Apple: Krankenberichte deuten auf Augmented-Reality-Prototypen hin
Gerüchte über einen möglichen Einstieg von Apple in den Markt für Augmented-Reality-Produkte gibt es schon länger, spätestens seit Firmenchef Tim Cook ihnen eine große Zukunft vorhersagte. Jetzt machen ausgerechnet interne Unfallberichte deutlich, dass Apple derzeit offenbar schon entsprechende Prototypen testet.
Wie Gizmodo unter Berufung auf Berichte eines Arbeitsschutz-Dienstleisters meldet, die versehentlich an hunderte Apple-Mitarbeiter verschickt und im Anschluss an das Blog weitergereicht wurden, enthalten diese Hinweise auf ein mit Lasern arbeitendes Gerät, das aus dem Augmented-Reality-Bereich stammen könnte. Laser werden unter anderem dazu verwendet, die Position der Augen einer Person zu ermitteln.
Ob Apple tatsächlich an einem AR-Produkt arbeitet, das mit Hilfe von Lasern die theoretisch zur Navigation einer Oberfläche verwendbare Position der Augen ermittelt, ist natürlich noch immer reine Spekulation. Die Meldungen über Krankheitsfälle legen aber nahe, dass es tatsächlich in diese Richtung geht, weil in ihnen von der Erprobung von Prototypen die Rede ist.
So soll gegen Ende Februar ein Mitarbeiter an einem Apple-Standort in Kalifornien ausführlichere medizinische Betreuung benötigt haben, nachdem die Person "Beschwerden in ihren Augen" gemeldet und zu Protokoll gegeben hat, dass "sie den Laser zu verschiedenen Zeitpunkten des Testlaufs aufblitzen sah". Der Studienleiter habe die Person dann an einen Optiker verwiesen und den von ihr getesteten Prototyp für tiefergehende Untersuchungen aus dem Programm entfernt.
Siehe auch: Tim Cook: Augmented Reality ist eine so große Idee wie Smartphones
Anfang März 2017 habe dann ein Mitarbeiter "Augenschmerzen nach der Arbeit mit einem neuen Prototypen" verspürt und diese auf die Verwendung des Geräts zurück geführt. Die Person habe bemerkt, dass das Sicherheitssiegel an der Außenhülle des Produkts beschädigt war und möglicherweise Manipulationen vorgenommen wurden. Einer Apple-internen Quelle zufolge könne es sich dabei um eine Art Brille mit einem "Overhead-Display" gehandelt haben.
Normalerweise würde die Öffentlichkeit nichts von derartigen Fällen erfahren, doch offenbar war einem Vertragsnehmer von Apple, der für die Überwachung der Arbeitssicherheit zuständig ist, ein Fehler unterlaufen, so dass eine E-Mail mit Berichten an zu viele Empfänger ging. Schon im letzten Jahr gab es einen Bericht, laut dem Apple an einer Art Brille mit Augmented-Reality-Features arbeiten soll.
Der AR-Markt ist seit einiger Zeit in den Mittelpunkt des Interesses großer Technologiekonzerne geraten. So bietet Microsoft mit der HoloLens bereits ein AR-Headset an, wobei die Redmonder stets von "Mixed Reality" sprechen. Google hatte mit dem Google Glass ein erstes populäres Produkt in Form einer Brille mit kleinem Display auf den Markt gebracht, das jedoch nicht den erhofften Erfolg hatte.
Ob Apple tatsächlich an einem AR-Produkt arbeitet, das mit Hilfe von Lasern die theoretisch zur Navigation einer Oberfläche verwendbare Position der Augen ermittelt, ist natürlich noch immer reine Spekulation. Die Meldungen über Krankheitsfälle legen aber nahe, dass es tatsächlich in diese Richtung geht, weil in ihnen von der Erprobung von Prototypen die Rede ist.
So soll gegen Ende Februar ein Mitarbeiter an einem Apple-Standort in Kalifornien ausführlichere medizinische Betreuung benötigt haben, nachdem die Person "Beschwerden in ihren Augen" gemeldet und zu Protokoll gegeben hat, dass "sie den Laser zu verschiedenen Zeitpunkten des Testlaufs aufblitzen sah". Der Studienleiter habe die Person dann an einen Optiker verwiesen und den von ihr getesteten Prototyp für tiefergehende Untersuchungen aus dem Programm entfernt.
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Anfang März 2017 habe dann ein Mitarbeiter "Augenschmerzen nach der Arbeit mit einem neuen Prototypen" verspürt und diese auf die Verwendung des Geräts zurück geführt. Die Person habe bemerkt, dass das Sicherheitssiegel an der Außenhülle des Produkts beschädigt war und möglicherweise Manipulationen vorgenommen wurden. Einer Apple-internen Quelle zufolge könne es sich dabei um eine Art Brille mit einem "Overhead-Display" gehandelt haben.
Normalerweise würde die Öffentlichkeit nichts von derartigen Fällen erfahren, doch offenbar war einem Vertragsnehmer von Apple, der für die Überwachung der Arbeitssicherheit zuständig ist, ein Fehler unterlaufen, so dass eine E-Mail mit Berichten an zu viele Empfänger ging. Schon im letzten Jahr gab es einen Bericht, laut dem Apple an einer Art Brille mit Augmented-Reality-Features arbeiten soll.
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