Stiller Kahlschlag: Microsoft streicht noch einmal fast 3000 Jobs
Ohne es an die große Glocke zu hängen, hat Microsoft die Streichung von fast 3000 weiteren Arbeitsplätzen bekannt gemacht. Die Stellen sollen zusätzlich zu allen ohnehin schon mehrfach in diesem Jahr angekündigten Kündigungen wegfallen.
Fast schon heimlich streicht Microsoft weitere Arbeitsplätze. Hatte man vor einigen Monaten angekündigt, 1850 Mitarbeiter gehen lassen zu wollen, so legt das Unternehmen nun nach. In einer Mitteilung an die US-amerikanische Börsenaufsicht, einem sogenannten 10-K Filing, stellte Microsoft den Wegfall weiterer Stellen in Aussicht.
Darin heißt es, dass man zusätzlich zu den im Mai angekündigten fast 1850 Entlassungen noch einmal weiteren 2850 Mitarbeitern den Laufpass geben wird. Es handele sich um eine "Erweiterung" des vorherigen Plans, wobei die Mitarbeiter ihre Kündigung spätestens bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres 2017 erhalten sollen.
Rund 900 der betroffenen Mitarbeiter sollen allerdings schon von ihrer Kündigung erfahren haben, so eine Quelle von Business Insider, die mit der Angelegenheit vertraut sein soll. Offenbar ist einmal mehr vor allem die Vertriebsorganisation innerhalb von Microsoft von den Stellenstreichungen betroffen.
Darüber hinaus sollen auch Mitarbeiter aus anderen Unternehmensbereichen ihren Hut nehmen. Microsoft hatte seine Vertriebsabteilung erst kürzlich grundlegend umgebaut und dabei auch Chief Operating Officer Kevin Turner gehen lassen. Ob die neuen Kündigungen Teil dieser Umbauten sind oder gar auf weitere Auswirkungen des Niedergangs von Windows Phone und der von Nokia im Rahmen eines milliardenschweren Deals übernommenen Mobilgerätesparte, ist aktuell unklar.
Allein im letzten Geschäftsjahr, das am 30. Juni 2016 endete, kündigte Microsoft weltweit 7400 Mitarbeitern. Zusätzlich setzte man die im Mai angekündigten 1850 Kündigungen um, von denen 1350 ehemalige Mitarbeiter von Nokia betrafen. Obendrein fielen 4500 Stellen weg, als Microsoft seinen Produktionsstandort in Vietnam an die Foxconn-Tochter FIH Mobile verkaufte.
Mit Ende des letzten Geschäftsjahres waren laut einer früheren Mitteilung an die US-Börsenaufsicht 114.000 Mitarbeiter in Vollzeit bei Microsoft beschäftigt. Davon sind rund 63.000 in den USA angestellt. Gegenüber amerikanischen Medienvertretern wollte Microsoft sich nicht zu den jetzt bekannt gewordenen weiteren Kündigungen äußern.
Darin heißt es, dass man zusätzlich zu den im Mai angekündigten fast 1850 Entlassungen noch einmal weiteren 2850 Mitarbeitern den Laufpass geben wird. Es handele sich um eine "Erweiterung" des vorherigen Plans, wobei die Mitarbeiter ihre Kündigung spätestens bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres 2017 erhalten sollen.
Rund 900 der betroffenen Mitarbeiter sollen allerdings schon von ihrer Kündigung erfahren haben, so eine Quelle von Business Insider, die mit der Angelegenheit vertraut sein soll. Offenbar ist einmal mehr vor allem die Vertriebsorganisation innerhalb von Microsoft von den Stellenstreichungen betroffen.
Darüber hinaus sollen auch Mitarbeiter aus anderen Unternehmensbereichen ihren Hut nehmen. Microsoft hatte seine Vertriebsabteilung erst kürzlich grundlegend umgebaut und dabei auch Chief Operating Officer Kevin Turner gehen lassen. Ob die neuen Kündigungen Teil dieser Umbauten sind oder gar auf weitere Auswirkungen des Niedergangs von Windows Phone und der von Nokia im Rahmen eines milliardenschweren Deals übernommenen Mobilgerätesparte, ist aktuell unklar.
Allein im letzten Geschäftsjahr, das am 30. Juni 2016 endete, kündigte Microsoft weltweit 7400 Mitarbeitern. Zusätzlich setzte man die im Mai angekündigten 1850 Kündigungen um, von denen 1350 ehemalige Mitarbeiter von Nokia betrafen. Obendrein fielen 4500 Stellen weg, als Microsoft seinen Produktionsstandort in Vietnam an die Foxconn-Tochter FIH Mobile verkaufte.
Mit Ende des letzten Geschäftsjahres waren laut einer früheren Mitteilung an die US-Börsenaufsicht 114.000 Mitarbeiter in Vollzeit bei Microsoft beschäftigt. Davon sind rund 63.000 in den USA angestellt. Gegenüber amerikanischen Medienvertretern wollte Microsoft sich nicht zu den jetzt bekannt gewordenen weiteren Kündigungen äußern.
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