Flüge aus muslimischen Ländern in die USA:
Elektronik an Bord verboten
US-Behörden haben aus Angst vor Terroranschlägen einer zweistelligen Anzahl an Ländern bzw. Fluglinien aus vorwiegend islamischen Staaten verboten, ihren Passagieren Elektronikgeräte wie Laptops an Bord bzw. in der Kabine zu erlauben. Alles, was größer ist als ein Smartphone, muss künftig mit dem Gepäck aufgegeben werden.
Passagiere, die in die USA reisen, haben in den letzten Jahren schon so einiges über sich ergehen lassen müssen. Demnächst wird ein Flug in die Vereinigten Staaten aber noch unangenehmer, zumindest wenn man auf dem Flug auf seinem Laptop arbeiten oder auf einem E-Reader ein Buch lesen will.
Denn laut mehreren Medienberichten hat die US-amerikanische Behörde Transportation Safety Administration (TSA) zahlreiche Fluglinien über neue Bestimmungen in Kenntnis gesetzt. Ab sofort ist es verboten, Geräte, die größer als ein Smartphone sind, in die Kabine mitzunehmen. Ausgenommen sind lediglich medizinische Apparate.
Betroffen sind zahlreiche Flughäfen in vorwiegend muslimischen Ländern, die neue Regelung gilt für Flüge von und in diese Staaten. Über die Anzahl gibt es abweichende Angaben, der Guardian spricht von 13 Nationen, die BBC schreibt von neun Airlines und zehn Flughäfen.
Die BBC nennt folgende Airports, für die diese Maßnahme ab heute in Kraft tritt:
Als Fluglinien werden genannt:
Das Department of Homeland Security (DHS) verweist auf Anschläge in Ägypten und Somalia, bei denen möglicherweise derartige Bomben zum Einsatz gekommen sind. In einem Statement sagte das Heimatschutzministerium, dass es wieder oder nach wie vor ein verstärktes Interesse terroristischer Gruppen an der zivilen Luftfahrt gebe. Eine offizielle Bekanntgabe der Richtlinien soll den Berichten zufolge heute folgen.
Denn laut mehreren Medienberichten hat die US-amerikanische Behörde Transportation Safety Administration (TSA) zahlreiche Fluglinien über neue Bestimmungen in Kenntnis gesetzt. Ab sofort ist es verboten, Geräte, die größer als ein Smartphone sind, in die Kabine mitzunehmen. Ausgenommen sind lediglich medizinische Apparate.
Betroffen sind zahlreiche Flughäfen in vorwiegend muslimischen Ländern, die neue Regelung gilt für Flüge von und in diese Staaten. Über die Anzahl gibt es abweichende Angaben, der Guardian spricht von 13 Nationen, die BBC schreibt von neun Airlines und zehn Flughäfen.
Die BBC nennt folgende Airports, für die diese Maßnahme ab heute in Kraft tritt:
- Queen Alia International, Amman, Jordanien
- Cairo International Airport, Ägypten
- Ataturk Airport, Istanbul, Türkei
- King Abdulaziz International, Jeddah, Saudi-Arabien
- King Khalid International, Riyadh, Saudi-Arabien
- Kuwait International Airport, Kuweit
- Mohammed V International, Casablanca, Marokko
- Hamad International, Doha, Katar
- Dubai International, Vereinigte Arabische Emirate
- Abu Dhabi International, Vereinigte Arabische Emirate
Als Fluglinien werden genannt:
- Royal Jordanian
- Egypt Air
- Turkish Airlines
- Saudi Arabian Airlines
- Kuwait Airways
- Royal Air Maroc
- Qatar Airways
- Emirates
- Etihad Airways
Angst vor Terroranschlägen
Begründet werden die neuen Bestimmungen mit der Sorge, wonach Terroristen versuchen, "innovative Methoden" zu finden, um Bomben an Bord von Flugzeugen zu schmuggeln. Das bedeutet, dass Laptops, Kameras, DVD-Player und Spielekonsolen nun verboten sind, weil sie theoretisch Platz genug bieten, um darin Sprengstoff zu verstecken.Das Department of Homeland Security (DHS) verweist auf Anschläge in Ägypten und Somalia, bei denen möglicherweise derartige Bomben zum Einsatz gekommen sind. In einem Statement sagte das Heimatschutzministerium, dass es wieder oder nach wie vor ein verstärktes Interesse terroristischer Gruppen an der zivilen Luftfahrt gebe. Eine offizielle Bekanntgabe der Richtlinien soll den Berichten zufolge heute folgen.
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