Peinliche Datenschutzpanne bei Essential, Andy Rubin entschuldigt sich
Andy Rubin ist Miterfinder von Android und ein langjähriger und erfahrener Google-Manager. Seit einer Weile ist er auf eigene Faust unterwegs und hat das Essential Phone auf den Markt gebracht. Oder auch nicht, denn bei der Markteinführung hakt es immer noch. Nun kommen weitere Negativschlagzeilen dazu.
Der Essential-Chef schreibt, dass man vor kurzem einen schweren Fehler im Support gemacht hat und die persönlichen Informationen von rund 70 Kunden mit anderen Nutzern geteilt hat. Dabei haben Vorbesteller eine Info-E-Mail bekommen, in der sie um die Vervollständigung ihrer Vorbestelldaten aufgefordert wurden. So sollten sie beispielsweise eine Kopie ihres Führerscheines hochladen. Doch deren Antwort-Mails gingen nicht ausschließlich an Essential, sondern auch an andere Vorbesteller.
Der Gründer des Smartphone-Startups entschuldigt sich zutiefst für diesen Fehler und schreibt, dass betroffene Kunden durch ein Jahr LifeLock entschädigt werden. LifeLock ist ein auf Identitätsdiebstahl spezialisiertes Unternehmen, Essential will also verhindern, dass die Daten der 70 Betroffenen missbraucht werden.
Siehe auch: Essential - Produktion angelaufen, zudem gibt es kräftige Geldspritze
Peinliche Panne
Denn Rubin musste per Blogbeitrag bekannt geben, dass man aktuell eine schwerwiegende Datenschutzpanne hatte. Gleich zu Beginn schreibt der Gründer und Chef von Essential: "Einer der wichtigsten Jobs eines Gründers ist es, zu erkennen, wenn es gerade nicht so läuft und wann man notwendige Entscheidungen treffen oder korrigieren muss, bevor Kunden betroffen sind."Der Essential-Chef schreibt, dass man vor kurzem einen schweren Fehler im Support gemacht hat und die persönlichen Informationen von rund 70 Kunden mit anderen Nutzern geteilt hat. Dabei haben Vorbesteller eine Info-E-Mail bekommen, in der sie um die Vervollständigung ihrer Vorbestelldaten aufgefordert wurden. So sollten sie beispielsweise eine Kopie ihres Führerscheines hochladen. Doch deren Antwort-Mails gingen nicht ausschließlich an Essential, sondern auch an andere Vorbesteller.
Soll sich nicht wiederholen
Rubin spricht von einer "kleinen Gruppe" an Empfängern dieser Daten und gibt an, dass der verantwortliche fehlkonfigurierte Mail-Account sofort deaktiviert worden ist. Außerdem hat man Schritte in die Wege geleitet, damit sich so etwas nicht wiederholen kann.Der Gründer des Smartphone-Startups entschuldigt sich zutiefst für diesen Fehler und schreibt, dass betroffene Kunden durch ein Jahr LifeLock entschädigt werden. LifeLock ist ein auf Identitätsdiebstahl spezialisiertes Unternehmen, Essential will also verhindern, dass die Daten der 70 Betroffenen missbraucht werden.
Siehe auch: Essential - Produktion angelaufen, zudem gibt es kräftige Geldspritze
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- Xgimi unterstützt den Mobile-Beamer MoGo 4 mit viel Zubehör
- Lenovos neues Tablet-Flaggschiff: Yoga Tab Plus Gen 2 angeschaut
- Yoga Tab Gen 2: Lenovos neues Tablet mit starkem Display
- Pixel 11 Pro im Test: Google-Smartphone ist kein großer Sprung
- Google Pixel 11 (Pro), Fold & Watch 5 - Die neuen Geräte im Hands-on
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- F.02: Firma schickt KI-Roboter spektakulär in Rente - Terminator-Style
- Wayve gegen Nvidia: Volkswagen wählt Start-up für autonomes Fahren
- Microsoft Teams: Neue Funktion soll Anwender vor KI-Fakes warnen
- KI auf dem Mac sicherer: Apple will Vollzugriff auf Festplatten bremsen
- Android Auto: Google verbessert Media Player, Update auf Version 17.7
- Disney+ verliert immer mehr Argumente, es zu nutzen
- Nur noch heute: 14 geniale Weekend Deals bei Media Markt und Saturn
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!








Alle Kommentare zu dieser News anzeigen