Microsoft Lumia 'Mercury' Fotos:
Tablet-Prototyp in China zu verkaufen
Wer ein kleines Stück Historie sein Eigen nennen will, bekommt in China derzeit die Möglichkeit. Dort bietet ein privater Verkäufer über die Handelsplattform Taobao einen Prototypen eines nie erschienenen 8-Zoll-Tablets von Microsoft an. Das Gerät wurde einst wohl unter dem Codenamen "Mercury" entwickelt, schaffte es aber nie auf den Markt.
Der Twitter-User Hyken Wong stieß kürzlich auf das Angebot bei Taobao, der von Alibaba betriebenen Handelsplattform für Privatkunden. Netterweise nennt der Anbieter des Prototypen auch noch einige Details zur Hardware des mit einer Nokia-typischen knallbunten Farbe versehenen Tablets. So läuft das noch immer funktionsfähige Gerät mit Windows 8.1 Pro, das hier anscheinend in der x86-Version im Einsatz ist.
Microsoft 'Mercury' Prototyp: Das sagenumwobene...
...8-Zoll-Tablet gab es wirklich
Die technische Basis entspricht dem, was auch heute noch in vielen günstigen Windows-Tablets verbaut ist, so dass ein experimentierfreudiger Käufer vielleicht sogar in der Lage wäre, das System auf Windows 10 zu aktualisieren. Das Gerät hat den Angaben zufolge ein acht Zoll großes Full-HD-Display, bei dem es sich augenscheinlich um ein IPS-Panel handelt.
MicroUSB, MicroHDMI, drei Tasten und das war's: das Microsoft Lumia 'Mercury'
Unter der Haube stecken zwei Gigabyte Arbeitsspeicher in Kombination mit recht mageren 32 GB internem Flash-Speicher, die sicherlich mittels MicroSD-Kartenslot erweiterbar sind. Außerdem sind auf den Bildern ein 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss für ein Headset sowie jeweils ein MicroUSB- und ein MicroHDMI-Ausgang zu erkennen. Damit ließe sich das Gerät auch mit externen Displays verbinden und als eine Art Desktop-Ersatz nutzen.
Darüber hinaus sind an dem Gehäuse des kleinen Microsoft-Tablets auch noch drei Tasten zu erkennen, wobei es sich sicherlich um die Lautstärkewippe, die Windows-Taste und den Power-Schalter handelt. Eine im rechten Bereich der Rückseite angebrachte Klappe lässt vermuten, dass das Gerät sowohl über einen MicroSD- als auch einen SIM-Kartenslot verfügen könnte. Unklar ist, welche Auflösung die fast mittig auf der Rückseite angebrachte Kamera bietet.
Das mit Nokia-farbenem Gehäuse versehene Prototypen-Tablet wurde wohl schon 2015 entwickelt und fast bis zur Marktreife getrieben. Ende 2015 veröffentlichte der US-Journalist und Blogger Evan Blass erstmals ein Render-Bild des Geräts, auf dem es mit Microsoft-Logo zu sehen ist. Damals sprach er davon, dass es "vom Lumia-Friedhof" stamme.
Microsoft 'Mercury' Prototyp: Das sagenumwobene...
...8-Zoll-Tablet gab es wirklich
Die technische Basis entspricht dem, was auch heute noch in vielen günstigen Windows-Tablets verbaut ist, so dass ein experimentierfreudiger Käufer vielleicht sogar in der Lage wäre, das System auf Windows 10 zu aktualisieren. Das Gerät hat den Angaben zufolge ein acht Zoll großes Full-HD-Display, bei dem es sich augenscheinlich um ein IPS-Panel handelt.
MicroUSB, MicroHDMI, drei Tasten und das war's: das Microsoft Lumia 'Mercury'
Unter der Haube stecken zwei Gigabyte Arbeitsspeicher in Kombination mit recht mageren 32 GB internem Flash-Speicher, die sicherlich mittels MicroSD-Kartenslot erweiterbar sind. Außerdem sind auf den Bildern ein 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss für ein Headset sowie jeweils ein MicroUSB- und ein MicroHDMI-Ausgang zu erkennen. Damit ließe sich das Gerät auch mit externen Displays verbinden und als eine Art Desktop-Ersatz nutzen.
Darüber hinaus sind an dem Gehäuse des kleinen Microsoft-Tablets auch noch drei Tasten zu erkennen, wobei es sich sicherlich um die Lautstärkewippe, die Windows-Taste und den Power-Schalter handelt. Eine im rechten Bereich der Rückseite angebrachte Klappe lässt vermuten, dass das Gerät sowohl über einen MicroSD- als auch einen SIM-Kartenslot verfügen könnte. Unklar ist, welche Auflösung die fast mittig auf der Rückseite angebrachte Kamera bietet.
Das mit Nokia-farbenem Gehäuse versehene Prototypen-Tablet wurde wohl schon 2015 entwickelt und fast bis zur Marktreife getrieben. Ende 2015 veröffentlichte der US-Journalist und Blogger Evan Blass erstmals ein Render-Bild des Geräts, auf dem es mit Microsoft-Logo zu sehen ist. Damals sprach er davon, dass es "vom Lumia-Friedhof" stamme.
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