Musikindustrie-Anzeigen fordern die US-Gerichte

Mehrere Hundert Anzeigen gegen potentielle Nutzer von Internet-Tauschbörsen führten in den letzten Tagen zu personellen Engpässen an amerikanischen Gerichten. So berichten US-Medien, dass bis zum vergangenen Freitag in diversen Bundesstaaten rund 870 gerichtliche Anweisungen zur Übermittlung von Kundendaten an Internet-Provider verschickt wurden. Die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) schreibt von täglich rund 75 neuen Anträgen, die die Gerichte im Auftrag der Musikindustrie an Provider verschicken.

Weitere Informationen gibt es auf Chip.de.
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