Mixed Reality: Microsoft konzentriert sich auf den PC, nicht die Konsole
Nächstes Wochenende beginnt die Gaming-Messe E3 (de facto) mit den ersten Pressekonferenzen, Microsoft wird am Sonntagabend unserer Zeit sein großes Event abhalten. Dort wird die Xbox mit dem Projektnamen Scorpio eine zentrale Rolle spielen, Mixed Reality dagegen wohl weniger. Denn laut Alex Kipman betrifft diese Technologie derzeit eher den PC.
Microsofts Konsolen Xbox One, Xbox One S und die kommende Scorpio sollen alle Mixed- bzw. Virtual-Reality-Headsets unterstützen. Der VR-/MR-Support steht aber nicht ganz oben auf der To-Do-Liste des Redmonder Konzerns, denn vor einigen Monaten hat Microsoft klargestellt, dass das erst für nächstes Jahr auf der Agenda steht.
Der für dieses Thema hauptverantwortliche Alex Kipman, Technical Fellow bei Microsoft, hat nun mit Polygon über VR und MR gesprochen. Und Kipman bestätigte zunächst, dass man sich derzeit darauf konzentriere, "Mixed-Reality-Erlebnissen auf Windows 10-PCs zum Erfolg zu verhelfen", so der Microsoft-Experte.
Er erklärte weiter, dass man derzeit davon überzeugt sei, dass "ein Windows-PC die beste Plattform für Mixed Reality darstellt, weil es ein offenes Ökosystem ist sowie eine enorme Installationsbasis bietet und damit die besten Gelegenheiten für Entwickler bietet". Dadurch bekämen auch Konsumenten die größte Auswahl.
Was das für die Pläne VR im Jahr 2018 für die Konsolen nachzureichen bedeutet ist unklar, Microsoft wollte das auf Nachfrage auch nicht weiter kommentieren. Man kann aber durchaus darüber spekulieren, ob das im Fall der Konsole eine Verschiebung zur Folge hat.
Der für dieses Thema hauptverantwortliche Alex Kipman, Technical Fellow bei Microsoft, hat nun mit Polygon über VR und MR gesprochen. Und Kipman bestätigte zunächst, dass man sich derzeit darauf konzentriere, "Mixed-Reality-Erlebnissen auf Windows 10-PCs zum Erfolg zu verhelfen", so der Microsoft-Experte.
Er erklärte weiter, dass man derzeit davon überzeugt sei, dass "ein Windows-PC die beste Plattform für Mixed Reality darstellt, weil es ein offenes Ökosystem ist sowie eine enorme Installationsbasis bietet und damit die besten Gelegenheiten für Entwickler bietet". Dadurch bekämen auch Konsumenten die größte Auswahl.
Konsolen-VR sollte kabellos sein
Windows sei schon immer eine Geburtsstätte für eine Vielzahl von Technologien gewesen, so Kipman weiter und das gelte auch für Mixed Reality. Er meinte, dass man in Redmond davon überzeugt sei, dass "Konsolen-VR kabellos sein sollte". Derzeit konzentriere man sich aber eben auf den PC und nicht die Konsole, so Kipman.Was das für die Pläne VR im Jahr 2018 für die Konsolen nachzureichen bedeutet ist unklar, Microsoft wollte das auf Nachfrage auch nicht weiter kommentieren. Man kann aber durchaus darüber spekulieren, ob das im Fall der Konsole eine Verschiebung zur Folge hat.
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