#miasanausgerutscht: Der Blamage des FC Bayern folgt der Spott
Gerade wenn die Großen ihrer Zunft sich mal so richtig blamieren, heißt es treffend: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu Sorgen - schon gar nicht im Internet-Zeitalter. Damit müssen jetzt auch die Fußballer vom FC Bayern München klarkommen, die ihren Einzug ins Finale des DFB-Pokals letztlich zum Debakel werden ließen.
Was sich am gestrigen Abend abspielte, wird mit dem kurz danach entstandenen Hashtag #miasanausgerutscht auf den Punkt gebracht. Im Spiel gegen die Dortmunder Borussia ging es hoch her - wie man es sich vor allem als Unbeteiligter von einem Spitzenspiel im Pokal auch wünscht. Nach dem Ende der offizielle Spielzeit hatte jede Mannschaft ein Tor erzielt und auch die obligatorische Verlängerung brachte keine Entscheidung.
Also ging es ins Elfmeterschießen. Auf Seiten der Bayern dürfte man sich zu diesem Zeitpunkt noch keine größeren Sorgen gemacht haben. Immerhin hatte man den amtierenden besten Torhüter der Welt im Kasten und selbst reihenweise der erfahrensten Weltklassespieler als Schützen auf dem Platz. Doch gibt es in der Geschichte genug Beispiele, dass dies noch lange nicht heißt, dass man als Sieger vom Rasen gehen wird.
Als erster Schütze für die Bayen trat Nationalspieler Philipp Lahm an und rutschte beim Schuss weg. Der Ball flog am Tor vorbei. Als Xabi Alonso als zweiter Münchner an der Reihe war, wiederholte sich die Szene quasi identisch. Ein weiteres Mal hielt der Dortmunder Torwart Mitchell Langerak, dann trat sein Kollege Manuel Neuer persönlich gegen ihn an und traf lediglich die Querlatte.
Der große FC Bayern flog damit aus dem Turnier, ohne im Elfmeterschießen auch nur einen Ball im Tor versenkt zu haben. Ein zusätzliches Geschmäckle bekam die Sache, da Anhänger der Münchner bis zum Beginn des Elfmeterschießens den Schiedsrichter Peter Gagelmann dafür verantwortlich machten, dass der Sieger nicht längst feststand. Denn dieser hatte den Bayern während der Spielzeit in zwei strittigen Situationen den Strafstoß nicht zugestanden. Angesichts der Form, den die Bayern vom Punkt aus zeigten, ist inzwischen fraglich, ob eine andere Entscheidung etwas geändert hätte. Viel Spaß hatten so zumindest alle, die nicht zu den Münchnern hielten und die Blamage wurde in den sozialen Netzwerken die ganze Nacht hindurch zum Dauerbrenner.
Also ging es ins Elfmeterschießen. Auf Seiten der Bayern dürfte man sich zu diesem Zeitpunkt noch keine größeren Sorgen gemacht haben. Immerhin hatte man den amtierenden besten Torhüter der Welt im Kasten und selbst reihenweise der erfahrensten Weltklassespieler als Schützen auf dem Platz. Doch gibt es in der Geschichte genug Beispiele, dass dies noch lange nicht heißt, dass man als Sieger vom Rasen gehen wird.
Als erster Schütze für die Bayen trat Nationalspieler Philipp Lahm an und rutschte beim Schuss weg. Der Ball flog am Tor vorbei. Als Xabi Alonso als zweiter Münchner an der Reihe war, wiederholte sich die Szene quasi identisch. Ein weiteres Mal hielt der Dortmunder Torwart Mitchell Langerak, dann trat sein Kollege Manuel Neuer persönlich gegen ihn an und traf lediglich die Querlatte.
Der große FC Bayern flog damit aus dem Turnier, ohne im Elfmeterschießen auch nur einen Ball im Tor versenkt zu haben. Ein zusätzliches Geschmäckle bekam die Sache, da Anhänger der Münchner bis zum Beginn des Elfmeterschießens den Schiedsrichter Peter Gagelmann dafür verantwortlich machten, dass der Sieger nicht längst feststand. Denn dieser hatte den Bayern während der Spielzeit in zwei strittigen Situationen den Strafstoß nicht zugestanden. Angesichts der Form, den die Bayern vom Punkt aus zeigten, ist inzwischen fraglich, ob eine andere Entscheidung etwas geändert hätte. Viel Spaß hatten so zumindest alle, die nicht zu den Münchnern hielten und die Blamage wurde in den sozialen Netzwerken die ganze Nacht hindurch zum Dauerbrenner.
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Christian Kahle
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