High-Fidelity Musikstream Tidal:
Jay Z startet mit Staraufgebot
Jay Z hat die Übernahme des Musikstreamingdienstes Wimp abgeschlossen und jetzt offiziell seine Plattform namens "Tidal" gestartet. Tidal punktet durch exklusive Inhalte von Künstlern wie Madonna, Daft Punk, Coldplay und natürlich Jay Z mit samt seiner Ehefrau Beyoncé selbst.
Diese Stars steuern aber nicht nur Inhalte bei - sie gehören zu den Investoren und Inhabern der neuen Plattform. Beteiligt sind außerdem Rihanna, Alicia Keys, Calvin Harris, Jack White, Usher, Arcade Fire und Deadmau5, schreibt The Verge. Zum Start gibt es über 25 Millionen Tracks, 75.000 Videos und eine ganze Reihe an redaktionell bearbeiteten Künstler-Informationen inklusive den "Storys hinter der Musik". Tidal setzt dabei auf exklusive Inhalte, die teils mit Hilfe der Stars selbst erstellt werden.
Medienwirksam fand der Startschuss in New York statt...
Nutzer können sich ab sofort in 31 Ländern zu Tidal anmelden. Es gibt zwei Abo-Modelle. Preise starten ab 9,99 Euro im Monat.
Tidal bietet Musik in hoher Qualität. Dazu kann man zwischen zwei Abos wählen. Das erste Abo gibt es für 9,99 Euro im Monat. Es bietet Musik in Standard Qualität, wie Tidal schreibt. Dahinter steckt 96 kbps (AAC +). Wer eine bessere Qualität will, muss mehr zahlen: Das zweite Abo kostet 19,99 Euro im Monat und bietet dafür Musik in High Fidelity (FLAC/ALAC 44.1kHz / 16 bit - 1411 kbps) und HD-Videos. Beide Abos ermöglichen auch Musikhören im Offline-Modus. Die Abos können monatlich gekündigt werden. Ansonsten verlängert sich das Abo automatisch um einen Monat. Eine Gratis-Version gibt es nicht, sehr wohl aber einen kostenlosen 30-Tage-Testzugang.
Auf listen.tidalhifi.com findet man den Web-Player. Der Player ist dann limitiert auf eine Wiedergabelänge von 30 Sekunden. Zum Testen der Funktionen, zum Beurteilen der Sound-Qualität und zum Stöbern in der Musik-Datenbank reicht das vollkommen. Beim Web-Player macht Tidal keine Experimente. Ähnliche Funktionen und Layouts kennt man von der Konkurrenz.
Medienwirksam fand der Startschuss in New York statt...
Nutzer können sich ab sofort in 31 Ländern zu Tidal anmelden. Es gibt zwei Abo-Modelle. Preise starten ab 9,99 Euro im Monat.
Mainstream, Nachwuchs und viele Details zur Musik
So gibt es zum Beispiel Play-Lists mit den Lieblingssongs von Coldplay, Video-Premieren von Daft Punk oder exklusives Material von Live-Auftritten von Alicia Keys. Aber auch abseits der Mainstream-Stars gibt es für Musikfans viel zu entdecken - beispielsweise Nachwuchsbands nach US-Städten (zum Beispiel Denver) oder Ländern (finnischer Metal) sortiert.Tidal bietet Musik in hoher Qualität. Dazu kann man zwischen zwei Abos wählen. Das erste Abo gibt es für 9,99 Euro im Monat. Es bietet Musik in Standard Qualität, wie Tidal schreibt. Dahinter steckt 96 kbps (AAC +). Wer eine bessere Qualität will, muss mehr zahlen: Das zweite Abo kostet 19,99 Euro im Monat und bietet dafür Musik in High Fidelity (FLAC/ALAC 44.1kHz / 16 bit - 1411 kbps) und HD-Videos. Beide Abos ermöglichen auch Musikhören im Offline-Modus. Die Abos können monatlich gekündigt werden. Ansonsten verlängert sich das Abo automatisch um einen Monat. Eine Gratis-Version gibt es nicht, sehr wohl aber einen kostenlosen 30-Tage-Testzugang.
Trial im Browser
Das Interessante bei Tidal: Ihr könnt den Web-Player ausprobieren, ohne einen Account zu erstellen. Dazu ist allerdings der Webbrowser Chrome von Nöten, an andere Browser soll Tidal noch angepasst werden.Auf listen.tidalhifi.com findet man den Web-Player. Der Player ist dann limitiert auf eine Wiedergabelänge von 30 Sekunden. Zum Testen der Funktionen, zum Beurteilen der Sound-Qualität und zum Stöbern in der Musik-Datenbank reicht das vollkommen. Beim Web-Player macht Tidal keine Experimente. Ähnliche Funktionen und Layouts kennt man von der Konkurrenz.
Verfügbarkeit
Tidal gibt es zudem bereits als Apps für Android und iOS. Nutzer vom ehemaligen Dienst Wimp können Tidal mit ihrem Login weiterverwenden. Vom Preis her nehmen sich die Dienste nichts. Zu Tidal können sich Nutzer in über 31 Ländern und im gesamten deutschsprachigen Raum anmelden (Deutschland, Österreich, Schweiz).
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