Google & Fiat Chrysler bauen jetzt zusammen autonome Minivans
Google und der Autohersteller Fiat Chrysler haben ihre Partnerschaft offiziell gemacht. Fiat liefert über seine Marke Chrysler speziell angepasste Varianten eines neuen Minivans an den Internetkonzern, damit dieser die Wagen mit seinen Technologien für selbstfahrende Autos ausrüsten und zu Erprobungszwecken einsetzen kann.
Wie das Team hinter dem Google Self-Driving Car Project in einem Eintrag auf Google+ mitteilte, hat man das Testprogramm für Autonome Fahrzeuge in den letzten sieben Monaten auf insgesamt vier US-amerikanische Städte ausgeweitet. Es sei deshalb nun an der Zeit, der Flotte mehr Fahrzeuge hinzuzufügen. Mittelfristig werde nun ein Ausbau der Testflotte um mehr als das Doppelte angestrebt, so das Unternehmen.
Den Anfang machen rund 100 neue Chrysler Pacifica Hybrid Minivans, die von Ford Chrysler (FCA) für das Vorhaben gebaut werden. Die ersten Fahrzeuge dieses Typs sollen ab Ende des Jahres 2016 im Rahmen von Googles Self-Driving Car Project eingesetzt werden. Es ist das erste Mal, dass Google direkt mit einem Autobauer zusammenarbeitet, wenn es um die "Erschaffung" selbstfahrender Autos geht.
FCA wird die neuen Chrysler Pacifica Hybrid im Rahmen des Vorhabens für die Verwendung als Testfahrzeuge ab Werk anpassen. Dabei will man es so einfach wie möglich machen, die diversen Systeme für die Erprobung und Entwicklung selbstfahrender Fahrzeuge einzubauen. All die Computer mit der speziellen Software sowie die von der Software zum Erkennen der Umwelt verwendeten Sensoren sollen also leichter in den Wagen untergebracht werden können.
Durch die Verwendung eines Minivans haben die Google-Entwickler außerdem mehr Platz, um ein Fahrzeug zu erproben, in das Passagiere leichter ein- und aussteigen können. Dabei spielen bestimmte Ausstattungsmerkmale wie die seitlichen Schiebetüren des Chrysler Pacifica eine Rolle, die dank Motoren automatisch schließen und öffnen. Computergesteuert ließen sich diese künftig auch im autonomen Betrieb ohne menschliches Zutun bedienen.
In den nächsten Monaten wollen Google und FCA nun eng zusammenarbeiten, um die Fahrzeuge zu bauen und letztlich mit der Selbstfahr-Technik auszustatten. Gemeinsam könne man so lernen, wie ein vollständig autonom fahrendes Auto gebaut werden kann, das den Nutzer auf Knopfdruck von A nach B bringen soll. Durch derartige Kooperationen lasse sich das Potenzial der Technologie freisetzen, um die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen und Verkehrsmittel für Millionen von Menschen leichter zugänglich zu machen, hieß es weiter.
Den Anfang machen rund 100 neue Chrysler Pacifica Hybrid Minivans, die von Ford Chrysler (FCA) für das Vorhaben gebaut werden. Die ersten Fahrzeuge dieses Typs sollen ab Ende des Jahres 2016 im Rahmen von Googles Self-Driving Car Project eingesetzt werden. Es ist das erste Mal, dass Google direkt mit einem Autobauer zusammenarbeitet, wenn es um die "Erschaffung" selbstfahrender Autos geht.
FCA wird die neuen Chrysler Pacifica Hybrid im Rahmen des Vorhabens für die Verwendung als Testfahrzeuge ab Werk anpassen. Dabei will man es so einfach wie möglich machen, die diversen Systeme für die Erprobung und Entwicklung selbstfahrender Fahrzeuge einzubauen. All die Computer mit der speziellen Software sowie die von der Software zum Erkennen der Umwelt verwendeten Sensoren sollen also leichter in den Wagen untergebracht werden können.
Durch die Verwendung eines Minivans haben die Google-Entwickler außerdem mehr Platz, um ein Fahrzeug zu erproben, in das Passagiere leichter ein- und aussteigen können. Dabei spielen bestimmte Ausstattungsmerkmale wie die seitlichen Schiebetüren des Chrysler Pacifica eine Rolle, die dank Motoren automatisch schließen und öffnen. Computergesteuert ließen sich diese künftig auch im autonomen Betrieb ohne menschliches Zutun bedienen.
In den nächsten Monaten wollen Google und FCA nun eng zusammenarbeiten, um die Fahrzeuge zu bauen und letztlich mit der Selbstfahr-Technik auszustatten. Gemeinsam könne man so lernen, wie ein vollständig autonom fahrendes Auto gebaut werden kann, das den Nutzer auf Knopfdruck von A nach B bringen soll. Durch derartige Kooperationen lasse sich das Potenzial der Technologie freisetzen, um die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen und Verkehrsmittel für Millionen von Menschen leichter zugänglich zu machen, hieß es weiter.
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