Android M: Details zum verfeinerten Umgang mit App-Berechtigungen
Heute und morgen (Abend unserer Zeit) findet die Entwicklerkonferenz Google I/O statt, aus diesem Anlass wird Google auch die "M"-Version von Android vorstellen und auch als Preview zur Verfügung stellen. Diese wird u. a. überarbeitete bzw. verfeinerte Einstellungen zu App-Berechtigungen mitbringen, dazu sind nun einige Details durchgesickert.
Es ist ein "Klassiker" unter Android-Nutzern: Immer wieder wundern sich diese (in Kommentaren und App-Reviews), warum sich eine App ein bestimmtes Zugriffsrecht in Bezug auf das Mobilgerät bzw. Nutzerinformationen herausnimmt. Das hat zwar auch immer wieder mit fehlendem Hintergrundwissen zur Funktionsweise einer Anwendung zu tun, doch es gibt tatsächlich auch so einige Apps, die es diesbezüglich zu "gut meinen".
Deshalb will Google den Nutzern mehr Kontrolle über die Permissions einräumen, Android Police hat nun in Erfahrung bringen können, wie das aussehen wird. Man ist sich mit einem Wert von 9 aus 10 Punkten "sicher", dass diese Informationen stimmen. Die gezeigten Screenshots sind allerdings Mockups, die man auf Basis der vorliegenden Informationen erstellt bzw. nachgebaut hat.
Berechtigungs-Setup beim Start einer App
Die System-weiten App-Permissions in den Einstellungen
Die Android-Permissions werden künftig an zwei Stellen zu finden sein: Zum einen werden sie in der jeweiligen App untergebracht. Das Wie ist noch nicht ganz klar. Eine Möglichkeit ist ein mehrstufiges Setup beim ersten Start, eine weitere ist eine bedarfsabhängige Abfrage im Verlauf der Nutzung.
Der zweite "Ort" für Berechtigungen wird in den Einstellungen des Betriebssystems untergebracht sein, über An/Aus-Schalter wird man vermutlich System-weit bestimmte Funktionalitäten erlauben oder sperren können.
Siehe auch: Android "M" morgen, künftig jährlich neue Major-Versionen
Deshalb will Google den Nutzern mehr Kontrolle über die Permissions einräumen, Android Police hat nun in Erfahrung bringen können, wie das aussehen wird. Man ist sich mit einem Wert von 9 aus 10 Punkten "sicher", dass diese Informationen stimmen. Die gezeigten Screenshots sind allerdings Mockups, die man auf Basis der vorliegenden Informationen erstellt bzw. nachgebaut hat.
Zwei "Orte" für Berechtigungen
Zentraler Punkt des neuen Prozederes der App-Berechtigungen ist deren Abkopplung vom Installationsvorgang. Das bedeutet in erster Linie, dass der Nutzer nicht mehr pauschal alle App-Rechte bestätigen wird müssen.
Berechtigungs-Setup beim Start einer App
Die System-weiten App-Permissions in den Einstellungen
Die Android-Permissions werden künftig an zwei Stellen zu finden sein: Zum einen werden sie in der jeweiligen App untergebracht. Das Wie ist noch nicht ganz klar. Eine Möglichkeit ist ein mehrstufiges Setup beim ersten Start, eine weitere ist eine bedarfsabhängige Abfrage im Verlauf der Nutzung.
Der zweite "Ort" für Berechtigungen wird in den Einstellungen des Betriebssystems untergebracht sein, über An/Aus-Schalter wird man vermutlich System-weit bestimmte Funktionalitäten erlauben oder sperren können.
Siehe auch: Android "M" morgen, künftig jährlich neue Major-Versionen
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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