Nintendo: Gaming-Fokus bedeutet auch, dass Switch keinen Browser hat
Nintendo Switch kommt am 3. März in den Handel und immer noch tauchen neue Informationen zur neuartigen Hybridkonsole auf. Eines zeichnet sich aber immer mehr ab: Mit dem Gerät konzentrieren sich die Japaner enorm auf Gaming, alles andere spielt eine Nebenrolle oder ist sogar erst gar nicht auf Switch möglich.
Nintendo Switch ist bekanntlich eine Mischung aus Heim- und Mobilkonsole, in der letztgenannten Form erinnert das Gerät entsprechend an ein Tablet. Vergleichen kann man Switch damit aber nicht, denn im Gegensatz zu iPad und Co. ist die Nintendo-Konsole nicht besonders flexibel was die Anwendungen betrifft.
Ganz ähnlich oder sogar identisch hat sich Nintendo bereits zum Thema Video-Streaming-Apps geäußert, auch hierzu gab es seitens der Japaner eine Absage inklusive Hintertür für später.
Kimishima äußerte sich in dem langen Interview auch zu vielen anderen Themen in Zusammenhang mit der Switch-Konsole. So wurde er u. a. gefragt, ob das Gerät leistungsstark genug für Virtual Reality sei. Das bejahte der Nintendo-Chef, meinte aber auch, dass es bei den Nintendo-"Experimenten" in diesem Bereich nicht um Realismus geht, sondern darum, etwas Unterhaltsames für den Kunden anzubieten.
Damit wich Kimishima der Frage nach der Hardware durchaus auch aus, denn zum konkreten Innenleben der Konsole ist nach wie vor vieles nicht bekannt. Hierzu wird sich das Unternehmen aber wohl nicht mehr äußern, Klarheit werden also vermutlich erst Teardowns von iFixit und Co. bieten können.
Kein Browser
Das betrifft auch einen etwaigen Browser. Denn im Interview mit dem US-Magazin Time sagte Nintendo-Präsident Tatsumi Kimishima, dass man sich vollständig darauf konzentriert habe, Switch zu einer auf Gaming ausgerichteten Konsole zu machen. Das hat auch zur Folge, dass man keinen Internet-Browser darauf vorfinden wird. Eine Hintertür ließ sich Kimishima aber offen und meinte, dass das für den Launch gilt, es ist also möglich, dass man eine derartige Anwendung später noch nachreicht.Ganz ähnlich oder sogar identisch hat sich Nintendo bereits zum Thema Video-Streaming-Apps geäußert, auch hierzu gab es seitens der Japaner eine Absage inklusive Hintertür für später.
Kimishima äußerte sich in dem langen Interview auch zu vielen anderen Themen in Zusammenhang mit der Switch-Konsole. So wurde er u. a. gefragt, ob das Gerät leistungsstark genug für Virtual Reality sei. Das bejahte der Nintendo-Chef, meinte aber auch, dass es bei den Nintendo-"Experimenten" in diesem Bereich nicht um Realismus geht, sondern darum, etwas Unterhaltsames für den Kunden anzubieten.
Damit wich Kimishima der Frage nach der Hardware durchaus auch aus, denn zum konkreten Innenleben der Konsole ist nach wie vor vieles nicht bekannt. Hierzu wird sich das Unternehmen aber wohl nicht mehr äußern, Klarheit werden also vermutlich erst Teardowns von iFixit und Co. bieten können.
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