Apple Watch: Zum Start 5-6 Mio. Smartwatches geplant, schnell mehr
Apple geht die Einführung seiner ersten Smartwatch offenbar weit weniger konservativ an, als man angesichts der großen Launches von iPhone, iPad & Co vermutete. Das Unternehmen soll für den Beginn der breiten Verfügbarkeit fünf bis sechs Millionen Geräte bei seinen asiatischen Zulieferern bestellt haben.
Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf seine Quellen berichtet, soll Apple bei den Vertragsfertigern anfangs fünf bis sechs Millionen Stück der Apple Watch in Auftrag gegeben haben. Die genannte Zahl enthält angeblich alle drei für den Beginn der Markteinführung vorgesehenen Varianten, vom Einsteigermodell bis hin zum teuren Edel-Produkt.
Es ist dabei zu bedenken, dass sich die Zahl von mindestens fünf Millionen Einheiten auf das erste Quartal bezieht, in dem die Uhren verkauft werden sollen. Apple will also allein innerhalb der ersten drei Monate nach Verfügbarkeit gleich fünf Millionen Smartwatches absetzen. Damit würde man den verbleibenden Smartwatch-Markt einmal mehr deutlich übertrumpfen.
So hatte Pebble vor kurzem verlauten lassen, dass man seit dem Lauch im Jahr 2013 bisher eine Million Pebble-Smartwatches verkaufen konnte. Im Fall von Android Wear gehen Marktbeobachter davon aus, dass Motorola, LG und Samsung zusammengenommen im zweiten Halbjahr 2014 rund 720.000 Smartwatches absetzen konnten.
Laut dem Bericht entfällt rund die Hälfte der bestellten Stückzahl auf die Apple Watch Sport, die als günstigstes Modell wohl anfangs auch die meisten Kunden ansprechen dürfte. Rund ein Drittel der Produktionsmenge besteht angeblich aus der "normalen" Apple Watch. Der Anteil der sogenannten Apple Watch Edition mit einem Gehäuse aus 18-karätigem Gold ist anfangs vergleichsweise gering, heißt es weiter.
Insgesamt geht Apple wohl davon aus, dass sich die Apple Watch ebenso gut verkauft wie das iPad bei seiner Einführung im Jahr 2010, als das Gerät innerhalb von sechs Monaten rund 7,5 Millionen Mal über die Ladentheken ging. Grundsätzlich werden die Produktionspläne von Apple aber angeblich ständig der Nachfrage angepasst - häufiger als bei jedem anderen Hersteller von Elektronikprodukten für Endverbraucher.
Es ist dabei zu bedenken, dass sich die Zahl von mindestens fünf Millionen Einheiten auf das erste Quartal bezieht, in dem die Uhren verkauft werden sollen. Apple will also allein innerhalb der ersten drei Monate nach Verfügbarkeit gleich fünf Millionen Smartwatches absetzen. Damit würde man den verbleibenden Smartwatch-Markt einmal mehr deutlich übertrumpfen.
So hatte Pebble vor kurzem verlauten lassen, dass man seit dem Lauch im Jahr 2013 bisher eine Million Pebble-Smartwatches verkaufen konnte. Im Fall von Android Wear gehen Marktbeobachter davon aus, dass Motorola, LG und Samsung zusammengenommen im zweiten Halbjahr 2014 rund 720.000 Smartwatches absetzen konnten.
Laut dem Bericht entfällt rund die Hälfte der bestellten Stückzahl auf die Apple Watch Sport, die als günstigstes Modell wohl anfangs auch die meisten Kunden ansprechen dürfte. Rund ein Drittel der Produktionsmenge besteht angeblich aus der "normalen" Apple Watch. Der Anteil der sogenannten Apple Watch Edition mit einem Gehäuse aus 18-karätigem Gold ist anfangs vergleichsweise gering, heißt es weiter.
Schnelle Steigerung der Stückzahlen erwartet
Schon ab dem zweiten Quartal nach dem Launch der Apple Watch rechnet Apple aber mit einer enormen Nachfrage, auch für die teure, edelste Variante - eine Million Apple Watch Edition Modelle sollen dann angeblich eingeplant sein. Gerade in China wird mit einer enormen Nachfrage für das Edel-Modell gerechnet, weil dort Apple-Produkte einen wahren Boom erleben.Insgesamt geht Apple wohl davon aus, dass sich die Apple Watch ebenso gut verkauft wie das iPad bei seiner Einführung im Jahr 2010, als das Gerät innerhalb von sechs Monaten rund 7,5 Millionen Mal über die Ladentheken ging. Grundsätzlich werden die Produktionspläne von Apple aber angeblich ständig der Nachfrage angepasst - häufiger als bei jedem anderen Hersteller von Elektronikprodukten für Endverbraucher.
Produktion läuft ohne Pause - trotz Neujahrsferien
Die Produktion der Apple Watch läuft angeblich schon seit Beginn des Jahres, wobei der taiwanische Vertragsfertiger Quanta der alleinige Partner für die Produktion ist. Die Arbeit in den Werken von Quanta im chinesischen Changshu soll im Vorfeld der für April erwarteten Einführung der Apple Watch auch während der Ferien zum chinesischen Neujahrsfest weitergehen, heißt es.
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