Fallout 4: Bethesda ist Kritik an Grafik und Gameplay ziemlich egal
Fallout 4 bringt im Herbst die Postapokalypse zurück, der langerwartete vierte Teil der Kultreihe erscheint am 10. November. Doch seit der Vorstellung des Spiels gibt es immer wieder eine Diskussion um die Grafik des Action-Rollenspiels. Bethesda-Sprecher Pete Hines sagte aber, dass das dem Entwickler und Publisher letztlich egal sei, da man es ohnehin nicht jedem Recht machen könne.
Pete Hines ist zwar "nur" der PR- und Marketing-Mann von Bethesda, im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen, die derartige Titel tragen, ist er das wohl bekannteste Gesicht des Publishers und hat salopp gesagt auch was zu sagen. Entsprechend haben seine Aussagen auch einiges an Gewicht und das britische Magazin Metro führte mit ihm auch ein langes und interessantes Interview.
Ein weiterer Aspekt ist, dass es immer wieder Beschwerden gibt, dass das Spiel dem Vorgänger unter dem Strich zu ähnlich und zu wenig innovativ sei. Dazu meinte Hines: "Es soll ja auch vertraut aussehen und sich so anfühlen." Es gebe aber auch genügend Elemente, die neu und sehr anders sind.
Es sei aber auch einigermaßen schwer, diese Änderungen in einem kurzen Video oder Messe-Showcase zu zeigen. Stattdessen müsse man ein Game über längeren Zeitraum spielen, dann seien die Unterschiede auch klar bemerkbar, meint Hines.
Das alles bedeute aber auch nicht, dass man Nutzer-Rückmeldungen gar nicht berücksichtigt, ganz im Gegenteil: Vor allem im Vorfeld sei es sehr wichtig, sich anzusehen, was den Spielern gefallen hat und was nicht, so Hines, der hier Games wie Skyrim, Fallout 3, Wolfenstein und Dishonored explizit erwähnte.
"Jeder darf eine Meinung haben"
Eines der Themen waren die Qualität und der Stil der Grafik von Fallout 4, der Interviewer wollte wissen, ob derartige Kritik ihn und seinen Arbeitgeber störe: "Definitiv nicht", sagte Hines dazu. "Nach 16 Jahren in diesem Geschäft überrascht mich nur noch sehr wenig. Wir sind ja in der Unterhaltungs-Industrie und in dieser Sparte bekommt man niemals 100-prozentige Zustimmung für irgendetwas." Letztlich hat jeder eine Meinung zu Grafik, Gameplay und Setting und dürfe diese natürlich auch haben.Ein weiterer Aspekt ist, dass es immer wieder Beschwerden gibt, dass das Spiel dem Vorgänger unter dem Strich zu ähnlich und zu wenig innovativ sei. Dazu meinte Hines: "Es soll ja auch vertraut aussehen und sich so anfühlen." Es gebe aber auch genügend Elemente, die neu und sehr anders sind.
Es sei aber auch einigermaßen schwer, diese Änderungen in einem kurzen Video oder Messe-Showcase zu zeigen. Stattdessen müsse man ein Game über längeren Zeitraum spielen, dann seien die Unterschiede auch klar bemerkbar, meint Hines.
Das alles bedeute aber auch nicht, dass man Nutzer-Rückmeldungen gar nicht berücksichtigt, ganz im Gegenteil: Vor allem im Vorfeld sei es sehr wichtig, sich anzusehen, was den Spielern gefallen hat und was nicht, so Hines, der hier Games wie Skyrim, Fallout 3, Wolfenstein und Dishonored explizit erwähnte.
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