OneDrive: Version 3.0 für Android erlaubt direktes Videos-Streaming
Microsoft hat die Android-App seines Cloud-Speichers OneDrive aktualisiert, Version 3.0 bringt auch einige interessante wie praktische Funktionalitäten mit sich. Die neueste Ausgabe führt vor allem neue Multimedia-Fähigkeiten ein, insbesondere das direkte Streamen von online abgelegten Videos sollte sich als willkommenes Features erweisen.
Microsoft hat die multimedialen Fähigkeiten von OneDrive zuletzt stark erweitert, so unterstützt der Cloud-Speicher seit März beispielsweise über die Xbox Music-App das direkte Streaming von Dateien - MP3, M4A (AAC) und WMA - auf Windows-8.1-Geräten. Auf anderen Plattformen steht das nicht zur Verfügung, Android-Nutzer können sich aber dafür über eine andere Funktionalität freuen.
Das Redmonder Unternehmen gab zudem an, dass die Organisation von Foto-Dateien verbessert wurde, so lassen sich Bilder nun auch in Alben zusammenfassen. Schließlich können Dateien nun auch bequemer geteilt werden, ein entsprechender Button steht nun bei den jeweiligen Dateien zur Verfügung.
Bei den beiden letztgenannten Features ist Microsoft natürlich etwas spät dran, da diese eigentlich zum Standard in Cloud-Anwendungen zählen. Mit dem direkten Streaming von Videos hat man hingegen eine Funktion, die im Zusammenhang mit zahlreichen Speicheraktionen der Redmonder sicherlich ihre Nutzer finden wird.
Siehe auch: Keine Universal-App: Microsoft integriert OneDrive in Windows 10
Video-Streaming
Das aktuell im Google Play Store freigegebene Update auf Version 3.0 der OneDrive-App erlaubt es nämlich, darüber direkt Videos streamen zu können. Dafür muss man nicht einmal die Anwendung verlassen, die Videodatei wird über einen integrierten Player wiedergegeben. Das funktionierte in einem schnellen Test auch völlig ohne Probleme. Eine Liste an unterstützten Videoformaten liefert Microsoft nicht mit, mit einen AVI klappte es aber jedenfalls reibungslos.Das Redmonder Unternehmen gab zudem an, dass die Organisation von Foto-Dateien verbessert wurde, so lassen sich Bilder nun auch in Alben zusammenfassen. Schließlich können Dateien nun auch bequemer geteilt werden, ein entsprechender Button steht nun bei den jeweiligen Dateien zur Verfügung.
Bei den beiden letztgenannten Features ist Microsoft natürlich etwas spät dran, da diese eigentlich zum Standard in Cloud-Anwendungen zählen. Mit dem direkten Streaming von Videos hat man hingegen eine Funktion, die im Zusammenhang mit zahlreichen Speicheraktionen der Redmonder sicherlich ihre Nutzer finden wird.
Siehe auch: Keine Universal-App: Microsoft integriert OneDrive in Windows 10
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