Resident Evil 7 wird keine "Macho-Superhelden-Hauptfigur" haben
Der neueste Teil der Resident Evil-Reihe wurde auf der vor kurzem stattgefundenen E3 überaus wohlwollend aufgenommen, gelobt wurde vor allem die dichte Atmosphäre. Entwickler Capcom will das Gruseln des Spiels auch durch eine andere Entscheidung "angreifbarer" machen, denn der Held soll kein Superheld sein, sondern ein ganz normaler Mensch.
Producer Masachika Kawata und Director Kōshi Nakanish haben in einem Interview auf der offiziellen Seite von Entwickler Capcom näher über ihre Version für Resident Evil 7 gesprochen (via VG24/7). Sie meinten, dass sie eher zu den Wurzeln des Spiels zurückkehren und sogar noch weiter gehen wollen. Denn in Teil 7 soll kein erfahrener "Superheld" in die Protagonisten-Rolle schlüpfen, das sei nämlich laut Kawata mehr oder weniger bei allen früheren Teilen der Fall gewesen.
Denn diese Charaktere waren bisher "vollständig ausgerüstete und mächtige Personen, die zwar in diese Survival-Horror-Situationen geraten, aber dafür eigentlich bereit sind", sagte Kawata. "Wir wollen die Horror-Erfahrung direkt zum Spieler bringen. Wir dachten, dass man nun ja in der First-Person-Sicht ist und sich fühlt, als wäre man tatsächlich dort. Man kann also nicht durch die heldenhafte Macho-Perspektiv blicken, weil man das nicht selbst und zu Hause ist." Vielmehr sei man in Resident Evil 7 wie im wahren Leben "eine hilflose und gewöhnliche Person."
In wessen virtuelle Haut man tatsächlich schlüpft, wollten die Macher des Spiels aber auch nicht verraten, denn natürlich hat man sich eine Geschichte überlegt: "Man ist eine gewöhnliche Person in einer außergewöhnlichen Situation."
Denn diese Charaktere waren bisher "vollständig ausgerüstete und mächtige Personen, die zwar in diese Survival-Horror-Situationen geraten, aber dafür eigentlich bereit sind", sagte Kawata. "Wir wollen die Horror-Erfahrung direkt zum Spieler bringen. Wir dachten, dass man nun ja in der First-Person-Sicht ist und sich fühlt, als wäre man tatsächlich dort. Man kann also nicht durch die heldenhafte Macho-Perspektiv blicken, weil man das nicht selbst und zu Hause ist." Vielmehr sei man in Resident Evil 7 wie im wahren Leben "eine hilflose und gewöhnliche Person."
In wessen virtuelle Haut man tatsächlich schlüpft, wollten die Macher des Spiels aber auch nicht verraten, denn natürlich hat man sich eine Geschichte überlegt: "Man ist eine gewöhnliche Person in einer außergewöhnlichen Situation."
Keine okkulte Geistergeschichte
Charaktere aus früheren Teilen wird es zwar keine geben, ein Reboot wird der siebente Teil aber dennoch nicht sein. "Wir wollen den Story-Kanon der Serie nicht wegwerfen", sagte Nakanishi. Deshalb habe man auch die fortlaufende Nummerierung beibehalten. Das sei zwar auch nach der Demo schwer zu glauben, aber Fans sollen dem Entwickler vertrauen: "Wir müssen in Survival-Horror ein wenig das Mysterium beibehalten." Es werde aber auch definitiv keine "übernatürliche okkulte Geistergeschichte sein".
Thema:
Neueste Trailer von der E3
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Konsolen:
Beiträge aus dem Forum
Neue Nachrichten
- US-Regierung: Achtung, die Russen wollen eure Router übernehmen!
- Media Markt und Saturn: SSDs, FritzBoxen & Co. heute stark reduziert
- Gute Nachricht für Windows 11: Microsoft verbannt Werbung aus Suche
- Cloudflare: Überwachung der Nutzer ersetzt jetzt das CAPTCHA
- iOS 27 Public Beta ist da: Apple startet Testphase für alle iPhone-Nutzer
- Microsoft warnt vor KI: Patches spätestens nach drei Tagen installieren!
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen