Project Tango: Motorola plant Augmented-Reality-Aufsatz für Smartphones
Mit dem Lenovo Phab 2 Pro ist seit kurzem das erste kommerzielle Smartphone mit eingebauten Augmented-Reality-Sensoren auf Basis von Googles Project Tango im Handel verfügbar. Geht es nach dem Chef der Lenovo-Tochter Motorola, wird es bald auch bei seinen Geräten Unterstützung für Project Tango geben - in Form eines aufsetzbaren Moduls.
Bei einer Presseveranstaltung in Motorolas Heimatstadt Chicago erklärte Firmenchef Aymar de Lencquesaing laut PCMag, dass man wahrscheinlich einen sogenannten Moto Mod, also ein mit Magneten aufsetzbares Zubehörprodukt für die Smartphones der Motorola Moto Z-Serie einführen wird, das die Sensoren für Project Tango integriert haben soll.
Das seit kurzem verfügbare Lenovo-Phablet mit den Sensoren für Googles AR-Plattform sei noch ein Produkt der Tablet-Abteilung des chinesischen Elektronikgiganten gewesen - stammt also nicht aus der Entwicklung der Smartphone-Spezialisten bei Motorola. Da die Amerikaner inzwischen aber innerhalb von Lenovo die Federführung in Sachen Smartphones übernommen haben, sieht de Lencquesaing die Notwendigkeit für eine engere Zusammenarbeit innerhalb von Lenovo.
Man müsse künftig "als Gruppe" darüber beraten, wie man zukunftsweisende Produkte im Stil von Project Tango behandeln will und sie in sein hauseigenes Produktportfolio unter dem Dach von Lenovo/Motorola einbringen kann. Als konkretes Beispiel stellte der Manager dann auch die Einführung eines Tango-Moduls für das Moto Z in Aussicht, mit dem der Kunde auf Wunsch die diversen Sensoren bei seinem Smartphone nachrüsten kann.
Für de Lencquesaing sind Augmented-Reality-Szenarien in Verbindung mit Smartphones eine Technologie, die mit großer Wahrscheinlichkeit Zukunft haben. Man wolle daher auch in diesem Bereich zu den führenden Anbietern im Markt werden, hieß es weiter. Googles Project Tango setzt auf eine Reihe von Kameras und anderen Sensoren, die zusammen mit spezieller Software verwendet werden, um zum Beispiel Innenräume zu erfassen und auf dieser Basis AR-Anwendungen zu ermöglichen.
Mit dem Moto Z und seinen Schwestermodellen hat Motorola auf der IFA 2016 erstmals Smartphones vorgestellt, bei denen über Magnete und Kontakte auf der Rückseite verschiedene Erweiterungsmodule angedockt werden können. Bisher bietet man nur ein begrenztes Sortiment an, zu denen ein Projektor, Zusatzakkus und ein zusammen mit dem schwedischen High-End-Kamera-Anbieter Hasselblad entwickeltes Digitalkamera-Modul mit optischem Zoom gehören.
Das seit kurzem verfügbare Lenovo-Phablet mit den Sensoren für Googles AR-Plattform sei noch ein Produkt der Tablet-Abteilung des chinesischen Elektronikgiganten gewesen - stammt also nicht aus der Entwicklung der Smartphone-Spezialisten bei Motorola. Da die Amerikaner inzwischen aber innerhalb von Lenovo die Federführung in Sachen Smartphones übernommen haben, sieht de Lencquesaing die Notwendigkeit für eine engere Zusammenarbeit innerhalb von Lenovo.
Man müsse künftig "als Gruppe" darüber beraten, wie man zukunftsweisende Produkte im Stil von Project Tango behandeln will und sie in sein hauseigenes Produktportfolio unter dem Dach von Lenovo/Motorola einbringen kann. Als konkretes Beispiel stellte der Manager dann auch die Einführung eines Tango-Moduls für das Moto Z in Aussicht, mit dem der Kunde auf Wunsch die diversen Sensoren bei seinem Smartphone nachrüsten kann.
Für de Lencquesaing sind Augmented-Reality-Szenarien in Verbindung mit Smartphones eine Technologie, die mit großer Wahrscheinlichkeit Zukunft haben. Man wolle daher auch in diesem Bereich zu den führenden Anbietern im Markt werden, hieß es weiter. Googles Project Tango setzt auf eine Reihe von Kameras und anderen Sensoren, die zusammen mit spezieller Software verwendet werden, um zum Beispiel Innenräume zu erfassen und auf dieser Basis AR-Anwendungen zu ermöglichen.
Mit dem Moto Z und seinen Schwestermodellen hat Motorola auf der IFA 2016 erstmals Smartphones vorgestellt, bei denen über Magnete und Kontakte auf der Rückseite verschiedene Erweiterungsmodule angedockt werden können. Bisher bietet man nur ein begrenztes Sortiment an, zu denen ein Projektor, Zusatzakkus und ein zusammen mit dem schwedischen High-End-Kamera-Anbieter Hasselblad entwickeltes Digitalkamera-Modul mit optischem Zoom gehören.
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