Sony: Playstation 4-Verkäufe sollen noch einmal kräftig anziehen
Der japanische Elektronikkonzern Sony blickt voller Zuversicht auf die kommenden Monate. Auch die Schäden, die ein Erdbeben verursachte, wirken aus wirtschaftlicher Sicht gleich weniger schlimm, wenn man auf der anderen Seite die Playstation 4 im Rennen hat.
Die Absatzzahlen entwickelten sich bisher schon äußerst positiv und Sony ist im Spielekonsolen-Bereich der klare Marktführer. In seiner Prognose für das neu begonnene Geschäftsjahr rechnet der Konzern nun damit, dass trotz der vielen bereits verkauften Geräte kaum eine Abschwächung der Nachfrage zu erwarten sein dürfte - im Gegenteil, sie soll sogar noch wachsen. 20 Millionen Stück will man im Bilanzzeitraum bis Ende März 2017 absetzen, womit die Menge der insgesamt verkauften Geräte auf rund 40 Millionen steigen würde.
Gespannt sein darf man dabei, wie Sony das Geschäft mit der Playstation 4 im Konkreten weiter ankurbeln will. Im Raum steht dabei immer wieder die Hardware-Revision. Über diese wird im Geschäftsbericht erneut kein Wort verloren und ohnehin rechnet man damit, dass sich Sony - wenn überhaupt - Mitte Juni zur Spielemesse E3 offiziell zu dem Thema äußert.
Und dieser ist auch notwendig, um die Folgen des letzten Erdbebens in Japan zu kompensieren. Diese sollen zwar keinen direkten Einfluss auf die Ergebnisse im Tagesgeschäft haben, doch im Netto schlagen sie sich dann schon nieder. Getroffen hatte es das Werk für Kamera-Sensoren, mit dem Sony verschiedene große Abnehmer wie beispielsweise Apple bedient.
Gespannt sein darf man dabei, wie Sony das Geschäft mit der Playstation 4 im Konkreten weiter ankurbeln will. Im Raum steht dabei immer wieder die Hardware-Revision. Über diese wird im Geschäftsbericht erneut kein Wort verloren und ohnehin rechnet man damit, dass sich Sony - wenn überhaupt - Mitte Juni zur Spielemesse E3 offiziell zu dem Thema äußert.
Sprudelnder Geldquell
Zu der geplanten Umsatzsteigerung von 8,4 Prozent für den Gesamtkonzern sollen aber nicht nur die Verkaufszahlen der Geräte einen ordentlichen Beitrag leisten. Hinzu kommen natürlich auch entsprechend steigende Einnahmen aus dem dazugehörenden Geschäft mit Software und Diensten. Insgesamt soll die Konsole so einen signifikanten Beitrag dazu leisten, dass Sony in diesem Jahr einen höheren operativen Gewinn erreicht.Und dieser ist auch notwendig, um die Folgen des letzten Erdbebens in Japan zu kompensieren. Diese sollen zwar keinen direkten Einfluss auf die Ergebnisse im Tagesgeschäft haben, doch im Netto schlagen sie sich dann schon nieder. Getroffen hatte es das Werk für Kamera-Sensoren, mit dem Sony verschiedene große Abnehmer wie beispielsweise Apple bedient.
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