Resident Evil: Reboot als Serie auf Netflix ist nun so gut wie fix
Bereits im Vorjahr gab es Gerüchte, dass Netflix eine Resident Evil-Serie vorbereitet und es sieht ganz danach aus, dass sich diese bewahrheiten. So sollen die Dreharbeiten im Juni beginnen, bei der Serie soll es sich um einen Reboot handeln, der nicht viel mit den Filmen zu tun hat.
Nach sechs Resident Evil-Filmen, in denen Milla Jovovich die Hauptrolle spielte, dürfte Ende dieses Jahres oder wahrscheinlich eher irgendwann einmal 2021 Resident Evil als Serie auf Netflix kommen. Wie das Hollywood-Branchenfachblatt Deadline berichtet, ist das Projekt zwar noch nicht offiziell von Netflix bestätigt, es scheint aber kaum noch Zweifel zu geben, dass die beliebte Horror-Spielereihe eine Serienumsetzung bekommt.
Damit können Fans der Spiele hoffen, dass sie eine würdige Umsetzung des Stoffes bekommen. Denn die Filme können bestenfalls als Action-Massenware umschrieben werden, es gibt viele, die sich einen etwas subtileren Horror bzw. Stil gewünscht hätten. Sie werden wohl erwarten, dass sie unter der Federführung von Netflix eine hochwertigere Produktion erhalten.
Die Serie entsteht in Kooperation mit der deutschen Produktionsfirma Constantin Film, diese war bereits für die Kinofilme zuständig. Derzeit suchen die Verantwortlichen noch einen Showrunner, der die Serie hauptverantwortet. Das Projekt ist aktuell noch in einer frühen Phase, die Dreharbeiten sollen allerdings bereits im Juni starten.
Obwohl die Filmreihe bei den meisten Kritikern und auch vielen Fans des Spiels auf eher wenig Gegenliebe gestoßen ist, so kommen alle sechs Streifen zusammen auf Einnahmen von rund 1,2 Milliarden Euro. Damit ist die Resident Evil-Filmreihe die bisher erfolgreichste Kinoumsetzung eines Gaming-Stoffes.
Damit können Fans der Spiele hoffen, dass sie eine würdige Umsetzung des Stoffes bekommen. Denn die Filme können bestenfalls als Action-Massenware umschrieben werden, es gibt viele, die sich einen etwas subtileren Horror bzw. Stil gewünscht hätten. Sie werden wohl erwarten, dass sie unter der Federführung von Netflix eine hochwertigere Produktion erhalten.
Die Serie entsteht in Kooperation mit der deutschen Produktionsfirma Constantin Film, diese war bereits für die Kinofilme zuständig. Derzeit suchen die Verantwortlichen noch einen Showrunner, der die Serie hauptverantwortet. Das Projekt ist aktuell noch in einer frühen Phase, die Dreharbeiten sollen allerdings bereits im Juni starten.
Neustart für Reihe
Mit den Filmen dürfte die Serie nicht viel zu tun haben, sie soll aber laut Deadline "das Resident Evil-Universum erweitern und die bestehende Mythologie vertiefen". Die Serie wird sich aber natürlich nach wie vor den Machenschaften der Umbrella Corporation und dem Ausbruch des T-Virus widmen.Obwohl die Filmreihe bei den meisten Kritikern und auch vielen Fans des Spiels auf eher wenig Gegenliebe gestoßen ist, so kommen alle sechs Streifen zusammen auf Einnahmen von rund 1,2 Milliarden Euro. Damit ist die Resident Evil-Filmreihe die bisher erfolgreichste Kinoumsetzung eines Gaming-Stoffes.
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