Microsoft hat OneDrive im Web auf die moderne Zeit angepasst
Microsofts Online-Speicher OneDrive hat jetzt auch auf seiner Web-Oberfläche ein umfassendes Update erhalten. Die GUI wurde hier von Grund auf neu entwickelt und soll nun mit einem Responsive Design auf allen denkbaren Display-Größen in gleichem Maße gut funktionieren.
Das OneDrive-Team hatte in der letzten Zeit bereits Einiges zu tun. So wurden beispielsweise bereits die Apps für Android, iOS und Windows Phone neu gestaltet. Und auch bei den Arbeiten an der Web-Oberfläche hatten die Entwickler die Tatsache im Visier, dass die Anwender zunehmend auch mit mobilen Geräten auf den Service zugreifen und die GUI dafür gerüstet sein muss, auf einer Vielzahl von Display-Formaten gleich gut zu funktionieren.
"Als wir mit der Arbeit am Design für das Web begannen, hätten wir lediglich auf einige frischere Farben und passendere Font-Größen aktualisieren können - aber uns war klar, dass das nicht reicht", erklärte Tyler Rasmussen, Design-Chef des OneDrive-Teams. Denn in Redmond war es durchaus angekommen, dass verschiedene Nutzer es nicht gerade als besonders bequem erachten, beispielsweise von ihrem Mobilgerät auf die OneDrive-Umgebung zuzugreifen. Daher habe man komplett von vorn begonnen.
Die Grundlage für die neue Gestaltung war dann eine Festlegung auf ein Gitter-Netz mit 4 Pixel großen Flächen. Das sollte gewährleisten, dass die neue Oberfläche auf der einen Seite sehr flexibel wird, dabei aber trotzdem kompakt bleibt und über viele Geräte hinweg funktioniert. Auf dieser Grundlage wurden dann alle Panels, Dialoge, Dateilisten und Bedienelemente neu gestaltet.
Dabei hätten die Ergebnisse einer umfassenden Analyse darüber Einfluss in die Arbeit gefunden, in deren Rahmen untersucht wurde, mit welchen Systemen die Nutzer real auf die Plattform zugreifen. Und hier zeigte sich, dass es tatsächlich eine große Bandbreite gibt.
Was die Farben und die Typographie angeht, dürfte der Anwender kaum große Überraschungen erleben. Hier setzt man weiterhin auf das typische OneDrive-Blau mit einigen grauen Abstufungen und zusätzlichen Akzenten sowie auf den Font Segoe, der in zahlreichen Microsoft-Produkten zum Einsatz kommt. Das neue Design soll in den kommenden Tagen bei allen OneDrive-Nutzern zum Einsatz kommen. Eine Ausnahme bilden dabei die Anwender mit einem Business-Account - hier wird das Update im weiteren Verlauf des Jahres bereitgestellt.
"Als wir mit der Arbeit am Design für das Web begannen, hätten wir lediglich auf einige frischere Farben und passendere Font-Größen aktualisieren können - aber uns war klar, dass das nicht reicht", erklärte Tyler Rasmussen, Design-Chef des OneDrive-Teams. Denn in Redmond war es durchaus angekommen, dass verschiedene Nutzer es nicht gerade als besonders bequem erachten, beispielsweise von ihrem Mobilgerät auf die OneDrive-Umgebung zuzugreifen. Daher habe man komplett von vorn begonnen.
Die Grundlage für die neue Gestaltung war dann eine Festlegung auf ein Gitter-Netz mit 4 Pixel großen Flächen. Das sollte gewährleisten, dass die neue Oberfläche auf der einen Seite sehr flexibel wird, dabei aber trotzdem kompakt bleibt und über viele Geräte hinweg funktioniert. Auf dieser Grundlage wurden dann alle Panels, Dialoge, Dateilisten und Bedienelemente neu gestaltet.
Dabei hätten die Ergebnisse einer umfassenden Analyse darüber Einfluss in die Arbeit gefunden, in deren Rahmen untersucht wurde, mit welchen Systemen die Nutzer real auf die Plattform zugreifen. Und hier zeigte sich, dass es tatsächlich eine große Bandbreite gibt.
Was die Farben und die Typographie angeht, dürfte der Anwender kaum große Überraschungen erleben. Hier setzt man weiterhin auf das typische OneDrive-Blau mit einigen grauen Abstufungen und zusätzlichen Akzenten sowie auf den Font Segoe, der in zahlreichen Microsoft-Produkten zum Einsatz kommt. Das neue Design soll in den kommenden Tagen bei allen OneDrive-Nutzern zum Einsatz kommen. Eine Ausnahme bilden dabei die Anwender mit einem Business-Account - hier wird das Update im weiteren Verlauf des Jahres bereitgestellt.
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