten an 90-kW-Superchargerstationen der ersten Generation in 20 Minuten zur Hälfte, in 40 Minuten zu 80 % und in 75 Minuten vollständig geladen werden. Die Leistung der Ladepunkte wurde bei den in Deutschland aufgestellten Superchargern auf 135 kW gesteigert.
 
@aco1989: Und dann stelle man sich vor das man der dritte in der Warteschlange ist... ja dann noch viel spaß... :-/
 
@Clawhammer: Die Tesla-Stationen sind meistens in der Nähe von Restaurants oder Rasthöfen. Die meisten Stationen haben um die 8 Ladeplätze.

In den Niederlanden gibt es z.B. auch E-Parkplätze beim Supermarkt. E-Autos werden geladen wenn man es kann und nicht erst wenn man es muss.
 
@Clawhammer: daher muss das ladenetz ja auch ausgebaut werden. wenn ich mir den breitbandausbau hierzulande anschaue, bekomm ich jetzt schon den würgereiz
 
@Clawhammer: Dieser Fehler bei "der dritte oder vierte in der Warteschlange" ist für mich doch offensichtlich und ist der selbe offensichtliche grundlegende Fehler wie das eAuto an sich.
Was wäre denn wenn du, oder sagen wir besser Nicht-Du, immer der erste in dieser Warteschlange wärst?
Sind das Problem also nicht eigentlich die anderen 3 Autos die aufgeladen werden müssen?
Oder um es anders zu formulieren, ich stelle in Frage ob die Antriebsart das Problem ist oder die bestehende, oder wahrscheinlich sogar steigende, Anzahl der Fahrzeuge. Mal abgesehen davon, dass ich bei gleichbleibender Anzahl von Fahrzeugen erhebliche Bedenken wegen Energieversorgung, Resourcen zum Bau, Infrastruktur usw. habe.
Mit einem eAuto steht man genauso im Stau, sucht einen Parkplatz usw. bis auf Sachen wie Feinstaub o.Ä. werden für Innenstädte also keinerlei Probleme gelöst, vieleicht sogar im Gegenteil, wenn jetzt alle Leute auch noch rumfahren um Ladestationen zu suchen.
 
@Lastwebpage:
Hier spielt aber wieder die Digitalisierung und Automatisierung eine Rolle. In Städten, werden Carsharing-Anbieter eine hohe Anzahl an Autos ersetzen, meist den Zweitwagen. Ein Carsharing-Auto ersetzt mindestens 3 Privatwagen, wenn eine Stadt sehr gut versorgt wird dann könnten es sogar bis zu 20 Autos werden...
Autonome Taxis übernehmen in 10 Jahren sowieso einen Großteil des ÖPNV, daher mach dir mal über die Anzahl der Autos keine Sorgen. Mach dir eher Sorgen um die deutsche Autoindustrie, die, wenn sie den Wandel nicht komplett für sich nutzt, um 100.000-de Arbeitsplätze schrumpfen wird...
 
@GRADY: Carsharing würde bedeuten, dass jeder bei sich zuhause in ein zu Verfühung stehendes Fahrzeug einsteigt, zur Arbeit fährt, den Wagen irgendwo abstellt, und Nachmittags sich dann irgendwo ein beliebiges anderes Auto holt.
Tagsüber kann das jeder dieses Auto für irgendwas anders nutzen.
So zumindest die Theorie. Je nach dem wie viele dieses eine Auto tagsüber nutzen, hätten alle diese Nutzer also nur ein Auto. In der Tat, das würde zwar nicht unbedingt die Autobauer glücklich machen, es sei denn, sie bieten dieses Carsharing selber an, aber es würde Resourcen zum Bau der Fahrzeuge sparen und in den Städten gäbe es weniger Parkplatzprobleme. Die Anzahl der Fahrzeuge würde scheinbar sinken.
Nur... diese Anzahl sinkt im Stau und zähflüssigen Innenstadtverkehr ja eben nicht. Ob da ein eigenes Auto, ein Carsharing Auto oder ein Taxi rumfährt ändert da nichts.
 
@Lastwebpage:
Insbesondere in Innenstädten gibt es so gut wie keine freien Parkplätze und da kann die Suche schon mal dauern. Schon heute gibt es beim Carsharing die Möglichkeit, dass Fahrzeug "on-the-fly" an den nächster Mieter zu übergeben werden können.
Wie schon erwähnt bin ich der Meinung, dass Autonome Taxen den ÖPNV übernehmen, aber nicht im Sinne von ein Taxi befördert einen Fahrgast bzw ein Fahrgastgruppe zu einem Zielort, sondern es sammelt mehrere Leute ein mit unterschiedlichen Destinationen. Die Folge des ganzen ist, dass ein Großteil des Individualverkehrs entfällt, zumindest solange es sich preislich lohnt...
 
@GRADY: Das Traveling Salesman Problem auf die Spitze getrieben, interessante Vorstellung.

Zu Stoßzeiten (Berufsverkehr) wird es dennoch erhebliche Schwierigkeiten geben, wenn nicht genug Fahrzeuge zur Verfügung stehen.
Wenn man dann weiß, dass bei entsprechenden Strecken Umwege wegen anderer Personen gemacht werden und das Zeit kostet, sinkt die Bereitschaft von so etwas.
Hinzu kommt, dass man dann mit Menschen in ein Auto geworfen wird, mit denen man womöglich nicht in ein Auto geworfen werden möchte (z. B. kann man sich wortwörtlich "nicht riechen").

Es wird dann auch genug geben, die nicht an so einem Car-Sharing Erlebnis teilhaben möchte, dazu zähle ich selbst im Übrigen auch.

Jedes Mal den Sitzplatz einstellen für längere Fahrten..
Dazu die Frage wie das Fahrzeug vorgefunden wird..
Dazu womöglich nicht dann ein Fahrzeug zur Verfügung haben, wenn man eins benötigt..
Dazu wenn man spontan los möchte, darf man erst mal x Minuten warten bis es kommt..
Dazu jedes Mal das mitnehmen, was man zur Zeit braucht und kann nicht bestimmte Dinge allgemein im Auto lassen..
Um mal spontan eine Handvoll Gründe zu nennen.
 
@aco1989: Könnt Ihr mal aufhören, immer Tesla als Referenz zu nennen, wenn es um E-Autos für Menschen mit Normaleinkommen geht?
 
@iPeople: Renault ZOE Q90 - Reichweite 400 km - 65 min für 80%
 
@floerido: Dn schon eher, obwohl du vergessen hast zu erwähnen, dass der die 400 km nur bei idealbedingungen schafft und auch nur mit dem großen Akku, der mal 80 Euro im Monat kostet.
 
@iPeople: Die Reichweite ist nach dem gültigen Standard angegeben. Nach diesen Standards stoßen Diesel ja auch kaum Abgase aus. ;-)

Aber verschweigen bei den Verbrennern nicht auch alle die höheren Wartungskosten und mehr Verschleißteile?

Bei Renault kann man die Batterie auch für 8000€ kaufen.

Aber um auf die Kosten zu vergleichen, schauen wir uns mal die Monatsraten an für 20.000 km pro Jahr und Laufzeit 36 Monate, ohne Anzahlung, kommt man beim Zoe auf 365€ / Monat. Ein vergleichbarer VW Polo Automatik liegt bei etwa 300€.
Natürlich muss man als Early-Adopter etwas mehr bezahlen. In der nächsten Generation sollte der Preis auf einem ähnlichen Niveau gelangen.
 
@floerido: Der gültige Standard interessiert mich aber nicht, genau wie Diesel mich nicht interessieren.

Ich weiß nicht, also ich habe kaum Kosten für Verschleißteile. Weiß ja nicht, was Du so für Autos fährst, aber außer Bremsen und Reifen und einmal Stoßdämpfer musste ich noch nie was ersetzen. Ich fahre allerdings meine Autos nie länger als 5 Jahre bzw 100.000 km.

8000 Euro für ne Batterie: Dafür gehe ich mit meinem Benziner 7-10 Jahre tanken.

365 Euro plus 80 Euro Akku.

Der vergleichbare VW Polo kommt erstens weiter mit einer Tankfüllung und vor allem, ich muss mit dem Polo nicht bangen, ob ich am Zielort eine Steckdose finde, damit die Heimreise nicht ins Wasser fällt. Im Übrigen, meine Frau fährt einen Polo. Zwar kein Automatik, aber mit guter Ausstattung ... und zahlt nur 250 Leasing (Firmenwagen) inklusive Versicherung und Wartung und Verschleißteile. Und jetzt rechne bitte nochmal nach.
 
@iPeople: Rechne du noch mal nach, bitte. Bei Leasing erwirbst du kein Eigentum, nach 5 Jahren ist die Karre weg und dann? Er sprach von Finanzierung, kosten höher, aber nach x Jahren ist die Karre deine und das Modell ist nun mal teurer, da man die Karre nicht zwei mal "verkaufen" kann.
 
@Roger_Tuff: Warum sollte man auch unbedingt Eigentümer des Fahrzeug werden ? Rechne mal selber und vergiss den Wertverlust nicht.
 
...wärend VW noch überlegt, in welche Karosse sie den nächsten E-Antrieb einbaun und dabei meinen, inovativ zu sein, hat Toyota längst ne Brennstoffzelle verbaut und ab geht sie Post...
Ohne Infrastruktur keine E-Mobilität - und vom nächsten STECKER-Wirrwarr fang ich garnicht erst an...
Aber was red ich... für die Mizie is eh alles "Neuland"...
Und 90min Strom tanken ist auch bescheuert... echt
 
@Zonediver:
7900 Ladesäulen gab es Nov. 2017 in Deutschland, aber nur 34 Wasserstofftankstellen Anfang 2016...
Aber für Brennstoffzellen braucht man ja keine Infrastruktur...
 
@GRADY: ...na wenn du das sagst...
 
@Zonediver: Ein Brennstoffzellen-Fahrzeug ist auch ein E-Auto. Es wird nur der Energiespeicher getauscht. Theoretisch kann man ein E-Auto auch mit Benzin betreiben, wenn man den Strom via Generator produziert, wie beim ersten Opel Ampera. Es wird Zeit für einen richtigen modularen Aufbau bei Autos.
 
""Die nächste Entscheidung hinsichtlich elektrischen Autos wird sein, welche Art emotionaler Konzepte wir brauchen.""
Als erstes sollten sie sich ein Konzept für brauchbare Reichweiten und akzeptable Preise einfallen lassen, mit etwas Kosmetik werden sie nicht weit kommen. Beim eGolf haben sie es schon ziemlich vergeigt: verglichen mit Verbrenner haben sie viel mehr Extras in der Basisversion, die nur unnötig den Preis hochtreiben. Das hätte man auch alles weglassen können und für die Hälfte des Geldes noch mehr Akkus rein. Schon hätte man ein Auto, das nicht sooo viel teurer als der Verbrenner ist und trotzdem eine schon eher brauchbare Reichweite hat.
 
Heckantrieb? Also ohne Allrad würde ich eine solche Karre niemals kaufen. Wenn schon dann hätte ich auch gerne alle Vorteile der Technik.
 
"Wenn wir einen Beetle machen wollten, dann wäre ein elektrischer wesentlich besser als das heutige Modell, denn mit einem Hinterradantrieb würde er viel näher an der (Käfer-)Geschichte sein."

1938: zu Tausenden stürzen sich deutsche Bürger auf den neuen KdF-Wagen, fasziniert von seinem absolut einzigartigen, ikonischen Hinterradantrieb. Noch fast 80 Jahre später erinnern sich die Leute: "Als ich erfuhr, dass der Käfer Hinterradantrieb hat, wollte ich sofort einen!"

2017: Nach dem Erfolg des Hinterradgetriebenen Käfers plant VW, mit einem ähnlichen Nachfolger, diesmal als E-Auto, wieder reißenden Absatz unter den Kunden zu finden. Der neue E-Beetle reiht sich damit ein in die lange Erfolgliste von VW-Fahrzeugen wie ... oder auch ...
 
Der einzige Grund wieso deutsche Autohersteller derzeit so stark in Elektroautos investieren ist der Halo-Effekt, einfach weil Elektro momentan durch die falsch informierenden Medien und Politik hipp ist.
Ich kaufe ein Elektroauto sobald es so wirtschaftlich und praktisch ist wie ein Verbrenner. Also wahrscheinlich nicht innerhalb der nächsten Dekade. Es gab nie einen besseren Zeitpunkt einen Diesel zu kaufen als jetzt. Dank des überdrehten Hype um den Dieselskandal sind die Gebrauchtwagenpreise im Keller. Mein Bruder hat sich letzten einen ziemlich gut ausgestatten 118d für gerade mal 25.000€ gekauft. Vor 2 Jahren hätte ein vergleichbares Modell vermutlich um die 30k gekostet.
 
@FuzzyLogic: Wenn er mit dem Ding nicht mehr in die Umweltzone kommt, hat er aber mächtig gewonnen. ;)
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