The Matrix: Cyberpunk-Kultfilm soll als Reboot ins Kino zurückkehren
Das Wort Kultfilm wird mitunter inflationär verwendet, im diesem Fall kann man es aber aus voller Überzeugung aussprechen: Denn The Matrix hat wie kaum ein anderer Science-Fiction-Film der 1990er-Jahre die Popkultur des (frühen) Internets beeinflusst. Und demnächst könnte der Film ins Kino als Reboot zurückkehren.
Es folgten zwei deutlich weniger überzeugende Fortsetzungen, danach ließ man das Franchise aber ruhen. Nun aber berichtet The Hollywood Reporter (THR), dass Warner Bros. derzeit einen Reboot in Erwägung zieht bzw. vorbereitet. Das bedeutet, dass man die Geschichte und das Konzept nicht weitererzählt, sondern neu aufgreift und interpretiert.
Das Ganze soll laut THR noch in einer sehr frühen Projektphase stecken, es fallen aber dennoch bereits erste Namen: Zak Penn (X-Men 2, The Incredible Hulk) soll das Drehbuch übernehmen, als der (oder einer der) Hauptdarsteller wird Michael B. Jordan (Fantastic Four, Creed - Rocky's Legacy) in Erwägung gezogen.
Ob die Geschwister Wachowski, die für die ursprüngliche Trilogie verantwortlich waren, am Reboot beteiligt sein sollen, ist nicht bekannt. Laut Deadline sind sie das nicht, jedenfalls derzeit nicht. Es ist aber anzunehmen, dass das Hollywood-Studio gerne den Segen der beiden hätte.
Warner braucht das Einverständnis der Macher der ursprünglichen Filme aber nicht, denn Produzent Joel Silver hat die Rechte am gesamten Stoff bzw. Franchise im Jahr 2012 für kolportierte 30 Millionen Dollar an das Filmstudio verkauft.
Nerv der Zeit getroffen
1999 erschien ein verhältnismäßig kleiner Science-Fiction-Film, der viele Elemente des Cyberpunks aufgriff. Seine Besonderheiten waren ein Fokus auf Hacking und virtuelle Realität sowie eine ganz spezielle Ästhetik und der Einsatz weniger, aber dafür umso beeindruckender Special-Effects ("Bullet Time"). Kurzum: Die Massen waren begeistert und stürmten die Kinos, sicherlich auch weil The Matrix den Nerv der Internet-Zeit traf wie kein anderer Film zuvor und vielleicht sogar auch seither.Es folgten zwei deutlich weniger überzeugende Fortsetzungen, danach ließ man das Franchise aber ruhen. Nun aber berichtet The Hollywood Reporter (THR), dass Warner Bros. derzeit einen Reboot in Erwägung zieht bzw. vorbereitet. Das bedeutet, dass man die Geschichte und das Konzept nicht weitererzählt, sondern neu aufgreift und interpretiert.
Das Ganze soll laut THR noch in einer sehr frühen Projektphase stecken, es fallen aber dennoch bereits erste Namen: Zak Penn (X-Men 2, The Incredible Hulk) soll das Drehbuch übernehmen, als der (oder einer der) Hauptdarsteller wird Michael B. Jordan (Fantastic Four, Creed - Rocky's Legacy) in Erwägung gezogen.
Ob die Geschwister Wachowski, die für die ursprüngliche Trilogie verantwortlich waren, am Reboot beteiligt sein sollen, ist nicht bekannt. Laut Deadline sind sie das nicht, jedenfalls derzeit nicht. Es ist aber anzunehmen, dass das Hollywood-Studio gerne den Segen der beiden hätte.
Warner braucht das Einverständnis der Macher der ursprünglichen Filme aber nicht, denn Produzent Joel Silver hat die Rechte am gesamten Stoff bzw. Franchise im Jahr 2012 für kolportierte 30 Millionen Dollar an das Filmstudio verkauft.
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