Windows 10 Upgrade-Reservierung wird überarbeitet - mit Katzen
Microsoft hat soeben eine Reihe von Veränderungen beim Umgang mit dem Upgrade auf Windows 10 bekanntgegeben. Das Ziel ist nach Angaben von Windows-Chef Terry Myerson, dass man den "Aufstieg" auf das neue Betriebssystem einfacher machen will - was allerdings auch einschließt, dass man die zum Upgrade benötigten Daten ohne ausdrückliche Zustimmung der Anwender auf ihre PCs laden lässt.
Wie Myerson in einem Eintrag im offiziellen Weblog der Entwickler verlauten ließ, wird der Umgang mit dem Upgrade in den kommenden Wochen und Monaten in vielerlei Hinsicht verändert. Der Grund dafür ist seinen Angaben zufolge, dass weltweit ein großes Interesse am kostenlosen Upgrade auf Windows 10 besteht, weshalb man eine Reihe von Maßnahmen umsetzt, um diesen Vorgang leichter und reibungsloser zu machen.
Grundsätzlich sei es auch für Microsoft wichtig, dass die Nutzer volle Kontrolle darüber haben, was mit ihrem PC, Notebook oder Tablet passiert. Dies sei der Grund dafür, dass man den Kunden die Möglichkeit bietet, dem Upgrade-Angebot zuzustimmen oder es abzulehnen. Dennoch lässt das Unternehmen das neue Betriebssystem bei entsprechenden Einstellungen auch weiterhin automatisch im Hintergrund über Windows Update auf die Rechner der Anwender laden.
Wer will, kann weiterhin innerhalb von 31 Tagen ein Downgrade auf die jeweils zuvor installierte Windows-Version vornehmen lassen. Dazu wird das alte Betriebssystem über die Dauer eines Monats in kompletter Form erhalten, inklusive aller Anwendungen und Einstellungen, so dass jederzeit theoretisch ein Downgrade möglich ist.
Neue Upgrade-Benachrichtigung: Katzen und mehr als Lockmittel
In der Notification werden je nach Land und Region andere Inhalte angezeigt, grundsätzlich sollen aber vor allem die Vorteile eines Upgrades in den Vordergrund gerückt werden - wie zum Beispiel kürzere Startzeiten und ähnliches. Der Anwender hat außerdem die Möglichkeit, den Empfang der Upgrade-Benachrichtigung in den Einstellungen von Windows 7, 8 oder 8.1 zu deaktivieren.
Inzwischen sei man jedoch über den Vorbestellzeitraum hinweg, so dass der bisherige zweistufige Vorgang nicht mehr nötig ist. Stattdessen wird der Upgrade-Prozess künftig automatisch eingeleitet, sobald die Reservierung erfolgt ist. Vor dem Start der Installation von Windows 10 sollen die Nutzer aber dennoch ausdrücklich darüber informiert werden, um ihnen die Entscheidung zu überlassen, ob der Vorgang wirklich weiter durchgeführt werden soll - auch hier gilt, dass man innerhalb von 31 Tagen wieder ein Downgrade vornehmen kann.
Grundsätzlich sei es auch für Microsoft wichtig, dass die Nutzer volle Kontrolle darüber haben, was mit ihrem PC, Notebook oder Tablet passiert. Dies sei der Grund dafür, dass man den Kunden die Möglichkeit bietet, dem Upgrade-Angebot zuzustimmen oder es abzulehnen. Dennoch lässt das Unternehmen das neue Betriebssystem bei entsprechenden Einstellungen auch weiterhin automatisch im Hintergrund über Windows Update auf die Rechner der Anwender laden.
Wer will, kann weiterhin innerhalb von 31 Tagen ein Downgrade auf die jeweils zuvor installierte Windows-Version vornehmen lassen. Dazu wird das alte Betriebssystem über die Dauer eines Monats in kompletter Form erhalten, inklusive aller Anwendungen und Einstellungen, so dass jederzeit theoretisch ein Downgrade möglich ist.
Windows 10 Upgrade-Benachrichtigungen
Microsoft ändert ab sofort auch die Gestaltung der Upgrade-Benachrichtigung, die in der Taskleiste der entsprechend berechtigten Rechner angezeigt wird. Die App bekommt überarbeitete Informationskarten, die "empfänglicher, klarer und manchmal auch lustig" sein sollen, um die Nutzer zum Upgrade zu animieren. Ein von Myerson gezeigtes Beispiel nutzte dementsprechend auch eine Katze als Lockmittel, kombiniert mit dem Slogan: "Wird Funktionieren. Kostenlos."
Neue Upgrade-Benachrichtigung: Katzen und mehr als Lockmittel
In der Notification werden je nach Land und Region andere Inhalte angezeigt, grundsätzlich sollen aber vor allem die Vorteile eines Upgrades in den Vordergrund gerückt werden - wie zum Beispiel kürzere Startzeiten und ähnliches. Der Anwender hat außerdem die Möglichkeit, den Empfang der Upgrade-Benachrichtigung in den Einstellungen von Windows 7, 8 oder 8.1 zu deaktivieren.
Upgrade-Reservierung wird abgeschafft
Die bisher verwendete Taktik, die Kunden ihr Upgrade auf Windows 10 zunächst reservieren zu lassen, wird nun abgeschafft. Bisher wurde nach einer Reservierung im Hintergrund der Download der zum Upgrade benötigten Dateien gestartet, bis dann nach einem abgeschlossenen Download eine zweite Benachrichtigung folgte, mit der der Anwender dann die Aktualisierung starten konnte.Inzwischen sei man jedoch über den Vorbestellzeitraum hinweg, so dass der bisherige zweistufige Vorgang nicht mehr nötig ist. Stattdessen wird der Upgrade-Prozess künftig automatisch eingeleitet, sobald die Reservierung erfolgt ist. Vor dem Start der Installation von Windows 10 sollen die Nutzer aber dennoch ausdrücklich darüber informiert werden, um ihnen die Entscheidung zu überlassen, ob der Vorgang wirklich weiter durchgeführt werden soll - auch hier gilt, dass man innerhalb von 31 Tagen wieder ein Downgrade vornehmen kann.
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