Krieg der Kerne: Intel nennt Details zu Skylake-X mit bis zu 18 Kernen
Intel hat heute erstmals konkrete Angaben zu seinen neuen Skylake-X-Prozessoren mit hoher Kernzahl veröffentlicht. Zum Lineup gehört dabei auch der mit ganzen 18 Rechenkernen ausgerüstete Intel Core i9-7980XE, welcher für fast 2000 US-Dollar so viel Performance bieten soll wie kein anderer für den Privatkunden-Markt vorgesehener x86-Prozessor dieser Welt.
Intel vervollständigt mit der Ankündigung der weiteren Prozessoren aus der Skylake-X-Serie das neue Sortiment der unter der Marke Core i9 verfügbaren Chips. Verwenden die schon zuvor angekündigten SoCs der Skylake-X-Serie mit ihren bis zu 10 Kernen das sogenannte LCC-Silizium, kommt bei den jetzt angekündigten Varianten mit 12, 14, 16 oder gar 18 Kernen das sogenannte HCC-Silizium zum Einsatz, das normalerweise für High-End-Server vorgesehen ist.
Voraussetzung für die Verwendung der neuen SoCs ist ein Mainbard mit LGA2066-Sockel und X299-Chipsatz. Vermutlich reagiert der Chipriese mit den neuen Prozessoren primär auf AMDs kürzlich angekündigten "Threadripper"-Chip, der bis zu 16 Kerne bietet. Die neuen Intel-Prozessoren unterscheiden sich vor allem durch unterschiedliche Kernzahlen, kleinere Veränderungen in Sachen Kerntakt, die Verlustleistung und natürlich den Preis.
Die Spitze des Eisbergs bildet der Intel Core i9-7980XE mit 18 Kernen bzw. 36 Threads, welcher mit einem Basistakt von 2,6 Gigahertz arbeitet. Der Chip erreicht eine maximale Turbo-Frequenz von 4,2 Gigahertz, während ein einzelner Kern kurzfristig auch auf bis zu 4,4 Gigahertz beschleunigen kann. Die gleiche Spitzenfrequenz wird auch bei den anderen Varianten mit geringerer Kernzahl geboten.
Dabei handelt es sich um den Intel Core i9-7960X mit 16 Kernen bzw. 32 Threads, dessen Basistakt mit 2,8 Gigahertz ebenso etwas höher liegt als beim Spitzenmodell wie der maximale Turbo-Takt von 4,3 Gigahertz. Beim Intel Core i9-7940X mit 14 Kernen und 28 Threads sind es 3,1 GHz Basistakt und beim Intel Core i9-7920X mit 12 Kernen und 24 Threads immerhin noch 2,9 Gigahertz. Die Turbo- und TurboMax-Frequenzen liegen hier ebenfalls bei jeweils 4,3 bzw. 4,4 Gigahertz.
Während der Core i9-7920X mit 140 Watt Verlustleistung auskommt, sind es bei den anderen Modellen satte 165 Watt, die von der jeweiligen Kühllösung zu bewältigen sind. Die Chips sprechen DDR4-Speicher jeweils mit bis zu 2666 Megahertz an und verfügen über 44 PCIe-Lanes. Jedem der bis zu 18 Rechenkerne stehen 1,375 Megabyte Level3-Cache zur Verfügung. Die Preise für die neuen Chips fallen der High-End-Ausrichtung entsprechend hoch aus. Für 12 Kerne werden 1199 Dollar fällig, für 14 Cores immerhin 1399 Dollar, für 1699 Dollar gibt es 16 Kerne und wer das Spitzenmodell mit 18 Cores wählt, zahlt 1999 Dollar. Der 12-Kerner Intel Core i9-7920K wird ab dem 28. August in den USA zu haben sein, bevor dann die anderen Modelle ab dem 25. September starten.
Voraussetzung für die Verwendung der neuen SoCs ist ein Mainbard mit LGA2066-Sockel und X299-Chipsatz. Vermutlich reagiert der Chipriese mit den neuen Prozessoren primär auf AMDs kürzlich angekündigten "Threadripper"-Chip, der bis zu 16 Kerne bietet. Die neuen Intel-Prozessoren unterscheiden sich vor allem durch unterschiedliche Kernzahlen, kleinere Veränderungen in Sachen Kerntakt, die Verlustleistung und natürlich den Preis.
Die Spitze des Eisbergs bildet der Intel Core i9-7980XE mit 18 Kernen bzw. 36 Threads, welcher mit einem Basistakt von 2,6 Gigahertz arbeitet. Der Chip erreicht eine maximale Turbo-Frequenz von 4,2 Gigahertz, während ein einzelner Kern kurzfristig auch auf bis zu 4,4 Gigahertz beschleunigen kann. Die gleiche Spitzenfrequenz wird auch bei den anderen Varianten mit geringerer Kernzahl geboten.
Dabei handelt es sich um den Intel Core i9-7960X mit 16 Kernen bzw. 32 Threads, dessen Basistakt mit 2,8 Gigahertz ebenso etwas höher liegt als beim Spitzenmodell wie der maximale Turbo-Takt von 4,3 Gigahertz. Beim Intel Core i9-7940X mit 14 Kernen und 28 Threads sind es 3,1 GHz Basistakt und beim Intel Core i9-7920X mit 12 Kernen und 24 Threads immerhin noch 2,9 Gigahertz. Die Turbo- und TurboMax-Frequenzen liegen hier ebenfalls bei jeweils 4,3 bzw. 4,4 Gigahertz.
Während der Core i9-7920X mit 140 Watt Verlustleistung auskommt, sind es bei den anderen Modellen satte 165 Watt, die von der jeweiligen Kühllösung zu bewältigen sind. Die Chips sprechen DDR4-Speicher jeweils mit bis zu 2666 Megahertz an und verfügen über 44 PCIe-Lanes. Jedem der bis zu 18 Rechenkerne stehen 1,375 Megabyte Level3-Cache zur Verfügung. Die Preise für die neuen Chips fallen der High-End-Ausrichtung entsprechend hoch aus. Für 12 Kerne werden 1199 Dollar fällig, für 14 Cores immerhin 1399 Dollar, für 1699 Dollar gibt es 16 Kerne und wer das Spitzenmodell mit 18 Cores wählt, zahlt 1999 Dollar. Der 12-Kerner Intel Core i9-7920K wird ab dem 28. August in den USA zu haben sein, bevor dann die anderen Modelle ab dem 25. September starten.
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