iPhone 8 soll mit Retro-Design die früheren Modelle aufgreifen
Die nächste iPhone-Generation könnte doch ganz anders aussehen, als es aktuell von den meisten Seiten erwartet wird. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums, so besagen es neue Gerüchte, setze Apple quasi auf einen Retro-Style und orientiere sich am "Wassertropfen-Design" der ersten Modelle.
Ähnlich wie das iPhone 3G soll die kommende Variante also eine Rückseite aus abgerundetem Glas bekommen, berichtete das südkoreanische Branchenmagazin ET News unter Berufung auf Quellen in der Zulieferindustrie. Diese geht dann jeweils fließend in die Seiten des Smartphones über, hieß es, wodurch eine runderes Design entstehe als bei den letzten Modellen mit ihren metallenen Rahmeneinfassungen.
Die Frontseite soll hingegen weiterhin relativ flach sein. Lediglich an den Seiten ist mit leichten Rundungen zu rechnen, so wie es bereits jetzt der Fall ist. Stärkere Rundungen mit dazugehörigen Funktionen, wie man es von den Edge-Modellen Samsungs kennt, seien hier nicht zu erwarten und würden auch nicht in Apples Konzept passen.
Wie man sich das prognostizierte Design genau vorstellen kann, ist aktuell noch unklar. Bisher hat sich noch kein Grafiker auf Grundlage dieser Gerüchte ein Rendering aus den Rippen geleiert. Allerdings darf durchaus damit gerechnet werden, dass im Laufe des Frühjahres die ersten Fotos aus den Produktionsbereichen der Zulieferer von Gehäusen auftauchen und man dann einen genaueren Eindruck vom neuen iPhone-Design bekommen wird.
Die Frontseite soll hingegen weiterhin relativ flach sein. Lediglich an den Seiten ist mit leichten Rundungen zu rechnen, so wie es bereits jetzt der Fall ist. Stärkere Rundungen mit dazugehörigen Funktionen, wie man es von den Edge-Modellen Samsungs kennt, seien hier nicht zu erwarten und würden auch nicht in Apples Konzept passen.
Neues Material gegen Brüche
Die stärker gerundete Rückseite dürfte ein priorisiertes Design fortsetzen, das man zeitweise nicht weiter mitnehmen konnte. Denn die gebogenen Glas-Abdeckungen erwiesen sich letztlich als ziemlich bruchanfällig. Neue, verbesserte Werkstoffe sollen die früheren Probleme allerdings beseitigen und eine ebenso hohe Stabilität bieten, wie man es von den aktuellen Einfassungen der Geräte kennt.Wie man sich das prognostizierte Design genau vorstellen kann, ist aktuell noch unklar. Bisher hat sich noch kein Grafiker auf Grundlage dieser Gerüchte ein Rendering aus den Rippen geleiert. Allerdings darf durchaus damit gerechnet werden, dass im Laufe des Frühjahres die ersten Fotos aus den Produktionsbereichen der Zulieferer von Gehäusen auftauchen und man dann einen genaueren Eindruck vom neuen iPhone-Design bekommen wird.
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Christian Kahle
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