Google verpasst Chrome neuen Datenspar-Algorithmus "Brotli"
Der Internetkonzern Google bereitet die Integration eines neuen Algorithmus zur Datenkompression in seinem Browser Chrome vor, der effektiver arbeiten soll als die bisher verwendete Technologie. Gerade die Nutzer von mobilen Geräten sollen dank des "Brotli"-Algorithmus künftig profitieren können.
Wie der Google-Mitarbeiter Ilya Grigorik über Google+ verlauten ließ, wird "Brotli" derzeit in die verschiedenen Varianten des Chrome-Browsers integriert. Die Arbeiten sind offenbar bereits weit vorangeschritten, so dass bereits die nächste Version von Google Chrome mit der neuen Datenkompressions-Technik ausgerüstet sein könnte. Aktuell habe der entsprechende Code den Status "Intent To Ship", die breite Auslieferung steht also kurz bevor.
Google zufolge wird "Brotli" die Nachfolge des bisher verwendeten "Zopfli"-Algorithmus antreten. Die neue Technologie soll nicht mehr mit dem Datenformat Deflate kompatibel sein, sondern ein vollkommen eigenständiges Format sein. Im Vergleich zu "Zopfli" sorgt der neue Algorithmus für eine um 20 bis 26 Prozent höhere Kompressionsrate.
Der neue Algorithmus fließt in diverse Webtechnologien ein und wird deshalb vielerorts zum Einsatz kommen, um unterschiedlichste Aufgaben zu erfüllen. Denkbar ist neben der Kompression von Web-Inhalten auch die Nutzung zur Optimierung von Bilddateien oder der Verkleinerung der Datenmengen, die zur Übertragung von Web-Schriftarten nötig sind.
Brotli ist wie sein Vorgänger Zopfli nach Schweizer Backwaren (in diesem Fall dem Brötli) benannt. Der Algorithmus ermöglicht letztlich eine bessere Ausnutzung der Datenmengen, was zu schnelleren Ladezeiten führen kann. Er wird vermutlich vor allem für statische Inhalte verwendet, weil die Kompression dynamischer Inhalte meist mehr Zeit benötigt.
Google verspricht Vorteile für die Nutzer von mobilen Geräten, die von geringeren Gebühren für das übertragene Datenvolumen und einer geringeren Belastung ihrer Geräte mit dem Resultat längerer Akkulaufzeiten profitieren können.
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Google zufolge wird "Brotli" die Nachfolge des bisher verwendeten "Zopfli"-Algorithmus antreten. Die neue Technologie soll nicht mehr mit dem Datenformat Deflate kompatibel sein, sondern ein vollkommen eigenständiges Format sein. Im Vergleich zu "Zopfli" sorgt der neue Algorithmus für eine um 20 bis 26 Prozent höhere Kompressionsrate.
Der neue Algorithmus fließt in diverse Webtechnologien ein und wird deshalb vielerorts zum Einsatz kommen, um unterschiedlichste Aufgaben zu erfüllen. Denkbar ist neben der Kompression von Web-Inhalten auch die Nutzung zur Optimierung von Bilddateien oder der Verkleinerung der Datenmengen, die zur Übertragung von Web-Schriftarten nötig sind.
Brotli ist wie sein Vorgänger Zopfli nach Schweizer Backwaren (in diesem Fall dem Brötli) benannt. Der Algorithmus ermöglicht letztlich eine bessere Ausnutzung der Datenmengen, was zu schnelleren Ladezeiten führen kann. Er wird vermutlich vor allem für statische Inhalte verwendet, weil die Kompression dynamischer Inhalte meist mehr Zeit benötigt.
Google verspricht Vorteile für die Nutzer von mobilen Geräten, die von geringeren Gebühren für das übertragene Datenvolumen und einer geringeren Belastung ihrer Geräte mit dem Resultat längerer Akkulaufzeiten profitieren können.
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