Sony: Aktuelle PS4 ist gut genug für "erstklassiges" VR-Erlebnis
Auf der E3 war PlayStation VR eines der ganz großen Themen bei Sony. Alle Fragezeichen konnten die Japaner auf der Gaming-Messe aber nicht ausräumen, vor allem gibt es so manchen Zweifler, der sich fragt, ob die PlayStation 4 leistungsstark genug ist, um den Hardware-Hunger von Virtual Reality sättigen zu können. Sony ist davon jedenfalls überzeugt.
Virtual Reality-Lösungen wie Oculus Rift und HTC Vive sind wahre Hardware-Monster bzw. erfordern sie hochgezüchtete Gaming-PCs im vierstelligen Euro-Bereich. PlayStation VR will ein derartiges Erlebnis wesentlich günstiger ermöglichen, schließlich kostet die dafür benötigte PlayStation 4 rund 300 Euro bzw. ist das der Einstiegspreis für eine 500-GB-Konsole.
Die Spiele, die es auf der E3 für PlayStation VR zu sehen gab (wenn man überhaupt echtes Gameplay gezeigt hat) waren nicht vollständig überzeugend, ein echtes Wow-Erlebnis war nicht dabei. Von Fachjournalisten und Bloggern gab durchaus einiges an Lob, überschwänglich feierte aber kaum jemand PlayStation VR - was auch an technischen Limits der PS4 liegen dürfte.
Er wurde auch befragt, warum man zur PlayStation Neo nur wenig mitzuteilen hatte. Dazu sagte der PR-Mann, dass man eine "reine Story" zu den Games erzählen und sich Zeit lassen wollte, um Neo anzukündigen: "Wir wollen die PlayStation Neo richtig zeigen können, wenn sie einmal fertig ist."
Siehe auch: PlayStation VR: Sony erwartet Engpässe - Optimismus oder Vorsicht?
Die Spiele, die es auf der E3 für PlayStation VR zu sehen gab (wenn man überhaupt echtes Gameplay gezeigt hat) waren nicht vollständig überzeugend, ein echtes Wow-Erlebnis war nicht dabei. Von Fachjournalisten und Bloggern gab durchaus einiges an Lob, überschwänglich feierte aber kaum jemand PlayStation VR - was auch an technischen Limits der PS4 liegen dürfte.
"Erstklassiges Erlebnis"
Sony ist dennoch optimistisch, dass die PlayStation für Virtual Reality ausreichend Hardware-Leistung mitbringt. Denn klar ist: Die eigentliche VR-Plattform ist die erst in Aussicht gestellte PlayStation Neo. Jim Ryan, Chef des weltweiten Marketings von Sony, meinte aber dennoch gegenüber MCV, dass die PS4 und die ersten Spiele ein "erstklassiges VR-Erlebnis bieten werden". Ryan verwies darauf, dass 40 Millionen (verkaufte) PS4-Geräte einen fruchtbaren Boden für PlayStation VR darstellen werden.Er wurde auch befragt, warum man zur PlayStation Neo nur wenig mitzuteilen hatte. Dazu sagte der PR-Mann, dass man eine "reine Story" zu den Games erzählen und sich Zeit lassen wollte, um Neo anzukündigen: "Wir wollen die PlayStation Neo richtig zeigen können, wenn sie einmal fertig ist."
Siehe auch: PlayStation VR: Sony erwartet Engpässe - Optimismus oder Vorsicht?
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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