Scans an US-Flughäfen: Gerät größer als ein Handy? Auspacken bitte!
Wer künftig in den USA an einem Flughafen die Sicherheitskontrolle passieren will, muss dann nicht mehr nur sein Notebook separat durch den Scanner schicken lassen. Wie die Transportsicherheitsbehörde TSA bekannt gab, müssen künftig alle Elektronikgeräte extra gescannt werden, die größer sind als ein Handy.
Infografik: Flughafen Hacks - So wird Fliegen entspannter
Die TSA hat die Einführung neuer Richtlinien für die Sicherheitsüberprüfungen an US-Flughäfen bekannt gegeben. Ab sofort müssen alle Elektronikgeräte in einem eigenen Träger durch den Röntgenscanner geschickt werden, deren Abmaße größer sind als ein typisches Handy. Dies gilt somit nicht nur für Laptops, sondern auch für Tablets, E-Reader, tragbare Spielekonsolen, Kameras, Camcorder, Lampen und Akku-Packs oder ähnliches.
Bisher mussten Tablets an vielen US-Flughäfen ohnehin schon separat gescannt werden, doch durch die Erweiterung der Vorschriften kommen nun diverse weitere Elektronikprodukte hinzu, die von immer mehr Reisenden mitgeführt werden. Zunächst betreffen die neuen Regelungen laut den jüngsten Äußerungen der TSA vor allem internationale Flugverbindungen, sie sollen jedoch auch bei Inlandsflügen innerhalb der USA umgesetzt werden.
Wer will, kann die verschärften Sicherheitsmaßnahmen in Form der separaten Prüfung weiterer Elektronikgeräte an US-Flughäfen durch die Teilnahme am sogenannten TSA Precheck-Programm umgehen. Dabei muss man bereit sein, seine Fingerabdrücke bei den Behörden zu hinterlegen und obendrein eine Gebühr von 85 Dollar zahlen. Ist dies der Fall, muss man die Geräte beim durchlaufen der Sicherheitsprüfungen nicht mehr auspacken.
Das TSA Precheck Programm steht bisher an rund 200 US-Flughäfen zur Verfügung. Das Ziel der neuen Regelungen für die Prüfung von Elektronikprodukten ist nach Angaben der Behörde eine Steigerung des gesamtem Sicherheitsniveaus. Hintergrund ist natürlich die Angst vor möglichen Anschlägen oder ähnlichen Versuchen, die nationale Sicherheit der USA zu unterlaufen.
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Die TSA hat die Einführung neuer Richtlinien für die Sicherheitsüberprüfungen an US-Flughäfen bekannt gegeben. Ab sofort müssen alle Elektronikgeräte in einem eigenen Träger durch den Röntgenscanner geschickt werden, deren Abmaße größer sind als ein typisches Handy. Dies gilt somit nicht nur für Laptops, sondern auch für Tablets, E-Reader, tragbare Spielekonsolen, Kameras, Camcorder, Lampen und Akku-Packs oder ähnliches.
Bisher mussten Tablets an vielen US-Flughäfen ohnehin schon separat gescannt werden, doch durch die Erweiterung der Vorschriften kommen nun diverse weitere Elektronikprodukte hinzu, die von immer mehr Reisenden mitgeführt werden. Zunächst betreffen die neuen Regelungen laut den jüngsten Äußerungen der TSA vor allem internationale Flugverbindungen, sie sollen jedoch auch bei Inlandsflügen innerhalb der USA umgesetzt werden.
Wer will, kann die verschärften Sicherheitsmaßnahmen in Form der separaten Prüfung weiterer Elektronikgeräte an US-Flughäfen durch die Teilnahme am sogenannten TSA Precheck-Programm umgehen. Dabei muss man bereit sein, seine Fingerabdrücke bei den Behörden zu hinterlegen und obendrein eine Gebühr von 85 Dollar zahlen. Ist dies der Fall, muss man die Geräte beim durchlaufen der Sicherheitsprüfungen nicht mehr auspacken.
Das TSA Precheck Programm steht bisher an rund 200 US-Flughäfen zur Verfügung. Das Ziel der neuen Regelungen für die Prüfung von Elektronikprodukten ist nach Angaben der Behörde eine Steigerung des gesamtem Sicherheitsniveaus. Hintergrund ist natürlich die Angst vor möglichen Anschlägen oder ähnlichen Versuchen, die nationale Sicherheit der USA zu unterlaufen.
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