Los Angeles rüstet die ersten 100 Straßenlaternen zu LTE-Zellen auf
Straßenlaternen gibt es in jeder Stadt zuhauf, diese erfüllen aber nur einen einzigen Zweck, nämlich Beleuchtung. Die Tatsache, dass diese Masten naturgemäß mit Strom versorgt sind, bringt so manche auf Ideen, was man sonst noch damit anstellen könnte. Eine davon wird nun umgesetzt, die Metropole Los Angeles wird Laternen mit LTE-Zellen ausstatten.
Damit will man in LA die Netzabdeckung mit LTE bzw. 4G verbessern, wie die Stadtverwaltung vor kurzem bekannt gab: 100 so genannter SmartPoles werde man laut einem Bericht des Wirtschaftsmagazins Forbes im Stadtgebiet von Los Angeles aufstellen bzw. die Straßenlaternen mit "Small Cells", also "kleinen (Funk-)Zellen, nachrüsten.
Das hängt mit dem "explodierenden" Bandbreiten-Bedarf zusammen und dem Umstand, dass große Funkmasten nur bedingt eine Lösung sind. Kleinen Zellen wird enormes Zukunfts-Potenzial eingeräumt, da sie wesentlich günstiger aufgestellt bzw. eingerichtet werden können sowie höhere Geschwindigkeiten bieten. Die Reichweite beträgt etwa ein bis zwei Kilometer.
Die Mobilfunkanbieter wissen das auch, die Umsetzung der Pläne lief aber bisher schleppend. SmartPoles sollen nun einen entscheidenden Vorstoß darstellen, da sie auch von der Genehmigungs-Seite unkomplizierter sind. Denn die Carrier müssen hier nicht mit einzelnen Haus- und Grundbesitzern verhandeln, sondern können sich direkt an die kommunalen Verwaltungen wenden, was in diesem Fall den Prozess stark vereinfacht.
Das ist nicht nur für die Carrier ein Vorteil, sondern auch für die Städte, da auch sie Genehmigungen auf diese Weise einfacher ausstellen können.
Made in Europe
Verantwortlich für Technologie und Umsetzung sind zwei europäische Unternehmen, nämlich Philips und Ericsson, diese arbeiten seit dem Vorjahr an dieser Lösung. Denn diese Mini-Funkzellen sind vor allem für urbane Gebiete mit einer hohen Bevölkerungsdichte gedacht, sie sollen die Netzabdeckung verbessern bzw. die bisherigen Masten entlasten.Das hängt mit dem "explodierenden" Bandbreiten-Bedarf zusammen und dem Umstand, dass große Funkmasten nur bedingt eine Lösung sind. Kleinen Zellen wird enormes Zukunfts-Potenzial eingeräumt, da sie wesentlich günstiger aufgestellt bzw. eingerichtet werden können sowie höhere Geschwindigkeiten bieten. Die Reichweite beträgt etwa ein bis zwei Kilometer.
Die Mobilfunkanbieter wissen das auch, die Umsetzung der Pläne lief aber bisher schleppend. SmartPoles sollen nun einen entscheidenden Vorstoß darstellen, da sie auch von der Genehmigungs-Seite unkomplizierter sind. Denn die Carrier müssen hier nicht mit einzelnen Haus- und Grundbesitzern verhandeln, sondern können sich direkt an die kommunalen Verwaltungen wenden, was in diesem Fall den Prozess stark vereinfacht.
Das ist nicht nur für die Carrier ein Vorteil, sondern auch für die Städte, da auch sie Genehmigungen auf diese Weise einfacher ausstellen können.
Thema:
Videos zum Thema
- Teilen direkt von der Kamera: Kommen bald DSLMs mit 5G-Modul?
- Günstiges OLED-Smartphone: Das Poco M7 Pro 5G enttäuscht im Test
- Samsung Galaxy A36 5G: Günstiges, vielseitiges Smartphone im Test
- Samsung Galaxy A33 5G: Das Mittelklasse-Handy überzeugt im Test
- Motorola Moto G82 5G: Solides Android-Smartphone der Mittelklasse
Weiterführende Links
Beiträge aus dem Forum
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Windows 11 schwächelt global - Windows-Nutzerzahlen im Juli 2026
- Auswärtiges Amt warnt konkret vor Nordkoreas IT-Profis in Deutschland
- Silicon Valley in Höchstform: KI-Firma bietet Jobinterview gegen Tattoo
- iPhone 18 Pro Preis: Hardware-Kosten machen es rund 300 Dollar teurer
- Nutzer drehten völlig frei: Google-Earth-KI-Update schnell entfernt
- Windows 11: Microsoft will RAM-Bedarf bis Ende 2026 massiv reduzieren
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen