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Kraftfahrt-Bundesamt warnt Tesla-Fahrer
Autopilot-Systeme in Kraftfahrzeugen stehen noch ziemlich weit am Anfang und haben so ihre Tücken. Besonders der Elektro-Pionier Tesla bekommt das zu spüren. Erst gab es Unfälle, dann nannte das Verkehrsministerium den Piloten eine erhebliche Verkehrsgefahr - nun versendet das Kraftfahrt-Bundesamt an alle Besitzer eine deutliche Warnung per Brief an alle Tesla-Besitzer.
Die Warnung läuft aber im Grunde nur darauf hinaus, dass das Kraftfahrt-Bundesamt Flensburg den Tesla-Fahrern noch einmal genau das schriftlich gibt, was sie eigentlich schon wissen müssen: Nämlich dass es sich bei dem Autopilot-System "um ein reines Fahrassistenzsystem und nicht um ein hochautomatisiertes Fahrzeug handelt, das ohne ständige Aufmerksamkeit des Fahrers betrieben werden kann". Tagesschau.de zitiert aus dem Brief des Bundesamtes, der seit Anfang des Monats an die Besitzer aller in Deutschland zugelassenen Tesla versendet wird.
Tesla hatte genau diesen wichtigen Punkt seit jeher unterstrichen. Der Fahrer muss zu jederzeit bereit sein, seine Hände an das Steuer zu legen und direkt in den Verkehr einzugreifen. Dazu gehört natürlich auch, "die ständige und uneingeschränkte Aufmerksamkeit des Nutzers", schreibt das Amt.
Tesla arbeitet dabei kontinuierlich daran, das Assistenzsystem zu verbessern, indem neue Sensoren und Algorithmen immer besser aufeinander abgestimmt werden. Offiziell gilt das System noch als "Beta", ist aber in den meisten Verkehrsräumen ohne Einschränkungen zugelassen worden.
Tesla Motors: Software-Update soll Autopiloten sicherer machen
Tesla hatte genau diesen wichtigen Punkt seit jeher unterstrichen. Der Fahrer muss zu jederzeit bereit sein, seine Hände an das Steuer zu legen und direkt in den Verkehr einzugreifen. Dazu gehört natürlich auch, "die ständige und uneingeschränkte Aufmerksamkeit des Nutzers", schreibt das Amt.
Gesetzliche Konsequenzen
Auch auf gesetzliche Konsequenzen verweist der Brief. Beim Fahren mit dem Autopilot gibt es dafür Regelungen, die ebenfalls auf die Möglichkeit zielen, jederzeit wieder die Führung des Fahrzeugs übernehmen zu können. Die Automobilbranche muss all ihre Systeme auf solche Regeln hin ausrichten.Auf Unerwartetes muss man selbst reagieren
Das Kraftfahrt-Bundesamt verweist nun die Besitzer also auf entsprechende Informationen von Tesla selbst, wie der Fahrer das Assistenzsystem nutzen muss. Besitzern wird dementsprechend empfohlen, sich mit den Voraussetzungen des Systems genau vertraut zu machen und die Bedienungsanleitung für das Fahrzeug und vor allem für das Autopilot-System genau zu studieren. Der Autopilot hat seine technischen Grenzen, in etwa bei (plötzlichem) Fehlverhalten oder unerwarteten Fahrmanövern anderer Verkehrsteilnehmer, die bereits auf gleicher Höhe mit dem Tesla fahren.Tesla arbeitet dabei kontinuierlich daran, das Assistenzsystem zu verbessern, indem neue Sensoren und Algorithmen immer besser aufeinander abgestimmt werden. Offiziell gilt das System noch als "Beta", ist aber in den meisten Verkehrsräumen ohne Einschränkungen zugelassen worden.
Tesla Motors: Software-Update soll Autopiloten sicherer machen
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