Deutsche Bahn startet eigene Video-Unterhaltung in ICE-Zügen
In der Theorie kann man in den Zügen der Deutschen Bahn das bordeigene WLAN nutzen, um sich die Reisezeit mit Internet-Unterhaltung aller Art zu vertreiben. In der Praxis sieht die Sache anders aus, da das Netz oftmals überlastet ist und langsam oder auch gar nicht funktioniert. Die Bahn will mit einem eigenen Bord-Unterhaltungsangebot für eine Alternative und somit Entlastung sorgen.
Das Ganze kann man aber nur im weitesten Sinn als Internet-Angebot bezeichnen, da die Daten zu einem wesentlichen Teil über Zug-eigene Server ausgespielt werden. Einige wenige Echtzeit-Information, darunter Daten zum Zug oder aktuelle Nachrichten, holt sich das System auch von außen, im ICE werden diese dann lokal weiterverteilt.
Einen wesentlichen Teil des Angebots sollen Filme darstellen, welche das sein werden, wurde aber noch nicht verraten, dazu heißt es, dass die Auswahl noch "geheim" sei. Hierzu fallen selbst Spekulationen schwer, wer das Lizenz-Geschäft kennt, der weiß, dass man sich hier keine Wunder erwarten sollte und die Bahn wohl kaum mit Netflix und Co. konkurrieren kann.
Doch ein Stück weit geht es für die Bahn genau um das, nämlich mit den populären Streaming-Plattformen zu konkurrieren. Denn diese belasten die WLAN-Netze in den Zügen übermäßig stark (wobei natürlich auch deren Nutzung bei Überlastung keinen Spaß macht), mit lokalen Unterhaltungsinhalten will man die "Leitungen" nach außen etwas freischaufeln.
Siehe auch: Telekom ahnte nichts vom hohen Internet-Bedarf der Bahnreisenden
Spiele, Filme und Informationen
Nach Informationen des Nachrichtenmagazins Focus soll das neue Bahn-Angebot Ende September starten, es wird sich dabei um ein "Onlineportal" für ICE-Reisende handeln. Das Angebot mit diversen Gratis-Inhalten soll Spiele, Filme und Informationsangebote umfassen und auf Notebooks, Smartphones und Tablets nutzbar sein.Das Ganze kann man aber nur im weitesten Sinn als Internet-Angebot bezeichnen, da die Daten zu einem wesentlichen Teil über Zug-eigene Server ausgespielt werden. Einige wenige Echtzeit-Information, darunter Daten zum Zug oder aktuelle Nachrichten, holt sich das System auch von außen, im ICE werden diese dann lokal weiterverteilt.
Einen wesentlichen Teil des Angebots sollen Filme darstellen, welche das sein werden, wurde aber noch nicht verraten, dazu heißt es, dass die Auswahl noch "geheim" sei. Hierzu fallen selbst Spekulationen schwer, wer das Lizenz-Geschäft kennt, der weiß, dass man sich hier keine Wunder erwarten sollte und die Bahn wohl kaum mit Netflix und Co. konkurrieren kann.
Doch ein Stück weit geht es für die Bahn genau um das, nämlich mit den populären Streaming-Plattformen zu konkurrieren. Denn diese belasten die WLAN-Netze in den Zügen übermäßig stark (wobei natürlich auch deren Nutzung bei Überlastung keinen Spaß macht), mit lokalen Unterhaltungsinhalten will man die "Leitungen" nach außen etwas freischaufeln.
Siehe auch: Telekom ahnte nichts vom hohen Internet-Bedarf der Bahnreisenden
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