Microsoft kauft sich neue Office-Apps - übernimmt Sunrise Kalender
Microsoft hat nach ersten entsprechenden Gerüchten jetzt bestätigt, dass das Unternehmen das Start-Up Sunrise aufkauft - und damit eine der beliebtesten Kalender-Apps für Mac, Android und iOS in sein Portfolio holt. Der Kaufpreis soll früheren Berichten zufolge bei rund 100 Millionen Dollar liegen.
Dass Microsoft den Software-Anbieter Sunrise und seine Produkte kaufen würde, stand eigentlich schon seit einigen Tagen im Raum, doch erst jetzt erfolgt die Bestätigung durch ein von den Redmondern über ihren YouTube-Kanal veröffentlichtes Video. Darin beglückwünscht Steve Clayton von Microsoft den Sunrise-Mitgründer Pierre Valade dazu, wie seine App künftig die Produktivität der Nutzer mit Hilfe ihrer Kalender-Software steigern könnte.
Sunrise bietet eine Reihe von Features, die man in dieser Form von anderen, einfacheren Kalender-Lösungen nicht kennt. So unterstützt das Produkt den Anwender bei der Planung von Veranstaltungen und den damit verbundenen wiederkehrenden Ereignissen wie Terminen und Geburtstagen, Erinnerungen oder auch Informationen zur Anfahrt. Es gibt eine Reihe von Wegen, über die sich Sunrise Informationen von anderen Diensten holt, darunter Anbindungen an Gmail-Konten, Facebook-Veranstaltungen und -Geburtstage.
Auch die bekannten Dienste SongKick und TripIt werden auf Wunsch eingebunden, um zum Beispiel Musikern bei der Planung von Auftritten oder Geschäftsleuten beim Umgang mit ihren Reiseplänen zu helfen. Wer möchte, kann sich dank einer Anbindung an FourSquare auch einen Verlauf von besuchten Orten ansehen oder durch den Zugriff auf Evernote-Daten Erinnerungen in Sunrise selbst einsehen. Gerade diese weitreichende Integration externer Dienste dürfte Sunrise für Microsoft interessant gemacht haben, ist die App dadurch doch extrem vielseitig.
Vorerst dürfte sich an der Verfügbarkeit von Sunrise für die mobilen Betriebssysteme von Apple und Google nichts ändern. Offen ist derzeit noch, wie Microsoft die Technologie des Unternehmens in seine Produkte integrieren will. Denkbar wäre unter anderem, dass Microsoft die Funktionen von Sunrise künftig in Outlook integriert und langfristig auch unter Windows verfügbar macht. Erst vor kurzem hatte man mit Accompli den Anbieter einer populären E-Mail-App übernommen und bietet inzwischen eine darauf basierende Outlook-Variante an - für Android und iOS.
Sunrise bietet eine Reihe von Features, die man in dieser Form von anderen, einfacheren Kalender-Lösungen nicht kennt. So unterstützt das Produkt den Anwender bei der Planung von Veranstaltungen und den damit verbundenen wiederkehrenden Ereignissen wie Terminen und Geburtstagen, Erinnerungen oder auch Informationen zur Anfahrt. Es gibt eine Reihe von Wegen, über die sich Sunrise Informationen von anderen Diensten holt, darunter Anbindungen an Gmail-Konten, Facebook-Veranstaltungen und -Geburtstage.
Auch die bekannten Dienste SongKick und TripIt werden auf Wunsch eingebunden, um zum Beispiel Musikern bei der Planung von Auftritten oder Geschäftsleuten beim Umgang mit ihren Reiseplänen zu helfen. Wer möchte, kann sich dank einer Anbindung an FourSquare auch einen Verlauf von besuchten Orten ansehen oder durch den Zugriff auf Evernote-Daten Erinnerungen in Sunrise selbst einsehen. Gerade diese weitreichende Integration externer Dienste dürfte Sunrise für Microsoft interessant gemacht haben, ist die App dadurch doch extrem vielseitig.
Vorerst dürfte sich an der Verfügbarkeit von Sunrise für die mobilen Betriebssysteme von Apple und Google nichts ändern. Offen ist derzeit noch, wie Microsoft die Technologie des Unternehmens in seine Produkte integrieren will. Denkbar wäre unter anderem, dass Microsoft die Funktionen von Sunrise künftig in Outlook integriert und langfristig auch unter Windows verfügbar macht. Erst vor kurzem hatte man mit Accompli den Anbieter einer populären E-Mail-App übernommen und bietet inzwischen eine darauf basierende Outlook-Variante an - für Android und iOS.
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