Sharp verkauft den ersten 8K-Fernseher für schlappe 118.000 Euro
Wer (viel zu) viel Geld hat und gerne Probleme hätte, die andere nicht haben, sollte sich den ersten 8K-Fernseher von Sharp ansehen. Das japanische Unternehmen hat nämlich nun den Verkaufsstart eines 118.000 Euro teuren 85-Zoll-Fernsehers bekannt gegeben, es ist das erste Gerät dieser Art weltweit. Passende Inhalte gibt es dafür noch nicht bzw. kaum.
Sharp LV-85001
Die anfangs erwähnten Probleme haben natürlich mit den Inhalten zu tun: Denn auch die langsam in Schwung kommenden Ultra-HD-Fernseher ("4K") haben bisher nur eine überschaubare Anzahl an nativem Videomaterial zur Verfügung. Bei 8K indes ist das noch einfacher zusammenzufassen: Es gibt im Grunde kaum Inhalte dafür, sieht man von Demonstrations-Content einmal ab.
The Verge beschreibt den 8K-Fernseher von Sharp deshalb als "85-Zoll-Monitor mit eingebautem TV-Tuner", letzterer ist aber nur für niedriger aufgelöste Signale gut, könnte aber in Zukunft zumindest für Test-Übertragungen zum Einsatz kommen. Das ist auch der Grund, warum Sharp das Gerät auch als Business-Bildschirm positionieren wird, also in etwa wie es Microsoft mit seinen Surface Hubs macht.
Technisch gesehen kommt ein IGZO-Panel zum Einsatz, dieses bietet einen Kontrast von 100.000:1 sowie einen Blickwinkel von 176 Grad. Die vielen Pixel haben auch einen Preis, denn der LV-85001 kommt auf knackige 1440W.
Siehe auch: Massenmarkt in Sicht - Zulieferer machen sich für 8K-Panels bereit
Sharp LV-85001
Auflösung von 7680 x 4320 Pixeln
Ab dem 30. Oktober wird Sharp die ersten Modelle des LV-85001 verkaufen, dieser bietet auf seinem 85 Zoll messenden Display eine auf dem Papier beeindruckende Auflösung von 7680 x 4320 Pixeln. Von Massenproduktion kann man allerdings nicht sprechen, denn die Geräte werden nach Angaben der japanischen Seite AV Watch auf Bedarf produziert, die Fertigung dauert dabei etwa drei Monate.Die anfangs erwähnten Probleme haben natürlich mit den Inhalten zu tun: Denn auch die langsam in Schwung kommenden Ultra-HD-Fernseher ("4K") haben bisher nur eine überschaubare Anzahl an nativem Videomaterial zur Verfügung. Bei 8K indes ist das noch einfacher zusammenzufassen: Es gibt im Grunde kaum Inhalte dafür, sieht man von Demonstrations-Content einmal ab.
The Verge beschreibt den 8K-Fernseher von Sharp deshalb als "85-Zoll-Monitor mit eingebautem TV-Tuner", letzterer ist aber nur für niedriger aufgelöste Signale gut, könnte aber in Zukunft zumindest für Test-Übertragungen zum Einsatz kommen. Das ist auch der Grund, warum Sharp das Gerät auch als Business-Bildschirm positionieren wird, also in etwa wie es Microsoft mit seinen Surface Hubs macht.
Technisch gesehen kommt ein IGZO-Panel zum Einsatz, dieses bietet einen Kontrast von 100.000:1 sowie einen Blickwinkel von 176 Grad. Die vielen Pixel haben auch einen Preis, denn der LV-85001 kommt auf knackige 1440W.
Siehe auch: Massenmarkt in Sicht - Zulieferer machen sich für 8K-Panels bereit
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