Steam-Sommeraktion gestartet, Aufregung um fehlende Geschenkoption
Wie erwartet bzw. im Vorfeld durchgesickert hat gestern der Steam Summer Sale begonnen und bietet wieder jede Menge Spiele-Schnäppchen. Am 4. Juli endet die Valve-Aktion wieder. Doch der Steam-Betreiber hat auch eine kleine Kontroverse ausgelöst, diese betrifft aber weniger Spieler, sondern richtet sich gegen Reseller - was Valve auch indirekt zugibt.
Dazu wurde auf Reddit auch ein Beitrag gepostet und Valve-Mitarbeiter Ido Magal hat sich sogar dazu geäußert: Er sagte, dass das volle Absicht sei und man auf Spieler setzen will, die sich den Titel für sich selbst kaufen, da diese traditionell länger dabei bleiben. Man wolle zwar die Community erweitern, aber eben auf nachhaltige Weise.
Denn Reseller decken sich während solcher Verkaufsaktionen mit billigen Keys ein und verkaufen diese zu einem späteren Zeitpunkt zum "regulären", aber im Vergleich zu Steam günstigeren Preis, also mit Profit. Ebenfalls beliebt sind Steam-Sales bei Cheatern, die sich mit günstigen Lizenzschlüsseln für den Fall eindecken, dass sie gesperrt werden. Schließlich will man damit auch der "Smurfing"-Praxis einen Riegel vorschieben.
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Counter-Strike: Global Offensive
Genauer gesagt geht es um die Geschenkoption beim Valve-Spiel Counter-Strike: Global Offensive (CS:GO). Denn der Multiplayer-Shooter kann aktuell nicht verschenkt werden. Nach der gestern Abend gestarteten Steam-Sommeraktion ist einigen Spielern aufgefallen, dass man CS:GO nur für sich selbst kaufen, nicht aber anderen schenken kann.Dazu wurde auf Reddit auch ein Beitrag gepostet und Valve-Mitarbeiter Ido Magal hat sich sogar dazu geäußert: Er sagte, dass das volle Absicht sei und man auf Spieler setzen will, die sich den Titel für sich selbst kaufen, da diese traditionell länger dabei bleiben. Man wolle zwar die Community erweitern, aber eben auf nachhaltige Weise.
Nicht die ganze Story
Das stimme zwar durchaus, meint Kotaku, sei allerdings auch "nicht die ganze Geschichte". Das bekannte Gaming-Blog erklärt nämlich, dass das Deaktivieren der Geschenkoption für Counter-Strike: Global Offensive, das derzeit um die Hälfte zu haben ist, zur Folge habe, dass Wiederverkäufern das Leben schwerer gemacht werde.Denn Reseller decken sich während solcher Verkaufsaktionen mit billigen Keys ein und verkaufen diese zu einem späteren Zeitpunkt zum "regulären", aber im Vergleich zu Steam günstigeren Preis, also mit Profit. Ebenfalls beliebt sind Steam-Sales bei Cheatern, die sich mit günstigen Lizenzschlüsseln für den Fall eindecken, dass sie gesperrt werden. Schließlich will man damit auch der "Smurfing"-Praxis einen Riegel vorschieben.
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