Windows Store: Microsoft verbessert die "Sichtbarkeit" von Apps
Das Redmonder Unternehmen hat sich eines bereits länger bestehenden Problems im Windows Store angenommen, das war für Entwickler wie auch Nutzer ziemlich unangenehm. Denn so manche, auch prominente Anwendung war nicht oder nur schwer zu finden, Microsoft bekam das auch bisher nicht in Griff. Nun aber vermeldete man einen Durchbruch, Apps und Games sollen nun wesentlich "sichtbarer" sein.
In einem Blogbeitrag schreibt Microsoft, dass man von Entwicklern Feedback bekommen habe, die nicht in der Lage waren, ihre eigenen Apps im Windows Store zu finden. Daran habe man auch hart gearbeitet, so der Redmonder Konzern, der nun auch den Vollzug vermeldet. Inzwischen könne man die Apps wesentlich besser und einfacher im Store finden, schreibt Microsoft. Darüber hinaus will man demnächst auch noch die Algorithmen zur Anzeige von App-Reviews optimieren, das soll noch in diesem Monat passieren.
Microsoft schreibt (verständlicherweise) allerdings nicht, wie schlimm die Suche bisher oder früher tatsächlich war, stattdessen zählt man auf, was man verbessert hat. So bekommt man nun wesentlich genauere Rankings, der Algorithmus berücksichtigt nun stärker Qualitäts-Merkmale.
Gleichzeitig werden Anwendungen, die bestimmte Kriterien nicht erfüllen, heruntergestuft, dazu zählen der Missbrauch vor Stichworten oder Spam-Apps. Schließlich will man Entwicklern, die sich über die Sichtbarkeit ihrer Apps beschweren, nachhaltiger helfen, der Support wird künftig Beanstandungen dieser Art genauer überprüfen.
Microsoft schreibt (verständlicherweise) allerdings nicht, wie schlimm die Suche bisher oder früher tatsächlich war, stattdessen zählt man auf, was man verbessert hat. So bekommt man nun wesentlich genauere Rankings, der Algorithmus berücksichtigt nun stärker Qualitäts-Merkmale.
Gleichzeitig werden Anwendungen, die bestimmte Kriterien nicht erfüllen, heruntergestuft, dazu zählen der Missbrauch vor Stichworten oder Spam-Apps. Schließlich will man Entwicklern, die sich über die Sichtbarkeit ihrer Apps beschweren, nachhaltiger helfen, der Support wird künftig Beanstandungen dieser Art genauer überprüfen.
Slow Ring spielt eine Rolle
Außerdem will Microsoft die App-Reviews anpassen. Man öffnet sich u. a. dem Insider-Programm, allerdings nur dem Slow Ring und nicht dem Fast Ring. Windows Insider, die auf dem langsamen bzw. "stabilen" Preview-Kanal sind, können nun App-Bewertungen vornehmen und diese werden auch angezeigt bzw. berücksichtigt. Der Fast Ring bleibt aber nach wie vor außen vor, man will hierdurch verhindern, dass Bugs einer nicht so stabilen Vorabversion die Wertung verfälschen.
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